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		<title><![CDATA[Spiegelforum: Codex of Flame and Fury - Platonisch]]></title>
		<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/</link>
		<description><![CDATA[Spiegelforum: Codex of Flame and Fury - http://spiegelforum.flame-and-fury.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:57:54 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[live without the plan]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=398</link>
			<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 13:48:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=194">Parisa Yazqhar</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">live without the plan</div>
Was bei Umzügen nicht alles wieder auftaucht! Beispielsweise die [nie] vergessenen Partyspiele der eigenen Eltern, die man womöglich nicht als angetrunkener Teenager in der Gruppe, sondern als Paar spielen sollte. <b>Doch Mut und Möglichkeit stehen als Währung fast höher als finanzielle Möglichkeiten – oder der eigene Rang in der Ausbildungsschwadron in Cliffsbane.</b> Jederzeit Aus- oder Zugang zu jenem Ort zu haben, der Sehnsuchts- oder Pflichtort für jeden Einwohner Poromiels ist, macht es möglich, Altersgruppen zu durchmischen. Nicht bloß vor oder hinter den Mauern der Akademie zu leben – und stattdessen das <i>Stadthaus der Yazqhars zum Dreh- und Angelpunkt diverser Partys zu machen</i>, die keine Taverne der Stadt besser anbieten könnte. Der 'Ernst des Lebens' wird mit und nach dem Wehrdienst schon früh genug kommen. Es schadet niemandem, vorher noch etwas zu leben!<br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Partyclique</span><br />
<span>Zolya & Cliffsbane</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: contrast(150%) grayscale(100%);"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Isirah Yazqhar, Erbgräfin von Esmaryel</div>
<div class="codex_h3sub">15-17 Jahre | Lumi Pollack?</div>
Dass Zolya und Cliffsbane auf sie praktisch gewartet haben, hätte Isirah sich vor dem Umzug nicht vorstellen können. Seit Herbst 631 lebt sie – samt dem Rest der Familie – nun in der Nähe der Militärakademie und hat sich anfangs mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. All ihre Freunde hat sie schließlich in Alban zurücklassen müssen! Doch es war erstaunlich einfach, neuen Anschluss zu finden. Und es macht schon Spaß, nicht nur ‚Teil einer Gruppe‘, sondern deren Zentrum ist, weil sie als kleine Schwester und Lehrerkind mit Villa in Zolya die Welten verbindet. Und sich bestens darauf versteht, voller Übermut (und Sicherheit, dass ihre Familie jegliche Probleme schon mit ihr lösen wird) andere mitzureißen.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Mahlon Beltran</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">21-23 Jahre | Kit Connor?</div>
Daran, sich in fremden Welten (und in fremden Taschen) zurecht finden zu müssen, ist Mahlon eigentlich gewöhnt. Aufgewachsen ist er als Straßenkind in Ysbrad und hat dort gelernt, dass ihm ‚mehr Muskeln als andere‘ das eigene Überleben und Essen sichern. Keine Scheu hat er also, Gewalt während des Fliegertrainings einzusetzen. Überrascht ist er dagegen, Mädchen mit genau so was beeindrucken zu können – und deswegen zu den Partys ‚der rich kids‘ eingeladen zu werden, die sich noch einmal nach fremder Welt anfühlen. Natürlich geht er hin und natürlich widersteht er jedes Mal der Versuchung, etwas vom Besitz der Yazqhars für schlechte Zeiten mitgehen zu lassen – oder?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Diantha Desilva</div>
<div class="codex_h3sub">16-18 Jahre | Halle Bailey?</div>
Alles zu haben, ist für Diantha ein Normalzustand. Materiell jedenfalls kann ihre Familie ihr alles geben, gehört sie doch zu den vermögendsten in ganz Zolya – lediglich an echter Aufmerksamkeit und Zeit lassen ihre Eltern es fehlen. Wie lange Diantha ihren vollgestopften Terminkalender mit Tanz- und Musikstunden schon ignoriert, haben sie vermutlich immer noch nicht gemerkt. Wissen nicht, dass ihre Tochter stattdessen lieber Party macht, haben aber immerhin wahrgenommen, mit welcher Begeisterung Diantha sich auf die (etwa gleichaltrige) Tochter der neuen Nachbarn gestürzt hat, um sie zu ihrer besten Freundin zu machen, ehe Isirah andere Teenager kennenlernen konnte. Bloß dazu gehören, bloß nicht wieder abgeschoben werden, ist wichtig! <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Kalenia Vedarth</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">21-23 Jahre | Rachel Zegler?</div>
In diesem Spätsommer ist Kalenias Welt zusammengebrochen – und das nicht bloß deswegen, weil sie sich in Cliffsbane für den falschen Quintanten entschieden hat. Weder Fliegerin, noch Infanteristin geworden zu sein, bedauert sie heute, denn dann könnte sie aktiver gegen die Veneni kämpfen. Sie könnte Rache nehmen dafür, dass die Veneni diesen Sommer nicht nur Kalenias Familie, sondern ihre gesamte Heimatstadt – Draukhan – vernichtet haben. Tausende ‚Was wäre, wenn‘-Gedanken sind es, die durch Kalenias Kopf geistern und sie nicht zu Ende denken will. Nach Ablenkung verlangt sie stattdessen, ist Initiatorin, wenn nichts geboten wird. Kein Abend ohne Party. Keine Party ohne sie. Sperrstunden werden ihrerseits ignoriert, ist nur blöd, dass sie im Haus eines Lehrers ein- und ausgeht.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Veolian Aerandor</div>
<div class="codex_h3sub">16-20 Jahre | Noah Schnapp?</div>
Seit Neustem lautet die Abkürzung seines Vornamens Vero – angepasst an jenen Mann, dessen Name nun in aller Munde ist: Nero(dan) Aerandor ist seit kurzem Commanding General von Poromiel – und ein Verwandter von Vero. Darauf ist dieser mehr als stolz und seine Familie gewann dadurch im gesellschaftlichen Gefüge Zolyas an Ansehen. Isirah kannte er jedoch schon vorher: Deren Vater ist mit Nero befreundet und hat nach dem Umzug der Yazqhars nach Zolya den Kontakt zur Familie aufgebaut. Regelmäßiger Gast ist Vero daher bis heute nicht bloß auf den Partys der Teenager, obwohl er keine davon auslässt. Für das exzessive Feiern interessiert er sich dabei allerdings kaum, sondern jagt bloß Insiderinformationen. Selbst macht er sich Druck, in Neros Fußstapfen zu treten und mindestens als Fliegerkadett mit der besten Vorbereitung in den Wehrdienst zu gehen.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>15-23 Jahre</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Avas frei wählbar</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Parisa Yazqhar</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">48 Jahre | Heilerin in Cliffsbane (und Isirahs Mutter)</div>
Die Eltern der eigenen Freunde möchte man üblicherweise nur ungern treffen – und auch als eigenes Kind lieber aus dem Haus oder wenigstens aus dem Raum haben, wenn die eigene Clique eintrifft. Mit ihrer puren Anwesenheit kann Parisa also jedem von ihnen ein mulmiges Gefühl bereiten:<br />
<ul><li/> Sie könnte <b>Isirah</b> ganz einfach alles verbieten und den Zugang zu Ressourcen verwehren. <br />
<li/> Sie könnte <b>Mahlon</b> erwischen, wenn er die Finger doch nicht bei sich behalten kann. <br />
<li/> Sie könnte gegenüber <b>Diantha</b>s Eltern erwähnen, dass deren Tochter schon seit Monaten nicht mehr zum Musikunterricht geht. <br />
<li/> Sie könnte – nein, müsste – <b>Kalenia</b> melden, sollte ihr auffallen, dass diese zur Sperrstunde noch unterwegs ist. <br />
<li/> Und sie wäre knapp die falsche Ansprechpartnerin, um <b>Vero</b> Details über das Fliegerdasein oder gar Nero persönlich zu erzählen, mit dem dann doch eher ihr Mann befreundet ist. <br />
</ul>
Im besten Fall hat jeder von ihnen einfach nichts mit ihr zu tun. Im schlechtesten Fall ist sie der Anlass für Probleme und Enttäuschungen, aus der sich für manche vielleicht auch Hilfe entwickelt. Und irgendwo dazwischen kann jeder von ihnen ein Interesse daran haben, Parisa milder zu stimmen – als sie derzeit ohnehin unterwegs ist. Eine gewisse Toleranz ist da, weiß Parisa doch, dass sie in Isirahs Alter sehr ähnlich drauf war. Aber es wäre <i>schon schön</i>, wenn sie ihr Haus oder entsprechende Räume noch wiedererkenne, nachdem alle wieder nach Hause verschwunden sind. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_alchemie"></div></div>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Hast du mich schon erwischt, dass ich gar keinen Teenager in der gesuchten Clique spiele? Oder man bei Parisa ganz schön tricksen müsste, um aus ihren 48 wieder eine passende Zahl zu machen? Es hilft nicht genug, dass Parisas Erinnerungen an ihre eigene Jugend noch sehr lebhaft sind – und die fünf ihr damit nicht nur graue Haare bereiten. Mit alten Erinnerungen, Teenagerverhalten und Mini-Me möchte ich sie aber gern konfrontieren und freue mich daher auch über Freunde ihrer Tochter. Diese sind daher bewusst so angelegt, dass sie durch ihre Probleme oder Denkweisen auch Interaktionsmöglichkeiten mit Parisa – oder anderen Erwachsenen – anbieten und hier Bezugspersonen finden könnten. Wenn ihr – neben den gesuchten Charakteren – andere Ideen habt, lässt sich die Gruppe sicher auch erweitern. Schon jetzt sind die Namen und Avavorschläge bloß Ideen meinerseits, die ihr gern ebenso anpassen könnt, wie ein konkretes Alter festlegen. Lediglich für Isirah gilt, dass sie dunkelhaarig, aber nicht ‚zu südländisch‘ bleiben sollte. <br />
Meld dich gern entweder direkt hier im Thema oder adde mich bei Discord unter merleadhara.<br />
Ich freu mich, von dir zu hören!<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=398" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">live without the plan</div>
Was bei Umzügen nicht alles wieder auftaucht! Beispielsweise die [nie] vergessenen Partyspiele der eigenen Eltern, die man womöglich nicht als angetrunkener Teenager in der Gruppe, sondern als Paar spielen sollte. <b>Doch Mut und Möglichkeit stehen als Währung fast höher als finanzielle Möglichkeiten – oder der eigene Rang in der Ausbildungsschwadron in Cliffsbane.</b> Jederzeit Aus- oder Zugang zu jenem Ort zu haben, der Sehnsuchts- oder Pflichtort für jeden Einwohner Poromiels ist, macht es möglich, Altersgruppen zu durchmischen. Nicht bloß vor oder hinter den Mauern der Akademie zu leben – und stattdessen das <i>Stadthaus der Yazqhars zum Dreh- und Angelpunkt diverser Partys zu machen</i>, die keine Taverne der Stadt besser anbieten könnte. Der 'Ernst des Lebens' wird mit und nach dem Wehrdienst schon früh genug kommen. Es schadet niemandem, vorher noch etwas zu leben!<br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Partyclique</span><br />
<span>Zolya & Cliffsbane</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: contrast(150%) grayscale(100%);"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Isirah Yazqhar, Erbgräfin von Esmaryel</div>
<div class="codex_h3sub">15-17 Jahre | Lumi Pollack?</div>
Dass Zolya und Cliffsbane auf sie praktisch gewartet haben, hätte Isirah sich vor dem Umzug nicht vorstellen können. Seit Herbst 631 lebt sie – samt dem Rest der Familie – nun in der Nähe der Militärakademie und hat sich anfangs mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. All ihre Freunde hat sie schließlich in Alban zurücklassen müssen! Doch es war erstaunlich einfach, neuen Anschluss zu finden. Und es macht schon Spaß, nicht nur ‚Teil einer Gruppe‘, sondern deren Zentrum ist, weil sie als kleine Schwester und Lehrerkind mit Villa in Zolya die Welten verbindet. Und sich bestens darauf versteht, voller Übermut (und Sicherheit, dass ihre Familie jegliche Probleme schon mit ihr lösen wird) andere mitzureißen.<br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Mahlon Beltran</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">21-23 Jahre | Kit Connor?</div>
Daran, sich in fremden Welten (und in fremden Taschen) zurecht finden zu müssen, ist Mahlon eigentlich gewöhnt. Aufgewachsen ist er als Straßenkind in Ysbrad und hat dort gelernt, dass ihm ‚mehr Muskeln als andere‘ das eigene Überleben und Essen sichern. Keine Scheu hat er also, Gewalt während des Fliegertrainings einzusetzen. Überrascht ist er dagegen, Mädchen mit genau so was beeindrucken zu können – und deswegen zu den Partys ‚der rich kids‘ eingeladen zu werden, die sich noch einmal nach fremder Welt anfühlen. Natürlich geht er hin und natürlich widersteht er jedes Mal der Versuchung, etwas vom Besitz der Yazqhars für schlechte Zeiten mitgehen zu lassen – oder?<br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Diantha Desilva</div>
<div class="codex_h3sub">16-18 Jahre | Halle Bailey?</div>
Alles zu haben, ist für Diantha ein Normalzustand. Materiell jedenfalls kann ihre Familie ihr alles geben, gehört sie doch zu den vermögendsten in ganz Zolya – lediglich an echter Aufmerksamkeit und Zeit lassen ihre Eltern es fehlen. Wie lange Diantha ihren vollgestopften Terminkalender mit Tanz- und Musikstunden schon ignoriert, haben sie vermutlich immer noch nicht gemerkt. Wissen nicht, dass ihre Tochter stattdessen lieber Party macht, haben aber immerhin wahrgenommen, mit welcher Begeisterung Diantha sich auf die (etwa gleichaltrige) Tochter der neuen Nachbarn gestürzt hat, um sie zu ihrer besten Freundin zu machen, ehe Isirah andere Teenager kennenlernen konnte. Bloß dazu gehören, bloß nicht wieder abgeschoben werden, ist wichtig! <br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Kalenia Vedarth</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">21-23 Jahre | Rachel Zegler?</div>
In diesem Spätsommer ist Kalenias Welt zusammengebrochen – und das nicht bloß deswegen, weil sie sich in Cliffsbane für den falschen Quintanten entschieden hat. Weder Fliegerin, noch Infanteristin geworden zu sein, bedauert sie heute, denn dann könnte sie aktiver gegen die Veneni kämpfen. Sie könnte Rache nehmen dafür, dass die Veneni diesen Sommer nicht nur Kalenias Familie, sondern ihre gesamte Heimatstadt – Draukhan – vernichtet haben. Tausende ‚Was wäre, wenn‘-Gedanken sind es, die durch Kalenias Kopf geistern und sie nicht zu Ende denken will. Nach Ablenkung verlangt sie stattdessen, ist Initiatorin, wenn nichts geboten wird. Kein Abend ohne Party. Keine Party ohne sie. Sperrstunden werden ihrerseits ignoriert, ist nur blöd, dass sie im Haus eines Lehrers ein- und ausgeht.<br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Veolian Aerandor</div>
<div class="codex_h3sub">16-20 Jahre | Noah Schnapp?</div>
