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		<title><![CDATA[Spiegelforum: Codex of Flame and Fury - Familiär]]></title>
		<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/</link>
		<description><![CDATA[Spiegelforum: Codex of Flame and Fury - http://spiegelforum.flame-and-fury.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:03:16 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Weakness is acceptable, forgivable, around family.]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=409</link>
			<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 17:15:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=30">Shahar Fendyr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=409</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Weakness is acceptable, forgivable, around family.</div>
<div class="codex_h3sub" style="padding: 0; margin: 0; text-align: center; color: #e0e0e0;">But not when lives and wars hang in the balance.</div>
<br />
In einer von Gottheiten gegebenen Weltordnung ist es der König, der unangefochten über sein Land herrscht, der es automatisch besitzt und der auswählen darf, wem er Teile des Landes zur Verwaltung (und Nutznießung) anvertraut. Trotz dieser Struktur gibt es Familien, die ihre Landesteile von Generation zu Generation weitervererben, die ein Gewohnheitsrecht auf Herrschaft haben und die den elitärsten Kreisen des Staates angehören. - <i>Familie Fendyr zählt nicht dazu.</i><br />
<b>Vor gut fünf Jahren waren sie noch bürgerlich, Hofbeamte und einzelne Militärkarrieren.</b> Ansässig in der Hauptstadt und zwar vermögend, aber nicht interessant für die wirklich hohen Kreise des Landes. Vor gut fünf Jahren bangten die jüngeren Mitglieder der Familie noch um das Überleben der älteren, denn irgendwo im Süden des Königreichs musste eine Rebellion gewaltsam niedergeschlagen werden. <b>Und vor gut fünf Jahren entschied König Alaric, die Verdienste und die Loyalität der Fendyrs zu ehren. Sie wurden die neuen <i>Herzöge des aufständischen Gebiets: Tyrrendor.</i></b> <br />
Und von einem Tag auf den anderen änderte sich ein ganzes Leben. <br />
<br />
Gut fünf Jahre leben sie nun in einem beschlagnahmten und gut bewachten Stadthaus in Nymrith. Was das neue Zentrum Tyrrendors werden soll, ist eine überlaufene Großstadt, deren Probleme bis zum Himmel stinken und in deren Stadtmauern Militär patrouilliert. Alle alten Freunde sind mehrere Tagesreisen weg, die eigenen Eltern leben zwar endlich mit unter dem eigenen Dach, haben aber weniger Zeit als früher. Besuche in der alten Heimat bedeuten nun langweilige Dinner am königlichen Hof. Aus “wenn ich will, kann ich alles werden” ist ein strenger Lebensentwurf geworden. Zukünftige Partner inklusive. <br />
<u>Sag noch mal einer, der Hochadel habe Privilegien…</u><br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Herzogskinder</span><br />
<span>Tyrrendor</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesuchte Zivilisten<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Arthelia Fendyr</div>
<div class="codex_h3sub">14 Jahre | Prinzessin [Rang 2] | Olive Abercrombie?</div>
Die große Schwester, die Vernünftige - früher hoben dich diese Worte dich heraus, rückten dich näher an deine Eltern heran, wenn diese sich einmal mehr aufgrund ihrer Arbeit von euch verabschiedeten. Du verstandst es schon besser, du wusstest schon mehr darüber, warum man euch in dieser Regelmäßigkeit dem Personal überließ und euch trotzdem liebte. Was früher eine Ehre war, heißt heute: Du musst besser darin sein, zurückzustecken. Hinter allem. Dahinter, dass du in Nymrith bleiben musst, statt an der besten Akademie einer Großgilde für deine Zukunft zu lernen. Dahinter, dass du in der Pubertät über körperliche Veränderungen und Schwärmereien schwer mit Freundinnen, sondern mit deiner alten Kinderfrau reden kannst. Dahinter, dass dein Bruder plötzlich der Wichtigere von euch beiden ist. Denn irgendwer hat ganz automatisch entschieden, dass er das Herzogtum mal erben wird - nicht du. Dahinter, dass deine Familie sich als Adelshaus erst etablieren muss und du daher heiraten und Kinder bekommen musst und dein Leben nicht mit einer Militärkarriere gefährden darfst. <br />
Du musst, du musst, du musst… daraus besteht dein Leben. Keiner fragt, was du willst. Aber… hat man dir Pflichtbewusstsein genug anerzogen, dass du das verstehst und lebst? Oder kommt irgendwann der Knall, weil der Druck zu groß wird? Weil dich erst recht keiner mehr sieht und wahrnimmt und wichtig findet, wenn dein kleiner Bruder jetzt, im November 633, auch noch verschwindet?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Sahil Fendyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">12 Jahre | Prinz [Rang 1] | Easton Rocket Sweda?<!--<br />
<a href="">zum Einzelgesuch</a> --></div>
Dafür bist du noch zu klein, das verstehst du noch nicht. - Bei Amari und allen anderen Gottheiten, diesen Satz hast du früher schon gehasst und bekommst ihn auch jetzt manchmal noch zu hören. Als vergäßen die Menschen, dass du bereits 12 bist. Als sei es so schwer zu verstehen, dass du schon vor 5 Jahren zum (zweit)wichtigsten Mensch in dieser Familie aufgestiegen bist. Es nennt dich zwar keiner so, aber du bist der Kronprinz des Herzogtums Tyrrendor. Du wirst mal alles erben, in die Fußstapfen deines Vaters treten und es schaffen, noch mehr Frieden und Reichtum ins Land zurückzubringen. Als ‘Lieblingsspiel’ wird es gewertet, wenn du schon mal versuchst, mitzureden, und mit einem kindlich-mitfühlenden Herzen Vorschläge machst, die an der (Finanzierung in der) Realität scheitern. Wieder wirst du darauf verwiesen, das du schon mit deinen Holzfiguren in den letzten Jahren nicht mehr Krieg, sondern Wiederaufbau gespielt hast. <br />
Immer mal wieder hörst du, dass vielleicht doch noch gar nicht so sicher, so entschieden ist, dass du einmal den Herzogstitel erbst. Ein bisschen mehr Kindheit will man dir damit womöglich schenken und erreicht das Gegenteil: Einen Versuch, schneller erwachsen zu werden und dich zu beweisen. Und als (angehender) Herzog muss man sein Volk kennen, hast du befunden und dich während eines Besuchs in Lewellen rausgeschlichen – und nicht mehr zurückgekehrt. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_zn"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesuchte Reiterkadettinen<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Irelia Cavall</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">20 oder 23 Jahre | Rookie oder Senior im Reiterquadranten | Poppy Drayton?</div>
Wen Tante Shahar geheiratet hat, als du noch ein Kleinkind warst, hat dich über Jahre nicht interessiert und hätte dich auch nie interessiert, wäre nicht plötzlich beschlossen worden: Du ziehst zu diesem Teil deiner Verwandtschaft nach Nymrith, obwohl die Stadt das Gegenteil von anheimelnd und sicher ist - und du in eurer Baronie im Hinterland noch nie mehr als 50 Menschen auf einem Fleck gesehen ist. Du ziehst nach Nymrith, weil es dir eine bessere Vorbereitung darauf ermöglicht, den Reiterquadranten zu überleben und deiner Familie die Ehre zu machen, zu der du geboren wurdest. Du ziehst nach Nymrith, um mit einer (fast) Gleichaltrigen Freundschaft zu schließen, obwohl sie das Kind von Verrätern ist. Du warst in diesem ganzen Prozess nie als Persönlichkeit, sondern nur als Funktion gefragt. - Doch das ist es, was Adel wirklich bedeutet, nicht wahr? Das ist es, was es wirklich bedeutet, für seine Familie einzustehen und dem Land zu dienen.<br />
Das ist eine Meinung, die du auch nach zwei Jahren im Reiterquadranten noch immer vertreten könntest. Du könntest ausgehend davon versucht haben, den Ansprüchen und Erwartungen an dich auch in jenem Jahr gerecht zu werden, dass du (familiär gesehen) allein im Reiterquadranten warst. Möglicherweise reichst du Gezeichneten bewusst die Hand und willst helfen, statt ihnen nachträglich zum Tod verhelfen. Vielleicht hast du ausgerechnet hinter den Mauern von Basgiath eine Form von Freiheit gefunden, bei der deine Persönlichkeit mehr zählt als die formalen Erwartungen. <br />
Und vielleicht kommt all das erst in diesem Jahr auf dich zu: Die Entscheidung zwischen dem einen oder dem anderen. Dass das gezeichnete Pflegekind der Fendyrs deine beste Freundin sein sollte, weiß beispielsweise hier ja kein… äh, doch jeder.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-decoration: line-through;">Nahira Fendyr, geb. Pragin</div>
<div class="codex_h3sub">21 Jahre | Juniorin im Reiterquadranten | Dylan Conrique?<br />
<font style="font-weight: bold;">vergeben an Aurevia Fendyr</font></div>
Du hättest es besser und schlechter gleichermaßen nicht treffen können: Als Tochter von Rebellen, die nichts von den Aktivitäten ihrer Eltern wusste, bist du als Pflegekind ausgerechnet bei der neuen Herzogsfamilie von Tyrrendor gelandet. Und mehr noch: Sie haben dich nicht bloß in Pflege genommen, sie haben dich adoptiert. Du trägst ihren Namen und bloß noch das Rebellionsmal an deinem Arm und das öffentliche Wissen um deine Geschichte zeichnen dich als das aus, was du bist – aber vielleicht gar nicht sein willst: Ein Kind der Rebellion. <br />
Die Geschichte, dass man dich nur zum Schein, nur als Augenwischerei aufgenommen habe, hat man dir immer wieder erzählt. Du wurdest bei Seite oder ins Licht gezerrt, um einer Öffentlichkeit – oder bloß neugierigen Einzelpersonen – zu sagen, wie gut du es bei deiner neuen Familie hättest. Wie gut sie es mit Tyrrendor im Allgemeinen meinen. Du hast es gleichermaßen gehasst, wie du es zunehmend geglaubt hast und die Freundlichkeiten deiner neuen Familie zunehmend mehr hinterfragt hast. <br />
Da wieder ‚raus‘ zu kommen, deine Zeit am College (gut vorbereitet!) anzutreten, war für dich im ersten Moment eine Erleichterung. Bis du dann festgestellt hast, dass es dort auch nicht leichter ist. Die anderen Gezeichneten und die übrigen Kadetten empfinden dich beide nicht als eine von ihnen. So musst du mehr kämpfen und ob (nicht) ‚heim nach Tyrrendor geholt werden‘, weil dein Adoptivbruder verschwunden ist, erleichternd oder eine unwillkommene Sonderbehandlung ist, musst du noch entscheiden.  <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Shahar Fendyr, geb. Cavall</div>
Bis vor fünf Jahren war Shahar der Typ ‚Wochenendmutter‘. Beruflich war sie zu stark eingespannt und militärisch zu weit entfernt stationiert, um viel Anteil an dem Alltag ihrer Kinder zu haben. Und trotzdem gab es etwas, worüber Sahil und Arthelia sich sicher sein konnten: Ihre Mutter liebte sie, dachte an sie und in Zeiten daheim gehörte Shahar ihnen. Meist waren das dann vergnügliche Zeiten, angefüllt mit Ausflügen, mit Lachen – während Shahar keine Probleme mit nach Hause brachte und die zwei auch über die ihren weiterhin lieber mit ihrer Kinderfrau sprachen. <br />
Dass es genau so werden würde – nur immer –, das war die Erwartung an einen Umzug nach Tyrrendor gewesen. Ihre Eltern und sie würden zum ersten Mal an einem Ort leben, eine ‚richtige‘ Familie sein. So die Idee und ganz anders die Realität. Dass Sahil und Arthelia ihre Mutter plötzlich mit zwei weiteren Kindern teilen sollen, ist noch das kleinste Problem darunter. Denn man war tatsächlich bemüht, Nahira die Hand zu reichen. Irelia für sie in die Familie zu holen, damit sie nicht allein war mit den beiden jüngeren Adoptivgeschwistern. <br />
Aber ‚gut gemeint‘ und ‚gut gemacht‘ liegen manchmal weit auseinander. Und an der Realität sind Shahars Ideale nicht nur im Hinblick auf die Familie gescheitert. Als Verantwortliche im Militär, als Herzogin, sind es genauso politische Themen, an denen sie scheitert und verzweifelt. Situationen, an denen sie sich aufreibt, aufgrund derer sie so wenig Zeit wie nie für ihre Kinder hatte. Für keines der vier. Andere haben die Vorbereitung von Irelia und Nahira aufs College übernommen. Andere haben auf sie aufgepasst, sie eingeschränkt – und müssen jetzt womöglich auch die Nachricht übermitteln, dass Sahil verschwunden ist. <br />
Dabei… wäre es doch schön, wenn… Shahar sich wieder an die Existenz ihrer Kinder erinnern würde. An die verbliebenen auch, statt sich nur auf das eine zu konzentrieren. Wütend und enttäuscht ihr gegenüber zu sein, sollte für alle gerade jedenfalls einfacher sein, als sie in Schutz zu nehmen und zärtlich an ihr zu hängen.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Herzogin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>Mutter / Tante</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Schön, dass du noch da bist! Heißt das, dass ich dich auch zu einem neuen Charakter in deinen Reihen beglückwünschen darf? Dann auf zum Antwortbutton und erzähl mir, wer es dir angetan hat – oder schreib mir direkt über Discord: merleadhara. Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Herzogsfamilie wächst. Deren Einzelschicksale möchte ich genauso weiterverfolgen wie familiäre Probleme und Schwierigkeiten im Herzogstum. Mit Sahils Verschwinden thematisieren wir eine solche gerade auch <a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=8" target="_blank">als Plot</a>. Und du darfst gern weitere Ideen einfließen lassen! <br />
Die Vornamen sind bei allen gesuchten Charakteren übrigens änderbar, während die Nachnamen und auch die Altersangaben exakt so übernommen werden müssen. Bei den Avavorschlägen können wir gern über Alternativen reden. Teilweise wäre mir aber eine familiäre Ähnlichkeit wichtig. <br />
Sowohl in Tyrrendor, als auch am Basgiath War College gebe es über Shahar hinaus auch weiteren Anschluss – (un)wissentlich auch zur Revolution. Da können wir sicher spannende Verknüpfungen spinnen! <br />
Posts würde ich dir in der Länge von ca. 400-700 Worten schreiben, an die du dich aber nicht gebunden fühlen solltest. Wir werden uns diesbezüglich schon einpendeln und hoffentlich auch ein Postingtempo finden, mit dem wir beide glücklich sind. Ich bin meistens eher so ein “nach Lust und Laune”-Spieler, was (jenseits von Zeit und Abwesenheit) bedeutet, dass du manchmal umgehend Antworten bekommst, manchmal aber auch ca. 4 Wochen darauf warten musst. Wobei wir uns gern auch zum Posten verabreden können.<br />
Ich freu mich, von dir zu lesen!<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=409" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Weakness is acceptable, forgivable, around family.</div>
<div class="codex_h3sub" style="padding: 0; margin: 0; text-align: center; color: #e0e0e0;">But not when lives and wars hang in the balance.</div>
<br />
In einer von Gottheiten gegebenen Weltordnung ist es der König, der unangefochten über sein Land herrscht, der es automatisch besitzt und der auswählen darf, wem er Teile des Landes zur Verwaltung (und Nutznießung) anvertraut. Trotz dieser Struktur gibt es Familien, die ihre Landesteile von Generation zu Generation weitervererben, die ein Gewohnheitsrecht auf Herrschaft haben und die den elitärsten Kreisen des Staates angehören. - <i>Familie Fendyr zählt nicht dazu.</i><br />
<b>Vor gut fünf Jahren waren sie noch bürgerlich, Hofbeamte und einzelne Militärkarrieren.</b> Ansässig in der Hauptstadt und zwar vermögend, aber nicht interessant für die wirklich hohen Kreise des Landes. Vor gut fünf Jahren bangten die jüngeren Mitglieder der Familie noch um das Überleben der älteren, denn irgendwo im Süden des Königreichs musste eine Rebellion gewaltsam niedergeschlagen werden. <b>Und vor gut fünf Jahren entschied König Alaric, die Verdienste und die Loyalität der Fendyrs zu ehren. Sie wurden die neuen <i>Herzöge des aufständischen Gebiets: Tyrrendor.</i></b> <br />
Und von einem Tag auf den anderen änderte sich ein ganzes Leben. <br />
<br />
Gut fünf Jahre leben sie nun in einem beschlagnahmten und gut bewachten Stadthaus in Nymrith. Was das neue Zentrum Tyrrendors werden soll, ist eine überlaufene Großstadt, deren Probleme bis zum Himmel stinken und in deren Stadtmauern Militär patrouilliert. Alle alten Freunde sind mehrere Tagesreisen weg, die eigenen Eltern leben zwar endlich mit unter dem eigenen Dach, haben aber weniger Zeit als früher. Besuche in der alten Heimat bedeuten nun langweilige Dinner am königlichen Hof. Aus “wenn ich will, kann ich alles werden” ist ein strenger Lebensentwurf geworden. Zukünftige Partner inklusive. <br />