Seit Neustem lautet die Abkürzung seines Vornamens Vero – angepasst an jenen Mann, dessen Name nun in aller Munde ist: Nero(dan) Aerandor ist seit kurzem Commanding General von Poromiel – und ein Verwandter von Vero. Darauf ist dieser mehr als stolz und seine Familie gewann dadurch im gesellschaftlichen Gefüge Zolyas an Ansehen. Isirah kannte er jedoch schon vorher: Deren Vater ist mit Nero befreundet und hat nach dem Umzug der Yazqhars nach Zolya den Kontakt zur Familie aufgebaut. Regelmäßiger Gast ist Vero daher bis heute nicht bloß auf den Partys der Teenager, obwohl er keine davon auslässt. Für das exzessive Feiern interessiert er sich dabei allerdings kaum, sondern jagt bloß Insiderinformationen. Selbst macht er sich Druck, in Neros Fußstapfen zu treten und mindestens als Fliegerkadett mit der besten Vorbereitung in den Wehrdienst zu gehen.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>15-23 Jahre</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Avas frei wählbar</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Parisa Yazqhar</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">48 Jahre | Heilerin in Cliffsbane (und Isirahs Mutter)</div>
Die Eltern der eigenen Freunde möchte man üblicherweise nur ungern treffen – und auch als eigenes Kind lieber aus dem Haus oder wenigstens aus dem Raum haben, wenn die eigene Clique eintrifft. Mit ihrer puren Anwesenheit kann Parisa also jedem von ihnen ein mulmiges Gefühl bereiten:<br />
<ul><li/> Sie könnte <b>Isirah</b> ganz einfach alles verbieten und den Zugang zu Ressourcen verwehren. <br />
<li/> Sie könnte <b>Mahlon</b> erwischen, wenn er die Finger doch nicht bei sich behalten kann. <br />
<li/> Sie könnte gegenüber <b>Diantha</b>s Eltern erwähnen, dass deren Tochter schon seit Monaten nicht mehr zum Musikunterricht geht. <br />
<li/> Sie könnte – nein, müsste – <b>Kalenia</b> melden, sollte ihr auffallen, dass diese zur Sperrstunde noch unterwegs ist. <br />
<li/> Und sie wäre knapp die falsche Ansprechpartnerin, um <b>Vero</b> Details über das Fliegerdasein oder gar Nero persönlich zu erzählen, mit dem dann doch eher ihr Mann befreundet ist. <br />
</ul>
Im besten Fall hat jeder von ihnen einfach nichts mit ihr zu tun. Im schlechtesten Fall ist sie der Anlass für Probleme und Enttäuschungen, aus der sich für manche vielleicht auch Hilfe entwickelt. Und irgendwo dazwischen kann jeder von ihnen ein Interesse daran haben, Parisa milder zu stimmen – als sie derzeit ohnehin unterwegs ist. Eine gewisse Toleranz ist da, weiß Parisa doch, dass sie in Isirahs Alter sehr ähnlich drauf war. Aber es wäre <i>schon schön</i>, wenn sie ihr Haus oder entsprechende Räume noch wiedererkenne, nachdem alle wieder nach Hause verschwunden sind. <br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_alchemie"></div></div>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Hast du mich schon erwischt, dass ich gar keinen Teenager in der gesuchten Clique spiele? Oder man bei Parisa ganz schön tricksen müsste, um aus ihren 48 wieder eine passende Zahl zu machen? Es hilft nicht genug, dass Parisas Erinnerungen an ihre eigene Jugend noch sehr lebhaft sind – und die fünf ihr damit nicht nur graue Haare bereiten. Mit alten Erinnerungen, Teenagerverhalten und Mini-Me möchte ich sie aber gern konfrontieren und freue mich daher auch über Freunde ihrer Tochter. Diese sind daher bewusst so angelegt, dass sie durch ihre Probleme oder Denkweisen auch Interaktionsmöglichkeiten mit Parisa – oder anderen Erwachsenen – anbieten und hier Bezugspersonen finden könnten. Wenn ihr – neben den gesuchten Charakteren – andere Ideen habt, lässt sich die Gruppe sicher auch erweitern. Schon jetzt sind die Namen und Avavorschläge bloß Ideen meinerseits, die ihr gern ebenso anpassen könnt, wie ein konkretes Alter festlegen. Lediglich für Isirah gilt, dass sie dunkelhaarig, aber nicht ‚zu südländisch‘ bleiben sollte. <br />
Meld dich gern entweder direkt hier im Thema oder adde mich bei Discord unter merleadhara.<br />
Ich freu mich, von dir zu hören!<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=398" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Even in winter the cold isn't always bitter and not everyday is cruel.]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=332</link>
			<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 20:49:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=164">Xidorn Rhexis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=332</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Even in winter the cold isn't always bitter and not everyday is cruel.</div></div></div><div class="codex_infosub">
<span>Nordgeschwader, Klauenschwarm,<br />3. Staffel</span></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Captain Thommen Naril</div>
<div class="codex_h3sub">Ende 40, männlich, Erd-/Steinmanipulation oder Astralprojektion, hat Ähnlichkeit mit Chiwetel Ejiofor oder Mahershala Ali</div>
Deine Hände sind rau, Hornhaut an Knöcheln und Flächen erzählt Geschichten über Jahre, die nicht nur deinen Körper, sondern auch und vor allem deinen Geist geformt haben. <i>Kalt</i> ist es in Huwen, doch du – du bist <u>warm</u>, schon immer und immer geblieben. Ein Dutzen und mehr Einsätze später, um ein Vielfaches an Erfahrung reicher, hast du in den vergangenen Jahren zahlreiche Verschüttete in den Bergen ausfindig gemacht, teilweise auch selbst geborgen. Wo Reiter:innen an der Front häufig nur den Tod anderer als Erfolg werten können, schätzt du an deiner Arbeit, dass am Ende des Tages <i>Überlebende</i> die Sanitätsstation verlassen können. Wo andere Kamerad:innen deiner Einheit die Minusgrade der Umgebung auch in ihrer Persönlichkeit angenommen haben, hilft dir, dass du dich <i>offen und flexibel</i> gegenüber anderen zeigst. Du funktionierst im <u>Team</u> besser als einzeln, bist im Rahmen deiner Aufgaben weit genug in der Provinz herumgekommen, um mit diversen unterschiedlichen Personen und Rettungstrupps aus den militärischen Quadranten oder auch ziviler Unterstützung für längere Zeit an Einsatzorten zusammengearbeitet zu haben. Andere würden dich als gleichermaßen <u>gesellig wie gesellschaftstauglich</u> vorstellen, als jemand, der mit Geretteten wie Einsatzkräften ohne weitere Probleme ins Gespräch kommt, Sorgen und Ängste lindern, wie Mut und Hoffnung machen kann. Dein <i>Engagement</i>, dich auch über die Bergungseinsätze hinweg im alljährlichen Betrieb und der Instandhaltung von Handelswegen und ähnlichem einzubringen, ehrt und qualifiziert dich neben vielen anderen Faktoren zu einem der derzeit besten Kandidaten für die freie Stelle des <b>1. Offiziers</b>.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Leutnant Neris Mordeyn</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 40, Geschlecht wählbar, Wasseratmung, hat Ähnlichkeit mit Elodie Yung oder Lauren German</div>
<i>Begeisterung</i> stand dir nicht unbedingt ins Gesicht geschrieben, als du vor so vielen Jahren das erste Mal die Magie deines Drachen manifestiert hast – und neben der nützlichen Kleinkunst selbstschreibender Federhalter “nur” die Siegelkraft bekommen hast, die dich dazu prädestiniert, eine menschliche Tauchkugel zu werden. Grundvoraussetzung für die <b>Wasseratmung</b> ist nämlich genau das: Wasser. Demnach beschränkten sich die Möglichkeiten späterer Einsatzgebiete auf eine Hand voll Stützpunkte im Königreich, wovon Huwen wohl die <i>schlechte</I> Option war. Zu kalt, das Wasser in Teilen zugefroren, hast du so eine Weile lang nur wenig Zugang zu deiner Magie gefunden. Dass du dir bis heute eine ganze Reihe von leichten, mittel- bis schweren Erfrierungen zugezogen hast, ist ebenso deinem <u>Dickkopf</u> zu verdanken, wie die Tatsache, dass du den Umgang mit deiner Siegelkraft nicht einfach gänzlich gestrichen hast. Stattdessen fungierst du nun als Unterstützung <i>unter Wasser</i>, tauchst nach vermissten Gegenständen, Wrackteilen oder wahlweise Personen, die gekentert sind. Dabei statistisch deutlich mehr Leichen zu bergen, als Opfer, die noch zu retten sind, macht etwas mit dir. Lässt dich nicht kalt, wie es die Wassertemperatur so hoch im Norden so häufig mit sich bringt. Leicht ist es also nicht, den eigenen Idealismus und Anspruch an sich selbst mit der Aufgabe zu vereinen, die dich hier schon seit Jahren begleitet. Trotzdem ist der letzte Antrag auf Versetzung schon eine Weile her und man könnte fast den Eindruck gewinnen, du hättest dich an die rauen Gegebenheiten (zumindest ein bisschen) gewöhnt.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Leutnant Aedemir Bashkal</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 30, männlich, Feuermanipulation oder Kohäsion, hat Ähnlichkeit mit Ed Westwick oder Lucien Laviscount</div>
Eigentlich wärst du gar nicht hier. <u>Eigentlich</u> befindest du dich nämlich auf dem aufsteigenden Ast, auf der nächsten Sprosse (d)einer Karriereleiter. <i>Eigentlich</i> bringst du nämlich deutlich mehr Potenzial mit, als du hier in Huwen entfalten kannst – denkst du. Aus einer stark militärisch geprägten Familie zu stammen, bringt gleichermaßen Vor- und Nachteile mit sich. Du hast vor allem ein starkes <b>Selbstbild</b>, hohe Erwartungen und die Meinung geerbt, die Weisheit mit Löffeln inhaliert zu haben. <i>Zwangsversetzt</I> hat man dich also nach Huwen. “Zum Abkühlen” haben sie gesagt. Dass dein Bedürfnis, dich zu beweisen und zu profilieren, dabei großzügig Befehle individuell auszulegen oder gar zu missachten, um <i>eigene, effizientere Ideen</I> umzusetzen, zumindest in Teilen ausgehebelt wird. Soldat sein heißt nämlich eben auch, zu folgen, wenn Order von oben kommt. Soldat sein heißt nicht nur, sich die Kirschen herauszupicken, die besten Missionen zu bekommen und die Rangabzeichen am Revers zu sammeln wie Briefmarken. Nicht die beste Kombination ist dabei sicher auch deine tendenziell eher zerstörerische Siegelkraft, die sich nicht gut mit deinem <b>Temperament</b> verträgt. Hier in Huwen kann sie nützlich sein, doch ob <u>du</u> das auch bist (nützlich), steht auf einem anderen Blatt. Hier musst du dich beweisen, musst zeigen, dass du lernfähig bist, um nicht “für immer am kältesten Arsch der Welt zu versauern”.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Loen Serric</div>
<div class="codex_h3sub">23/24 Jahre, männlich, Objektbeschwörung oder Größenanpassung, hat Ähnlichkeit mit Maks Behr oder Nathan Niehaus</div>
Herzlich Willkommen im echten Leben – und: Herzlich Willkommen in Huwen. Drei Jahre Basgiath War College hast du überlebt, um dann in den unspektakulärsten, abgelegensten Stützpunkt des Königreichs versetzt zu werden. <i>Gewünscht</i> hast du dir diesen Einsatzort ganz sicher nicht, hast damit gerechnet, in einer Großstadt als Wachpersonal eingesetzt zu werden. An die <u>Grenze</u> hingegen hättest du auch nicht gewollt, weshalb … Huwen vielleicht doch gar keine <i>so</I> schlechte Option ist. Sind erst ein paar Monate, in denen du dir einen Eindruck hattest verschaffen können, insgesamt bist du aber überraschend glücklich: mit deinen Aufgaben und der Möglichkeit, tatsächlich Menschen <i>zu helfen</i> und nicht nur das Leben anderer zu nehmen. Töten stand nie auf deiner Agenda, was dir den Alltag im College grundlegend schwer gemacht hat, doch hier siehst du, dass der eines Soldaten aus so viel mehr bestehen kann, als dem stumpfen Trieb nach Blut. Eine wirklich große Hilfe bist du zwar noch nicht, kannst aktuell bestenfalls Hilfsgüter organisieren und anreichen, fühlst dich aber <u>nützlich</u> und das täuscht auch über den Fakt hinweg, dass in Luceras nicht nur dauerhaft winterliches Klima herrscht, sondern es auch zwischenmenschlich ein bisschen zu <i>frostig</I> für dich ist. Das Leben mit Witz, Charme und Erlebnishunger anzugehen, willst du dir erhalten und hoffst, auch andere damit erreichen zu können. Jeden Winkel und somit auch jede (hoffentlich wohlgesonnene) menschliche Begegnung in <b>Pylcaster</b> zu erforschen, ist nur ein Schritt auf deinem Weg dorthin – und brachte dir eventuell auch schon den einen oder anderen Strafdienst ein, weil du es wetterbedingt nicht mehr pünktlich zurück geschafft hast. <br />
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<div class="codex_h3">Vizekommandeur Jastan Thiradell</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 60 Jahre, männlich, hat Ähnlichkeit mit Graham McTavish oder Liam Cunningham</div>
Blättert man durch Einsatzberichte und Ergebnisprotokolle der letzten Jahrzehnte, stößt man unweigerlich immer wieder auf deinen Namen. Oder eher: deinen <u>Nachnamen</u>. Schon dein Vater hat seinen Dienst bis zum Ende seiner Tage in Huwen verbracht und voller Stolz berichtet, wie auch Generationen vor ihm fortwährend die Sicherheit von Mensch und Tier in diesen unsteten Gefilden gewährleistet hatten. <i>Stolz</i> steckt also auch in dir, doch aber kein Funken eines möglicherweise egozentrischen Weltbilds. Du bist gewissermaßen am Stützpunkt <i>aufgewachsen</i>, auch wenn deine Mutter dich offiziell in Pylcaster großzog. Du kennst eine Menge <b>Geschichten</b> über Huwen, über seine Bewohner:innen und die tägliche Arbeit, die sich auch nach Jahren nicht signifikant verändert hat. Wo du damals jedoch nur aufgeregt lauschen konntest, bist du heute längst selbst Teil von diesen Routinen. Mit den Schriftgelehrten kannst du ausführliche Gespräche über die <u>hiesigen Wetterphänomene</u> führen, den Neulingen, neben denen du wirkst, als stündest du mit einem Fuß schon in Maleks Feuern, sogar noch einiges beibringen. Immer wieder hat man dir eine wohlverdiente <b>Rente</b> ans Herz gelegt, die du doch nur jedes Mal dankend ablehnst. Du wüsstest nicht, wohin, wo Huwen doch nicht nur dein Einsatzort, sondern ebenso dein <u>Zuhause</u> ist. Du bist ein Urgestein, schon immer da gewesen und, wenn es nach dir geht, auch bis zum bitteren Ende mit dabei. Der <b>Überblick</b>, den du damit über alles wahrst, kompensiert die altersbedingten Defizite und qualifiziert dich nunmehr hauptsächlich zur Einarbeitung und Eingewöhnung aller Neuzugänge sowie verwalterischer Tätigkeiten.<br />
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<div class="codex_h3">Captain Yuval Margrave</div>
<div class="codex_h3sub">38 Jahre, weiblich, hat Ähnlichkeit mit Saiyami Kher oder Gaia Scodellaro</div>