<u>Sag noch mal einer, der Hochadel habe Privilegien…</u><br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Herzogskinder</span><br />
<span>Tyrrendor</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesuchte Zivilisten<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Arthelia Fendyr</div>
<div class="codex_h3sub">14 Jahre | Prinzessin [Rang 2] | Olive Abercrombie?</div>
Die große Schwester, die Vernünftige - früher hoben dich diese Worte dich heraus, rückten dich näher an deine Eltern heran, wenn diese sich einmal mehr aufgrund ihrer Arbeit von euch verabschiedeten. Du verstandst es schon besser, du wusstest schon mehr darüber, warum man euch in dieser Regelmäßigkeit dem Personal überließ und euch trotzdem liebte. Was früher eine Ehre war, heißt heute: Du musst besser darin sein, zurückzustecken. Hinter allem. Dahinter, dass du in Nymrith bleiben musst, statt an der besten Akademie einer Großgilde für deine Zukunft zu lernen. Dahinter, dass du in der Pubertät über körperliche Veränderungen und Schwärmereien schwer mit Freundinnen, sondern mit deiner alten Kinderfrau reden kannst. Dahinter, dass dein Bruder plötzlich der Wichtigere von euch beiden ist. Denn irgendwer hat ganz automatisch entschieden, dass er das Herzogtum mal erben wird - nicht du. Dahinter, dass deine Familie sich als Adelshaus erst etablieren muss und du daher heiraten und Kinder bekommen musst und dein Leben nicht mit einer Militärkarriere gefährden darfst. <br />
Du musst, du musst, du musst… daraus besteht dein Leben. Keiner fragt, was du willst. Aber… hat man dir Pflichtbewusstsein genug anerzogen, dass du das verstehst und lebst? Oder kommt irgendwann der Knall, weil der Druck zu groß wird? Weil dich erst recht keiner mehr sieht und wahrnimmt und wichtig findet, wenn dein kleiner Bruder jetzt, im November 633, auch noch verschwindet?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Sahil Fendyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">12 Jahre | Prinz [Rang 1] | Easton Rocket Sweda?<!--<br />
<a href="">zum Einzelgesuch</a> --></div>
Dafür bist du noch zu klein, das verstehst du noch nicht. - Bei Amari und allen anderen Gottheiten, diesen Satz hast du früher schon gehasst und bekommst ihn auch jetzt manchmal noch zu hören. Als vergäßen die Menschen, dass du bereits 12 bist. Als sei es so schwer zu verstehen, dass du schon vor 5 Jahren zum (zweit)wichtigsten Mensch in dieser Familie aufgestiegen bist. Es nennt dich zwar keiner so, aber du bist der Kronprinz des Herzogtums Tyrrendor. Du wirst mal alles erben, in die Fußstapfen deines Vaters treten und es schaffen, noch mehr Frieden und Reichtum ins Land zurückzubringen. Als ‘Lieblingsspiel’ wird es gewertet, wenn du schon mal versuchst, mitzureden, und mit einem kindlich-mitfühlenden Herzen Vorschläge machst, die an der (Finanzierung in der) Realität scheitern. Wieder wirst du darauf verwiesen, das du schon mit deinen Holzfiguren in den letzten Jahren nicht mehr Krieg, sondern Wiederaufbau gespielt hast. <br />
Immer mal wieder hörst du, dass vielleicht doch noch gar nicht so sicher, so entschieden ist, dass du einmal den Herzogstitel erbst. Ein bisschen mehr Kindheit will man dir damit womöglich schenken und erreicht das Gegenteil: Einen Versuch, schneller erwachsen zu werden und dich zu beweisen. Und als (angehender) Herzog muss man sein Volk kennen, hast du befunden und dich während eines Besuchs in Lewellen rausgeschlichen – und nicht mehr zurückgekehrt. <br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_zn"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesuchte Reiterkadettinen<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Irelia Cavall</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">20 oder 23 Jahre | Rookie oder Senior im Reiterquadranten | Poppy Drayton?</div>
Wen Tante Shahar geheiratet hat, als du noch ein Kleinkind warst, hat dich über Jahre nicht interessiert und hätte dich auch nie interessiert, wäre nicht plötzlich beschlossen worden: Du ziehst zu diesem Teil deiner Verwandtschaft nach Nymrith, obwohl die Stadt das Gegenteil von anheimelnd und sicher ist - und du in eurer Baronie im Hinterland noch nie mehr als 50 Menschen auf einem Fleck gesehen ist. Du ziehst nach Nymrith, weil es dir eine bessere Vorbereitung darauf ermöglicht, den Reiterquadranten zu überleben und deiner Familie die Ehre zu machen, zu der du geboren wurdest. Du ziehst nach Nymrith, um mit einer (fast) Gleichaltrigen Freundschaft zu schließen, obwohl sie das Kind von Verrätern ist. Du warst in diesem ganzen Prozess nie als Persönlichkeit, sondern nur als Funktion gefragt. - Doch das ist es, was Adel wirklich bedeutet, nicht wahr? Das ist es, was es wirklich bedeutet, für seine Familie einzustehen und dem Land zu dienen.<br />
Das ist eine Meinung, die du auch nach zwei Jahren im Reiterquadranten noch immer vertreten könntest. Du könntest ausgehend davon versucht haben, den Ansprüchen und Erwartungen an dich auch in jenem Jahr gerecht zu werden, dass du (familiär gesehen) allein im Reiterquadranten warst. Möglicherweise reichst du Gezeichneten bewusst die Hand und willst helfen, statt ihnen nachträglich zum Tod verhelfen. Vielleicht hast du ausgerechnet hinter den Mauern von Basgiath eine Form von Freiheit gefunden, bei der deine Persönlichkeit mehr zählt als die formalen Erwartungen. <br />
Und vielleicht kommt all das erst in diesem Jahr auf dich zu: Die Entscheidung zwischen dem einen oder dem anderen. Dass das gezeichnete Pflegekind der Fendyrs deine beste Freundin sein sollte, weiß beispielsweise hier ja kein… äh, doch jeder.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3" style="text-decoration: line-through;">Nahira Fendyr, geb. Pragin</div>
<div class="codex_h3sub">21 Jahre | Juniorin im Reiterquadranten | Dylan Conrique?<br />
<font style="font-weight: bold;">vergeben an Aurevia Fendyr</font></div>
Du hättest es besser und schlechter gleichermaßen nicht treffen können: Als Tochter von Rebellen, die nichts von den Aktivitäten ihrer Eltern wusste, bist du als Pflegekind ausgerechnet bei der neuen Herzogsfamilie von Tyrrendor gelandet. Und mehr noch: Sie haben dich nicht bloß in Pflege genommen, sie haben dich adoptiert. Du trägst ihren Namen und bloß noch das Rebellionsmal an deinem Arm und das öffentliche Wissen um deine Geschichte zeichnen dich als das aus, was du bist – aber vielleicht gar nicht sein willst: Ein Kind der Rebellion. <br />
Die Geschichte, dass man dich nur zum Schein, nur als Augenwischerei aufgenommen habe, hat man dir immer wieder erzählt. Du wurdest bei Seite oder ins Licht gezerrt, um einer Öffentlichkeit – oder bloß neugierigen Einzelpersonen – zu sagen, wie gut du es bei deiner neuen Familie hättest. Wie gut sie es mit Tyrrendor im Allgemeinen meinen. Du hast es gleichermaßen gehasst, wie du es zunehmend geglaubt hast und die Freundlichkeiten deiner neuen Familie zunehmend mehr hinterfragt hast. <br />
Da wieder ‚raus‘ zu kommen, deine Zeit am College (gut vorbereitet!) anzutreten, war für dich im ersten Moment eine Erleichterung. Bis du dann festgestellt hast, dass es dort auch nicht leichter ist. Die anderen Gezeichneten und die übrigen Kadetten empfinden dich beide nicht als eine von ihnen. So musst du mehr kämpfen und ob (nicht) ‚heim nach Tyrrendor geholt werden‘, weil dein Adoptivbruder verschwunden ist, erleichternd oder eine unwillkommene Sonderbehandlung ist, musst du noch entscheiden.  <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Shahar Fendyr, geb. Cavall</div>
Bis vor fünf Jahren war Shahar der Typ ‚Wochenendmutter‘. Beruflich war sie zu stark eingespannt und militärisch zu weit entfernt stationiert, um viel Anteil an dem Alltag ihrer Kinder zu haben. Und trotzdem gab es etwas, worüber Sahil und Arthelia sich sicher sein konnten: Ihre Mutter liebte sie, dachte an sie und in Zeiten daheim gehörte Shahar ihnen. Meist waren das dann vergnügliche Zeiten, angefüllt mit Ausflügen, mit Lachen – während Shahar keine Probleme mit nach Hause brachte und die zwei auch über die ihren weiterhin lieber mit ihrer Kinderfrau sprachen. <br />
Dass es genau so werden würde – nur immer –, das war die Erwartung an einen Umzug nach Tyrrendor gewesen. Ihre Eltern und sie würden zum ersten Mal an einem Ort leben, eine ‚richtige‘ Familie sein. So die Idee und ganz anders die Realität. Dass Sahil und Arthelia ihre Mutter plötzlich mit zwei weiteren Kindern teilen sollen, ist noch das kleinste Problem darunter. Denn man war tatsächlich bemüht, Nahira die Hand zu reichen. Irelia für sie in die Familie zu holen, damit sie nicht allein war mit den beiden jüngeren Adoptivgeschwistern. <br />
Aber ‚gut gemeint‘ und ‚gut gemacht‘ liegen manchmal weit auseinander. Und an der Realität sind Shahars Ideale nicht nur im Hinblick auf die Familie gescheitert. Als Verantwortliche im Militär, als Herzogin, sind es genauso politische Themen, an denen sie scheitert und verzweifelt. Situationen, an denen sie sich aufreibt, aufgrund derer sie so wenig Zeit wie nie für ihre Kinder hatte. Für keines der vier. Andere haben die Vorbereitung von Irelia und Nahira aufs College übernommen. Andere haben auf sie aufgepasst, sie eingeschränkt – und müssen jetzt womöglich auch die Nachricht übermitteln, dass Sahil verschwunden ist. <br />
Dabei… wäre es doch schön, wenn… Shahar sich wieder an die Existenz ihrer Kinder erinnern würde. An die verbliebenen auch, statt sich nur auf das eine zu konzentrieren. Wütend und enttäuscht ihr gegenüber zu sein, sollte für alle gerade jedenfalls einfacher sein, als sie in Schutz zu nehmen und zärtlich an ihr zu hängen.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Herzogin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>Mutter / Tante</span><br />
</div>
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<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Schön, dass du noch da bist! Heißt das, dass ich dich auch zu einem neuen Charakter in deinen Reihen beglückwünschen darf? Dann auf zum Antwortbutton und erzähl mir, wer es dir angetan hat – oder schreib mir direkt über Discord: merleadhara. Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Herzogsfamilie wächst. Deren Einzelschicksale möchte ich genauso weiterverfolgen wie familiäre Probleme und Schwierigkeiten im Herzogstum. Mit Sahils Verschwinden thematisieren wir eine solche gerade auch <a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=8" target="_blank">als Plot</a>. Und du darfst gern weitere Ideen einfließen lassen! <br />
Die Vornamen sind bei allen gesuchten Charakteren übrigens änderbar, während die Nachnamen und auch die Altersangaben exakt so übernommen werden müssen. Bei den Avavorschlägen können wir gern über Alternativen reden. Teilweise wäre mir aber eine familiäre Ähnlichkeit wichtig. <br />
Sowohl in Tyrrendor, als auch am Basgiath War College gebe es über Shahar hinaus auch weiteren Anschluss – (un)wissentlich auch zur Revolution. Da können wir sicher spannende Verknüpfungen spinnen! <br />
Posts würde ich dir in der Länge von ca. 400-700 Worten schreiben, an die du dich aber nicht gebunden fühlen solltest. Wir werden uns diesbezüglich schon einpendeln und hoffentlich auch ein Postingtempo finden, mit dem wir beide glücklich sind. Ich bin meistens eher so ein “nach Lust und Laune”-Spieler, was (jenseits von Zeit und Abwesenheit) bedeutet, dass du manchmal umgehend Antworten bekommst, manchmal aber auch ca. 4 Wochen darauf warten musst. Wobei wir uns gern auch zum Posten verabreden können.<br />
Ich freu mich, von dir zu lesen!<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=409" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wer bist du, wenn niemand hinsieht?]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=339</link>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 19:33:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=135">Josiane Calthyr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=339</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Wer bist du, wenn niemand hinsieht?</div>
Der Wind wirbelt die Asche auf, reißt sie von euch fort und an euren Erinnerungen, die ihr nicht nur an jene Gegenstände habt, die verbrannt sind, sondern auch an ihren Besitzer. Es ist euer Ehemann, Vater, Bruder oder Sohn, der gestorben ist. Es war der <b>Herzog von Calldyr</b>, dessen Besitz ihr den Flammen übergeben habt. Es ist die <i>zweite Bestattung innerhalb von fünf Jahren</i>, für die ihr zusammengekommen seid. Die zweite Bestattung, innerhalb von fünf Jahren, auf die <i>ein Herrschaftswechsel folgt</i>. <br />
Es ist ein Junge, der nun offiziell den Titel trägt, aber noch lange zu jung ist, selbst regieren zu können. Es ist die ganze <b>Familie, die nun näher zusammenrücken</b> und Verantwortung in einer Form übernehmen muss, wie sie einzelnen Mitgliedern nie zugedacht war. <i>Die Erblinie ist ausgedünnt</i>, die Regierungsverantwortung abzugeben, jedoch keine Option. <br />
Calldyr mag "nur" ein Herzogtum innerhalb des Königreichs Navarre sein, doch es ist <b>euer Land</b>, man hört es am Namen. Ihr oder das Land, einer ist nach dem anderen benannt, untrennbar miteinander verbunden. Sorge dafür zu tragen, dass Calldyr fortgesetzt die <i>wohlhabendste Provinz des Königreichs</i> bleibt, geht zweifellos auch damit einher, loyal zur Königsfamilie zu sein, sich als <b>zuverlässig und belastbar</b> zu erweisen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Herzogsfamilie</span><br />
<span>Calldyr</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Nereis Calthyr, geb. Eristawi</div>
<div class="codex_h3sub">38-39 Jahre | Herzogsmutter | Keira Knightley?</div>
Keine fünf Jahre trugst du den Titel der Herzogin von Calldyr. Keine fünf Jahre, nachdem so solange darauf gewartet und hingearbeitet… ach nein. Du bist ja gar keine geborene Calthyr. <b>Du hast bloß eingeheiratet, hast den Titel durch deinen Mann bekommen – und mit seinem Tod wieder verloren.</b> Was davon für dich selbst schwerer wiegt, ist leicht zu beantworten. <i>Hast du ihn doch geliebt.</i> Hast du dich doch wohlgefühlt in deiner Schwiegerfamilie, obgleich es klare Vorstellungen von dem gibt, was du darfst, wo du hingehen kannst. <br />
Die Öffentlichkeit sieht stärker die Frau, die nun nicht mehr Herzogin ist, die nicht vollkommen zur Familie gehört – und die jetzt ein zweites Mal durchlaufen muss, was schon nach der Hochzeit auf dich zu kam: <i>Gewinn sie für dich</i>, die Bevölkerung von Calldyr – und noch mehr: Jene hochrangigen Hofbeamte, wichtige Familien und Berater deines Mannes und – früher – Schwiegervaters. Nicht als ‚Frau an der Seite von…‘, die ihm manchmal Aufgaben abnimmt, sondern als Mutter des Herzogs, als sein Vormund, als seine stellvertretende <b>Regentin</b>. Noch bist du dies nicht, aber deine Schwiegermutter möchte diese Verantwortung an dich abgeben und du willst sie übernehmen.<br />
Willst sie für deinen Sohn. Für deinen verstorbenen Mann. Für die Versprechungen, die du ihm gemacht hast. Dass <b><i>du</i> als Persönlichkeit mit deinen Wünschen zurückstecken</b> müsstest, war dir schon bei der Hochzeit klar gewesen. Aber wie viel mehr Selbstaufgabe es bedeutet, als Witwe deinem minderjährigen Sohn das Herzogtum zu führen, hast du nie überlegt. Bist noch dabei, es herauszufinden.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Janus Calthyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">12-13 Jahre | Herzog | Federico Ielapi?</div>
Gut dreizehn Jahre durftest du Kind sein. Ein herzogliches Kind zwar, das irgendwann den <b>Titel und alle Verantwortung erben</b> würde, die damit einhergeht, aber ein Kind. <i>Zeit hattest du, um erwachsen zu werden</i> und all die Dinge zu verinnerlichen, die für einen Herrscher über Calldyr wichtig sein würden. Ein Instrument, den musikalischen und gesellschaftlichen Tanz und weitere Elemente der Diplomatie und des guten Benehmens sind darunter nur einige wenige Merkmale, die… dein Herz nun nicht gerade vor Freude Purzelbäume schlagen ließen. <br />
Aus ‚irgendwann‘ wurde jedoch plötzlich ‚jetzt‘. Zeit hast du keine – mehr. <br />