Egal. Egal wohin. Dessen warst du dir sicher, als du deinen letzten Versetzungsantrag gestellt hast. Du wolltest nur <i>weg</i>, weg von deinem damaligen Standort. Weg von deinem Exfreund. Weg davon, dass es sich negativ auswirkte, dass du alles, was du tust, aus vollem Herzen tust. Lieben - aber auch streiten. Schnell musste es gehen, Huwen hat man dir gegeben und das ist nicht nur aus klimatischer Perspektive der kälteste Stützpunkt Navarres. Auch in den Gemütern anderer Soldat:innen sind oft nur schwer emotionale Funken zu entfachen, während du heller loderst als ein Mittsommerfeuer. Es sind <b>Energie und Lebensfreude</b>, die du versprühst und mit denen du dir mehr finstere als freundliche Blicke einhandelst. Jedenfalls von deinen menschlichen Kamerad:innen. Deine <u>vierbeinigen</u> sind dagegen hellauf begeistert. Von dir, von allem, was du machst. Es ist dein <b>Rudel</b> ganz persönlicher Cheerleader, mit dem du nicht nur täglich trainierst, sondern auch samt deiner Kolleg:innen in den Einsatz gehst: <u>Rettungshunde</u>. In Huwen unverzichtbar, an deinem vorherigen Stützpunkt kein Thema. Entsprechend lange hast du gebraucht, diesen Bereich für dich zu finden; hast mittlerweile aber dessen Leitung übernommen. Und wenn man dir nachsagt, dass du irgendwann zwar nicht “alte Katzen-”, aber “alte <i>Hundelady</i>” wirst, dann lachst du. Behauptest, das sei dann so und sicher, dass du dich dein Leben lang auf jemanden verlassen könntest - und unterschlägst kurz, dass du nicht <u>allen</u> in Huwen <i>zu</I> lebhaft bist. Dass nicht nur die Hunde, sondern auch sie und das Glück, anderen beim (Über-)Leben zu helfen, unterstützen, dass du eins nicht mehr tun wirst: Einen Versetzungsantrag stellen.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Mirevan Dasir</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte/Ende 30, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Nick Sagar oder Chris Hemsworth</div>
Nicht jeder Weg in die Reihen des Militärs verläuft linear. Manche nehmen Abzweigungen, verlassen nach der abgeleisteten Grundausbildung den Pfad und kehren zurück in <b>zivile Strukturen</b>. Auch dich hat es nach deiner Zeit am Basgiath War College wieder in den Schoß deiner Familie, zurück in deine Heimat geführt. Statt dich dort aber als Soldat einzubringen, hast du dein Glück in der <u>Privatwirtschaft</u> versucht. Ein schwieriges Unterfangen, ist Luceras nicht bekannt für seine Exportgüter und der Handel innerhalb der Provinz nicht selten mit Unwägbarkeiten verbunden. Erfolg verzeichnen konntest du trotzdem und hättest wahrscheinlich auch den Rest deines (noch jungen) Lebens so oder so ähnlich verbracht. Doch wie ein lucerisches Sprichwort besagt: Der Schlag trifft dich stets unerwartet. In deinem Fall der <i>Winter</i>schlag oder -einbruch, der sowohl dich als auch deine Händler:innengesellschaft für mehrere Tage an einem Ort festgesetzt hat. Dass du heute noch lebst, verdankst du dem tapferen Einsatz der Soldaten und Soldatinnen aus Huwen, die dich und die anderen befreit haben. Als <u>Wink Thornaks</u> hast du diese prägende Erfahrung empfunden und dich unerwartet von deinem zivilen Leben verabschiedet, um dich doch noch einmal <i>freiwillig zu verpflichten</I>. Freiwillig hast du auch darum gebeten, in Huwen eingesetzt zu werden und so deinen Dienst abzuleisten. Im Gegensatz zu anderen Angehörigen des Militärs hier bestichst du mit Werten, die dir im Verhandeln stets zum Vorteil gereicht hatten: du bist entspannt drauf, charmant, humorvoll, nimmst Dinge ernst und doch nicht zu sehr. Deine Verbundenheit zu den <b>Göttern</b> und der <u>esoterische Einschlag</u> machen dich zum Exzentriker unter den anderen und genau deswegen manchmal zur gesuchten Gesellschaft: Du hast einen anderen Blick auf eure täglichen Herausforderungen.<br />
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<div class="codex_h3">Captain Callis Trenven</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 50 Jahre, weiblich, hat Ähnlichkeit mit Jennifer Connelly oder Nicole Kidman</div>
Leben rinnt durch deine Finger, wie Wasser die Flüsse hinab. Du hast einen Eid geleistet, irgendwann einmal ehrenhafte Ideale verfolgt, um dann an der Realität zu scheitern. An <b>Befähigung</B> für deinen Beruf – deine <i>Berufung</i> – hat es nie gemangelt. Bist intelligent und gescheit, weist mehr Wissen über Beschwerden aller Art auf, als viele deiner gleichaltrigen Kamerad:innen zusammen. Du hast ein ganz eigenes, inneres Interesse daran, dich weiterzubilden, Menschen zu helfen, bevor sie dem Tod erliegen. Vor deinem Einsatz hier hast du dich noch in einer <u>leitenden Position</u> wiedergefunden, hast in einer (oder mehreren) Großstadt die Versorgung der Einwohner:innen sowie der hiesigen Belegschaft gewährleistet. Zwei lokal begrenzte <b>Epidemien</b> hingegen haben jegliche deiner Bemühungen zu Rauch aufgehen lassen. Zahlreiche Monate konfrontiert mit überfüllten Lazaretten, Todgeweihten und ihren Angehörigen und einer nicht minder ausgeprägten Anzahl politischer Versäumnisse, bist du der <i>Resignation</i> erlegen. Du bist <b>ausgebrannt</b>, zumindest im übertragenen Sinn. In Huwen solltest und wolltest du dich <i>rehabilitieren</i>, wieder zu dir und deiner inneren Ruhe finden. Doch statt im Anschluss wieder an deinen alten Platz zurückzukehren, <b>bist du geblieben</b>. Du fühlst dich <i>sicher</i>, hast hier für gewöhnlich eher mit Einzelfällen oder Kleingruppen, selten mit ganzen Massen an Opfern zutun. Der Einsatz hier erlaubte dir, dein breit gefächertes Wissen nun zu zentralisieren, weshalb du dich mittlerweile viel auf Kälteschäden, Erfrierungen, Atembeschwerden und Ähnliches spezialisiert hast.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Rinae Darnell</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 40, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Cillian Murphy oder Joseph Gordon-Levitt</div>
Heilung, Fürsorge und Gesundheit – wer sagt, dass diese Werte und Ideale ausschließlich <i>Menschen</i> zuteil werden sollten? Ohne <b>Tiere</b> wär ein Großteil des Alltags, gleich ob zivil oder militärisch, gar nicht zu bewerkstelligen, da bist du dir sicher. Ob nun also im Rahmen der Landwirtschaft, der Logistik oder für private Zwecke: tierische Begleitung ist unerlässlich und ihre <b>Versorgung</b> demnach nicht minder wichtig. Viele Jahre hast du dich an einem anderen Stützpunkt der <u>Tierzucht</u> verschrieben, hast Unmengen an Dokumentationen für das königliche <i>Zuchtarchiv</i> abgelegt und dich der Aus- und Weiterbildung diverser Nutztiere verschrieben. Während sich keines davon über mangelnde Aufmerksamkeit oder Empathie deinerseits beschweren konnte (und kann), steht es um <i>menschliche Gesellschaft</i> seit jeher schlecht. Du giltst als nicht besonders kommunikativ, deinen Sarkasmus verstehen nur wenige und wer kann, vermeidet den direkten Kontakt zu dir. Perfekt also für die frostigen Sozialkontakte in Huwen, eher schlecht hingegen für deine vorherige Aufgabe. Um dein “Einsatzspektrum zu erweitern” hat man dich vor Jahren also in den Norden verfrachtet. Dass man dein Talent schätzt, es aber lieber dort einsetzt, wo sonst keine (sozialverträglichen) Menschen anwesend sind, mit denen du womöglich aneinander raten könntest, bleibt ein inoffizielles aber offenes Geheimnis. Heute bist du ein besserer <b>Tierarzt</b>, kümmerst dich unter anderem um die Schlitten- und Rettungshunde, die Yuval täglich trainiert, um Pferde und Esel, die mühsam all die Waren, die ihr braucht, schleppen und alle sonstigen tierischen Angelegenheiten, die anfallen.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Ardin Kaive</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Kim Adis oder Phoebe Dynevor</div>
Jeder Mensch braucht Vorbilder und du hast dir die größten deiner Zeit gesucht. Willst irgendwann in die Fußstapfen hineinwachsen, die sie hinterlassen haben, willst wahlweise Techniken oder pharmazeutische Tinkturen erfinden, die nach dir benannt werden. Etwas <b>Bleibendes</b> schaffen. Wie gut die Voraussetzungen dafür sind, die du heute an die Hand gegeben bekommst, ist fraglich. Solltest du vor deinem Einsatz in Huwen bereits Erfahrung an einem anderen Stützpunkt gesammelt haben, dann nur kurz und, so wissen es die Götter, viel Praxis fiel dabei auch nicht an. Dein Wissen ist <u>zum allergrößten Teil theoretischer Natur</u> und ein Außenposten wie dieser würde dir womöglich sogar eine Vertiefung in Forschungsaspekten bieten. Unter Extrembedingungen, umgeben von den kältesten Temperaturen des Kontinents. Statt dich jedoch mit diesen Möglichkeiten zu beschäftigen, widmest du dich lieber dem neuen <b>Ordnungssystem</b>, das du implementiert hast. Jeder Behälter erhielt so in den vergangenen Monaten eine entsprechend passende Farbe, deren System du noch immer nicht allen deiner Kamerad:innen klargemacht hast. Mit dieser und ähnlichen <i>Marotten</I> fügst du dich gut in die als speziell geltende Einheit, lässt dich gut von deiner eigentlichen <u>Mission</u> ablenken. Den Kopf stets ein wenig zu sehr in Systemen und Prinzipien wie diesen verankert, bist du trotzdem nicht unflexibel, sondern blühst ganz besonders in Ausnahmesituationen wie Katastrophenfällen und in der <b>Notfallversorgung</b> auf.<br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_heilkunde"></div></div>
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
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<div class="codex_h3">Erster Leutnant Olvek Tannar</div>
<div class="codex_h3sub">Anfang/Mitte 40, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Lewis Tan oder Winston Duke</div>
Fein säuberlich reihen sich die Bögen der Buchstaben einander, akkurat ist jeder Zentimeter eines Blattes genutzt, das in höchster präzision seinen Platz zwischen anderen Aufzeichnungen findet. So oder so ähnlich ließe sich dein Arbeitsstil beschreiben, der erstaunlich wenig mit dem ersten Eindruck gemein hat, den man von dir kriegen könnte. <i>Siehst nicht aus, wie ein Schriftgelehrter</i>; ein Schwert, Schild oder Speer würde sich in deinen Händen deutlich besser einfügen als die <u>Feder</u>, die du hältst. Früher hast du deinen Traum zugunsten einer gesicherten <b>Unterstützung deiner Familie</b> begraben, hast dich zwar zum Schriftgelehrten ausbilden lassen, danach jedoch angeknüpft, wo du vor deiner Ausbildung geendet hattest: im <b>Bergwerk</b>, wo schon deine Eltern gearbeitet haben. Schwere, körperliche Arbeit ist dir demnach nicht fremd und hat bis heute seine Spuren auf und an dir hinterlassen. Ertüchtigung brauchst du immer noch, wenngleich du heute nicht mehr die Hämmer, Beile und Sägen schwingst, um Rohstoffe abzubauen, sondern lediglich, um Proben aus dem Berg zu entnehmen. Ständig <u>unterfordert</U> warst du damals, hattest alles, was es brauchte, um dich in der <b>Wissenschaft und Forschung</b> einzubringen. Die Kombination aus praktischer Erfahrung in den Minen deiner Heimat, der ausgeprägte Entdeckerdrang und theoretische Kompetenzen eignet sich ideal für einen Einsatz in den steilen und zu großen Teilen noch unerschlossenen Gebirgsregionen Huwens. Vielleicht ist es deinem verspäteten Entschluss, dich den Schriftgelehrten und in diesem Zuge auch dem Militär (wieder) anzuschließen, geschuldet, dass dir im Gegensatz zu anderen Gelehrten das Vertrauen in <i>Messgeräte</i> fehlt, doch am Ende des Tages ziehst du deine Intuition, Beobachtungsgabe und deine Erfahrung jedem Instrument vor – und wurdest dabei nicht selten schon Opfer kleinerer Steinschläge.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Soraya Isvanne</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte/Ende 30, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Sophia Nomvete oder Phillipa Soo</div>
Während ein Großteil der navarrianischen Bevölkerung seufzt, sobald die Temperaturen flächendeckend fallen, tritt ein Strahlen auf deine Lippen. Geboren und aufgewachsen im Süden Navarres, hast du viele Jahre deines Lebens in “schrecklich vorhersehbaren” Umständen gelebt. Jahreszeiten, nach denen sich die Uhr stellen ließ, Gezeiten, die kaum der Rede wert waren. Du, den Kopf schon immer in den Wolken, hast dich schnell <i>gelangweilt</i>. Gefordert und gefördert werden wolltest du, warst eine Bilderbuch-Kandidatin für den Quadranten, der heute deine <b>Forschungen</b> – darunter nicht nur eine äußerst experimentelle Idee – ermöglicht und finanziert. Liebevoll wirst du als <u>Wetterfrosch</u> bezeichnet, bist ohne Zweifel die, die nur den Zeigefinger angeleckt in die Luft halten muss, um zu wissen, ob in drei Wochen der Wind von Ost oder West käme. Einige solcher weitgehend liebgemeinten <i>Neckereien</I> gehen auf deine Kosten, hast sie selbst befördert mit einer halben Bibliothek voll von <b>Aufzeichnungen über das Wetter</b>, sortiert nach Jahr, Monat, Tag und Stunde. Während andere Menschen also ihre Gedanken und Gefühle in Tagebücher schreiben, hast du ein ganzes <i>Archiv</i> voll Wetterdaten. Woher konkret deine <u>Faszination</u> dafür kommt, verrätst du nicht, doch anhand des Enthusiasmus, mit dem du anderen buchstäblich und spielend leicht ein Ohr abquatschen kannst, so sich jemand wagt, das Thema in deiner Gegenwart anzusprechen, wird klar: du hast eine <b>Leidenschaft</b>. Dafür und … ganz allgemein fürs Reden. Verbrauchst am Tag sicher das Kontingent für zwei Personen, wahlweise in Gegenwart anderer oder auch einfach nur für dich allein. <u>Selbstgespräche</u> zu führen, fördert immerhin die geistige Kapazität und Kreativität. Für Huwen selbst wirkst du dabei wahrscheinlich konsequent <i>zu viel</I>: zu begeistert, zu offen, zu freundlich, zu kommunikativ, zu laut, zu …, doch vielleicht braucht es ja gerade Menschen wie dich, die die ganzen Eisklötze auf zwei Beinen am Leben halten?<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Vire Strask</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte/Ende 20, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Sophia Brown oder Devon Terrell</div>