Zwischen zwei Herzschlägen – während dem ersten hat dein Vater noch geatmet – bist du Herzog geworden. Zumindest auf dem Papier, zumindest in der Theorie. Praktisch stehen zwei Dinge noch aus: <b>Dein Amtsantritt</b>, der erst nach einer gewissen Trauerzeit um deinen Vater erfolgen wird, und die <i>Beendigung deines Wehrdienstes</i>, da Gesetze dich vorher für zu jung für eine Regentschaft halten. <br />
Ganz zu schweigen von… dir, der du jetzt in Kleidung gesteckt wirst, die sich nicht nach deiner anfühlt. Zu steif. Doch so sollst du auch da stehen, sitzen. Ganz den <b>Eindruck eines zuverlässigen, angehenden Herzogs vermitteln</b>, während dir doch das Herz rast und dir nicht die Erziehung, sondern anderer <i>Kummer verbieten, zu grinsen und der Frau dieses Würdenträgers zu sagen, dass sie in ihrem rosa Rüschenkleid einem Schweinchen gleicht</i>. <br />
Es sind so wenig Termine wie möglich, die man auf deinen Kalender setzt. Doch so bemüht die ganze Familie ist, dich zu beschützen und so schön du es plötzlich wieder im Spielzimmer deiner kleinen Geschwister findest, es ist unmöglich, alle Pflichten und Erwartungen von dir fernzuhalten.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: contrast(100%) grayscale(100%);"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Leonida Calthyr, geb. Arsakion</div>
<div class="codex_h3sub">62-63 Jahre | "amtierende Herzogin" | Madeleine Stowe?</div>
Zählst du in Wochen, Tagen oder gar Stunden, um wie viel Zeit du dein ältestes Kind bereits überlebt hast? Mit jedem Blinzeln, das Tränen aus deinen Augenwinkeln vertreiben soll, wird sie jedenfalls länger, die Zeit. Ist dein Mann länger tot. Und der Zeitpunkt rückt näher, an dem <i>der Tod auch an deine eigene Tür klopfen wird</i>. Als ehemalige Herzogin, Herzogsmutter und nun Herzogsgroßmutter, bist du natürlich nie aktiv in Navarres Krieg gezogen, doch das ändert nichts daran, dass deine Gedanken - so langsam - stark um deinen eigenen Tod kreisen. <b>Darum, was du bis dahin vorbereiten musst.</b> Es ist nur wenig Platz für den Gedanken, dass keine Mutter ihre Kinder überleben sollte. Wenig Platz für die Frage, was du - ohne schlechtes Gewissen und Trauer - noch genießen kannst. <br />
Während sie deiner Schwiegertochter genau das vorhalten, spielt es bei dir keine Rolle, dass auch du nur in die Familie eingeheiratet hast. Zu viele Jahre hast du an der Seite deines Mannes die Geschicke des Herzogtums mit in die Hand genommen. <i>Instinktiv wenden sich alle an dich, vertrauen auf dich, erwarten Lösungen von dir. Das macht dich verantwortlich für jene Entscheidungen, ob sie als positiv oder negativ für Familie und Herzogtum empfunden werden.</i> Verantwortung abzugeben und Raum dafür zu finden, du selbst zu sein - oder auch: bloß Mutter, statt bloß Oberhaupt von Familie und Gebiet -, ist gleichermaßen schwer.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_zn"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
</div>
<br />
<div class="codex_h3">Josiane & Jeliora Calthyr</div>
Als jüngste Kinder ihrer Generation waren Josiane (Io) und Jeliora (Jora) immer weit weg vom herzoglichen Thron und Titel. Einen Freifahrtschein, mit ihrem Leben beliebig alles zu tun, wurde ihnen dadurch jedoch nicht ausgestellt, sondern weiterhin erwartet, dass <i>jeder Schritt, jede Handlung zum Vorteil von Familie und Land gereicht</i>. Für einen Dienst im Militär hatten beide sich unter dieser Prämisse entschieden, hatten <b>vom Reiterquadranten geträumt – und werden nun mit der Realität konfrontiert.</b><br />
<br />
In Ios Fall bedeutet dies, dass sie zwar erfolgreich von einem Drachen gebunden wurde, dann aber ausgerechnet die Siegelkraft des Gedankenlesens entwickelte – und mit ihrer Familie darüber bis heute nicht reden darf. Glück hatte sie, am Leben gelassen zu werden. Glück hatte sie, ausgebildet zu werden – und nun als persönliche Assistentin für ihren Schwager, den Kronprinzen, fungieren zu dürfen. Mögliche Verbündete soll sie auf Wissen und Intentionen prüfen und ist von zwei Dingen gleichermaßen unüberzeugt: Dass sie dies kann und dass sie nicht nachträglich noch beseitigt wird. <br />
Angst, Unsicherheit, Zerbrechlichkeit – früher stärker gepaart mit dem Willen, Dinge dennoch zu schaffen – sind kennzeichnend für Io. Haben dafür gesorgt, dass sie in der eigenen Familie oftmals als Jüngste wahrgenommen und übermäßig beschützt wird. <br />
<br />
Während von Jora geglaubt wird, dass sie alles schafft und sich niemand Sorgen um sie machen muss. Überstrahlen konnte sie schon als Teenager die ältere Schwester, hatte genau das als Absicht und ist auch tatsächlich psychisch stabiler. Eine gute Reiterin würde sie werden, konnte man erwarten. In Fußstapfen wie die ihres Onkels würde sie treten und irgendwann eine Führungsposition übernehmen, konnte man erwarten. Damals, als Vater oder wenigstens Bruder noch gelebt haben. Damals, als es noch nicht wichtig war, ob sie (als Reiterin) ihren Erbanspruch aufgeben würde oder nicht. <br />
Doch „plötzlich“ auf Rang 3 der Thronfolge zu stehen, hat die Dinge verändert. Wer vor ihr steht, ist bloß minderjährig und weit davon entfernt, die Linie durch eigenen Nachwuchs zu sichern. Wer vor ihr steht, ist zu klein, um in jenen repräsentativen Aufgaben zu glänzen, die bisher Jora oblagen. Zur Verfügung stehen muss sie daher dafür und ihren Wehrdienst in einem Quadranten leisten, der eine anschließende Rückkehr ermöglicht. <br />
<br />
Alles weggenommen hat man ihr, während Io ihre Träume noch immer zu leben scheint – und unberechtigterweise mit ihrer Situation unzufrieden wirkt. Sich neu finden müssen beide, nachdem die alten Wünsche nicht mehr funktionieren. Präziser in ihren Sehnsüchten sollten sie sein. Und den Rahmen dabei nicht vergessen, dass Familie und Land Priorität haben. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Reiterin,<br />
Gedankenleserin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Zivilistin,<br />
(bald) Schriftgelehrte</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! Willkommen in Calldyr, der prachtvollsten Provinz Navarres. Willkommen in der <i>Herzogsfamilie, die nach einem Reitunfall gerade ihr Oberhaupt bestatten</i> musste. Willkommen in einer Familie, die erschüttert ist und von gewissen Zukunftsängsten umtrieben wird. Willkommen in einer Facette der "the empyrean"-Welt von Rebecca Yarros, die bisher nur schwach beleuchtet wird: <b>Die Position von Politik und Adel, ganz abseits jedweder Militärkarrieren.</b> Auch hier gilt es, seine Schritte sorgfältig abzuwägen und die richtigen Strategien zu wählen. Denn Tyrrendor hat gezeigt, was passieren kann, verliert man die Kontrolle über eine navarrianische Provinz. <br />
Es ist sicher, dass <u>Calldyr nicht das gleiche widerfahren wird</u>, doch dies ist auch darauf zurückzuführen, dass verbliebene <b>Familienmitglieder frühzeitig Maßnahmen ergreifen und in die Pflicht genommen</b> werden. Die beiden jüngeren Geschwister von Janus haben wir hier allerdings nicht gesucht und auch auf der Ebene von Jeliora und Josiane gibt es noch ein weiteres Familienmitglied, das aktuell nicht gesucht wird: Kronprinzengattin Junipa Thalor, geb. Calthyr. Darüber hinaus gibt es einen Onkel, der als Schwarmführer in Calldyr stationiert ist und <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=309" target="_blank">im Rahmen seiner Staffel gesucht</a> wird.<br />
<i>Zum Wohle der Familie zu agieren</i> - und damit auch zum Wohle Calldyrs, Navarres und der Königsfamilie - ist für alle Familienmitglieder jedoch von höchster Priorität, ob wir sie in diesem Gesuch nun explizit erwähnen oder nicht.<br />
<br />
Dieser Grundsatz sollte auch bei allen zusätzlichen Storyelementen erhalten bleiben, die ihr euch für die Familienmitglieder ausdenkt. Das könnte eine zukünftige Beziehung bei Nereis sein, bei der eine Hochzeit und Kinder ausgeschlossen sind; das könnte eine frühzeitig geplante Verlobung für Janus sein, durch die enge Vernetzungen mit einer anderen Familie sein; das könnte eine ausgeprägtere End-Life-Crisis von Mama sein. <br />
Gern spielen wir dergleichen mit, plotten mit euch gemeinsam und finden es vor allem wichtig, dass ihr als Spieler Spaß daran habt, die <b>Familienkonstellation zu bespielen</b>. <br />
Leichte Änderungen an den gesuchten Charakteren sind möglich, jedoch muss Janus' Vorname weiterhin mit J beginnen - und für alle das Aussehensmerkmal erhalten bleiben, dass sie dunkelbraune Haare haben. <i>Alles Weitere können wir gern gemeinsam besprechen.</i> Dafür kannst du uns entweder hier schreiben, dich auf den Discordserver unseres Forums gesellen oder Josianes Spielerin eine Freundschaftsanfrage unter merleadhara über Discord stellen. <br />
<br />
Wir freuen uns, von dir zu hören!<br />
Berrie (Jora) & Maj (Io) <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=339" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Wer bist du, wenn niemand hinsieht?</div>
Der Wind wirbelt die Asche auf, reißt sie von euch fort und an euren Erinnerungen, die ihr nicht nur an jene Gegenstände habt, die verbrannt sind, sondern auch an ihren Besitzer. Es ist euer Ehemann, Vater, Bruder oder Sohn, der gestorben ist. Es war der <b>Herzog von Calldyr</b>, dessen Besitz ihr den Flammen übergeben habt. Es ist die <i>zweite Bestattung innerhalb von fünf Jahren</i>, für die ihr zusammengekommen seid. Die zweite Bestattung, innerhalb von fünf Jahren, auf die <i>ein Herrschaftswechsel folgt</i>. <br />
Es ist ein Junge, der nun offiziell den Titel trägt, aber noch lange zu jung ist, selbst regieren zu können. Es ist die ganze <b>Familie, die nun näher zusammenrücken</b> und Verantwortung in einer Form übernehmen muss, wie sie einzelnen Mitgliedern nie zugedacht war. <i>Die Erblinie ist ausgedünnt</i>, die Regierungsverantwortung abzugeben, jedoch keine Option. <br />
Calldyr mag "nur" ein Herzogtum innerhalb des Königreichs Navarre sein, doch es ist <b>euer Land</b>, man hört es am Namen. Ihr oder das Land, einer ist nach dem anderen benannt, untrennbar miteinander verbunden. Sorge dafür zu tragen, dass Calldyr fortgesetzt die <i>wohlhabendste Provinz des Königreichs</i> bleibt, geht zweifellos auch damit einher, loyal zur Königsfamilie zu sein, sich als <b>zuverlässig und belastbar</b> zu erweisen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Herzogsfamilie</span><br />
<span>Calldyr</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Nereis Calthyr, geb. Eristawi</div>
<div class="codex_h3sub">38-39 Jahre | Herzogsmutter | Keira Knightley?</div>
Keine fünf Jahre trugst du den Titel der Herzogin von Calldyr. Keine fünf Jahre, nachdem so solange darauf gewartet und hingearbeitet… ach nein. Du bist ja gar keine geborene Calthyr. <b>Du hast bloß eingeheiratet, hast den Titel durch deinen Mann bekommen – und mit seinem Tod wieder verloren.</b> Was davon für dich selbst schwerer wiegt, ist leicht zu beantworten. <i>Hast du ihn doch geliebt.</i> Hast du dich doch wohlgefühlt in deiner Schwiegerfamilie, obgleich es klare Vorstellungen von dem gibt, was du darfst, wo du hingehen kannst. <br />
Die Öffentlichkeit sieht stärker die Frau, die nun nicht mehr Herzogin ist, die nicht vollkommen zur Familie gehört – und die jetzt ein zweites Mal durchlaufen muss, was schon nach der Hochzeit auf dich zu kam: <i>Gewinn sie für dich</i>, die Bevölkerung von Calldyr – und noch mehr: Jene hochrangigen Hofbeamte, wichtige Familien und Berater deines Mannes und – früher – Schwiegervaters. Nicht als ‚Frau an der Seite von…‘, die ihm manchmal Aufgaben abnimmt, sondern als Mutter des Herzogs, als sein Vormund, als seine stellvertretende <b>Regentin</b>. Noch bist du dies nicht, aber deine Schwiegermutter möchte diese Verantwortung an dich abgeben und du willst sie übernehmen.<br />
Willst sie für deinen Sohn. Für deinen verstorbenen Mann. Für die Versprechungen, die du ihm gemacht hast. Dass <b><i>du</i> als Persönlichkeit mit deinen Wünschen zurückstecken</b> müsstest, war dir schon bei der Hochzeit klar gewesen. Aber wie viel mehr Selbstaufgabe es bedeutet, als Witwe deinem minderjährigen Sohn das Herzogtum zu führen, hast du nie überlegt. Bist noch dabei, es herauszufinden.<br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Janus Calthyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">12-13 Jahre | Herzog | Federico Ielapi?</div>
Gut dreizehn Jahre durftest du Kind sein. Ein herzogliches Kind zwar, das irgendwann den <b>Titel und alle Verantwortung erben</b> würde, die damit einhergeht, aber ein Kind. <i>Zeit hattest du, um erwachsen zu werden</i> und all die Dinge zu verinnerlichen, die für einen Herrscher über Calldyr wichtig sein würden. Ein Instrument, den musikalischen und gesellschaftlichen Tanz und weitere Elemente der Diplomatie und des guten Benehmens sind darunter nur einige wenige Merkmale, die… dein Herz nun nicht gerade vor Freude Purzelbäume schlagen ließen. <br />
Aus ‚irgendwann‘ wurde jedoch plötzlich ‚jetzt‘. Zeit hast du keine – mehr. <br />
Zwischen zwei Herzschlägen – während dem ersten hat dein Vater noch geatmet – bist du Herzog geworden. Zumindest auf dem Papier, zumindest in der Theorie. Praktisch stehen zwei Dinge noch aus: <b>Dein Amtsantritt</b>, der erst nach einer gewissen Trauerzeit um deinen Vater erfolgen wird, und die <i>Beendigung deines Wehrdienstes</i>, da Gesetze dich vorher für zu jung für eine Regentschaft halten. <br />
Ganz zu schweigen von… dir, der du jetzt in Kleidung gesteckt wirst, die sich nicht nach deiner anfühlt. Zu steif. Doch so sollst du auch da stehen, sitzen. Ganz den <b>Eindruck eines zuverlässigen, angehenden Herzogs vermitteln</b>, während dir doch das Herz rast und dir nicht die Erziehung, sondern anderer <i>Kummer verbieten, zu grinsen und der Frau dieses Würdenträgers zu sagen, dass sie in ihrem rosa Rüschenkleid einem Schweinchen gleicht</i>. <br />
Es sind so wenig Termine wie möglich, die man auf deinen Kalender setzt. Doch so bemüht die ganze Familie ist, dich zu beschützen und so schön du es plötzlich wieder im Spielzimmer deiner kleinen Geschwister findest, es ist unmöglich, alle Pflichten und Erwartungen von dir fernzuhalten.<br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: contrast(100%) grayscale(100%);"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Leonida Calthyr, geb. Arsakion</div>
<div class="codex_h3sub">62-63 Jahre | "amtierende Herzogin" | Madeleine Stowe?</div>
Zählst du in Wochen, Tagen oder gar Stunden, um wie viel Zeit du dein ältestes Kind bereits überlebt hast? Mit jedem Blinzeln, das Tränen aus deinen Augenwinkeln vertreiben soll, wird sie jedenfalls länger, die Zeit. Ist dein Mann länger tot. Und der Zeitpunkt rückt näher, an dem <i>der Tod auch an deine eigene Tür klopfen wird</i>. Als ehemalige Herzogin, Herzogsmutter und nun Herzogsgroßmutter, bist du natürlich nie aktiv in Navarres Krieg gezogen, doch das ändert nichts daran, dass deine Gedanken - so langsam - stark um deinen eigenen Tod kreisen. <b>Darum, was du bis dahin vorbereiten musst.</b> Es ist nur wenig Platz für den Gedanken, dass keine Mutter ihre Kinder überleben sollte. Wenig Platz für die Frage, was du - ohne schlechtes Gewissen und Trauer - noch genießen kannst. <br />
Während sie deiner Schwiegertochter genau das vorhalten, spielt es bei dir keine Rolle, dass auch du nur in die Familie eingeheiratet hast. Zu viele Jahre hast du an der Seite deines Mannes die Geschicke des Herzogtums mit in die Hand genommen. <i>Instinktiv wenden sich alle an dich, vertrauen auf dich, erwarten Lösungen von dir. Das macht dich verantwortlich für jene Entscheidungen, ob sie als positiv oder negativ für Familie und Herzogtum empfunden werden.</i> Verantwortung abzugeben und Raum dafür zu finden, du selbst zu sein - oder auch: bloß Mutter, statt bloß Oberhaupt von Familie und Gebiet -, ist gleichermaßen schwer.<br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_zn"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
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<br />
<div class="codex_h3">Josiane & Jeliora Calthyr</div>
Als jüngste Kinder ihrer Generation waren Josiane (Io) und Jeliora (Jora) immer weit weg vom herzoglichen Thron und Titel. Einen Freifahrtschein, mit ihrem Leben beliebig alles zu tun, wurde ihnen dadurch jedoch nicht ausgestellt, sondern weiterhin erwartet, dass <i>jeder Schritt, jede Handlung zum Vorteil von Familie und Land gereicht</i>. Für einen Dienst im Militär hatten beide sich unter dieser Prämisse entschieden, hatten <b>vom Reiterquadranten geträumt – und werden nun mit der Realität konfrontiert.</b><br />