Vor dir liegt noch (d)ein ganzes Leben. Du bist jung, hörst nicht zum ersten Mal, dass du – im Vergleich zu anderen – noch so schrecklich <i>grün hinter den Ohren</i> bist. Du antwortest mit einem Nicken, ein Lächeln auf den Lippen. Ja, Recht haben sie. Und nein, du verspürst kein Bedürfnis, dich zu rechtfertigen. Auch nicht dafür, schnellstmöglich deinem Status zu entwachsen, auch wenn deine Rolle als <b>Springerin</b> und <u>Mädchen für alles</u> nicht ganz dem entsprach, was du dir vielleicht Mal für das Leben nach dem College vorgestellt hast. Ob Huwen der Ort deiner Träume ist, oder du eigentlich ganz andere Ideale verfolgen wolltest, behältst du so sehr für dich, wie alles andere auch. <b>Kommunikation</b> und Interaktion im Allgemeinen liegen dir nicht, größere Gruppen machen dich nervös und unbekannte Gesichter vermeidest du, sofern möglich. Deshalb warst du damals bestmöglich vorbereitet, hast dir binnen weniger Tage nicht nur (fast) alle Namen der eingesetzten Soldat:innen sondern auch kleine wissenswerte Fakten angeeignet, um in einem Gespräch kein etwaiges Fettnäpfchen mitzunehmen. Deinen Job machst du gut, was andere leider auch dazu verleitet, dir weiterhin genau die Aufgaben zu geben, die sie selbst nur ungern erledigen, von dir aber in einem qualitativ hohen Maß abgeliefert werden. Primär <u>Assistenzaufgaben</u> sind es also, die dich von Relaisstation zu Station führen, sammelst und transportierst die Dokumentationen <i>anderer</i> für die Archive. Das <b>Notizbuch</b>, hinter dem du kontinuierlich deine Nase versteckt, hat mittlerweile mehr Konversationen mit dir geführt, als alle anderen Kamerad:innen, was den Eindruck erweckt, dass du Gesprächsfetzen und -aufhänger genau dort im Vorfeld notierst, um dich im Zweifel daran zu bedienen. Schüchtern, leise, introvertiert, schaffst du es auch noch nicht, dich entsprechend zu behaupten und deinen Status gegen echte und <b>eigene Forschung</b> in der Gletscherkartografie oder Gasdynamik einzutauschen.<br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_schrift"></div></div>
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
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<div class="codex_charatext">
  <div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div></div>
Warm und kalt – <i>Schneeschmelze</i>. Gegenteile. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit, irgendwo dazwischen liegen Existenzen, die zwischen wenigen Jahren und einem halben Leben ihr Dasein in Huwen fristen. Sich konfrontiert sehen mit kleinen und großen Herausforderungen, mit Isolation, mit Einsamkeit, mit einem Ausblick aufs endlos weite Meer und der Tristess geschliffenen grauen Steins. Fraglich, ob ihre Münzen die <i>richtige</i> Seite zeigen, ob das Schicksal <u>hier</u> genau das ist, was sie gebraucht haben oder, ob sie es waren, die das Schicksal betrogen haben. So hat eine <b>Rebellion</b> auch hoch oben im Norden ihre Spuren hinterlassen, Fußabdrücke im Schnee, zerschlissene Burgen im Sand. Spitze Steine, die sich wie ein schlechtes Gewissen ins eigene Fleisch bohren und auch mit der nächsten Flut nicht gehen wollen. <i>Gefühle</i> gehen damit einher, die nur zu gern mit Wassermengen die Klippe hinabstürzen dürfen, ginge es nach <u>ihm</u>, der so vieles in seinem Leben mit <b>schweigen</b> quittiert. Gefühle, Emotionen, Erinnerungen … ob an eine gescheiterte Rebellion, an die unzähligen Toten, die dort ihr Leben ließen oder auch nur an das eine, das so wenig mit einem Aufstand zutun hatte, wie nur denkbar. Dort, hoch oben im Norden, verbinden sich Lebensgeschichten, knüpfen neue Fäden.<br />
<ul><li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=164" target="_blank">Xidorn Rhexis</a> zählt nunmehr 56 Lebensjahre, wovon ein Großteil auf den Dienst in Huwen entfällt. Nur wenige Jahre verbrachte er im Norden Morraines, bevor eine Versetzung ihm die Rückkehr in die Heimat ermöglichte. Ihn verbindet viel mit Luceras, beginnend mit einer eigenen Kindheit und Jugend im Westen über die mit seiner Frau gegründete Familie in Pylcaster. Der Verlust seiner Frau hat ihn geprägt, tut es heute noch, nimmt aber nur wenig Einfluss auf seine Rolle als <b>Staffelführer</b>. So braucht es nur wenig Worte, häufig mehr Gesten, eine erhobene Braue, ein sachtes Nicken, um Anweisungen zu vermitteln. <i>Eingespielt</i> ist er auf seine Staffel; und seine Staffel auf ihn. <br />
<li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=175" target="_blank">Violaine Canmor</a> brachte vor fünf Jahren die Sonne mit nach Huwen. Mit im Gepäck: eine Degradierung, die Abererkennung jeglicher Führungsverantwortung und ein nett gemeintes Schulterklopfen. 'Nur zur Sicherheit' hatte man alle höheren Befehlshabenden in Tyrrendor ersetzt, als die <b>Rebellion</b> endgültig zerschlagen war. Sicher war man sich, dass keinerlei Verbindungen zu ihr zurückzuführen waren. Und doch nicht sicher genug, um nicht dennoch die Wärme, die sie im Herzen trägt, mit den ausgeprägten Minusgraden Luceras zu konfrontieren. Erhalten hat sie sie sich, verteilt sie in hiesigen Herzen, bringt nach jedem Heimaturlaub in Calldyr eine neue Wagenladung davon mit. Kaum stärker könnte ein Kontrast sein, wie jener ihres Stützpunktes und ihres Wesens; und doch bleiben etwaige Versetzungsanträge konsequent aus.</ul>
</div>
<div class="codex_charasub"><div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">Informationen zur Staffel</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll"><ul style="margin: 0;"><li />Die Staffel ist in <b>Huwen</b> stationiert, einem abgelegenen, ganzjährig besetzten Militärposten im Nordwesten <u>Luceras</u>. Er zählt gleichermaßen zu den kältesten wie abgelegensten Außenposten.<br />
<li />Die Einheit setzt sich aus <b>Angehörigen aller vier Quadranten</b> zusammen. Gemeinsam mit der Staffel in Blenanchor sichern sie das gesamte Einzugsgebiet der Provinz.<br />
<li />Zu den <b>Hauptaufgaben</b> zählen die Küsten-, See- und Bergrettung, die Kontrolle und Sicherung des hiesigen Handels zur See sowie meteorologische, geologische und geografische Langzeitforschung. <br />
<li />Sie haben <b>keinen Anteil am Grenzkrieg</B>, der Tyrrischen Rebellion oder der Vertuschung von Staatsgeheimnissen. Es liegt demnach auch kaum bis kein Wissen von den <u>Veneni</u> vor.<br />
<li />Die Reiter:innen der Staffel verfügen in der Regel über unterstützende <b>aufgabenbezogene Siegelkräfte</b>. Offensives Kampfpotenzial ist selten und für gewöhnlich auch nicht notwendig.<br />
<li />Weder der Außenposten noch die Einheit gelten gemeinhin als <u>Wunschziel</u>. Häufig werden neue Staffelmitglieder aus <i>disziplinarischen oder rehabilitativen Maßnahmen</I> hier eingesetzt. Die Anzahl der Versetzungsanträge ist statistisch deutlich höher als andernorts.<br />
<li />Aufgrund seines abgelegenen Standorts ist die Einheit auf <b>Warenlieferungen aus Pylcaster</b> angewiesen, die jedoch aufgrund von Witterung und anderen äußeren Einflüssen häufig nur verzögert oder unregelmäßig eintrifft. Wer hier stationiert ist, muss also grundsätzlich selbstständig und vorausschauend agieren können.<br />
<li />”Es ist <b>kalt</b>!” hört man hier vergleichsweise häufig. Sowohl zwischenmenschlich als auch klimatisch haben Huwen samt hiesiger Staffel wenig Wärme aufzuweisen, was sich häufig in der Charakteristik der Soldat:innen widerspiegelt. Der <i>Männeranteil</i> ist in allen Quadranten deutlich erhöht.<br />
<li />Auch wenn der Umgangston selten herzlich wirkt, ist die Einheit stark aufeinander <b>eingespielt</b>. Gesellschaft findet man am ehesten <i>untereinander</i>, so man keinen Urlaubstag oder den Flug auf dem Drachen in Richtung Pylcaster in Kauf nimmt.<br />
<li />Sich die fehlende physische oder zwischenmenschliche Wärme antrinken, ist indes jedoch auch keine Option. Auf dem Stützpunkt selbst gilt ein striktes <b>Alkoholverbot</b>, um die psychische Verfassung und Zurechnungsfähigkeit auch unter diesen Umständen zu gewährleisten.<br />
  </ul></div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos"><div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo und herzlich Willkommen in der wohl kältesten Staffel der bekannten Welt! Wir hoffen, du hast Heizkissen und eigene Motivation und Inspiration mitgebracht. An dieser Stelle begeben wir, namentlich Maj für Violaine und ich, Berrie, für Xidorn, uns auf die Suche nach weiteren <b>Staffelmitgliedern</b> für den durch uns bereits bespielten Stützpunkt <u>Huwen</u>. Dieser ist, neben der Hauptstadt, der einzige Außenposten der Provinz <i>Luceras</i> und so weit weg jeglicher zu verteidigender Grenzlinien, dass sich die Hauptaufgaben von den meisten anderen Außenposten deutlich unterscheiden. Buchstäblich am <i>Arsch der Welt</i> ist man hier, häufig genug abgeschottet von der Umgebung, angewiesen auf mehr oder weniger regelmäßig ankommende Lieferungen aus Pylcaster und entsprechend auf sich gestellt. <br />
<br />
Da in Huwen jeder Quadrant vertreten ist, haben wir für sie alle entsprechende <b>Charakterkonzepte</b> mitgebracht, die sehr gerne übernommen werden dürfen! Viele <i>Details</i> sind flexibel anpassbar, etwa Namen, das konkrete Alter (häufig haben wir ja auch nur grobe Rahmen angegeben!), allerdings herrscht vor Ort ein klarer Überhang an männlichen Soldaten. Neben den vorgestellten Konzepten ist es natürlich auch möglich, eigene einzubringen. So du also wahlweise an einem Vorschlag oder selbst Ideen für einen Charakter in der Staffel hast, kannst du mich liebend gerne in <u>Discord</u> (berrie) anschreiben, oder direkt dem <a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">Foren-Discord</a> beitreten, sodass wir gemeinsam die Köpfe zusammenstecken können. In diesem Sinne: frostige Grüße und wir freuen uns auf dich!</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Even in winter the cold isn't always bitter and not everyday is cruel.</div></div></div><div class="codex_infosub">
<span>Nordgeschwader, Klauenschwarm,<br />3. Staffel</span></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
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<div class="codex_h3">Captain Thommen Naril</div>
<div class="codex_h3sub">Ende 40, männlich, Erd-/Steinmanipulation oder Astralprojektion, hat Ähnlichkeit mit Chiwetel Ejiofor oder Mahershala Ali</div>
Deine Hände sind rau, Hornhaut an Knöcheln und Flächen erzählt Geschichten über Jahre, die nicht nur deinen Körper, sondern auch und vor allem deinen Geist geformt haben. <i>Kalt</i> ist es in Huwen, doch du – du bist <u>warm</u>, schon immer und immer geblieben. Ein Dutzen und mehr Einsätze später, um ein Vielfaches an Erfahrung reicher, hast du in den vergangenen Jahren zahlreiche Verschüttete in den Bergen ausfindig gemacht, teilweise auch selbst geborgen. Wo Reiter:innen an der Front häufig nur den Tod anderer als Erfolg werten können, schätzt du an deiner Arbeit, dass am Ende des Tages <i>Überlebende</i> die Sanitätsstation verlassen können. Wo andere Kamerad:innen deiner Einheit die Minusgrade der Umgebung auch in ihrer Persönlichkeit angenommen haben, hilft dir, dass du dich <i>offen und flexibel</i> gegenüber anderen zeigst. Du funktionierst im <u>Team</u> besser als einzeln, bist im Rahmen deiner Aufgaben weit genug in der Provinz herumgekommen, um mit diversen unterschiedlichen Personen und Rettungstrupps aus den militärischen Quadranten oder auch ziviler Unterstützung für längere Zeit an Einsatzorten zusammengearbeitet zu haben. Andere würden dich als gleichermaßen <u>gesellig wie gesellschaftstauglich</u> vorstellen, als jemand, der mit Geretteten wie Einsatzkräften ohne weitere Probleme ins Gespräch kommt, Sorgen und Ängste lindern, wie Mut und Hoffnung machen kann. Dein <i>Engagement</i>, dich auch über die Bergungseinsätze hinweg im alljährlichen Betrieb und der Instandhaltung von Handelswegen und ähnlichem einzubringen, ehrt und qualifiziert dich neben vielen anderen Faktoren zu einem der derzeit besten Kandidaten für die freie Stelle des <b>1. Offiziers</b>.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Neris Mordeyn</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 40, Geschlecht wählbar, Wasseratmung, hat Ähnlichkeit mit Elodie Yung oder Lauren German</div>
<i>Begeisterung</i> stand dir nicht unbedingt ins Gesicht geschrieben, als du vor so vielen Jahren das erste Mal die Magie deines Drachen manifestiert hast – und neben der nützlichen Kleinkunst selbstschreibender Federhalter “nur” die Siegelkraft bekommen hast, die dich dazu prädestiniert, eine menschliche Tauchkugel zu werden. Grundvoraussetzung für die <b>Wasseratmung</b> ist nämlich genau das: Wasser. Demnach beschränkten sich die Möglichkeiten späterer Einsatzgebiete auf eine Hand voll Stützpunkte im Königreich, wovon Huwen wohl die <i>schlechte</I> Option war. Zu kalt, das Wasser in Teilen zugefroren, hast du so eine Weile lang nur wenig Zugang zu deiner Magie gefunden. Dass du dir bis heute eine ganze Reihe von leichten, mittel- bis schweren Erfrierungen zugezogen hast, ist ebenso deinem <u>Dickkopf</u> zu verdanken, wie die Tatsache, dass du den Umgang mit deiner Siegelkraft nicht einfach gänzlich gestrichen hast. Stattdessen fungierst du nun als Unterstützung <i>unter Wasser</i>, tauchst nach vermissten Gegenständen, Wrackteilen oder wahlweise Personen, die gekentert sind. Dabei statistisch deutlich mehr Leichen zu bergen, als Opfer, die noch zu retten sind, macht etwas mit dir. Lässt dich nicht kalt, wie es die Wassertemperatur so hoch im Norden so häufig mit sich bringt. Leicht ist es also nicht, den eigenen Idealismus und Anspruch an sich selbst mit der Aufgabe zu vereinen, die dich hier schon seit Jahren begleitet. Trotzdem ist der letzte Antrag auf Versetzung schon eine Weile her und man könnte fast den Eindruck gewinnen, du hättest dich an die rauen Gegebenheiten (zumindest ein bisschen) gewöhnt.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Aedemir Bashkal</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 30, männlich, Feuermanipulation oder Kohäsion, hat Ähnlichkeit mit Ed Westwick oder Lucien Laviscount</div>
Eigentlich wärst du gar nicht hier. <u>Eigentlich</u> befindest du dich nämlich auf dem aufsteigenden Ast, auf der nächsten Sprosse (d)einer Karriereleiter. <i>Eigentlich</i> bringst du nämlich deutlich mehr Potenzial mit, als du hier in Huwen entfalten kannst – denkst du. Aus einer stark militärisch geprägten Familie zu stammen, bringt gleichermaßen Vor- und Nachteile mit sich. Du hast vor allem ein starkes <b>Selbstbild</b>, hohe Erwartungen und die Meinung geerbt, die Weisheit mit Löffeln inhaliert zu haben. <i>Zwangsversetzt</I> hat man dich also nach Huwen. “Zum Abkühlen” haben sie gesagt. Dass dein Bedürfnis, dich zu beweisen und zu profilieren, dabei großzügig Befehle individuell auszulegen oder gar zu missachten, um <i>eigene, effizientere Ideen</I> umzusetzen, zumindest in Teilen ausgehebelt wird. Soldat sein heißt nämlich eben auch, zu folgen, wenn Order von oben kommt. Soldat sein heißt nicht nur, sich die Kirschen herauszupicken, die besten Missionen zu bekommen und die Rangabzeichen am Revers zu sammeln wie Briefmarken. Nicht die beste Kombination ist dabei sicher auch deine tendenziell eher zerstörerische Siegelkraft, die sich nicht gut mit deinem <b>Temperament</b> verträgt. Hier in Huwen kann sie nützlich sein, doch ob <u>du</u> das auch bist (nützlich), steht auf einem anderen Blatt. Hier musst du dich beweisen, musst zeigen, dass du lernfähig bist, um nicht “für immer am kältesten Arsch der Welt zu versauern”.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Loen Serric</div>