<br />
In Ios Fall bedeutet dies, dass sie zwar erfolgreich von einem Drachen gebunden wurde, dann aber ausgerechnet die Siegelkraft des Gedankenlesens entwickelte – und mit ihrer Familie darüber bis heute nicht reden darf. Glück hatte sie, am Leben gelassen zu werden. Glück hatte sie, ausgebildet zu werden – und nun als persönliche Assistentin für ihren Schwager, den Kronprinzen, fungieren zu dürfen. Mögliche Verbündete soll sie auf Wissen und Intentionen prüfen und ist von zwei Dingen gleichermaßen unüberzeugt: Dass sie dies kann und dass sie nicht nachträglich noch beseitigt wird. <br />
Angst, Unsicherheit, Zerbrechlichkeit – früher stärker gepaart mit dem Willen, Dinge dennoch zu schaffen – sind kennzeichnend für Io. Haben dafür gesorgt, dass sie in der eigenen Familie oftmals als Jüngste wahrgenommen und übermäßig beschützt wird. <br />
<br />
Während von Jora geglaubt wird, dass sie alles schafft und sich niemand Sorgen um sie machen muss. Überstrahlen konnte sie schon als Teenager die ältere Schwester, hatte genau das als Absicht und ist auch tatsächlich psychisch stabiler. Eine gute Reiterin würde sie werden, konnte man erwarten. In Fußstapfen wie die ihres Onkels würde sie treten und irgendwann eine Führungsposition übernehmen, konnte man erwarten. Damals, als Vater oder wenigstens Bruder noch gelebt haben. Damals, als es noch nicht wichtig war, ob sie (als Reiterin) ihren Erbanspruch aufgeben würde oder nicht. <br />
Doch „plötzlich“ auf Rang 3 der Thronfolge zu stehen, hat die Dinge verändert. Wer vor ihr steht, ist bloß minderjährig und weit davon entfernt, die Linie durch eigenen Nachwuchs zu sichern. Wer vor ihr steht, ist zu klein, um in jenen repräsentativen Aufgaben zu glänzen, die bisher Jora oblagen. Zur Verfügung stehen muss sie daher dafür und ihren Wehrdienst in einem Quadranten leisten, der eine anschließende Rückkehr ermöglicht. <br />
<br />
Alles weggenommen hat man ihr, während Io ihre Träume noch immer zu leben scheint – und unberechtigterweise mit ihrer Situation unzufrieden wirkt. Sich neu finden müssen beide, nachdem die alten Wünsche nicht mehr funktionieren. Präziser in ihren Sehnsüchten sollten sie sein. Und den Rahmen dabei nicht vergessen, dass Familie und Land Priorität haben. <br />
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<div class="codex_charasub">
<span>Reiterin,<br />
Gedankenleserin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Zivilistin,<br />
(bald) Schriftgelehrte</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! Willkommen in Calldyr, der prachtvollsten Provinz Navarres. Willkommen in der <i>Herzogsfamilie, die nach einem Reitunfall gerade ihr Oberhaupt bestatten</i> musste. Willkommen in einer Familie, die erschüttert ist und von gewissen Zukunftsängsten umtrieben wird. Willkommen in einer Facette der "the empyrean"-Welt von Rebecca Yarros, die bisher nur schwach beleuchtet wird: <b>Die Position von Politik und Adel, ganz abseits jedweder Militärkarrieren.</b> Auch hier gilt es, seine Schritte sorgfältig abzuwägen und die richtigen Strategien zu wählen. Denn Tyrrendor hat gezeigt, was passieren kann, verliert man die Kontrolle über eine navarrianische Provinz. <br />
Es ist sicher, dass <u>Calldyr nicht das gleiche widerfahren wird</u>, doch dies ist auch darauf zurückzuführen, dass verbliebene <b>Familienmitglieder frühzeitig Maßnahmen ergreifen und in die Pflicht genommen</b> werden. Die beiden jüngeren Geschwister von Janus haben wir hier allerdings nicht gesucht und auch auf der Ebene von Jeliora und Josiane gibt es noch ein weiteres Familienmitglied, das aktuell nicht gesucht wird: Kronprinzengattin Junipa Thalor, geb. Calthyr. Darüber hinaus gibt es einen Onkel, der als Schwarmführer in Calldyr stationiert ist und <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=309" target="_blank">im Rahmen seiner Staffel gesucht</a> wird.<br />
<i>Zum Wohle der Familie zu agieren</i> - und damit auch zum Wohle Calldyrs, Navarres und der Königsfamilie - ist für alle Familienmitglieder jedoch von höchster Priorität, ob wir sie in diesem Gesuch nun explizit erwähnen oder nicht.<br />
<br />
Dieser Grundsatz sollte auch bei allen zusätzlichen Storyelementen erhalten bleiben, die ihr euch für die Familienmitglieder ausdenkt. Das könnte eine zukünftige Beziehung bei Nereis sein, bei der eine Hochzeit und Kinder ausgeschlossen sind; das könnte eine frühzeitig geplante Verlobung für Janus sein, durch die enge Vernetzungen mit einer anderen Familie sein; das könnte eine ausgeprägtere End-Life-Crisis von Mama sein. <br />
Gern spielen wir dergleichen mit, plotten mit euch gemeinsam und finden es vor allem wichtig, dass ihr als Spieler Spaß daran habt, die <b>Familienkonstellation zu bespielen</b>. <br />
Leichte Änderungen an den gesuchten Charakteren sind möglich, jedoch muss Janus' Vorname weiterhin mit J beginnen - und für alle das Aussehensmerkmal erhalten bleiben, dass sie dunkelbraune Haare haben. <i>Alles Weitere können wir gern gemeinsam besprechen.</i> Dafür kannst du uns entweder hier schreiben, dich auf den Discordserver unseres Forums gesellen oder Josianes Spielerin eine Freundschaftsanfrage unter merleadhara über Discord stellen. <br />
<br />
Wir freuen uns, von dir zu hören!<br />
Berrie (Jora) & Maj (Io) <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=339" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[all we'll ever be is 2 kids making our way through this]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=244</link>
			<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:02:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=99">Iarla Selqir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=244</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">all we'll ever be is 2 kids<br />
Making our way through this</div>
Draukhan liegt in rauchenden Trümmern. Veneni haben die Stadt – eine der östlichsten in ganz Poromiel – angegriffen. Plünderer sind hindurchgezogen. Und alles kam oder war <b>zu spät</b>. Zu spät war das Militär, das aus Mirik hätte zur Hilfe kommen sollen. Zu spät war Iarlas Familie aus dem Fürstenpalast aufgebrochen, um rechtzeitig in Sicherheit zu sein und zu den Überlebenden zu gehören. Zu spät war die Information von Thalinas Mutter, dass dieser Fürst nicht bloß irgendein Adeliger war, sondern Thalinas Vater. <i>Zu spät ist es für ein Kennenlernen und die Rettung von dem, was nie Thalinas Heimat gewesen ist.</i> <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Mirik,<br />
Poromiel</span><br />
<span>Halb-<br />
schwestern</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Thalina Valdaris</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre | Fliegerin | Madelaine Petsch?</div>
Es gibt keinen guten Zeitpunkt, Kindern die Wahrheit über ihre Abstammung zu sagen. Dieses Wissen sollte zum Allgemeinwissen gehören. Und trotzdem scheinen alle Eltern zu glauben, sie könnten es besser machen. Sie könnten ihn finden, um einem beispielsweise mitzuteilen: Bei dem Angriff auf Draukhan ist nicht bloß Fürst Feris Selqir gestorben – sondern auch dein Vater. <b>Dein Vater, der mit Feris Selqir identisch ist.</b> Dein Vater, der offensichtlich nichts Besseres zu tun hatte, als… <br />
Was? <br />
Deine Mutter zu schwängern und dann sitzen zu lassen? <br />
Wusste er überhaupt von dir? <br />
Warst du nicht besser dran ohne ihn? <br />
Besser dran, weil du in einer Stadt mitten in Braevick aufgewachsen bist, wo man vom Krieg zwar weiß, ihm aber nicht täglich begegnet. Wo du gelernt hast, was die Werte sind, die im Leben wirklich zählen. Besser dran, weil deine Eltern dich geliebt haben und du es zweifellos ihnen zu verdanken hast, mit welcher Resilienz du bisher den Krieg überstanden hast, der in Mirik eben doch allgegenwärtig ist.<br />
<b>Alles an dir und deinem Leben war so vollkommen sicher und normal</b>, dass es wahlweise beneidenswert oder unheimlich sein konnte. – Und wenn du wolltest, wäre es das immer noch. Der Frage eingeschlossen, wann dein Freund (als Infanterist dennoch 1. Offizier deiner Schwadron und Erbe eines poromischen Adelstitels) um deine Hand anhalten wird. <br />
Aber du schaffst es nicht, das zu wollen. Das zu können. Das zu sein. <b>Die Information, nicht die Tochter deines Vaters zu sein, deinen leiblichen Vater gar niemals kennenlernen zu können (weil er bei einem Veneniangriff verstorben ist, bei dem du, du, du, nicht schnell genug vor Ort warst!), zerreißt dich.</b> Ob es bloß verschiedene Richtungen oder bloß tausend Einzelteile sind, vermagst du noch nicht zu sagen. Deine Freunde nennen dich waghalsiger, risikobereiter und fürchten womöglich zu Recht, dass du entweder mit militärischem Ungehorsam unangenehm auffallen wirst - oder ein Veneni dich töten wird, wenn du auf eigene Faust nach Draukhan fliegst.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_flieger"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Iarla Selqir</div>
<div class="codex_h3sub">19 Jahre | auf der Flucht</div>
Das erste Mal sind Malek und Iarla sich begegnet, als sie kein halbes Jahr alt gewesen ist. Ihre Mutter hat er zu sich geholt, um ihr <b>19 gemeinsame Jahre mit einem Vater</b> zu geben, der sich gleichermaßen sicher war, dieses einzige Kind aus zweiter Ehe über alles zu lieben – oder auf keinen Fall um sich haben zu können. Seine besten und seine schlimmsten Seiten: Iarla kennt sie gleichermaßen. Ist empfänglich für leiseste Schwingungen in seiner Laune und weiß, wann sie sich besser in Richtung des Personals zurückziehen sollte, weil dieses mehr Interesse an ihr hatte als ältere Halbgeschwister. Und die gibt es: Eine Schwester, die irgendwo in Krovla nahe der Esben Mountains verheiratet ist. Zwei Brüder, die an des Vaters Seite blieben – und die Malek sich nun holen kommen konnte. <b>Umgekommen ist die ganze Familie beim Angriff auf Draukhan und dessen Nachwirkungen.</b><br />
Umgekommen.<br />
Alle. <br />
Außer Iarla.<br />
Es sei noch nicht ihre Zeit, scheint Malek ihr zum wiederholten Mal mitzuteilen und so hält sie sich nun in einem Flüchtlingslager in der Nähe von Mirik auf. Wie so oft harrt sie dabei der Dinge, die kommen werden. Wartet auf ihren Weitertransport und versucht, bloß das Beste aus der Situation zu machen, statt sie verbessern zu wollen. <b>Die Abwesenheit von Ruhe und Stabilität in ihrem Leben hat sie längst akzeptiert.</b><br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_sonst"></div></div>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Man könnte behaupten, Thalina weise Parallelen zu Bloom aus Winx auf. Draukhan ist ihr als Heimat so verloren wie Domino – ohne, dass sie es je kennenlernen konnte. Doch ihre Halbschwester erscheint ihr nicht gefangen im Traum, sondern ist ein Name unter vielen auf einer Liste von Flüchtlingen. Nachdem Draukhan fiel und es den Menschen im Umland zu unsicher wurde, sind viele von ihnen durch Mirik gekommen – und weitergezogen. Dass irgendwer darunter sich mit dem Nachnamen Selqir schmückt, gleichzeitig aber keine Ansprüche auf eine exklusivere Behandlung erhebt… scheint unterzugehen. <br />
Unterzugehen, bis… Thalina es entweder gerade noch rechtzeitig bemerkt und sich dann natürlich freiwillig dafür meldet, diese letzte Gruppe Flüchtlinge in Sicherheit zu geleiten, zu der Iarla gehört; oder erst nach deren Abzug auf Iarlas Namen stößt und sich entscheiden muss, bloß Briefe zu schreiben, hinterher zu eilen oder aufzugeben, Kontakt zu einem Familienmitglied zu wollen.<br />
Notwendig ist leider, dass <b>Thalina diejenige ist, die den Kontakt aufnimmt</b>, denn Iarla würde an eine Untreue ihres toten Vaters zwar jederzeit glauben, wüsste aber nicht, dass ausgerechnet Thalina ihre Halbschwester ist. Doch sie wüsste wahnsinnig gern, dass es Familie gibt, die positiv an ihr interessiert ist. <br />
<br />
Da Thalina jedoch ohne Kontakt zu Iarla aufgewachsen ist, hast du in vielen Punkten vollkommen freie Hand bei ihrer Gestaltung. Ich bin weder auf ihren Namen, noch auf ihren Avavorschlag festgelegt. Du hast Spielraum beim Alter, kannst dich auch für einen anderen Quintanten entscheiden – bloß in Mirik sollte Thalina stationiert sein. Dort habe ich sie auch in ein <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=125" target="_blank">weiteres Gruppengesuch</a> eingebunden – darüber hinaus gäbe es weiteren Anschluss. <br />
<br />
Wenn es dich du Spaß daran hättest, Thalinas Geschichte und die Beziehung zwischen den Schwestern weiter auszugestalten, meld dich entweder direkt unter dem Gesuch oder über Discord bei mir: merleadhara. Ich bin berufstätig, dort aber sehr gut erreichbar und poste mal postwendend, mal brauche ich ein paar Wochen länger. Antworten haben bei mir eine Länge von ca. 400 Worten aufwärts, woran du dich aber nicht anpassen musst. <br />
<br />
Ich würde mich freuen, von dir zu hören!<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=244" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">all we'll ever be is 2 kids<br />
Making our way through this</div>
Draukhan liegt in rauchenden Trümmern. Veneni haben die Stadt – eine der östlichsten in ganz Poromiel – angegriffen. Plünderer sind hindurchgezogen. Und alles kam oder war <b>zu spät</b>. Zu spät war das Militär, das aus Mirik hätte zur Hilfe kommen sollen. Zu spät war Iarlas Familie aus dem Fürstenpalast aufgebrochen, um rechtzeitig in Sicherheit zu sein und zu den Überlebenden zu gehören. Zu spät war die Information von Thalinas Mutter, dass dieser Fürst nicht bloß irgendein Adeliger war, sondern Thalinas Vater. <i>Zu spät ist es für ein Kennenlernen und die Rettung von dem, was nie Thalinas Heimat gewesen ist.</i> <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Mirik,<br />
Poromiel</span><br />
<span>Halb-<br />
schwestern</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Thalina Valdaris</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre | Fliegerin | Madelaine Petsch?</div>
Es gibt keinen guten Zeitpunkt, Kindern die Wahrheit über ihre Abstammung zu sagen. Dieses Wissen sollte zum Allgemeinwissen gehören. Und trotzdem scheinen alle Eltern zu glauben, sie könnten es besser machen. Sie könnten ihn finden, um einem beispielsweise mitzuteilen: Bei dem Angriff auf Draukhan ist nicht bloß Fürst Feris Selqir gestorben – sondern auch dein Vater. <b>Dein Vater, der mit Feris Selqir identisch ist.</b> Dein Vater, der offensichtlich nichts Besseres zu tun hatte, als… <br />
Was? <br />
Deine Mutter zu schwängern und dann sitzen zu lassen? <br />
Wusste er überhaupt von dir? <br />
Warst du nicht besser dran ohne ihn? <br />
Besser dran, weil du in einer Stadt mitten in Braevick aufgewachsen bist, wo man vom Krieg zwar weiß, ihm aber nicht täglich begegnet. Wo du gelernt hast, was die Werte sind, die im Leben wirklich zählen. Besser dran, weil deine Eltern dich geliebt haben und du es zweifellos ihnen zu verdanken hast, mit welcher Resilienz du bisher den Krieg überstanden hast, der in Mirik eben doch allgegenwärtig ist.<br />
<b>Alles an dir und deinem Leben war so vollkommen sicher und normal</b>, dass es wahlweise beneidenswert oder unheimlich sein konnte. – Und wenn du wolltest, wäre es das immer noch. Der Frage eingeschlossen, wann dein Freund (als Infanterist dennoch 1. Offizier deiner Schwadron und Erbe eines poromischen Adelstitels) um deine Hand anhalten wird. <br />
Aber du schaffst es nicht, das zu wollen. Das zu können. Das zu sein. <b>Die Information, nicht die Tochter deines Vaters zu sein, deinen leiblichen Vater gar niemals kennenlernen zu können (weil er bei einem Veneniangriff verstorben ist, bei dem du, du, du, nicht schnell genug vor Ort warst!), zerreißt dich.</b> Ob es bloß verschiedene Richtungen oder bloß tausend Einzelteile sind, vermagst du noch nicht zu sagen. Deine Freunde nennen dich waghalsiger, risikobereiter und fürchten womöglich zu Recht, dass du entweder mit militärischem Ungehorsam unangenehm auffallen wirst - oder ein Veneni dich töten wird, wenn du auf eigene Faust nach Draukhan fliegst.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_flieger"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Iarla Selqir</div>