<div class="codex_h3sub">23/24 Jahre, männlich, Objektbeschwörung oder Größenanpassung, hat Ähnlichkeit mit Maks Behr oder Nathan Niehaus</div>
Herzlich Willkommen im echten Leben – und: Herzlich Willkommen in Huwen. Drei Jahre Basgiath War College hast du überlebt, um dann in den unspektakulärsten, abgelegensten Stützpunkt des Königreichs versetzt zu werden. <i>Gewünscht</i> hast du dir diesen Einsatzort ganz sicher nicht, hast damit gerechnet, in einer Großstadt als Wachpersonal eingesetzt zu werden. An die <u>Grenze</u> hingegen hättest du auch nicht gewollt, weshalb … Huwen vielleicht doch gar keine <i>so</I> schlechte Option ist. Sind erst ein paar Monate, in denen du dir einen Eindruck hattest verschaffen können, insgesamt bist du aber überraschend glücklich: mit deinen Aufgaben und der Möglichkeit, tatsächlich Menschen <i>zu helfen</i> und nicht nur das Leben anderer zu nehmen. Töten stand nie auf deiner Agenda, was dir den Alltag im College grundlegend schwer gemacht hat, doch hier siehst du, dass der eines Soldaten aus so viel mehr bestehen kann, als dem stumpfen Trieb nach Blut. Eine wirklich große Hilfe bist du zwar noch nicht, kannst aktuell bestenfalls Hilfsgüter organisieren und anreichen, fühlst dich aber <u>nützlich</u> und das täuscht auch über den Fakt hinweg, dass in Luceras nicht nur dauerhaft winterliches Klima herrscht, sondern es auch zwischenmenschlich ein bisschen zu <i>frostig</I> für dich ist. Das Leben mit Witz, Charme und Erlebnishunger anzugehen, willst du dir erhalten und hoffst, auch andere damit erreichen zu können. Jeden Winkel und somit auch jede (hoffentlich wohlgesonnene) menschliche Begegnung in <b>Pylcaster</b> zu erforschen, ist nur ein Schritt auf deinem Weg dorthin – und brachte dir eventuell auch schon den einen oder anderen Strafdienst ein, weil du es wetterbedingt nicht mehr pünktlich zurück geschafft hast. <br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
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<div class="codex_h3">Vizekommandeur Jastan Thiradell</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 60 Jahre, männlich, hat Ähnlichkeit mit Graham McTavish oder Liam Cunningham</div>
Blättert man durch Einsatzberichte und Ergebnisprotokolle der letzten Jahrzehnte, stößt man unweigerlich immer wieder auf deinen Namen. Oder eher: deinen <u>Nachnamen</u>. Schon dein Vater hat seinen Dienst bis zum Ende seiner Tage in Huwen verbracht und voller Stolz berichtet, wie auch Generationen vor ihm fortwährend die Sicherheit von Mensch und Tier in diesen unsteten Gefilden gewährleistet hatten. <i>Stolz</i> steckt also auch in dir, doch aber kein Funken eines möglicherweise egozentrischen Weltbilds. Du bist gewissermaßen am Stützpunkt <i>aufgewachsen</i>, auch wenn deine Mutter dich offiziell in Pylcaster großzog. Du kennst eine Menge <b>Geschichten</b> über Huwen, über seine Bewohner:innen und die tägliche Arbeit, die sich auch nach Jahren nicht signifikant verändert hat. Wo du damals jedoch nur aufgeregt lauschen konntest, bist du heute längst selbst Teil von diesen Routinen. Mit den Schriftgelehrten kannst du ausführliche Gespräche über die <u>hiesigen Wetterphänomene</u> führen, den Neulingen, neben denen du wirkst, als stündest du mit einem Fuß schon in Maleks Feuern, sogar noch einiges beibringen. Immer wieder hat man dir eine wohlverdiente <b>Rente</b> ans Herz gelegt, die du doch nur jedes Mal dankend ablehnst. Du wüsstest nicht, wohin, wo Huwen doch nicht nur dein Einsatzort, sondern ebenso dein <u>Zuhause</u> ist. Du bist ein Urgestein, schon immer da gewesen und, wenn es nach dir geht, auch bis zum bitteren Ende mit dabei. Der <b>Überblick</b>, den du damit über alles wahrst, kompensiert die altersbedingten Defizite und qualifiziert dich nunmehr hauptsächlich zur Einarbeitung und Eingewöhnung aller Neuzugänge sowie verwalterischer Tätigkeiten.<br />
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<div class="codex_h3">Captain Yuval Margrave</div>
<div class="codex_h3sub">38 Jahre, weiblich, hat Ähnlichkeit mit Saiyami Kher oder Gaia Scodellaro</div>
Egal. Egal wohin. Dessen warst du dir sicher, als du deinen letzten Versetzungsantrag gestellt hast. Du wolltest nur <i>weg</i>, weg von deinem damaligen Standort. Weg von deinem Exfreund. Weg davon, dass es sich negativ auswirkte, dass du alles, was du tust, aus vollem Herzen tust. Lieben - aber auch streiten. Schnell musste es gehen, Huwen hat man dir gegeben und das ist nicht nur aus klimatischer Perspektive der kälteste Stützpunkt Navarres. Auch in den Gemütern anderer Soldat:innen sind oft nur schwer emotionale Funken zu entfachen, während du heller loderst als ein Mittsommerfeuer. Es sind <b>Energie und Lebensfreude</b>, die du versprühst und mit denen du dir mehr finstere als freundliche Blicke einhandelst. Jedenfalls von deinen menschlichen Kamerad:innen. Deine <u>vierbeinigen</u> sind dagegen hellauf begeistert. Von dir, von allem, was du machst. Es ist dein <b>Rudel</b> ganz persönlicher Cheerleader, mit dem du nicht nur täglich trainierst, sondern auch samt deiner Kolleg:innen in den Einsatz gehst: <u>Rettungshunde</u>. In Huwen unverzichtbar, an deinem vorherigen Stützpunkt kein Thema. Entsprechend lange hast du gebraucht, diesen Bereich für dich zu finden; hast mittlerweile aber dessen Leitung übernommen. Und wenn man dir nachsagt, dass du irgendwann zwar nicht “alte Katzen-”, aber “alte <i>Hundelady</i>” wirst, dann lachst du. Behauptest, das sei dann so und sicher, dass du dich dein Leben lang auf jemanden verlassen könntest - und unterschlägst kurz, dass du nicht <u>allen</u> in Huwen <i>zu</I> lebhaft bist. Dass nicht nur die Hunde, sondern auch sie und das Glück, anderen beim (Über-)Leben zu helfen, unterstützen, dass du eins nicht mehr tun wirst: Einen Versetzungsantrag stellen.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Mirevan Dasir</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte/Ende 30, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Nick Sagar oder Chris Hemsworth</div>
Nicht jeder Weg in die Reihen des Militärs verläuft linear. Manche nehmen Abzweigungen, verlassen nach der abgeleisteten Grundausbildung den Pfad und kehren zurück in <b>zivile Strukturen</b>. Auch dich hat es nach deiner Zeit am Basgiath War College wieder in den Schoß deiner Familie, zurück in deine Heimat geführt. Statt dich dort aber als Soldat einzubringen, hast du dein Glück in der <u>Privatwirtschaft</u> versucht. Ein schwieriges Unterfangen, ist Luceras nicht bekannt für seine Exportgüter und der Handel innerhalb der Provinz nicht selten mit Unwägbarkeiten verbunden. Erfolg verzeichnen konntest du trotzdem und hättest wahrscheinlich auch den Rest deines (noch jungen) Lebens so oder so ähnlich verbracht. Doch wie ein lucerisches Sprichwort besagt: Der Schlag trifft dich stets unerwartet. In deinem Fall der <i>Winter</i>schlag oder -einbruch, der sowohl dich als auch deine Händler:innengesellschaft für mehrere Tage an einem Ort festgesetzt hat. Dass du heute noch lebst, verdankst du dem tapferen Einsatz der Soldaten und Soldatinnen aus Huwen, die dich und die anderen befreit haben. Als <u>Wink Thornaks</u> hast du diese prägende Erfahrung empfunden und dich unerwartet von deinem zivilen Leben verabschiedet, um dich doch noch einmal <i>freiwillig zu verpflichten</I>. Freiwillig hast du auch darum gebeten, in Huwen eingesetzt zu werden und so deinen Dienst abzuleisten. Im Gegensatz zu anderen Angehörigen des Militärs hier bestichst du mit Werten, die dir im Verhandeln stets zum Vorteil gereicht hatten: du bist entspannt drauf, charmant, humorvoll, nimmst Dinge ernst und doch nicht zu sehr. Deine Verbundenheit zu den <b>Göttern</b> und der <u>esoterische Einschlag</u> machen dich zum Exzentriker unter den anderen und genau deswegen manchmal zur gesuchten Gesellschaft: Du hast einen anderen Blick auf eure täglichen Herausforderungen.<br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_infanterie"></div></div>
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Captain Callis Trenven</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 50 Jahre, weiblich, hat Ähnlichkeit mit Jennifer Connelly oder Nicole Kidman</div>
Leben rinnt durch deine Finger, wie Wasser die Flüsse hinab. Du hast einen Eid geleistet, irgendwann einmal ehrenhafte Ideale verfolgt, um dann an der Realität zu scheitern. An <b>Befähigung</B> für deinen Beruf – deine <i>Berufung</i> – hat es nie gemangelt. Bist intelligent und gescheit, weist mehr Wissen über Beschwerden aller Art auf, als viele deiner gleichaltrigen Kamerad:innen zusammen. Du hast ein ganz eigenes, inneres Interesse daran, dich weiterzubilden, Menschen zu helfen, bevor sie dem Tod erliegen. Vor deinem Einsatz hier hast du dich noch in einer <u>leitenden Position</u> wiedergefunden, hast in einer (oder mehreren) Großstadt die Versorgung der Einwohner:innen sowie der hiesigen Belegschaft gewährleistet. Zwei lokal begrenzte <b>Epidemien</b> hingegen haben jegliche deiner Bemühungen zu Rauch aufgehen lassen. Zahlreiche Monate konfrontiert mit überfüllten Lazaretten, Todgeweihten und ihren Angehörigen und einer nicht minder ausgeprägten Anzahl politischer Versäumnisse, bist du der <i>Resignation</i> erlegen. Du bist <b>ausgebrannt</b>, zumindest im übertragenen Sinn. In Huwen solltest und wolltest du dich <i>rehabilitieren</i>, wieder zu dir und deiner inneren Ruhe finden. Doch statt im Anschluss wieder an deinen alten Platz zurückzukehren, <b>bist du geblieben</b>. Du fühlst dich <i>sicher</i>, hast hier für gewöhnlich eher mit Einzelfällen oder Kleingruppen, selten mit ganzen Massen an Opfern zutun. Der Einsatz hier erlaubte dir, dein breit gefächertes Wissen nun zu zentralisieren, weshalb du dich mittlerweile viel auf Kälteschäden, Erfrierungen, Atembeschwerden und Ähnliches spezialisiert hast.<br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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<div class="codex_h3">Leutnant Rinae Darnell</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 40, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Cillian Murphy oder Joseph Gordon-Levitt</div>
Heilung, Fürsorge und Gesundheit – wer sagt, dass diese Werte und Ideale ausschließlich <i>Menschen</i> zuteil werden sollten? Ohne <b>Tiere</b> wär ein Großteil des Alltags, gleich ob zivil oder militärisch, gar nicht zu bewerkstelligen, da bist du dir sicher. Ob nun also im Rahmen der Landwirtschaft, der Logistik oder für private Zwecke: tierische Begleitung ist unerlässlich und ihre <b>Versorgung</b> demnach nicht minder wichtig. Viele Jahre hast du dich an einem anderen Stützpunkt der <u>Tierzucht</u> verschrieben, hast Unmengen an Dokumentationen für das königliche <i>Zuchtarchiv</i> abgelegt und dich der Aus- und Weiterbildung diverser Nutztiere verschrieben. Während sich keines davon über mangelnde Aufmerksamkeit oder Empathie deinerseits beschweren konnte (und kann), steht es um <i>menschliche Gesellschaft</i> seit jeher schlecht. Du giltst als nicht besonders kommunikativ, deinen Sarkasmus verstehen nur wenige und wer kann, vermeidet den direkten Kontakt zu dir. Perfekt also für die frostigen Sozialkontakte in Huwen, eher schlecht hingegen für deine vorherige Aufgabe. Um dein “Einsatzspektrum zu erweitern” hat man dich vor Jahren also in den Norden verfrachtet. Dass man dein Talent schätzt, es aber lieber dort einsetzt, wo sonst keine (sozialverträglichen) Menschen anwesend sind, mit denen du womöglich aneinander raten könntest, bleibt ein inoffizielles aber offenes Geheimnis. Heute bist du ein besserer <b>Tierarzt</b>, kümmerst dich unter anderem um die Schlitten- und Rettungshunde, die Yuval täglich trainiert, um Pferde und Esel, die mühsam all die Waren, die ihr braucht, schleppen und alle sonstigen tierischen Angelegenheiten, die anfallen.<br />
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<div class="codex_h3">Leutnant Ardin Kaive</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Kim Adis oder Phoebe Dynevor</div>
Jeder Mensch braucht Vorbilder und du hast dir die größten deiner Zeit gesucht. Willst irgendwann in die Fußstapfen hineinwachsen, die sie hinterlassen haben, willst wahlweise Techniken oder pharmazeutische Tinkturen erfinden, die nach dir benannt werden. Etwas <b>Bleibendes</b> schaffen. Wie gut die Voraussetzungen dafür sind, die du heute an die Hand gegeben bekommst, ist fraglich. Solltest du vor deinem Einsatz in Huwen bereits Erfahrung an einem anderen Stützpunkt gesammelt haben, dann nur kurz und, so wissen es die Götter, viel Praxis fiel dabei auch nicht an. Dein Wissen ist <u>zum allergrößten Teil theoretischer Natur</u> und ein Außenposten wie dieser würde dir womöglich sogar eine Vertiefung in Forschungsaspekten bieten. Unter Extrembedingungen, umgeben von den kältesten Temperaturen des Kontinents. Statt dich jedoch mit diesen Möglichkeiten zu beschäftigen, widmest du dich lieber dem neuen <b>Ordnungssystem</b>, das du implementiert hast. Jeder Behälter erhielt so in den vergangenen Monaten eine entsprechend passende Farbe, deren System du noch immer nicht allen deiner Kamerad:innen klargemacht hast. Mit dieser und ähnlichen <i>Marotten</I> fügst du dich gut in die als speziell geltende Einheit, lässt dich gut von deiner eigentlichen <u>Mission</u> ablenken. Den Kopf stets ein wenig zu sehr in Systemen und Prinzipien wie diesen verankert, bist du trotzdem nicht unflexibel, sondern blühst ganz besonders in Ausnahmesituationen wie Katastrophenfällen und in der <b>Notfallversorgung</b> auf.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_heilkunde"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Erster Leutnant Olvek Tannar</div>
<div class="codex_h3sub">Anfang/Mitte 40, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Lewis Tan oder Winston Duke</div>