<div class="codex_h3sub">19 Jahre | auf der Flucht</div>
Das erste Mal sind Malek und Iarla sich begegnet, als sie kein halbes Jahr alt gewesen ist. Ihre Mutter hat er zu sich geholt, um ihr <b>19 gemeinsame Jahre mit einem Vater</b> zu geben, der sich gleichermaßen sicher war, dieses einzige Kind aus zweiter Ehe über alles zu lieben – oder auf keinen Fall um sich haben zu können. Seine besten und seine schlimmsten Seiten: Iarla kennt sie gleichermaßen. Ist empfänglich für leiseste Schwingungen in seiner Laune und weiß, wann sie sich besser in Richtung des Personals zurückziehen sollte, weil dieses mehr Interesse an ihr hatte als ältere Halbgeschwister. Und die gibt es: Eine Schwester, die irgendwo in Krovla nahe der Esben Mountains verheiratet ist. Zwei Brüder, die an des Vaters Seite blieben – und die Malek sich nun holen kommen konnte. <b>Umgekommen ist die ganze Familie beim Angriff auf Draukhan und dessen Nachwirkungen.</b><br />
Umgekommen.<br />
Alle. <br />
Außer Iarla.<br />
Es sei noch nicht ihre Zeit, scheint Malek ihr zum wiederholten Mal mitzuteilen und so hält sie sich nun in einem Flüchtlingslager in der Nähe von Mirik auf. Wie so oft harrt sie dabei der Dinge, die kommen werden. Wartet auf ihren Weitertransport und versucht, bloß das Beste aus der Situation zu machen, statt sie verbessern zu wollen. <b>Die Abwesenheit von Ruhe und Stabilität in ihrem Leben hat sie längst akzeptiert.</b><br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_sonst"></div></div>
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<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Man könnte behaupten, Thalina weise Parallelen zu Bloom aus Winx auf. Draukhan ist ihr als Heimat so verloren wie Domino – ohne, dass sie es je kennenlernen konnte. Doch ihre Halbschwester erscheint ihr nicht gefangen im Traum, sondern ist ein Name unter vielen auf einer Liste von Flüchtlingen. Nachdem Draukhan fiel und es den Menschen im Umland zu unsicher wurde, sind viele von ihnen durch Mirik gekommen – und weitergezogen. Dass irgendwer darunter sich mit dem Nachnamen Selqir schmückt, gleichzeitig aber keine Ansprüche auf eine exklusivere Behandlung erhebt… scheint unterzugehen. <br />
Unterzugehen, bis… Thalina es entweder gerade noch rechtzeitig bemerkt und sich dann natürlich freiwillig dafür meldet, diese letzte Gruppe Flüchtlinge in Sicherheit zu geleiten, zu der Iarla gehört; oder erst nach deren Abzug auf Iarlas Namen stößt und sich entscheiden muss, bloß Briefe zu schreiben, hinterher zu eilen oder aufzugeben, Kontakt zu einem Familienmitglied zu wollen.<br />
Notwendig ist leider, dass <b>Thalina diejenige ist, die den Kontakt aufnimmt</b>, denn Iarla würde an eine Untreue ihres toten Vaters zwar jederzeit glauben, wüsste aber nicht, dass ausgerechnet Thalina ihre Halbschwester ist. Doch sie wüsste wahnsinnig gern, dass es Familie gibt, die positiv an ihr interessiert ist. <br />
<br />
Da Thalina jedoch ohne Kontakt zu Iarla aufgewachsen ist, hast du in vielen Punkten vollkommen freie Hand bei ihrer Gestaltung. Ich bin weder auf ihren Namen, noch auf ihren Avavorschlag festgelegt. Du hast Spielraum beim Alter, kannst dich auch für einen anderen Quintanten entscheiden – bloß in Mirik sollte Thalina stationiert sein. Dort habe ich sie auch in ein <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=125" target="_blank">weiteres Gruppengesuch</a> eingebunden – darüber hinaus gäbe es weiteren Anschluss. <br />
<br />
Wenn es dich du Spaß daran hättest, Thalinas Geschichte und die Beziehung zwischen den Schwestern weiter auszugestalten, meld dich entweder direkt unter dem Gesuch oder über Discord bei mir: merleadhara. Ich bin berufstätig, dort aber sehr gut erreichbar und poste mal postwendend, mal brauche ich ein paar Wochen länger. Antworten haben bei mir eine Länge von ca. 400 Worten aufwärts, woran du dich aber nicht anpassen musst. <br />
<br />
Ich würde mich freuen, von dir zu hören!<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=244" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The right question is usually more important than the right answer]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=156</link>
			<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 11:42:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=18">Laertes Marcaigh</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=156</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1"> The right question is usually more important than the right answer</div>
Das Leben in <b>Morraine</b> ist stets von Gegensätzen geprägt, nicht nur in der Natur der Provinz, sondern auch durch die Örtlichkeiten, in welchem es sich hauptsächlich abspielt. Sowohl der <i>Vale</i> als auch das <b>Basgiath War College</b> machen Morraine zu einem wichtigen militärischen Zentrum des Königreichs und legten nach der Wiedervereinigung somit schon früh den Grundstein für eine enge Verbindung dorthin. Das Herzogtum ist sich seiner Verantwortung bewusst und übt sich seit jeher in der Erhaltung seines aufgebauten Einflusses, schließlich ist neben der militärischen Stärke auch der Handel eine wichtige Säule der Provinz. Dass die militärische Stärke auch in Linie mit einer langen Historie von kämpferischer Präsenz im Land konformgeht, bestärkt den Nationalstolz der morrainischen Bevölkerungen. In Morraine begegnet man rauen Winden mit Durchhaltevermögen, Widrigkeiten mit stoischem Widerstand und Auseinandersetzung stets mit der notwendigen Härte. Auch gerade deswegen ist der Einfluss des Herzogtums seit Jahren ungebrochen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Herzogsfamilie</span><br />
<span>Morraine</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Duke Theseus Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Herzog von Morraine | 66 Jahre | Viggo Mortensen?</div>
Mittlerweile möchte man meinen, <i>Diplomatie</i> läge dir im Blut, so redegewandt und aufmerksam du stets deine Gespräche verfolgst und führst. Dabei war es einst keineswegs dein Wunsch das Herzogtum deines Vaters zu übernehmen, schließlich gab es dafür einmal deinen älteren Bruder. Dass dieser an einer seltsamen Krankheit starb, noch bevor er den Wehrdienst erreichte, verlagerte die Verantwortung auf deine Schultern und ließ dich eine Weile mit deinem Schicksal hadern, es aber nie offensichtlich verschmähen. Heute ist der Wunsch als <i>Schriftgelehrter</i> durch das ganze Land zu reisen, um die Kulturen der unterschiedlichen Gegenden aufs Papier zu bringen, schon lange vergessen, schließlich wird es dir bei all der Verantwortung nie möglich sein. Die Rebellion hat dem Königreich schließlich erst kürzlich vor Augen geführt, wie wackelig das Konstrukt sein kann und du stehst in jedem Fall hinter der Königsfamilie, weil Tradition dir ebenso wichtig ist, wie deinem Volk ein möglichst <u>normales</u> Leben zu ermöglichen. Dein Volk nimmt dich grundsätzlich als gemäßigt und diplomatisch wahr, schließlich fällst du deine Entscheidungen stets wohl abgewogen und nie aus einem Gefühl heraus. Das mag auch daran liegen, dass Letztere dich einst ein wenig von deinem klaren Weg entfernt haben, schließlich hast du neben deinen offiziellen Kindern auch zwei Kinder, die dich manchmal an ein anderes alternatives Leben erinnern. Du liebst sie alle, auch eben jene, die du nicht oft siehst, auch wenn deine Form der Liebe meist eher eine ruhige und distanzierte ist. Dein größtes derzeitiges Problem ist die Frage deiner Nachfolge, vielleicht auch, weil die Ambitionen deiner Kinder in den meisten Fällen anderswo liegen, aber du sie auch nie so sehr in etwas hineinzwingen wolltest, wie es bei dir getan wurde. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Duchess Ulyana Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Herzogin von Morraine | 65 Jahre | Michelle Pfeiffer?</div>
In einem anderen Leben wäre aus dir eine gute Reiterin geworden, so gern wie du dich über Schlachtpläne beugst und militärische Strategien ausarbeitest. Vielleicht liegt es daran, dass du darin ein bisschen dein Schachfeld siehst, schließlich war dein Mann schon immer besser im diplomatischen Geschick als im Kämpferischen. Du siehst das anders, auch wenn dein Kampfgeist es nie geschafft hat, ihm seine andere verlorene Liebe auszureden. Du weißt, dass du nicht die Liebe seines Lebens bist und das beruht auf Gegenseitigkeit, aber aus der arrangierten Beziehung ist trotzdem eine enge tiefe Freundschaft geworden. Ihr respektiert einander und ergänzt euch gut, was den Einfluss eurer Provinz nicht nur gehalten sondern sogar in den letzten Jahren hat erstarken lassen. Morraine ist zu deiner Heimat geworden und dir liegt wirklich viel daran, diese auch zu erhalten. Deswegen bist du auch generell immer noch etwas skeptisch gegenüber Drachenreitern, nicht eben jenen, die dem Königshaus loyal sind, aber jene, die einst Kinder der Rebellion waren. Du hast ein Auge darauf, was mit denen passiert ist, die euren Familien zugeteilt wurden, auch wenn es eigentlich zu deinen Prioritäten gehört. Dem Königshaus bist du nicht nur verbunden, weil du es für richtig hältst, sondern auch weil du seit Jahren eine tiefe Freundschaft zur Königin pflegst. Nicht nur, weil sie Macht mit sich bringt, sondern auch, weil du ihre Meinung schätzt und vor allem den Wert ihres <i>Wissens</i> kennst. Die Geheimnisse, die du damit vor deinem Mann hast, sind über die Jahre zahlreicher geworden, aber keines davon ist so gravierend, dass es tatsächlich eurer Beziehung schaden könnte. </div>
<div class="codex_charasub">
<span>Herzog</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Herzogin</span><br />
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Lady Sileja Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">älteste Tochter | 32 Jahre | Kaya Scodelario?</div>
Du bist im Rahmen deiner Familie schon immer aufgefallen, liegt vor allem an deinem Aussehen, was mehr nach deinem Großvater kommt als deinen Eltern. Stichst inmitten der ganzen Blondinen – deiner Mutter sowie deinen Schwestern – richtig raus und weißt das für dich zu nutzen. Du magst die Aufmerksamkeit und vor allem magst du es, Dinge zu <i>wissen</i>. Gerade deswegen hast du den Kontakt deiner Mutter genutzt und dir neben regelmäßige Einladungen an den Hof auch das Recht auf das familiäre Anwesen in <i>Callydr Stadt</i> gesichert. Dass du dabei keine Anzeichen machst, dich auf einen Mann festzulegen, verübelt dir deine Mutter nicht. Ganz im Gegenteil sie schätzt deine Ambitionen, ebenso wie die Tatsache, dass du ein Fest nach dem anderen ausrichtest, um deine Bekanntheit zu steigern. Dieser für das Herzogtum deines Vaters den Rücken zu kehren und das richtige Machtzentrum zu verlassen kommt für dich derzeit nicht in Frage. Aufgrund deines Rufes auf dein <b>Aussehen</b> fixiert zu sein – was übrigens nicht einmal direkt eine Lüge ist, du weißt es trotzdem einzusetzen – hinterfragt niemand all die Dinge, die du auf diesen Festen mitbekommst. Schließlich sind deine Gäste nicht nur Gleichgesonnene, sondern auch Mitglieder des Adels oder höheren militärischen Rängen, mitunter sogar Angehörige der königlichen Familie. Dass dein Anwesen deswegen auch häufiger mal für Gespräche eben jener Männer und Frauen <i>in Uniformen</i> herhält, hinterfragt niemand, schließlich könnte es auch ein einfaches Fest sein, keine militärische Besprechung. Dass gerade du deswegen davon weißt, dass dein Halbbruder nicht wirklich im Einsatz gestorben, sondern desertiert ist, wundert also nicht. Was du mit diesem Wissen anstellen möchtest, ist aber noch unklar. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Lady Riona Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Tochter & Handelsexpertin | 30 Jahre | Maika Monroe?</div>
Eigentlich warst du dir immer sicher, dass die Verantwortung des Herzogtums irgendwann auf einen Bruder oder eine ältere Schwester fällt. Dass es ersteren nicht gibt und zweitere schon seit geraumer Zeit euren Hof verlassen hat, um ihr eigenes Leben zu führen, bringt dich in eine andere Lage. Du magst die Abende mit deinem Vater in der großen Bibliothek, in denen ihr beide über das Reisen sprecht und hast selbst schon die ein oder andere Reise durch eure Provinz hinter dir. Bist eigentlich gerne <i>mittendrin</i> anstatt nur am Rande dabei, findest den Hof manchmal ganz schön öde und würdest lieber in etwas weniger eitler Gesellschaft deine Zeit verbringen. Dass das nicht unbedingt gern gesehen ist, ignorierst du dieser Tage, genauso wie die Tatsache, dass du seit geraumer Zeit eine <i>Beziehung</i> mit einem Mann führst, der kein blaues Blut hat und damit nicht den Ansprüchen deiner Mutter genügt. Liegt weniger daran, dass er kein blaues Blut hat, als dass er auch nichts anderes mitbringt, was für sie von Wert ist, aber für dich schon: schließlich ist da die Liebe, die euch verbindet. Manche Tage würdest du gern mit ihm in ein kleines Haus in Irdalor ziehen, weißt aber, dass es eher ein Luftschloss ist. Sicherlich, weil du irgendwie doch ein Verantwortungsgefühl für diesen Ort spürst, schließlich ist es nicht nur dein Wohnort sondern auch deine <b>Heimat</b>. Du magst die Menschen und unterstützt deinen Vater in Bezug auf die Handelsgeschäfte, indem du viel mit den örtlichen Händlern zusammenarbeitest. So kennst du die Tücken und auch Stärken des Marktes und hast ein gutes Feingefühl für die Geldbewegungen entwickelt. Du wärst eine faire Herzogin. Das denken die Meisten, die mit dir zu tun haben. Und doch ist dir auch klar, dass manch ein anderer sich deine jüngere Schwester besser vorstellen kann. Schließlich ist sie den Weg gegangen, den die Familie vorgibt. Ist in der Infanterie die Stufen erklommen, die du nach deinem Wehrdienst nicht nehmen wolltest. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Lady Viridia Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Tochter & Infanteristin | 27 Jahre | Elle Fanning?</div>
Du hast gekämpft. Für deine Träume, für die Ehre der Familie, die seit Jahrhunderten aus Infanterist:innen bestand. Hattest deinen Vater endlich soweit, dass er dich dabei unterstützt hat in den Reiterquadranten zu gehen, hast trainiert und dich vorbereitet. Etliche und etliche Stunden mit Schwertern und Dolchen verbracht, mit hervorragenden Trainerinnen und Trainern alles aus dir rausgeholt. Hast gebrannt für diesen kleinen Traum, eine der wenigen in deiner Familie zu sein, die den Kampf auf Drachenrücken weiterführt. Und bist <i>gescheitert</i>. Nicht an deinen Künsten, nicht an den Kämpfen auf der Matte, sondern weil dich kein Drache ausgewählt hast. Bist gewechselt, anstatt es nochmal zu versuchen, warst zu stolz, zu enttäuscht, um beim zweiten Versuch zu verbrennen. Hast es als Zeichen der Götter gesehen, dass du in der <b>Infanterie</b> besser aufgehoben bist, weil es die Familientradition ist. Aber der Traum hat trotzdem noch in deinem Herzen gewohnt. Hat dich manchmal sehnsüchtig den Kopf in Richtung des Himmels leben lassen, bis du gemerkt hast, dass es auch ohne Drachen Menschen braucht, die Heere führen. Hast deinen natürlichen Hang zur Führung bewiesen, bist aufgestiegen, bist besser geworden und schließlich so gut, dass klar war, dass du nach deinem Abschluss nicht zurück gehen würdest. Nicht sofort. Hast dich in deine Heimatprovinz versetzen lassen, aber an die Grenzen, warst an der Front, hast gekämpft und dabei zusehen müssen, wie manch ein Kamerad das Leben verloren hat. Bist erst seit ein paar Monaten wieder im Anwesen deines Herzogtums, weil dein Vater dich darum gebeten hat. Weißt von der Reiterstaffel, die ihr Leben lassen mussten. Ahnst, dass dein Vater dir nicht die ganze Wahrheit darüber sagt, warum es ihn beschäftigt. Aber du bist zurück, weil die Rufe nach einer Nachfolge lauter werden. Weil du weißt, dass dein Cousin sich in Position bringt und das für dich nicht in Frage kommt. Hast vielleicht keinen Drachen gebunden, aber das Feuer in deinem Herzen brennt immer noch. Brennt für deine Heimat. Bist dementsprechend bereit die Front hinter dir zu lassen, um das Erbe der Familie anzutreten. Das zu übernehmen, wovor deine Schwestern sich drücken: die Verantwortung. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Keelan Erlander</div>
<div class="codex_h3sub">Neffe der Herzogin | 28 Jahre | Harris Dickinson?</div>
Irgendwie hat es dich schon immer gestört, nicht in direkter Linie für etwas <i>vorgesehen</i> zu sein. Kein Thron, kein Titel, nur das Wissen, dass ihr am Hof ein- und ausgehen könnt, weil deine Tante den Herzog geheiratet hat. Dir gefällt es in den Hallen, manchmal vielleicht etwas zu gut, sodass du dir schon das ein oder andere Mal vorgestellt hast, wie es denn wäre, wenn es <b>deine</b> Hallen wären. Schließlich weißt du genau, dass keine deiner ältesten Cousinen wirklich dazu in der Lage ist, den Titel ihres Vaters zu übernehmen, wenn der mal abdankt. Sie haben immer auf einen männlichen Erben gewartet und du? Du witterst jetzt deine Chance, das zu werden, auch wenn der Herzog das wohl noch nicht sieht. Du hast dich damals wie deine jüngste Cousine in deinem Wehrdienst für die Infanterie verpflichtet und bist nur nicht mehr an der Front, weil du glaubst in der Verwaltung der Stadt deutlich besser eingesetzt zu sein. Also bist du da, nimmst an Treffen teil und hast dir einen guten Zirkel an Vertrauten aufgebaut. Bist ehrgeizig, auch wenn du manchmal dem ein oder anderen Dummschwätzer wohl lieber eine reinhauen würdest, aber das geht nicht, das hast du auch gelernt. Doof nur, dass <i>Virida</i> dir nun in die Quere kommt. Doof, dass sie eine größere Konkurrenz ist, als du dachtest. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Schwestern</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Cousin</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Laertes Marcaigh</div>
Du hast nie so richtig dazu gehört. Hast dein Leben mit deiner Mutter verbracht, anstatt am Hofe deines Vaters. Bist rau und stürmisch geworden so wie die Fischer, die von deiner Heimatstadt Irdalor auf See stoßen. Die wenigsten wissen davon, dass du eigentlich ein anderes Privileg hättest genießen können. Dass der Hof dir in einem anderen Leben zustünde, ist dir erst später eröffnet wurden. Trotzdem hat dich niemand <i>Bastard</i> genannt, dein Vater sich sogar bemüht in deinem Leben präsent zu sein, auch wenn es nicht immer ganz so leicht war. Du warst ein Faktor, der es mal leichter und mal schwerer gemacht hast. Hast nie verstanden, warum ihm der Titel doch immer lieber war, weil du mit diesem Leben nichts anfangen konntest. Du mochtest die rauen Winde deiner Heimatstadt immer lieber als die engen Anzüge und das aufgesetzte Gespräch. Irgendwann hat er dich trotzdem mal auf einen Ball eingeladen, wo man Masken trug und du aus der direkten Nähe deine Halbschwestern begutachten können. Hat dir nur noch deutlicher gezeigt, dass das nicht unbedingt dein Leben ist, aber das Geld und der Einfluss, den fandest du irgendwann schon verlockend. Mehr Familie zu haben, auch. Deswegen hattest du auch nichts dagegen, den Versuch zu wagen im <b>Reiterquadranten</b> zu bestehen, um dir eine bessere Stellung in diesen Reihen zu ermöglichen. Ein Wunsch, der nur stärker wurde, als du deine Verlobte kennengelernt hast, die in adeligen Kreisen aufgewachsen ist. Das Verhältnis zur Herzogsfamilie ist nicht eng, aber du hast trotzdem ein schlechtes Gewissen, dass du deinem Vater über deinen <i>angeblichen Tod</i> nicht die Wahrheit sagen kannst, ahnst nicht, dass er die vielleicht auch so herausfinden <i>könnte</i> oder zumindest deine Stiefmutter ganz sicher herausfinden wird, dass du desertiert bist. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Reiter</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Deserteur</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo! Schön, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Herzogfamilie bis zu diesem Punkt zu verfolgen und mitzulesen. Ich bin Jella und Spielerin des Teils der Familie, über den man lieber nicht redet. Dass Laertes existiert ist nicht einmal allen Familienmitgliedern bekannt, aber sicherlich ein Detail, welches ein bisschen <u>Spannung</u> innerhalb der Familiendynamik erzeugen kann. Schließlich wurde in Morraine der Herzogstitel bisher eher an die männlichen Nachfahren der Familie vererbt und somit stünde mit Laertes – zumindest auch kurzzeitig – die Frage im Raum, ob er diesen möchte. Spoiler: Möchte er nicht. Zumal er mittlerweile offiziell als „tot“ gilt und auf poromischer Seite gegen die Bedrohung der Veneni mitkämpft. Das bedeutet auch und da möchte ich ganz transparent sein: der direkte Anschluss zu Laertes ist derzeit eher schwierig. Ich bin aber immer offen auch Vergangenes zu spielen. ♥  Die Charakterzüge der jeweiligen Personen sowie deren Avatarpersonen sind in jedem Fall nur Vorschläge. Ich bin auch gerne bereit mir mit euch gemeinsam noch etwas Neues für das Herzogstum auszudenken! <br />
<br />
Neben Laertes‘ gibt es auch noch die <b>Familie Zevanyr</b> die seit Jahrhunderten eng mit der Herzogsfamilie verwoben ist. Als stark militärisch geprägte Provinz war es schon früher notwendig die militärischen Operationen auch teils in andere vertrauensvolle Hände zu legen. Die Familie Zevanyr war daher schon immer an der Seite der Anderoths und das Schwert sowie Schild, welches die Herzogsfamilie beschützte. Dieses Verhältnis überdauerte auch den Verlust der Eigenständigkeit der Provinz. Akut bespielt werden von der Familie bisher <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=x" target="_blank">Ulysses</a> & seine Schwester <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=21" target="_blank">Virginia</a>. <br />
<br />
Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Adlige im Board, die einen guten Anschluss bieten können. Neben der direkten Königsfamilie <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=4" target="_blank">Ezekiya</a> und <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=6" target="_blank">Caitria Thalor</a>, wird auch die Herzogsfamilie in der Nachbarprovinz Luceras bereits durch <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=26" target="_blank">Eithne</a> (Laertes Verlobte), <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=15" target="_blank">Esper Terell</a> und <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=13" target="_blank">Jacoby Mercer</a> bespielt. Anschluss ließe sich in jedem Fall finden. <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=156" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1"> The right question is usually more important than the right answer</div>
Das Leben in <b>Morraine</b> ist stets von Gegensätzen geprägt, nicht nur in der Natur der Provinz, sondern auch durch die Örtlichkeiten, in welchem es sich hauptsächlich abspielt. Sowohl der <i>Vale</i> als auch das <b>Basgiath War College</b> machen Morraine zu einem wichtigen militärischen Zentrum des Königreichs und legten nach der Wiedervereinigung somit schon früh den Grundstein für eine enge Verbindung dorthin. Das Herzogtum ist sich seiner Verantwortung bewusst und übt sich seit jeher in der Erhaltung seines aufgebauten Einflusses, schließlich ist neben der militärischen Stärke auch der Handel eine wichtige Säule der Provinz. Dass die militärische Stärke auch in Linie mit einer langen Historie von kämpferischer Präsenz im Land konformgeht, bestärkt den Nationalstolz der morrainischen Bevölkerungen. In Morraine begegnet man rauen Winden mit Durchhaltevermögen, Widrigkeiten mit stoischem Widerstand und Auseinandersetzung stets mit der notwendigen Härte. Auch gerade deswegen ist der Einfluss des Herzogtums seit Jahren ungebrochen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Herzogsfamilie</span><br />
<span>Morraine</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Duke Theseus Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Herzog von Morraine | 66 Jahre | Viggo Mortensen?</div>
Mittlerweile möchte man meinen, <i>Diplomatie</i> läge dir im Blut, so redegewandt und aufmerksam du stets deine Gespräche verfolgst und führst. Dabei war es einst keineswegs dein Wunsch das Herzogtum deines Vaters zu übernehmen, schließlich gab es dafür einmal deinen älteren Bruder. Dass dieser an einer seltsamen Krankheit starb, noch bevor er den Wehrdienst erreichte, verlagerte die Verantwortung auf deine Schultern und ließ dich eine Weile mit deinem Schicksal hadern, es aber nie offensichtlich verschmähen. Heute ist der Wunsch als <i>Schriftgelehrter</i> durch das ganze Land zu reisen, um die Kulturen der unterschiedlichen Gegenden aufs Papier zu bringen, schon lange vergessen, schließlich wird es dir bei all der Verantwortung nie möglich sein. Die Rebellion hat dem Königreich schließlich erst kürzlich vor Augen geführt, wie wackelig das Konstrukt sein kann und du stehst in jedem Fall hinter der Königsfamilie, weil Tradition dir ebenso wichtig ist, wie deinem Volk ein möglichst <u>normales</u> Leben zu ermöglichen. Dein Volk nimmt dich grundsätzlich als gemäßigt und diplomatisch wahr, schließlich fällst du deine Entscheidungen stets wohl abgewogen und nie aus einem Gefühl heraus. Das mag auch daran liegen, dass Letztere dich einst ein wenig von deinem klaren Weg entfernt haben, schließlich hast du neben deinen offiziellen Kindern auch zwei Kinder, die dich manchmal an ein anderes alternatives Leben erinnern. Du liebst sie alle, auch eben jene, die du nicht oft siehst, auch wenn deine Form der Liebe meist eher eine ruhige und distanzierte ist. Dein größtes derzeitiges Problem ist die Frage deiner Nachfolge, vielleicht auch, weil die Ambitionen deiner Kinder in den meisten Fällen anderswo liegen, aber du sie auch nie so sehr in etwas hineinzwingen wolltest, wie es bei dir getan wurde. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Duchess Ulyana Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Herzogin von Morraine | 65 Jahre | Michelle Pfeiffer?</div>
In einem anderen Leben wäre aus dir eine gute Reiterin geworden, so gern wie du dich über Schlachtpläne beugst und militärische Strategien ausarbeitest. Vielleicht liegt es daran, dass du darin ein bisschen dein Schachfeld siehst, schließlich war dein Mann schon immer besser im diplomatischen Geschick als im Kämpferischen. Du siehst das anders, auch wenn dein Kampfgeist es nie geschafft hat, ihm seine andere verlorene Liebe auszureden. Du weißt, dass du nicht die Liebe seines Lebens bist und das beruht auf Gegenseitigkeit, aber aus der arrangierten Beziehung ist trotzdem eine enge tiefe Freundschaft geworden. Ihr respektiert einander und ergänzt euch gut, was den Einfluss eurer Provinz nicht nur gehalten sondern sogar in den letzten Jahren hat erstarken lassen. Morraine ist zu deiner Heimat geworden und dir liegt wirklich viel daran, diese auch zu erhalten. Deswegen bist du auch generell immer noch etwas skeptisch gegenüber Drachenreitern, nicht eben jenen, die dem Königshaus loyal sind, aber jene, die einst Kinder der Rebellion waren. Du hast ein Auge darauf, was mit denen passiert ist, die euren Familien zugeteilt wurden, auch wenn es eigentlich zu deinen Prioritäten gehört. Dem Königshaus bist du nicht nur verbunden, weil du es für richtig hältst, sondern auch weil du seit Jahren eine tiefe Freundschaft zur Königin pflegst. Nicht nur, weil sie Macht mit sich bringt, sondern auch, weil du ihre Meinung schätzt und vor allem den Wert ihres <i>Wissens</i> kennst. Die Geheimnisse, die du damit vor deinem Mann hast, sind über die Jahre zahlreicher geworden, aber keines davon ist so gravierend, dass es tatsächlich eurer Beziehung schaden könnte. </div>
<div class="codex_charasub">
<span>Herzog</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Herzogin</span><br />
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Lady Sileja Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">älteste Tochter | 32 Jahre | Kaya Scodelario?</div>
Du bist im Rahmen deiner Familie schon immer aufgefallen, liegt vor allem an deinem Aussehen, was mehr nach deinem Großvater kommt als deinen Eltern. Stichst inmitten der ganzen Blondinen – deiner Mutter sowie deinen Schwestern – richtig raus und weißt das für dich zu nutzen. Du magst die Aufmerksamkeit und vor allem magst du es, Dinge zu <i>wissen</i>. Gerade deswegen hast du den Kontakt deiner Mutter genutzt und dir neben regelmäßige Einladungen an den Hof auch das Recht auf das familiäre Anwesen in <i>Callydr Stadt</i> gesichert. Dass du dabei keine Anzeichen machst, dich auf einen Mann festzulegen, verübelt dir deine Mutter nicht. Ganz im Gegenteil sie schätzt deine Ambitionen, ebenso wie die Tatsache, dass du ein Fest nach dem anderen ausrichtest, um deine Bekanntheit zu steigern. Dieser für das Herzogtum deines Vaters den Rücken zu kehren und das richtige Machtzentrum zu verlassen kommt für dich derzeit nicht in Frage. Aufgrund deines Rufes auf dein <b>Aussehen</b> fixiert zu sein – was übrigens nicht einmal direkt eine Lüge ist, du weißt es trotzdem einzusetzen – hinterfragt niemand all die Dinge, die du auf diesen Festen mitbekommst. Schließlich sind deine Gäste nicht nur Gleichgesonnene, sondern auch Mitglieder des Adels oder höheren militärischen Rängen, mitunter sogar Angehörige der königlichen Familie. Dass dein Anwesen deswegen auch häufiger mal für Gespräche eben jener Männer und Frauen <i>in Uniformen</i> herhält, hinterfragt niemand, schließlich könnte es auch ein einfaches Fest sein, keine militärische Besprechung. Dass gerade du deswegen davon weißt, dass dein Halbbruder nicht wirklich im Einsatz gestorben, sondern desertiert ist, wundert also nicht. Was du mit diesem Wissen anstellen möchtest, ist aber noch unklar. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Lady Riona Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Tochter & Handelsexpertin | 30 Jahre | Maika Monroe?</div>
Eigentlich warst du dir immer sicher, dass die Verantwortung des Herzogtums irgendwann auf einen Bruder oder eine ältere Schwester fällt. Dass es ersteren nicht gibt und zweitere schon seit geraumer Zeit euren Hof verlassen hat, um ihr eigenes Leben zu führen, bringt dich in eine andere Lage. Du magst die Abende mit deinem Vater in der großen Bibliothek, in denen ihr beide über das Reisen sprecht und hast selbst schon die ein oder andere Reise durch eure Provinz hinter dir. Bist eigentlich gerne <i>mittendrin</i> anstatt nur am Rande dabei, findest den Hof manchmal ganz schön öde und würdest lieber in etwas weniger eitler Gesellschaft deine Zeit verbringen. Dass das nicht unbedingt gern gesehen ist, ignorierst du dieser Tage, genauso wie die Tatsache, dass du seit geraumer Zeit eine <i>Beziehung</i> mit einem Mann führst, der kein blaues Blut hat und damit nicht den Ansprüchen deiner Mutter genügt. Liegt weniger daran, dass er kein blaues Blut hat, als dass er auch nichts anderes mitbringt, was für sie von Wert ist, aber für dich schon: schließlich ist da die Liebe, die euch verbindet. Manche Tage würdest du gern mit ihm in ein kleines Haus in Irdalor ziehen, weißt aber, dass es eher ein Luftschloss ist. Sicherlich, weil du irgendwie doch ein Verantwortungsgefühl für diesen Ort spürst, schließlich ist es nicht nur dein Wohnort sondern auch deine <b>Heimat</b>. Du magst die Menschen und unterstützt deinen Vater in Bezug auf die Handelsgeschäfte, indem du viel mit den örtlichen Händlern zusammenarbeitest. So kennst du die Tücken und auch Stärken des Marktes und hast ein gutes Feingefühl für die Geldbewegungen entwickelt. Du wärst eine faire Herzogin. Das denken die Meisten, die mit dir zu tun haben. Und doch ist dir auch klar, dass manch ein anderer sich deine jüngere Schwester besser vorstellen kann. Schließlich ist sie den Weg gegangen, den die Familie vorgibt. Ist in der Infanterie die Stufen erklommen, die du nach deinem Wehrdienst nicht nehmen wolltest. <br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Lady Viridia Anderoth</div>
<div class="codex_h3sub">Tochter & Infanteristin | 27 Jahre | Elle Fanning?</div>