Fein säuberlich reihen sich die Bögen der Buchstaben einander, akkurat ist jeder Zentimeter eines Blattes genutzt, das in höchster präzision seinen Platz zwischen anderen Aufzeichnungen findet. So oder so ähnlich ließe sich dein Arbeitsstil beschreiben, der erstaunlich wenig mit dem ersten Eindruck gemein hat, den man von dir kriegen könnte. <i>Siehst nicht aus, wie ein Schriftgelehrter</i>; ein Schwert, Schild oder Speer würde sich in deinen Händen deutlich besser einfügen als die <u>Feder</u>, die du hältst. Früher hast du deinen Traum zugunsten einer gesicherten <b>Unterstützung deiner Familie</b> begraben, hast dich zwar zum Schriftgelehrten ausbilden lassen, danach jedoch angeknüpft, wo du vor deiner Ausbildung geendet hattest: im <b>Bergwerk</b>, wo schon deine Eltern gearbeitet haben. Schwere, körperliche Arbeit ist dir demnach nicht fremd und hat bis heute seine Spuren auf und an dir hinterlassen. Ertüchtigung brauchst du immer noch, wenngleich du heute nicht mehr die Hämmer, Beile und Sägen schwingst, um Rohstoffe abzubauen, sondern lediglich, um Proben aus dem Berg zu entnehmen. Ständig <u>unterfordert</U> warst du damals, hattest alles, was es brauchte, um dich in der <b>Wissenschaft und Forschung</b> einzubringen. Die Kombination aus praktischer Erfahrung in den Minen deiner Heimat, der ausgeprägte Entdeckerdrang und theoretische Kompetenzen eignet sich ideal für einen Einsatz in den steilen und zu großen Teilen noch unerschlossenen Gebirgsregionen Huwens. Vielleicht ist es deinem verspäteten Entschluss, dich den Schriftgelehrten und in diesem Zuge auch dem Militär (wieder) anzuschließen, geschuldet, dass dir im Gegensatz zu anderen Gelehrten das Vertrauen in <i>Messgeräte</i> fehlt, doch am Ende des Tages ziehst du deine Intuition, Beobachtungsgabe und deine Erfahrung jedem Instrument vor – und wurdest dabei nicht selten schon Opfer kleinerer Steinschläge.<br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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</div>
<div class="codex_h3">Leutnant Soraya Isvanne</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte/Ende 30, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Sophia Nomvete oder Phillipa Soo</div>
Während ein Großteil der navarrianischen Bevölkerung seufzt, sobald die Temperaturen flächendeckend fallen, tritt ein Strahlen auf deine Lippen. Geboren und aufgewachsen im Süden Navarres, hast du viele Jahre deines Lebens in “schrecklich vorhersehbaren” Umständen gelebt. Jahreszeiten, nach denen sich die Uhr stellen ließ, Gezeiten, die kaum der Rede wert waren. Du, den Kopf schon immer in den Wolken, hast dich schnell <i>gelangweilt</i>. Gefordert und gefördert werden wolltest du, warst eine Bilderbuch-Kandidatin für den Quadranten, der heute deine <b>Forschungen</b> – darunter nicht nur eine äußerst experimentelle Idee – ermöglicht und finanziert. Liebevoll wirst du als <u>Wetterfrosch</u> bezeichnet, bist ohne Zweifel die, die nur den Zeigefinger angeleckt in die Luft halten muss, um zu wissen, ob in drei Wochen der Wind von Ost oder West käme. Einige solcher weitgehend liebgemeinten <i>Neckereien</I> gehen auf deine Kosten, hast sie selbst befördert mit einer halben Bibliothek voll von <b>Aufzeichnungen über das Wetter</b>, sortiert nach Jahr, Monat, Tag und Stunde. Während andere Menschen also ihre Gedanken und Gefühle in Tagebücher schreiben, hast du ein ganzes <i>Archiv</i> voll Wetterdaten. Woher konkret deine <u>Faszination</u> dafür kommt, verrätst du nicht, doch anhand des Enthusiasmus, mit dem du anderen buchstäblich und spielend leicht ein Ohr abquatschen kannst, so sich jemand wagt, das Thema in deiner Gegenwart anzusprechen, wird klar: du hast eine <b>Leidenschaft</b>. Dafür und … ganz allgemein fürs Reden. Verbrauchst am Tag sicher das Kontingent für zwei Personen, wahlweise in Gegenwart anderer oder auch einfach nur für dich allein. <u>Selbstgespräche</u> zu führen, fördert immerhin die geistige Kapazität und Kreativität. Für Huwen selbst wirkst du dabei wahrscheinlich konsequent <i>zu viel</I>: zu begeistert, zu offen, zu freundlich, zu kommunikativ, zu laut, zu …, doch vielleicht braucht es ja gerade Menschen wie dich, die die ganzen Eisklötze auf zwei Beinen am Leben halten?<br />
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<div class="codex_charaimg">
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<div class="codex_h3">Leutnant Vire Strask</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte/Ende 20, Geschlecht wählbar, hat Ähnlichkeit mit Sophia Brown oder Devon Terrell</div>
Vor dir liegt noch (d)ein ganzes Leben. Du bist jung, hörst nicht zum ersten Mal, dass du – im Vergleich zu anderen – noch so schrecklich <i>grün hinter den Ohren</i> bist. Du antwortest mit einem Nicken, ein Lächeln auf den Lippen. Ja, Recht haben sie. Und nein, du verspürst kein Bedürfnis, dich zu rechtfertigen. Auch nicht dafür, schnellstmöglich deinem Status zu entwachsen, auch wenn deine Rolle als <b>Springerin</b> und <u>Mädchen für alles</u> nicht ganz dem entsprach, was du dir vielleicht Mal für das Leben nach dem College vorgestellt hast. Ob Huwen der Ort deiner Träume ist, oder du eigentlich ganz andere Ideale verfolgen wolltest, behältst du so sehr für dich, wie alles andere auch. <b>Kommunikation</b> und Interaktion im Allgemeinen liegen dir nicht, größere Gruppen machen dich nervös und unbekannte Gesichter vermeidest du, sofern möglich. Deshalb warst du damals bestmöglich vorbereitet, hast dir binnen weniger Tage nicht nur (fast) alle Namen der eingesetzten Soldat:innen sondern auch kleine wissenswerte Fakten angeeignet, um in einem Gespräch kein etwaiges Fettnäpfchen mitzunehmen. Deinen Job machst du gut, was andere leider auch dazu verleitet, dir weiterhin genau die Aufgaben zu geben, die sie selbst nur ungern erledigen, von dir aber in einem qualitativ hohen Maß abgeliefert werden. Primär <u>Assistenzaufgaben</u> sind es also, die dich von Relaisstation zu Station führen, sammelst und transportierst die Dokumentationen <i>anderer</i> für die Archive. Das <b>Notizbuch</b>, hinter dem du kontinuierlich deine Nase versteckt, hat mittlerweile mehr Konversationen mit dir geführt, als alle anderen Kamerad:innen, was den Eindruck erweckt, dass du Gesprächsfetzen und -aufhänger genau dort im Vorfeld notierst, um dich im Zweifel daran zu bedienen. Schüchtern, leise, introvertiert, schaffst du es auch noch nicht, dich entsprechend zu behaupten und deinen Status gegen echte und <b>eigene Forschung</b> in der Gletscherkartografie oder Gasdynamik einzutauschen.<br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_schrift"></div></div>
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
  <div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div></div>
Warm und kalt – <i>Schneeschmelze</i>. Gegenteile. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit, irgendwo dazwischen liegen Existenzen, die zwischen wenigen Jahren und einem halben Leben ihr Dasein in Huwen fristen. Sich konfrontiert sehen mit kleinen und großen Herausforderungen, mit Isolation, mit Einsamkeit, mit einem Ausblick aufs endlos weite Meer und der Tristess geschliffenen grauen Steins. Fraglich, ob ihre Münzen die <i>richtige</i> Seite zeigen, ob das Schicksal <u>hier</u> genau das ist, was sie gebraucht haben oder, ob sie es waren, die das Schicksal betrogen haben. So hat eine <b>Rebellion</b> auch hoch oben im Norden ihre Spuren hinterlassen, Fußabdrücke im Schnee, zerschlissene Burgen im Sand. Spitze Steine, die sich wie ein schlechtes Gewissen ins eigene Fleisch bohren und auch mit der nächsten Flut nicht gehen wollen. <i>Gefühle</i> gehen damit einher, die nur zu gern mit Wassermengen die Klippe hinabstürzen dürfen, ginge es nach <u>ihm</u>, der so vieles in seinem Leben mit <b>schweigen</b> quittiert. Gefühle, Emotionen, Erinnerungen … ob an eine gescheiterte Rebellion, an die unzähligen Toten, die dort ihr Leben ließen oder auch nur an das eine, das so wenig mit einem Aufstand zutun hatte, wie nur denkbar. Dort, hoch oben im Norden, verbinden sich Lebensgeschichten, knüpfen neue Fäden.<br />
<ul><li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=164" target="_blank">Xidorn Rhexis</a> zählt nunmehr 56 Lebensjahre, wovon ein Großteil auf den Dienst in Huwen entfällt. Nur wenige Jahre verbrachte er im Norden Morraines, bevor eine Versetzung ihm die Rückkehr in die Heimat ermöglichte. Ihn verbindet viel mit Luceras, beginnend mit einer eigenen Kindheit und Jugend im Westen über die mit seiner Frau gegründete Familie in Pylcaster. Der Verlust seiner Frau hat ihn geprägt, tut es heute noch, nimmt aber nur wenig Einfluss auf seine Rolle als <b>Staffelführer</b>. So braucht es nur wenig Worte, häufig mehr Gesten, eine erhobene Braue, ein sachtes Nicken, um Anweisungen zu vermitteln. <i>Eingespielt</i> ist er auf seine Staffel; und seine Staffel auf ihn. <br />
<li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=175" target="_blank">Violaine Canmor</a> brachte vor fünf Jahren die Sonne mit nach Huwen. Mit im Gepäck: eine Degradierung, die Abererkennung jeglicher Führungsverantwortung und ein nett gemeintes Schulterklopfen. 'Nur zur Sicherheit' hatte man alle höheren Befehlshabenden in Tyrrendor ersetzt, als die <b>Rebellion</b> endgültig zerschlagen war. Sicher war man sich, dass keinerlei Verbindungen zu ihr zurückzuführen waren. Und doch nicht sicher genug, um nicht dennoch die Wärme, die sie im Herzen trägt, mit den ausgeprägten Minusgraden Luceras zu konfrontieren. Erhalten hat sie sie sich, verteilt sie in hiesigen Herzen, bringt nach jedem Heimaturlaub in Calldyr eine neue Wagenladung davon mit. Kaum stärker könnte ein Kontrast sein, wie jener ihres Stützpunktes und ihres Wesens; und doch bleiben etwaige Versetzungsanträge konsequent aus.</ul>
</div>
<div class="codex_charasub"><div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">Informationen zur Staffel</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll"><ul style="margin: 0;"><li />Die Staffel ist in <b>Huwen</b> stationiert, einem abgelegenen, ganzjährig besetzten Militärposten im Nordwesten <u>Luceras</u>. Er zählt gleichermaßen zu den kältesten wie abgelegensten Außenposten.<br />
<li />Die Einheit setzt sich aus <b>Angehörigen aller vier Quadranten</b> zusammen. Gemeinsam mit der Staffel in Blenanchor sichern sie das gesamte Einzugsgebiet der Provinz.<br />
<li />Zu den <b>Hauptaufgaben</b> zählen die Küsten-, See- und Bergrettung, die Kontrolle und Sicherung des hiesigen Handels zur See sowie meteorologische, geologische und geografische Langzeitforschung. <br />
<li />Sie haben <b>keinen Anteil am Grenzkrieg</B>, der Tyrrischen Rebellion oder der Vertuschung von Staatsgeheimnissen. Es liegt demnach auch kaum bis kein Wissen von den <u>Veneni</u> vor.<br />
<li />Die Reiter:innen der Staffel verfügen in der Regel über unterstützende <b>aufgabenbezogene Siegelkräfte</b>. Offensives Kampfpotenzial ist selten und für gewöhnlich auch nicht notwendig.<br />
<li />Weder der Außenposten noch die Einheit gelten gemeinhin als <u>Wunschziel</u>. Häufig werden neue Staffelmitglieder aus <i>disziplinarischen oder rehabilitativen Maßnahmen</I> hier eingesetzt. Die Anzahl der Versetzungsanträge ist statistisch deutlich höher als andernorts.<br />
<li />Aufgrund seines abgelegenen Standorts ist die Einheit auf <b>Warenlieferungen aus Pylcaster</b> angewiesen, die jedoch aufgrund von Witterung und anderen äußeren Einflüssen häufig nur verzögert oder unregelmäßig eintrifft. Wer hier stationiert ist, muss also grundsätzlich selbstständig und vorausschauend agieren können.<br />
<li />”Es ist <b>kalt</b>!” hört man hier vergleichsweise häufig. Sowohl zwischenmenschlich als auch klimatisch haben Huwen samt hiesiger Staffel wenig Wärme aufzuweisen, was sich häufig in der Charakteristik der Soldat:innen widerspiegelt. Der <i>Männeranteil</i> ist in allen Quadranten deutlich erhöht.<br />
<li />Auch wenn der Umgangston selten herzlich wirkt, ist die Einheit stark aufeinander <b>eingespielt</b>. Gesellschaft findet man am ehesten <i>untereinander</i>, so man keinen Urlaubstag oder den Flug auf dem Drachen in Richtung Pylcaster in Kauf nimmt.<br />
<li />Sich die fehlende physische oder zwischenmenschliche Wärme antrinken, ist indes jedoch auch keine Option. Auf dem Stützpunkt selbst gilt ein striktes <b>Alkoholverbot</b>, um die psychische Verfassung und Zurechnungsfähigkeit auch unter diesen Umständen zu gewährleisten.<br />
  </ul></div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos"><div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo und herzlich Willkommen in der wohl kältesten Staffel der bekannten Welt! Wir hoffen, du hast Heizkissen und eigene Motivation und Inspiration mitgebracht. An dieser Stelle begeben wir, namentlich Maj für Violaine und ich, Berrie, für Xidorn, uns auf die Suche nach weiteren <b>Staffelmitgliedern</b> für den durch uns bereits bespielten Stützpunkt <u>Huwen</u>. Dieser ist, neben der Hauptstadt, der einzige Außenposten der Provinz <i>Luceras</i> und so weit weg jeglicher zu verteidigender Grenzlinien, dass sich die Hauptaufgaben von den meisten anderen Außenposten deutlich unterscheiden. Buchstäblich am <i>Arsch der Welt</i> ist man hier, häufig genug abgeschottet von der Umgebung, angewiesen auf mehr oder weniger regelmäßig ankommende Lieferungen aus Pylcaster und entsprechend auf sich gestellt. <br />
<br />
Da in Huwen jeder Quadrant vertreten ist, haben wir für sie alle entsprechende <b>Charakterkonzepte</b> mitgebracht, die sehr gerne übernommen werden dürfen! Viele <i>Details</i> sind flexibel anpassbar, etwa Namen, das konkrete Alter (häufig haben wir ja auch nur grobe Rahmen angegeben!), allerdings herrscht vor Ort ein klarer Überhang an männlichen Soldaten. Neben den vorgestellten Konzepten ist es natürlich auch möglich, eigene einzubringen. So du also wahlweise an einem Vorschlag oder selbst Ideen für einen Charakter in der Staffel hast, kannst du mich liebend gerne in <u>Discord</u> (berrie) anschreiben, oder direkt dem <a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">Foren-Discord</a> beitreten, sodass wir gemeinsam die Köpfe zusammenstecken können. In diesem Sinne: frostige Grüße und wir freuen uns auf dich!</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=332" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anger is often grief that has been silent for too long.]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=317</link>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 09:05:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=120">Emersyn Ithriel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=317</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Anger is often grief that has been silent for too long.</div>
<i>❝</i> In jenem törichten Akt des Verrats, der sich <i>Rebellion</i> nannte, hat jeder von uns verloren: Mütter und Väter, Kinder, Freunde, Liebende – all jene, deren Blut nun die Felder von <b>Tyrrendor</b> tränkt. Doch wir stehen heute hier, geeint in Schmerz und Entschlossenheit, weil wir wissen: Freiheit kann nur dort bestehen, wo <u>Ordnung</u> herrscht. <i>❞</i><br />
<br />