Du hast gekämpft. Für deine Träume, für die Ehre der Familie, die seit Jahrhunderten aus Infanterist:innen bestand. Hattest deinen Vater endlich soweit, dass er dich dabei unterstützt hat in den Reiterquadranten zu gehen, hast trainiert und dich vorbereitet. Etliche und etliche Stunden mit Schwertern und Dolchen verbracht, mit hervorragenden Trainerinnen und Trainern alles aus dir rausgeholt. Hast gebrannt für diesen kleinen Traum, eine der wenigen in deiner Familie zu sein, die den Kampf auf Drachenrücken weiterführt. Und bist <i>gescheitert</i>. Nicht an deinen Künsten, nicht an den Kämpfen auf der Matte, sondern weil dich kein Drache ausgewählt hast. Bist gewechselt, anstatt es nochmal zu versuchen, warst zu stolz, zu enttäuscht, um beim zweiten Versuch zu verbrennen. Hast es als Zeichen der Götter gesehen, dass du in der <b>Infanterie</b> besser aufgehoben bist, weil es die Familientradition ist. Aber der Traum hat trotzdem noch in deinem Herzen gewohnt. Hat dich manchmal sehnsüchtig den Kopf in Richtung des Himmels leben lassen, bis du gemerkt hast, dass es auch ohne Drachen Menschen braucht, die Heere führen. Hast deinen natürlichen Hang zur Führung bewiesen, bist aufgestiegen, bist besser geworden und schließlich so gut, dass klar war, dass du nach deinem Abschluss nicht zurück gehen würdest. Nicht sofort. Hast dich in deine Heimatprovinz versetzen lassen, aber an die Grenzen, warst an der Front, hast gekämpft und dabei zusehen müssen, wie manch ein Kamerad das Leben verloren hat. Bist erst seit ein paar Monaten wieder im Anwesen deines Herzogtums, weil dein Vater dich darum gebeten hat. Weißt von der Reiterstaffel, die ihr Leben lassen mussten. Ahnst, dass dein Vater dir nicht die ganze Wahrheit darüber sagt, warum es ihn beschäftigt. Aber du bist zurück, weil die Rufe nach einer Nachfolge lauter werden. Weil du weißt, dass dein Cousin sich in Position bringt und das für dich nicht in Frage kommt. Hast vielleicht keinen Drachen gebunden, aber das Feuer in deinem Herzen brennt immer noch. Brennt für deine Heimat. Bist dementsprechend bereit die Front hinter dir zu lassen, um das Erbe der Familie anzutreten. Das zu übernehmen, wovor deine Schwestern sich drücken: die Verantwortung. <br />
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<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Keelan Erlander</div>
<div class="codex_h3sub">Neffe der Herzogin | 28 Jahre | Harris Dickinson?</div>
Irgendwie hat es dich schon immer gestört, nicht in direkter Linie für etwas <i>vorgesehen</i> zu sein. Kein Thron, kein Titel, nur das Wissen, dass ihr am Hof ein- und ausgehen könnt, weil deine Tante den Herzog geheiratet hat. Dir gefällt es in den Hallen, manchmal vielleicht etwas zu gut, sodass du dir schon das ein oder andere Mal vorgestellt hast, wie es denn wäre, wenn es <b>deine</b> Hallen wären. Schließlich weißt du genau, dass keine deiner ältesten Cousinen wirklich dazu in der Lage ist, den Titel ihres Vaters zu übernehmen, wenn der mal abdankt. Sie haben immer auf einen männlichen Erben gewartet und du? Du witterst jetzt deine Chance, das zu werden, auch wenn der Herzog das wohl noch nicht sieht. Du hast dich damals wie deine jüngste Cousine in deinem Wehrdienst für die Infanterie verpflichtet und bist nur nicht mehr an der Front, weil du glaubst in der Verwaltung der Stadt deutlich besser eingesetzt zu sein. Also bist du da, nimmst an Treffen teil und hast dir einen guten Zirkel an Vertrauten aufgebaut. Bist ehrgeizig, auch wenn du manchmal dem ein oder anderen Dummschwätzer wohl lieber eine reinhauen würdest, aber das geht nicht, das hast du auch gelernt. Doof nur, dass <i>Virida</i> dir nun in die Quere kommt. Doof, dass sie eine größere Konkurrenz ist, als du dachtest. <br />
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<div class="codex_charasub">
<span>Schwestern</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Cousin</span><br />
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
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<div class="codex_h3">Laertes Marcaigh</div>
Du hast nie so richtig dazu gehört. Hast dein Leben mit deiner Mutter verbracht, anstatt am Hofe deines Vaters. Bist rau und stürmisch geworden so wie die Fischer, die von deiner Heimatstadt Irdalor auf See stoßen. Die wenigsten wissen davon, dass du eigentlich ein anderes Privileg hättest genießen können. Dass der Hof dir in einem anderen Leben zustünde, ist dir erst später eröffnet wurden. Trotzdem hat dich niemand <i>Bastard</i> genannt, dein Vater sich sogar bemüht in deinem Leben präsent zu sein, auch wenn es nicht immer ganz so leicht war. Du warst ein Faktor, der es mal leichter und mal schwerer gemacht hast. Hast nie verstanden, warum ihm der Titel doch immer lieber war, weil du mit diesem Leben nichts anfangen konntest. Du mochtest die rauen Winde deiner Heimatstadt immer lieber als die engen Anzüge und das aufgesetzte Gespräch. Irgendwann hat er dich trotzdem mal auf einen Ball eingeladen, wo man Masken trug und du aus der direkten Nähe deine Halbschwestern begutachten können. Hat dir nur noch deutlicher gezeigt, dass das nicht unbedingt dein Leben ist, aber das Geld und der Einfluss, den fandest du irgendwann schon verlockend. Mehr Familie zu haben, auch. Deswegen hattest du auch nichts dagegen, den Versuch zu wagen im <b>Reiterquadranten</b> zu bestehen, um dir eine bessere Stellung in diesen Reihen zu ermöglichen. Ein Wunsch, der nur stärker wurde, als du deine Verlobte kennengelernt hast, die in adeligen Kreisen aufgewachsen ist. Das Verhältnis zur Herzogsfamilie ist nicht eng, aber du hast trotzdem ein schlechtes Gewissen, dass du deinem Vater über deinen <i>angeblichen Tod</i> nicht die Wahrheit sagen kannst, ahnst nicht, dass er die vielleicht auch so herausfinden <i>könnte</i> oder zumindest deine Stiefmutter ganz sicher herausfinden wird, dass du desertiert bist. <br />
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<span>Reiter</span><br />
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<span>Deserteur</span><br />
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<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo! Schön, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Herzogfamilie bis zu diesem Punkt zu verfolgen und mitzulesen. Ich bin Jella und Spielerin des Teils der Familie, über den man lieber nicht redet. Dass Laertes existiert ist nicht einmal allen Familienmitgliedern bekannt, aber sicherlich ein Detail, welches ein bisschen <u>Spannung</u> innerhalb der Familiendynamik erzeugen kann. Schließlich wurde in Morraine der Herzogstitel bisher eher an die männlichen Nachfahren der Familie vererbt und somit stünde mit Laertes – zumindest auch kurzzeitig – die Frage im Raum, ob er diesen möchte. Spoiler: Möchte er nicht. Zumal er mittlerweile offiziell als „tot“ gilt und auf poromischer Seite gegen die Bedrohung der Veneni mitkämpft. Das bedeutet auch und da möchte ich ganz transparent sein: der direkte Anschluss zu Laertes ist derzeit eher schwierig. Ich bin aber immer offen auch Vergangenes zu spielen. ♥  Die Charakterzüge der jeweiligen Personen sowie deren Avatarpersonen sind in jedem Fall nur Vorschläge. Ich bin auch gerne bereit mir mit euch gemeinsam noch etwas Neues für das Herzogstum auszudenken! <br />
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Neben Laertes‘ gibt es auch noch die <b>Familie Zevanyr</b> die seit Jahrhunderten eng mit der Herzogsfamilie verwoben ist. Als stark militärisch geprägte Provinz war es schon früher notwendig die militärischen Operationen auch teils in andere vertrauensvolle Hände zu legen. Die Familie Zevanyr war daher schon immer an der Seite der Anderoths und das Schwert sowie Schild, welches die Herzogsfamilie beschützte. Dieses Verhältnis überdauerte auch den Verlust der Eigenständigkeit der Provinz. Akut bespielt werden von der Familie bisher <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=x" target="_blank">Ulysses</a> & seine Schwester <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=21" target="_blank">Virginia</a>. <br />
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Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Adlige im Board, die einen guten Anschluss bieten können. Neben der direkten Königsfamilie <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=4" target="_blank">Ezekiya</a> und <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=6" target="_blank">Caitria Thalor</a>, wird auch die Herzogsfamilie in der Nachbarprovinz Luceras bereits durch <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=26" target="_blank">Eithne</a> (Laertes Verlobte), <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=15" target="_blank">Esper Terell</a> und <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=13" target="_blank">Jacoby Mercer</a> bespielt. Anschluss ließe sich in jedem Fall finden. <br />
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<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=156" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wer mein Blut hat, ist mein Erbe.]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=127</link>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 12:27:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=2">Qhiona Tharavyn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=127</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Wer mein Blut hat, ist mein Erbe.</div>
Ihr habt keine gemeinsamen Erinnerungen. Keine Fotos, keine Andenken. Ihr seid Fremde. Irgendwann einmal, da wart ihr mehr. Habt zusammen gelacht, gegessen und gelebt. Hattet für einen kurzen Augenblick einen Alltag als Familie. Für einen ganzen halben Wimpernschlag habt ihr das Leben geführt, das euch zugedacht wäre, gäbe es keine größere Pflicht, keine Verantwortung, das jegliches Gefühl von Liebe und Zugehörigkeit unter seiner Last erdrücken würde. Die Realität sieht anders aus. Wenn ihr euch seht, wenn ihr wirklich und wahrhaftig zusammenkommt, liegen Feiertage, Geburtstage oder andere besondere Gründe vor. Die tagtäglichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens, die ersten Schritte, die ersten Worte, die erste Liebe, der erste Herzschmerz - nichts, was ihr teilt, denn nichts davon gewinnt an Bedeutung in Anbetracht dessen, weshalb ihr keine Familie seid. Weshalb ihr keine Abende gemeinsam verbringt, keine gemeinsamen Urlaube bestreitet. In eurer kleinen, heilen Welt fernab von Krieg und Gewalt lebt ihr das Leben im Schatten einer Präsenz, die Ansprüche erhebt, denen keiner von euch gerecht werden kann. Habt euch damit arrangiert - mehr, oder weniger - dass der eine Platz am Tisch stets leer bleibt. Dass sich niemals etwas ändern wird.<br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Angespanntes Verhältnis</span><br />
<span>wohnhaft in Calldyr Stadt?</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Valeska Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre, Kadettin, hat Ähnlichkeit mit Isabella Ferreira?</div>
Deine Schritte sind klar und gezielt, getrieben von einem festen Plan, der dir beinahe wie ein Herzschlag ist. Es ist nicht nur ein Plan – es sind viele. Szenarien, sorgfältig bedacht, Prioritäten, die in deinem Kopf geordnet sind, wie ein festes Netz. Seit du dich erinnern kannst, lebt deine Mutter in einer Welt aus Pflichten und Befehlen, in einer Welt, die dich ebenso beeinflusst hat wie sie. Du bist nicht blind dafür, dass es mehr Distanz als Nähe zwischen euch gibt, doch das Basgiath War College ist für dich mehr als nur eine Ausbildung. Es ist der einzige Ort, an dem du ihre Spuren finden kannst. Jeder Befehl, jede Prüfung, die dich fordert, jede Entscheidung, die das Leben eines anderen betrifft – all das fühlst du wie eine Brücke, die euch verbinden könnte. Wie viele Abende hast du dir in Gedanken ausgemalt, dass sie irgendwann auf dich blicken wird und in dir etwas von sich selbst erkennt? Für andere ist die Ausbildung eine Bürde, der militärische Drill eine Qual. Doch für dich ist er die einzig vorstellbare Ordnung. In jedem Befehl liegt ein Hauch jener Mutter, die für dich nie wirklich greifbar war, die hinter einer undurchdringlichen Mauer aus Abzeichen und Siegen lebt. Du ahnst, dass hinter ihrer Strenge und der Stille, die sie umgibt, irgendwo Stolz auf dich schlummert. Es ist ein stilles, ungefragtes Erbe, das du trägst – ein Erbe, das manchmal schwerer wiegt, als du zugeben würdest. Doch während du Schritt für Schritt dem Bild einer perfekten Kadettin näherkommst, beschleicht dich die Frage, wie viel von all dem, was du tust, wirklich deine Wahl ist – und wie viel nur der Versuch, die Frau zu verstehen, die für alle ein Mysterium ist, selbst für dich.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Thalia Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">18 Jahre, Schülerin, hat Ähnlichkeit mit Madison Reyes</div>
In den Fluren deiner Schule, fernab jeglicher Grenzen und Gefahren, murmeln sie ihren Namen, respektvoll und vorsichtig. Der Schatten deiner Mutter haftet an dir wie eine unsichtbare Rüstung, die man dir angelegt hat, ohne dass du es wolltest. Manchmal überkommt dich der Wunsch, sie aus deinen Gedanken zu verbannen, diesen hohen Berg an Erwartung, an Disziplin und an Opfer, den sie in ihrem Leben bestiegen hat. Du willst das alles nicht. Und doch, immer wieder dringt die Frage in dein Bewusstsein, ob sie wohl jemals an dich denkt, ob sie für einen Moment innehält in ihrem unnachgiebigen Rhythmus, der nur aus dem Dienst für das Land besteht. Für dich ist sie mehr wie eine weit entfernte Sternenkonstellation als eine Mutter, die man einfach mal an der Hand nehmen könnte. Vielleicht fragst du dich deshalb so oft, ob sie wüsste, wie du dein Leben selbst gestalten möchtest, ohne ihren Schatten und ihre Ideale. Du fühlst das Blut in dir, dasselbe, das ihr Stärke verleiht, doch es fließt in einem anderen Takt. Einem, der dir keine Abzeichen verspricht, sondern nur die Freiheit, die du in jeder Faser suchst. Manchmal, wenn du allein bist, versuchst du dir vorzustellen, was in ihrem Blick läge, wenn sie wüsste, dass du von all dem nichts willst – keine Gewalt, kein Krieg, keinen besonderen Status, keine Ränge, kein unerschütterliches Ideal. Du suchst nach deinem eigenen Weg, doch irgendwo bleibt auch die stille Achtung, die du nie ablegen kannst. Ein Rest von Verständnis für die Frau, die für ein ganzes Land lebt – und dich dabei nicht gesehen hat.</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Qhiona Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">49 Jahre, Reiterin, hat Ähnlichkeit mit Zoe Saldana</div>
Deine Uniform ist nicht nur Stoff, sondern eine zweite Haut, schwer vor Abzeichen und Symbolen, die von Kämpfen erzählen, von Entscheidungen, die du ohne Zögern getroffen hast. Loyalität ist das Fundament deines Lebens, dein unerschütterlicher Grundsatz, der Anker, der dich hält. Für Navarre würdest du jede Grenze überschreiten, jede Entscheidung erneut treffen, um den Schutz des Reiches sicherzustellen – selbst dann, wenn die Last dessen, was du verbirgst, nur dir allein bewusst ist. Zuhause bist du nur selten und fast ein Fremdkörper. Da ist ein Mann, der dich einst kannte, mit dem dich jedoch nur noch das stille Einverständnis verbindet, das Notwendige aufrechtzuerhalten. Deine Kinder siehst du wie durch eine verschwommene Linse, erahnst ihre Eigenheiten, ihre Gesichter, spürst aber doch, dass die Distanz zwischen euch schwerer wiegt, als angemessen ist. Sie sehen in dir kaum die Mutter, sondern eine Abwesenheit, eine Legende, die sie nur aus Erzählungen kennen. Die Verbundenheit, die du im Kampf empfindest, bleibt ihnen fremd – und auch du findest keinen Anker in ihren Augen. Du gehst deinen Weg und hast dabei vieles geopfert, doch das Reich ist deine wahre Heimat, deine ungebrochene Überzeugung.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Arion Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">48 Jahre, Zivilist, hat Ähnlichkeit mit Oscar Isaac</div>
Die Erinnerungen an eine Zeit, in der du ihre Hand genommen hast, ihr die Finger ineinander verschränkt habt, sind alt und neu zugleich. Sind anders, heute, als sie es damals waren. Folgen einem anderem Ziel, einem anderen Gefühl. Die Zeit, in der ihr mehr wart als Freunde - die, in der <b>romantische Liebe</b> tatsächlich ein Motiv war, dem ihr beide folgen konntet - habt ihr in einem Karton voll Erinnerungen hinter euch gelassen und doch niemals vergessen, denn sie ist es, die euch den Weg ebnete zu dem, was ihr heute seid. Keine Liebenden, kein Paar, wie es im Buche steht. Folgt keiner Norm mit eurem Lebensstil und doch passt er zu dir, zu euch, zu eurer Familie. Mancher Tage schmerzt es dich mehr. Wenn du dir erlaubst, in der Vergangenheit zu schwelgen. Dass <u>du</u> dir Familie nach genau diesem Ideal gewünscht hast, hat nicht gereicht. Dass sie dir zwei Kinder schenkte, weil <u>du</u> sie so dringlich wolltest, konnte eure Ehe nicht retten. War immer völlig eindeutig, wer von euch die Familie pflegen und zusammenhalten würde. Dass du deine Erfüllung im Kleinen finden würdest, während deine Frau (per Definition) ihre im Dienst an ihrem Land gesucht hat. Hast dich bald nach deiner Wehrpflicht dafür entschieden, deine Zukunft in ziviler Arbeit zu suchen, wohlwissend, dass der Kampf für ein größeres Gut nichts ist, was dein Wesen ausmacht. Aus der Verantwortung, die Qhiona trägt, hast du dich stets herausgehalten. Öffentliche Auftritte, der Blick in die Kameras, die Erwartungen, die man an den Mann an ihrer Seite stellt; du kannst nichts davon besonders gut bedienen. Was du kannst: abends eine gute Mahlzeit zubereiten, eure Kinder beim Erwachsenwerden begleiten, einer soliden, funktionalen Arbeit nachgehen und ein Leben fernab von weltverändernden Ideologien führen. Du hast dich damit arrangiert, dass die Frau, die du geheiratet hast, keine Liebe (mehr) für dich empfindet - du tust es auch nicht. Hast damals womöglich mehr gelitten als sie, als klar war: <u>du</u> bist nicht genug. <i>Du</i> kannst nicht ausreichend geben, um sie aufblühen zu sehen. Dass es stattdessen jemand anders konnte, war ein Schlag für dich, für eure Beziehung, die Familie, die ihr aufgebaut habt. Ein <b>Geheimnis</b> habt ihr untereinander daraus jedoch nie machen wollen. Habt für euch befunden, gemeinsam diesen Weg gehen zu wollen; als Partner, wenn auch nicht romantischer Natur. Dass ihr eure Kinder einweiht, sobald sie es verstehen konnten. Dass eine <u>Scheidung</u> nicht die Lösung wäre. Mit <i>offenen Karten</i> spielen ist dir auch heute wichtig. Du verspürst Anerkennung und Stolz und Genugtuung dafür, dass sie die Welt besser hinterlassen wird, als sie sie vorgefunden hat, auch, wenn du niemals sagen können wirst, <i>wie</i>. Vielleicht hat sie dich um eigene Ambitionen gebracht, vielleicht hättest du in einem anderen Leben die Auszeichnungen an deinem Revers tragen können. Trauern tust du darum nicht. Siehst, was es mit ihr macht. Siehst, wie sie mit jedem Einsatz mehr altert. Und bist umso dankbarer für dein, so weit möglich, durchschnittliches Leben.</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Ich suche an dieser Stelle nach der <b>Familie</b> und damit nach den zwei Kindern meiner Drachenreiterin, Generalin, Geschwaderführerin (...) Qhiona. Wie bereits aus den Texten hervorgeht, leidet das Familienleben dieser Konstellation sehr unter ihrer Abwesenheit und hat sich infolgedessen sehr stark verselbstständigt. Qhiona ist kein fester Bestandteil dieser Gruppe, sie kommt und geht, wie ihr Dienstplan und ihre Verpflichtungen es zulassen. Häufig ist sie nur in den Genuss der Sonnenseiten des Elterndaseins gekommen: hat schöne Zeugnisse angenommen, zu Jubiläen ihr Gesicht in die Kamera gehalten, offiziell jedoch sind sie seit Jahren nicht mehr als ganzheitliche Familie in der Öffentlichkeit aufgetreten. Obwohl sie sich Mühe gibt, ist sie keine gute Mutter. Sie schenkt ihren Kindern zu wenig Aufmerksamkeit und die Liebe, die sie einst für ihren Mann verspürt hat, ist längst verblasst. Ich wünsche mir allerdings trotz der angespannten Situationen eine überwiegend <i>gute</i> Ausgangslage. Ihre Kinder haben alles Recht, zu schreien, zu wüten, sie vielleicht sogar zu hassen. Aber ihr Mann, der Vater der Kinder, steht ohne jeden Zweifel hinter ihr. Stärkt ihr den Rücken und beschwichtigt so auch die eigenen Kinder, wenn sie um ihre Mutter trauern. Zwischen Qhiona und ihrem Ehemann wünsche ich mir eine tief verwurzelte Vertrautheit, die zwar keine Intimität (mehr) innehat, aber eine Freundschaft, eine Verbundenheit, die man entwickelt, wenn man über Jahre und Jahrzehnte den Weg gemeinsam geht. Ich möchte keinen Rosenkrieg, wenngleich ich Streit und Uneinigkeit nicht ausschließe. Sie sind auch heute noch offiziell verheiratet, wenngleich sie seit 15 Jahren keine Liebe miteinander teilen, Qhiona sich ebendiese auch an anderer Stelle gesucht und gefunden hat. Hinsichtlich der Namen und Avatarpersonen bin ich absolut flexibel, lediglich das Alter müsste so ungefähr beibehalten bleiben, damit es mit Qhionas Timeline passt.</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Wer mein Blut hat, ist mein Erbe.</div>
Ihr habt keine gemeinsamen Erinnerungen. Keine Fotos, keine Andenken. Ihr seid Fremde. Irgendwann einmal, da wart ihr mehr. Habt zusammen gelacht, gegessen und gelebt. Hattet für einen kurzen Augenblick einen Alltag als Familie. Für einen ganzen halben Wimpernschlag habt ihr das Leben geführt, das euch zugedacht wäre, gäbe es keine größere Pflicht, keine Verantwortung, das jegliches Gefühl von Liebe und Zugehörigkeit unter seiner Last erdrücken würde. Die Realität sieht anders aus. Wenn ihr euch seht, wenn ihr wirklich und wahrhaftig zusammenkommt, liegen Feiertage, Geburtstage oder andere besondere Gründe vor. Die tagtäglichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens, die ersten Schritte, die ersten Worte, die erste Liebe, der erste Herzschmerz - nichts, was ihr teilt, denn nichts davon gewinnt an Bedeutung in Anbetracht dessen, weshalb ihr keine Familie seid. Weshalb ihr keine Abende gemeinsam verbringt, keine gemeinsamen Urlaube bestreitet. In eurer kleinen, heilen Welt fernab von Krieg und Gewalt lebt ihr das Leben im Schatten einer Präsenz, die Ansprüche erhebt, denen keiner von euch gerecht werden kann. Habt euch damit arrangiert - mehr, oder weniger - dass der eine Platz am Tisch stets leer bleibt. Dass sich niemals etwas ändern wird.<br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Angespanntes Verhältnis</span><br />
<span>wohnhaft in Calldyr Stadt?</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
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<div class="codex_h3">Valeska Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre, Kadettin, hat Ähnlichkeit mit Isabella Ferreira?</div>
Deine Schritte sind klar und gezielt, getrieben von einem festen Plan, der dir beinahe wie ein Herzschlag ist. Es ist nicht nur ein Plan – es sind viele. Szenarien, sorgfältig bedacht, Prioritäten, die in deinem Kopf geordnet sind, wie ein festes Netz. Seit du dich erinnern kannst, lebt deine Mutter in einer Welt aus Pflichten und Befehlen, in einer Welt, die dich ebenso beeinflusst hat wie sie. Du bist nicht blind dafür, dass es mehr Distanz als Nähe zwischen euch gibt, doch das Basgiath War College ist für dich mehr als nur eine Ausbildung. Es ist der einzige Ort, an dem du ihre Spuren finden kannst. Jeder Befehl, jede Prüfung, die dich fordert, jede Entscheidung, die das Leben eines anderen betrifft – all das fühlst du wie eine Brücke, die euch verbinden könnte. Wie viele Abende hast du dir in Gedanken ausgemalt, dass sie irgendwann auf dich blicken wird und in dir etwas von sich selbst erkennt? Für andere ist die Ausbildung eine Bürde, der militärische Drill eine Qual. Doch für dich ist er die einzig vorstellbare Ordnung. In jedem Befehl liegt ein Hauch jener Mutter, die für dich nie wirklich greifbar war, die hinter einer undurchdringlichen Mauer aus Abzeichen und Siegen lebt. Du ahnst, dass hinter ihrer Strenge und der Stille, die sie umgibt, irgendwo Stolz auf dich schlummert. Es ist ein stilles, ungefragtes Erbe, das du trägst – ein Erbe, das manchmal schwerer wiegt, als du zugeben würdest. Doch während du Schritt für Schritt dem Bild einer perfekten Kadettin näherkommst, beschleicht dich die Frage, wie viel von all dem, was du tust, wirklich deine Wahl ist – und wie viel nur der Versuch, die Frau zu verstehen, die für alle ein Mysterium ist, selbst für dich.<br />
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<div class="codex_charaimg">
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<div class="codex_h3">Thalia Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">18 Jahre, Schülerin, hat Ähnlichkeit mit Madison Reyes</div>
In den Fluren deiner Schule, fernab jeglicher Grenzen und Gefahren, murmeln sie ihren Namen, respektvoll und vorsichtig. Der Schatten deiner Mutter haftet an dir wie eine unsichtbare Rüstung, die man dir angelegt hat, ohne dass du es wolltest. Manchmal überkommt dich der Wunsch, sie aus deinen Gedanken zu verbannen, diesen hohen Berg an Erwartung, an Disziplin und an Opfer, den sie in ihrem Leben bestiegen hat. Du willst das alles nicht. Und doch, immer wieder dringt die Frage in dein Bewusstsein, ob sie wohl jemals an dich denkt, ob sie für einen Moment innehält in ihrem unnachgiebigen Rhythmus, der nur aus dem Dienst für das Land besteht. Für dich ist sie mehr wie eine weit entfernte Sternenkonstellation als eine Mutter, die man einfach mal an der Hand nehmen könnte. Vielleicht fragst du dich deshalb so oft, ob sie wüsste, wie du dein Leben selbst gestalten möchtest, ohne ihren Schatten und ihre Ideale. Du fühlst das Blut in dir, dasselbe, das ihr Stärke verleiht, doch es fließt in einem anderen Takt. Einem, der dir keine Abzeichen verspricht, sondern nur die Freiheit, die du in jeder Faser suchst. Manchmal, wenn du allein bist, versuchst du dir vorzustellen, was in ihrem Blick läge, wenn sie wüsste, dass du von all dem nichts willst – keine Gewalt, kein Krieg, keinen besonderen Status, keine Ränge, kein unerschütterliches Ideal. Du suchst nach deinem eigenen Weg, doch irgendwo bleibt auch die stille Achtung, die du nie ablegen kannst. Ein Rest von Verständnis für die Frau, die für ein ganzes Land lebt – und dich dabei nicht gesehen hat.</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Qhiona Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">49 Jahre, Reiterin, hat Ähnlichkeit mit Zoe Saldana</div>
Deine Uniform ist nicht nur Stoff, sondern eine zweite Haut, schwer vor Abzeichen und Symbolen, die von Kämpfen erzählen, von Entscheidungen, die du ohne Zögern getroffen hast. Loyalität ist das Fundament deines Lebens, dein unerschütterlicher Grundsatz, der Anker, der dich hält. Für Navarre würdest du jede Grenze überschreiten, jede Entscheidung erneut treffen, um den Schutz des Reiches sicherzustellen – selbst dann, wenn die Last dessen, was du verbirgst, nur dir allein bewusst ist. Zuhause bist du nur selten und fast ein Fremdkörper. Da ist ein Mann, der dich einst kannte, mit dem dich jedoch nur noch das stille Einverständnis verbindet, das Notwendige aufrechtzuerhalten. Deine Kinder siehst du wie durch eine verschwommene Linse, erahnst ihre Eigenheiten, ihre Gesichter, spürst aber doch, dass die Distanz zwischen euch schwerer wiegt, als angemessen ist. Sie sehen in dir kaum die Mutter, sondern eine Abwesenheit, eine Legende, die sie nur aus Erzählungen kennen. Die Verbundenheit, die du im Kampf empfindest, bleibt ihnen fremd – und auch du findest keinen Anker in ihren Augen. Du gehst deinen Weg und hast dabei vieles geopfert, doch das Reich ist deine wahre Heimat, deine ungebrochene Überzeugung.<br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Arion Tharavyn</div>
<div class="codex_h3sub">48 Jahre, Zivilist, hat Ähnlichkeit mit Oscar Isaac</div>
Die Erinnerungen an eine Zeit, in der du ihre Hand genommen hast, ihr die Finger ineinander verschränkt habt, sind alt und neu zugleich. Sind anders, heute, als sie es damals waren. Folgen einem anderem Ziel, einem anderen Gefühl. Die Zeit, in der ihr mehr wart als Freunde - die, in der <b>romantische Liebe</b> tatsächlich ein Motiv war, dem ihr beide folgen konntet - habt ihr in einem Karton voll Erinnerungen hinter euch gelassen und doch niemals vergessen, denn sie ist es, die euch den Weg ebnete zu dem, was ihr heute seid. Keine Liebenden, kein Paar, wie es im Buche steht. Folgt keiner Norm mit eurem Lebensstil und doch passt er zu dir, zu euch, zu eurer Familie. Mancher Tage schmerzt es dich mehr. Wenn du dir erlaubst, in der Vergangenheit zu schwelgen. Dass <u>du</u> dir Familie nach genau diesem Ideal gewünscht hast, hat nicht gereicht. Dass sie dir zwei Kinder schenkte, weil <u>du</u> sie so dringlich wolltest, konnte eure Ehe nicht retten. War immer völlig eindeutig, wer von euch die Familie pflegen und zusammenhalten würde. Dass du deine Erfüllung im Kleinen finden würdest, während deine Frau (per Definition) ihre im Dienst an ihrem Land gesucht hat. Hast dich bald nach deiner Wehrpflicht dafür entschieden, deine Zukunft in ziviler Arbeit zu suchen, wohlwissend, dass der Kampf für ein größeres Gut nichts ist, was dein Wesen ausmacht. Aus der Verantwortung, die Qhiona trägt, hast du dich stets herausgehalten. Öffentliche Auftritte, der Blick in die Kameras, die Erwartungen, die man an den Mann an ihrer Seite stellt; du kannst nichts davon besonders gut bedienen. Was du kannst: abends eine gute Mahlzeit zubereiten, eure Kinder beim Erwachsenwerden begleiten, einer soliden, funktionalen Arbeit nachgehen und ein Leben fernab von weltverändernden Ideologien führen. Du hast dich damit arrangiert, dass die Frau, die du geheiratet hast, keine Liebe (mehr) für dich empfindet - du tust es auch nicht. Hast damals womöglich mehr gelitten als sie, als klar war: <u>du</u> bist nicht genug. <i>Du</i> kannst nicht ausreichend geben, um sie aufblühen zu sehen. Dass es stattdessen jemand anders konnte, war ein Schlag für dich, für eure Beziehung, die Familie, die ihr aufgebaut habt. Ein <b>Geheimnis</b> habt ihr untereinander daraus jedoch nie machen wollen. Habt für euch befunden, gemeinsam diesen Weg gehen zu wollen; als Partner, wenn auch nicht romantischer Natur. Dass ihr eure Kinder einweiht, sobald sie es verstehen konnten. Dass eine <u>Scheidung</u> nicht die Lösung wäre. Mit <i>offenen Karten</i> spielen ist dir auch heute wichtig. Du verspürst Anerkennung und Stolz und Genugtuung dafür, dass sie die Welt besser hinterlassen wird, als sie sie vorgefunden hat, auch, wenn du niemals sagen können wirst, <i>wie</i>. Vielleicht hat sie dich um eigene Ambitionen gebracht, vielleicht hättest du in einem anderen Leben die Auszeichnungen an deinem Revers tragen können. Trauern tust du darum nicht. Siehst, was es mit ihr macht. Siehst, wie sie mit jedem Einsatz mehr altert. Und bist umso dankbarer für dein, so weit möglich, durchschnittliches Leben.</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Ich suche an dieser Stelle nach der <b>Familie</b> und damit nach den zwei Kindern meiner Drachenreiterin, Generalin, Geschwaderführerin (...) Qhiona. Wie bereits aus den Texten hervorgeht, leidet das Familienleben dieser Konstellation sehr unter ihrer Abwesenheit und hat sich infolgedessen sehr stark verselbstständigt. Qhiona ist kein fester Bestandteil dieser Gruppe, sie kommt und geht, wie ihr Dienstplan und ihre Verpflichtungen es zulassen. Häufig ist sie nur in den Genuss der Sonnenseiten des Elterndaseins gekommen: hat schöne Zeugnisse angenommen, zu Jubiläen ihr Gesicht in die Kamera gehalten, offiziell jedoch sind sie seit Jahren nicht mehr als ganzheitliche Familie in der Öffentlichkeit aufgetreten. Obwohl sie sich Mühe gibt, ist sie keine gute Mutter. Sie schenkt ihren Kindern zu wenig Aufmerksamkeit und die Liebe, die sie einst für ihren Mann verspürt hat, ist längst verblasst. Ich wünsche mir allerdings trotz der angespannten Situationen eine überwiegend <i>gute</i> Ausgangslage. Ihre Kinder haben alles Recht, zu schreien, zu wüten, sie vielleicht sogar zu hassen. Aber ihr Mann, der Vater der Kinder, steht ohne jeden Zweifel hinter ihr. Stärkt ihr den Rücken und beschwichtigt so auch die eigenen Kinder, wenn sie um ihre Mutter trauern. Zwischen Qhiona und ihrem Ehemann wünsche ich mir eine tief verwurzelte Vertrautheit, die zwar keine Intimität (mehr) innehat, aber eine Freundschaft, eine Verbundenheit, die man entwickelt, wenn man über Jahre und Jahrzehnte den Weg gemeinsam geht. Ich möchte keinen Rosenkrieg, wenngleich ich Streit und Uneinigkeit nicht ausschließe. Sie sind auch heute noch offiziell verheiratet, wenngleich sie seit 15 Jahren keine Liebe miteinander teilen, Qhiona sich ebendiese auch an anderer Stelle gesucht und gefunden hat. Hinsichtlich der Namen und Avatarpersonen bin ich absolut flexibel, lediglich das Alter müsste so ungefähr beibehalten bleiben, damit es mit Qhionas Timeline passt.</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
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