<i>Erinnerungen.</i> Ihr teilt sie alle. Unterschiedlich, so sehr sie nur sein können und doch gemeinsam in einem Punkt: eurem <b>Verlust</b>. Er spricht aus euch, formt euch, sitzt als schwerer schwarzer Schatten auf euren Schultern und wiegt so schwer, wie ein ganzes Leben. <i>Leben</i> hat die Tyrrische Rebellion hunderttausende genommen. Unnötig. Ein Wort, das sich in eure Seelen eingebrannt hat, so sehr wie die dazugehörige Erkenntnis: dass eure Eltern, Geschwister, Cousins und Cousinen, Onkel und Taten, eure Freunde und Geliebten, gestorben sind, weil einige wenige das <b>System</b>, das seit Jahrhunderten Bestand hat und eure Heimat schützt und ausmacht, hinterfragt haben. Weil einige wenige einen <i>irrationalen Hunger nach Macht</i> entwickelt haben, der fern jeglicher Realität war. Obwohl noch ein ganzes Leben vor euch liegt und ihr kaum sagen könnt, die Weisheit gepachtet zu haben, ist einem jeden von euch klar, dass dieser <b>Versuch einer Abspaltung</b> von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Und das - ja das macht euren Verlust womöglich noch schmerzhafter. </div></div>
<div class="codex_infosub">
<span>Reiter:innen am Basgiath War College</span><br />
<span>Abneigung gegen Gezeichnete</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Talyra Deshan</div>
<div class="codex_h3sub">reserviert für Jasmin (14.07.), 22 Jahre, Senior, hat Ähnlichkeit mit Maitreyi Ramakrishnan</div>
Du hörst sie noch: die Stimme deiner <b>Mutter</b>. Siehst ihr Lächeln, wenn du die Augen schließt. Das Lachen, das <i>Leben</i>, das sich in jedem Zentimeter eures Zuhause abzeichnet. Fünf Jahre sind vergangen, doch die Farben, in denen sie die Wände strich, das bunte Porzellan, das ihr verwendet, die verschnörkelten, kaum zueinander passenden Gläser sind geblieben. Erinnern dich, deine Geschwister, deinen Vater an euren <u>Verlust</u>. Du schluckst ihn runter, zusammen mit der <i>Trauer</i>, die du dir nicht zugestanden hast, weil du so schnell erwachsen(er) werden musstest. Keine Chance hattest, dich selbst und deine Zukunft kennenzulernen. Fühlt sich wie ein anderes Leben an, da du in ihre Schuhe schlüpfen wolltest. Selbst außerhalb des Militärs in einem der <i>Krankenhäuser</i> arbeiten. <b>Ärztin</b> hattest du werden wollen - wie deine Mutter. Begraben hast du diesen Traum zusammen mit der Asche, die ihr gemeinsam verstreut habt. Ihrer Asche. Das Krankenhaus, an das du deine Träume geknüpft hast: Schutt und Asche. Deine Mutter nur eine von so vielen zivilen Opfern, die diese <i>sinnlose Rebellion</i> gefordert hat. Die Schuld siehst du klar auf der Seite der Aggressor:innen; und hast den Entschluss, dich den Heilkundigen anzuschließen, prompt zugunsten des Reiter-Quadranten abgeändert. Missgunst und offene Abneigung liegt in deinem Blick, wenn er die <i>Male</i> streift. Und damit bist du nicht allein.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Eryndor Daskar</div>
<div class="codex_h3sub">22 Jahre, Senior, hat Ähnlichkeit mit Matthew Broome</div>
Du wachst auf und dein Herz rast. Es schlägt so schnell gegen deine Brust, dass du glaubst, es springt aus ihr heraus. Bricht sich den Weg durch deine Rippen. Schweiß steht dir auf der Stirn. Einatmen, ausatmen. Du hast nicht gelernt, mit diesem <i>Stress</I> umzugehen. Mit der täglichen Panik, nun doch den Brief und die Zeilen der Anteilnahme zugestellt zu bekommen. Mit allem Hab und Gut deines <u>Vaters</u> hast du ihn Malek zugeführt und glaubst dich doch, jedes Mal, wenn ein Brief den Weg in deine Hände findet, zurückversetzt in jene Zeit. Erinnerst dich an die Sorge im Blick deiner Mutter. An ihr <i>Es wird schon alles gut werden.</i>. Und daran, dass nichts gut wurde. <b>Abkommandiert</b> in der Hochphase der Kämpfe hatte man deinen Vater. Raus aus der geschützten Großstadt, in der es nur einige wenige Glutnester auszumerzen gab. So viel Stolz du für seinen <u>Einsatz gegen die Rebell:innen</u> empfindest, so viel <i>Wut</I> steckt auch in dir. Dass man ihn dir genommen hat. War nie die große, innige Vater-Sohn-Beziehung, die ihr hattet, häufig genug von Streit und Uneinigkeit zwischen dir und ihm geprägt. Dass er jedoch plötzlich nicht mehr da sein sollte, dich allein gelassen hat - nein, <i>allein lassen musste</i> ... Deine Hand ballt sich zur Faust. Nicht jeder <b>Gezeichnete</b> hat es bis in deinen Jahrgang geschafft, nicht wahr?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Noeva Silaneth</div>
<div class="codex_h3sub">vergeben an @<a id="mention_174" href="member.php?action=profile&amp;uid=174" class="mentionme_mention" title="Noeva Veldine's profile">Noeva Veldine</a>, 21 Jahre, Junior, hat Ähnlichkeit mit Sofia Wylie</div>
Du bist Sonne und (Lebens-)Freude, warm und hell und herzlich. Ein Lächeln auf den Lippen, so breit, dass man glaubt, es könnte die <i>echte</i> Sonne aus den Angeln heben, ist kaum vorstellbar, dass es erst fünf Jahre her ist, da du deinen <b>Bruder</b> samt Frau und Kindern betrauern musstest. Ein kleiner Haken mag für manche hinter diesem Kapitel stehen und die Vermutung liegt nahe, dass du es ebenso halten kannst. Dass du weitermachst, weil du dich nicht unterkriegen lässt. Strahlst also munter mit dem abklingenden Sommer um die Wette und giltst unter anderen Kadett:innen als beliebt, charismatisch, extrovertiert. Reiterin werden wolltest du schon immer, hoch in den Himmel steigen, die Städte unter deinen Füßen kleiner werden sehen. Jetzt jedoch mischt sich ein weiterer Anteil in die Gründe, die dich hierhergeführt haben. Denn hinter deinem Lachen, deiner Freude, deiner Sonne, steckt tief verankert ein <b>manipulativer Zorn</b> und unverarbeitete Trauer um einen signifikanten Teil deiner Familie. Obgleich ihr nicht in derselben Stadt gelebt hattet und ein Altersunterschied eure Geschwisterbindung forderte, fühlst du die <i>Ungerechtigkeit</i> darüber, wieviele Leben in jener Zeit genommen worden waren. Kinder. Frauen. Und Männer, wie dein Bruder. Familien, die auseinandergerissen worden waren. Mitleid für die <b>Gezeichneten</b>, denen es mitunter nicht anders geht, hast du keins. Kannst zwar <i>gut so tun, als ob</i> und dich auf den ersten (und auch auf den zweiten) Blick mit ihnen anfreunden, doch die eine oder andere Zusammenkunft von mehr als drei Separatistenkindern wurde unter anderem aufgrund deines (weitergetragenen) Wissens gesprengt.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Malric Ashair</div>
<div class="codex_h3sub">21 Jahre, Junior, hat Ähnlichkeit mit Brandon Spink</div>
Du hast <i>alles</I> gehabt. Eine liebende Familie, den Status als Einzelkind, zahlreiche Freunde, ein schönes Haus, das gesicherte Einkommen deiner Familie. Gemangelt hat es dir an nichts, außer einer adäquaten Vision davon, was du mit deinem Leben würdest anfangen wollen. <u>Verwöhnt</u> mag es mancher nennen, du betrachtest dich als privilegiert. Oder ... hast es. Übriggeblieben ist davon kaum noch etwas. So musst du zwar weder um Mutter noch Vater trauern, hast im Rahmen der <b>Flucht nach Lewellen</b> aber dein Zuhause, deine Heimat, deine Freunde und deine Eltern ebenso ihre gutbezahlten und sicheren Jobs verloren. Was euch bleibt, ist ein <i>Neuanfang</i>. Eine kleine überteuerte Wohnung, die zwar nicht in den Slums der Vororte liegt, aber bei Weitem nicht mehr das ist, was du gewöhnt bist. Beengt ist sie, genau wie euer Leben. Münzen, die plötzlich zweimal umgedreht werden müssen. Lauter Fremde um dich herum, kein Halt, keine Geborgenheit, weil die neue Lebenssituation auch für zunehmend mehr <b>Spannung</B> zwischen deinen Eltern sorgt. Alles, was du einst sicher geglaubt hattest: aufgelöst in Kriegsruinen. Wütend bist du darüber. Hast noch vor deiner Zeit in Basgiath in Lewellen so viele Gleichgesonnene gefunden. Junge Männer, die sich in ihrem Zorn bestätigen. Du hast ihn mitgenommen, als Gepäck in deinem Rucksack.<br />
<br />
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</div>
<div class="codex_h3">Alenys Vortan</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre, Rookie, hat Ähnlichkeit mit Lola Flanery</div>
Du zuckst zusammen. Immer dann, wenn eine Tür (zu) laut ins Schloss fällt. Immer dann, wenn jemand (zu) laut die Stimme erhebt. Du zuckst zusammen, wenn im Sparring jemand mit erhobenen Fäusten vor dir steht. Es ist nicht das erste Mal. Und es ist das zweite Mal, dass du dich <i>verteidigst</i>. Ein Krieg im eigenen Land macht etwas mit Menschen, das wusstest du. Was das jedoch konkret bedeutet - das wurde dir erst klar, als dein <b>Vater</b> sich zunehmend veränderte. Laut ist er geworden, immer öfter. Gegenüber dir, deinen Geschwistern und deiner Mutter. Gegenüber jedem, der es hören wollte. Vor wenigen Jahren noch hatte er in einer <i>Führungsrolle</i> gegen die Rebell:innen in Tyrrendor gekämpft, war dabei, als in Aretia Menschen in Scharen starben. Unschuldige. Kamerad:innen. Im Angesicht der Grausamkeit muss auch etwas <i>in ihm</I> gestorben sein. Nicht physisch, aber vielleicht in seinem Geist. Gegen die eigenen Reihen zu kämpfen, ehemalige Mit-Kadett:innen zu töten, für ... nichts und wieder nichts?! Du sagst zwar, du kannst es dir vorstellen, aber die Realität sieht anders aus. <i>Schwierig</I>, nahezu nicht mehr aushaltbar ist es in deinem eigenen Zuhause geworden. Immer öfter hast du die Flucht ergriffen, deine Zeit bei Freunden oder auf der Straße verbracht. Bloß nicht heim. Jetzt bist du hier, stellst dich der Herausforderung, Reiterin zu werden. Um es besser zu machen als die, die euch und all den anderen solches Leid gebracht haben. Ein bisschen <u>naiv</u> ist es vielleicht. Bist du vielleicht. Aber was bleibt dir übrig?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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<div class="codex_h3">Sethor Valker</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre, Rookie, hat Ähnlichkeit mit Noah Schnapp</div>
Dein Vater und seines Vaters Vater, sie haben alle eines gemein: der <b>stolze Dienst für das Königreich</b>.  Zahlreiche Abzeichen glitzern an ihren Uniformen, wenngleich die meisten von ihnen mittlerweile in ihren Schatullen in Schubladen verschwunden sind. <i>Ausgeladen</i> werden sie heute von Gedenktagen und Veranstaltungen zu Ehren der Soldat:innen dieses Landes. <i>Kritisch beäugt</i> wirst du, wenn du offenbarst, aus welcher <b>Familie</b> du kommst. Denn obwohl niemand von euch im Rahmen der Untersuchungen für schuldig befunden und verurteilt worden war, ist <u>der schlechte Ruf</U> geblieben. Das Wissen darüber, <i>wie</i> intensiv man eure Historie und mögliche Verbandelungen zu Rebell:innen durchleutet hat. Freigesprochen zu werden aus Mangel an Beweisen ist eben auch kein Freispruch aus Unschuld. <i>Warum</i> deine Familie überhaupt ins Fadenkreuz geraten ist, lässt sich nur spekulieren. Du tippst auf falsche Anschuldigungen, darauf, dass das Augenmerk von sich ab- und auf euch gelenkt werden sollte. Wissen tust du es nicht, wissen kannst du auch nicht, warum dein Vater noch immer den Kopf einzieht, wenn ein:e Soldat:in seinen Weg streift. Wissen kannst du nicht, dass er unter Einsatz von Siegelkräften verhört wurde und obwohl er keinerlei Anteil an der Rebellion hatte, jedes Mal eine irrationale Schuld empfindet, die ihn zusammenzucken lässt. Du siehst es nur. Das und das <i>offensichtliche Meiden</I> deiner Person, selbst unter denen, die deine <B>Wut und Abneigung</b> gegen die eigentlichen Verräter:innen teilen.</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Emersyn Ithriel</div>
Du hast große Träume gehabt - und, eigentlich, da hast du sie <i>noch</i>. Weit weg von jeglicher Rebellion, ohne tatsächlichen eigenen Verlust, weißt du dennoch, welche <u>Konsequenzen</u> es mit sich bringt, gegen den eigenen König aufzubegehren. Du stehst hinter dem <b>System</b>, das Navarre schon so lange aufrecht erhält, stehst hinter deinem König, hinter den Prinzipien und Idealen, für die die Familie steht. Stolz hast du die Nasenspitze erhoben, als du das erste Mal in die Uniform einer Kadettin schlüpfen konntest. Stolz hat dich durchströmt, als du von einem Drachen gebunden worden warst. <i>Unbegreiflich</I> dabei für dich, dass majestätische Wesen wie sie <i>Verräter:innen</i> wie jene Gezeichneten, die mit dir das College besuchen, binden wollen. Kannst dir keinen Reim darauf machen, willst es verstehen, einen tieferen Sinn dahinter sehen und kannst doch deine <u>Vorurteile</U> und die <b>Missgunst</b>, die du ihnen gegenüber empfindest, weil sie die Manifestation für einen <i>Fehler</i> darstellen, nicht einfach abstellen. Unverhohlen ist also deine Abneigung, wenig subtil deine Haltung und Meinung. Obwohl es kein initialer Hass ist, den du spürst, und du dir in deiner Rolle als <i>Staffelführerin</I> zumindest Mühe geben musst, ihnen eine Chance zu geben, ist die <u>klare Bevorzugung</U>, die du für Nicht-Gezeichnete mitbringst, spürbar. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>21 Jahre, Staffelführerin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>hat Ähnlichkeit mit Sabrina Carpenter</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo und schön, dass es Dich bis zum Ende dieses Gesuchs geführt hat. In erster Instanz bedeutet das für mich hoffentlich, dass du wahlweise <i>Interesse</i> an einem der hier vorgestellten Konzepte oder eine <i>Idee</i> für einen in die Gruppe passenden Charakter entwickelt hast. In beiden Fällen: sei Willkommen! Ich bin <u>Berrie</u> und begebe mich hier im Namen von Emersyn auf die Suche nach Kadett:innen, die die bislang eher unterrepräsentierte Gruppe derjenigen widerspiegeln, die eine <b>Abneigung gegen Gezeichnete</b> in ihren Reihen hegen. Obwohl eine eher <i>kritische Einstellung</i> beim Großteil der angehenden Reiter:innen anzunehmen ist, sind derzeit mehrheitlich die Befürworter:innen vertreten, deshalb möchte ich mit den hier beschriebenen Charakterideen diesem Aspekt mehr Leben einhauchen und hoffe, dass Du dich auf all die negativen Gefühle, die Trauer um Angehörige, die Wut auf jene Hinterbliebenen, einlassen möchtest. <br />
<br />
Jedes hier beschrieben Konzept ist ausschließlich als das zu betrachten: als <b>Anregung</b> für eigene tolle Ideen. Wenn Du also gerne den Namen, das Alter, den Jahrgang oder die Avatarperson wechseln möchtest, ist das kein Problem! Grundsätzlich können natürlich auch gewisse Details in den Konzepten verändern und angepasst werden. Alternativ ist es aber auch möglich und sehr gern gesehen, ganz neue Ideen in die Gruppe einzubringen. Wie genau die einzelnen Charaktere zueinander stehen, habe ich bewusst offen gelassen, da sich Konstellationen bei mir sehr gut aus <i>gemeinsamem Brainstorming</I> ergeben. Zusätzlich zu Emersyn gibt es außerdem bereits viele weitere bespielte Kadett:innen des Basgiath war College als <b>möglichen Anschluss</b> - und wer weiß, vielleicht findet sich auch die eine oder andere familiäre Verbandelung? Solltest Du also immer noch Interesse haben, Dich der Gruppe anzuschließen, kannst Du mich gerne auf <u>Discord</u> (.berrie) hinzufügen oder gleich dem <a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">Community-Server</a> beitreten. Ich freue mich auf Dich!<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Anger is often grief that has been silent for too long.</div>
<i>❝</i> In jenem törichten Akt des Verrats, der sich <i>Rebellion</i> nannte, hat jeder von uns verloren: Mütter und Väter, Kinder, Freunde, Liebende – all jene, deren Blut nun die Felder von <b>Tyrrendor</b> tränkt. Doch wir stehen heute hier, geeint in Schmerz und Entschlossenheit, weil wir wissen: Freiheit kann nur dort bestehen, wo <u>Ordnung</u> herrscht. <i>❞</i><br />
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<i>Erinnerungen.</i> Ihr teilt sie alle. Unterschiedlich, so sehr sie nur sein können und doch gemeinsam in einem Punkt: eurem <b>Verlust</b>. Er spricht aus euch, formt euch, sitzt als schwerer schwarzer Schatten auf euren Schultern und wiegt so schwer, wie ein ganzes Leben. <i>Leben</i> hat die Tyrrische Rebellion hunderttausende genommen. Unnötig. Ein Wort, das sich in eure Seelen eingebrannt hat, so sehr wie die dazugehörige Erkenntnis: dass eure Eltern, Geschwister, Cousins und Cousinen, Onkel und Taten, eure Freunde und Geliebten, gestorben sind, weil einige wenige das <b>System</b>, das seit Jahrhunderten Bestand hat und eure Heimat schützt und ausmacht, hinterfragt haben. Weil einige wenige einen <i>irrationalen Hunger nach Macht</i> entwickelt haben, der fern jeglicher Realität war. Obwohl noch ein ganzes Leben vor euch liegt und ihr kaum sagen könnt, die Weisheit gepachtet zu haben, ist einem jeden von euch klar, dass dieser <b>Versuch einer Abspaltung</b> von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Und das - ja das macht euren Verlust womöglich noch schmerzhafter. </div></div>
<div class="codex_infosub">
<span>Reiter:innen am Basgiath War College</span><br />
<span>Abneigung gegen Gezeichnete</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Talyra Deshan</div>
<div class="codex_h3sub">reserviert für Jasmin (14.07.), 22 Jahre, Senior, hat Ähnlichkeit mit Maitreyi Ramakrishnan</div>
Du hörst sie noch: die Stimme deiner <b>Mutter</b>. Siehst ihr Lächeln, wenn du die Augen schließt. Das Lachen, das <i>Leben</i>, das sich in jedem Zentimeter eures Zuhause abzeichnet. Fünf Jahre sind vergangen, doch die Farben, in denen sie die Wände strich, das bunte Porzellan, das ihr verwendet, die verschnörkelten, kaum zueinander passenden Gläser sind geblieben. Erinnern dich, deine Geschwister, deinen Vater an euren <u>Verlust</u>. Du schluckst ihn runter, zusammen mit der <i>Trauer</i>, die du dir nicht zugestanden hast, weil du so schnell erwachsen(er) werden musstest. Keine Chance hattest, dich selbst und deine Zukunft kennenzulernen. Fühlt sich wie ein anderes Leben an, da du in ihre Schuhe schlüpfen wolltest. Selbst außerhalb des Militärs in einem der <i>Krankenhäuser</i> arbeiten. <b>Ärztin</b> hattest du werden wollen - wie deine Mutter. Begraben hast du diesen Traum zusammen mit der Asche, die ihr gemeinsam verstreut habt. Ihrer Asche. Das Krankenhaus, an das du deine Träume geknüpft hast: Schutt und Asche. Deine Mutter nur eine von so vielen zivilen Opfern, die diese <i>sinnlose Rebellion</i> gefordert hat. Die Schuld siehst du klar auf der Seite der Aggressor:innen; und hast den Entschluss, dich den Heilkundigen anzuschließen, prompt zugunsten des Reiter-Quadranten abgeändert. Missgunst und offene Abneigung liegt in deinem Blick, wenn er die <i>Male</i> streift. Und damit bist du nicht allein.<br />
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<div class="codex_h3">Eryndor Daskar</div>
<div class="codex_h3sub">22 Jahre, Senior, hat Ähnlichkeit mit Matthew Broome</div>
Du wachst auf und dein Herz rast. Es schlägt so schnell gegen deine Brust, dass du glaubst, es springt aus ihr heraus. Bricht sich den Weg durch deine Rippen. Schweiß steht dir auf der Stirn. Einatmen, ausatmen. Du hast nicht gelernt, mit diesem <i>Stress</I> umzugehen. Mit der täglichen Panik, nun doch den Brief und die Zeilen der Anteilnahme zugestellt zu bekommen. Mit allem Hab und Gut deines <u>Vaters</u> hast du ihn Malek zugeführt und glaubst dich doch, jedes Mal, wenn ein Brief den Weg in deine Hände findet, zurückversetzt in jene Zeit. Erinnerst dich an die Sorge im Blick deiner Mutter. An ihr <i>Es wird schon alles gut werden.</i>. Und daran, dass nichts gut wurde. <b>Abkommandiert</b> in der Hochphase der Kämpfe hatte man deinen Vater. Raus aus der geschützten Großstadt, in der es nur einige wenige Glutnester auszumerzen gab. So viel Stolz du für seinen <u>Einsatz gegen die Rebell:innen</u> empfindest, so viel <i>Wut</I> steckt auch in dir. Dass man ihn dir genommen hat. War nie die große, innige Vater-Sohn-Beziehung, die ihr hattet, häufig genug von Streit und Uneinigkeit zwischen dir und ihm geprägt. Dass er jedoch plötzlich nicht mehr da sein sollte, dich allein gelassen hat - nein, <i>allein lassen musste</i> ... Deine Hand ballt sich zur Faust. Nicht jeder <b>Gezeichnete</b> hat es bis in deinen Jahrgang geschafft, nicht wahr?<br />
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<div class="codex_h3">Noeva Silaneth</div>
<div class="codex_h3sub">vergeben an @<a id="mention_174" href="member.php?action=profile&amp;uid=174" class="mentionme_mention" title="Noeva Veldine's profile">Noeva Veldine</a>, 21 Jahre, Junior, hat Ähnlichkeit mit Sofia Wylie</div>
Du bist Sonne und (Lebens-)Freude, warm und hell und herzlich. Ein Lächeln auf den Lippen, so breit, dass man glaubt, es könnte die <i>echte</i> Sonne aus den Angeln heben, ist kaum vorstellbar, dass es erst fünf Jahre her ist, da du deinen <b>Bruder</b> samt Frau und Kindern betrauern musstest. Ein kleiner Haken mag für manche hinter diesem Kapitel stehen und die Vermutung liegt nahe, dass du es ebenso halten kannst. Dass du weitermachst, weil du dich nicht unterkriegen lässt. Strahlst also munter mit dem abklingenden Sommer um die Wette und giltst unter anderen Kadett:innen als beliebt, charismatisch, extrovertiert. Reiterin werden wolltest du schon immer, hoch in den Himmel steigen, die Städte unter deinen Füßen kleiner werden sehen. Jetzt jedoch mischt sich ein weiterer Anteil in die Gründe, die dich hierhergeführt haben. Denn hinter deinem Lachen, deiner Freude, deiner Sonne, steckt tief verankert ein <b>manipulativer Zorn</b> und unverarbeitete Trauer um einen signifikanten Teil deiner Familie. Obgleich ihr nicht in derselben Stadt gelebt hattet und ein Altersunterschied eure Geschwisterbindung forderte, fühlst du die <i>Ungerechtigkeit</i> darüber, wieviele Leben in jener Zeit genommen worden waren. Kinder. Frauen. Und Männer, wie dein Bruder. Familien, die auseinandergerissen worden waren. Mitleid für die <b>Gezeichneten</b>, denen es mitunter nicht anders geht, hast du keins. Kannst zwar <i>gut so tun, als ob</i> und dich auf den ersten (und auch auf den zweiten) Blick mit ihnen anfreunden, doch die eine oder andere Zusammenkunft von mehr als drei Separatistenkindern wurde unter anderem aufgrund deines (weitergetragenen) Wissens gesprengt.<br />
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<div class="codex_h3">Malric Ashair</div>
<div class="codex_h3sub">21 Jahre, Junior, hat Ähnlichkeit mit Brandon Spink</div>
Du hast <i>alles</I> gehabt. Eine liebende Familie, den Status als Einzelkind, zahlreiche Freunde, ein schönes Haus, das gesicherte Einkommen deiner Familie. Gemangelt hat es dir an nichts, außer einer adäquaten Vision davon, was du mit deinem Leben würdest anfangen wollen. <u>Verwöhnt</u> mag es mancher nennen, du betrachtest dich als privilegiert. Oder ... hast es. Übriggeblieben ist davon kaum noch etwas. So musst du zwar weder um Mutter noch Vater trauern, hast im Rahmen der <b>Flucht nach Lewellen</b> aber dein Zuhause, deine Heimat, deine Freunde und deine Eltern ebenso ihre gutbezahlten und sicheren Jobs verloren. Was euch bleibt, ist ein <i>Neuanfang</i>. Eine kleine überteuerte Wohnung, die zwar nicht in den Slums der Vororte liegt, aber bei Weitem nicht mehr das ist, was du gewöhnt bist. Beengt ist sie, genau wie euer Leben. Münzen, die plötzlich zweimal umgedreht werden müssen. Lauter Fremde um dich herum, kein Halt, keine Geborgenheit, weil die neue Lebenssituation auch für zunehmend mehr <b>Spannung</B> zwischen deinen Eltern sorgt. Alles, was du einst sicher geglaubt hattest: aufgelöst in Kriegsruinen. Wütend bist du darüber. Hast noch vor deiner Zeit in Basgiath in Lewellen so viele Gleichgesonnene gefunden. Junge Männer, die sich in ihrem Zorn bestätigen. Du hast ihn mitgenommen, als Gepäck in deinem Rucksack.<br />
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<div class="codex_h3">Alenys Vortan</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre, Rookie, hat Ähnlichkeit mit Lola Flanery</div>
Du zuckst zusammen. Immer dann, wenn eine Tür (zu) laut ins Schloss fällt. Immer dann, wenn jemand (zu) laut die Stimme erhebt. Du zuckst zusammen, wenn im Sparring jemand mit erhobenen Fäusten vor dir steht. Es ist nicht das erste Mal. Und es ist das zweite Mal, dass du dich <i>verteidigst</i>. Ein Krieg im eigenen Land macht etwas mit Menschen, das wusstest du. Was das jedoch konkret bedeutet - das wurde dir erst klar, als dein <b>Vater</b> sich zunehmend veränderte. Laut ist er geworden, immer öfter. Gegenüber dir, deinen Geschwistern und deiner Mutter. Gegenüber jedem, der es hören wollte. Vor wenigen Jahren noch hatte er in einer <i>Führungsrolle</i> gegen die Rebell:innen in Tyrrendor gekämpft, war dabei, als in Aretia Menschen in Scharen starben. Unschuldige. Kamerad:innen. Im Angesicht der Grausamkeit muss auch etwas <i>in ihm</I> gestorben sein. Nicht physisch, aber vielleicht in seinem Geist. Gegen die eigenen Reihen zu kämpfen, ehemalige Mit-Kadett:innen zu töten, für ... nichts und wieder nichts?! Du sagst zwar, du kannst es dir vorstellen, aber die Realität sieht anders aus. <i>Schwierig</I>, nahezu nicht mehr aushaltbar ist es in deinem eigenen Zuhause geworden. Immer öfter hast du die Flucht ergriffen, deine Zeit bei Freunden oder auf der Straße verbracht. Bloß nicht heim. Jetzt bist du hier, stellst dich der Herausforderung, Reiterin zu werden. Um es besser zu machen als die, die euch und all den anderen solches Leid gebracht haben. Ein bisschen <u>naiv</u> ist es vielleicht. Bist du vielleicht. Aber was bleibt dir übrig?<br />
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</div>
<div class="codex_h3">Sethor Valker</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre, Rookie, hat Ähnlichkeit mit Noah Schnapp</div>
Dein Vater und seines Vaters Vater, sie haben alle eines gemein: der <b>stolze Dienst für das Königreich</b>.  Zahlreiche Abzeichen glitzern an ihren Uniformen, wenngleich die meisten von ihnen mittlerweile in ihren Schatullen in Schubladen verschwunden sind. <i>Ausgeladen</i> werden sie heute von Gedenktagen und Veranstaltungen zu Ehren der Soldat:innen dieses Landes. <i>Kritisch beäugt</i> wirst du, wenn du offenbarst, aus welcher <b>Familie</b> du kommst. Denn obwohl niemand von euch im Rahmen der Untersuchungen für schuldig befunden und verurteilt worden war, ist <u>der schlechte Ruf</U> geblieben. Das Wissen darüber, <i>wie</i> intensiv man eure Historie und mögliche Verbandelungen zu Rebell:innen durchleutet hat. Freigesprochen zu werden aus Mangel an Beweisen ist eben auch kein Freispruch aus Unschuld. <i>Warum</i> deine Familie überhaupt ins Fadenkreuz geraten ist, lässt sich nur spekulieren. Du tippst auf falsche Anschuldigungen, darauf, dass das Augenmerk von sich ab- und auf euch gelenkt werden sollte. Wissen tust du es nicht, wissen kannst du auch nicht, warum dein Vater noch immer den Kopf einzieht, wenn ein:e Soldat:in seinen Weg streift. Wissen kannst du nicht, dass er unter Einsatz von Siegelkräften verhört wurde und obwohl er keinerlei Anteil an der Rebellion hatte, jedes Mal eine irrationale Schuld empfindet, die ihn zusammenzucken lässt. Du siehst es nur. Das und das <i>offensichtliche Meiden</I> deiner Person, selbst unter denen, die deine <B>Wut und Abneigung</b> gegen die eigentlichen Verräter:innen teilen.</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
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<div class="codex_h3">Emersyn Ithriel</div>
Du hast große Träume gehabt - und, eigentlich, da hast du sie <i>noch</i>. Weit weg von jeglicher Rebellion, ohne tatsächlichen eigenen Verlust, weißt du dennoch, welche <u>Konsequenzen</u> es mit sich bringt, gegen den eigenen König aufzubegehren. Du stehst hinter dem <b>System</b>, das Navarre schon so lange aufrecht erhält, stehst hinter deinem König, hinter den Prinzipien und Idealen, für die die Familie steht. Stolz hast du die Nasenspitze erhoben, als du das erste Mal in die Uniform einer Kadettin schlüpfen konntest. Stolz hat dich durchströmt, als du von einem Drachen gebunden worden warst. <i>Unbegreiflich</I> dabei für dich, dass majestätische Wesen wie sie <i>Verräter:innen</i> wie jene Gezeichneten, die mit dir das College besuchen, binden wollen. Kannst dir keinen Reim darauf machen, willst es verstehen, einen tieferen Sinn dahinter sehen und kannst doch deine <u>Vorurteile</U> und die <b>Missgunst</b>, die du ihnen gegenüber empfindest, weil sie die Manifestation für einen <i>Fehler</i> darstellen, nicht einfach abstellen. Unverhohlen ist also deine Abneigung, wenig subtil deine Haltung und Meinung. Obwohl es kein initialer Hass ist, den du spürst, und du dir in deiner Rolle als <i>Staffelführerin</I> zumindest Mühe geben musst, ihnen eine Chance zu geben, ist die <u>klare Bevorzugung</U>, die du für Nicht-Gezeichnete mitbringst, spürbar. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>21 Jahre, Staffelführerin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>hat Ähnlichkeit mit Sabrina Carpenter</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo und schön, dass es Dich bis zum Ende dieses Gesuchs geführt hat. In erster Instanz bedeutet das für mich hoffentlich, dass du wahlweise <i>Interesse</i> an einem der hier vorgestellten Konzepte oder eine <i>Idee</i> für einen in die Gruppe passenden Charakter entwickelt hast. In beiden Fällen: sei Willkommen! Ich bin <u>Berrie</u> und begebe mich hier im Namen von Emersyn auf die Suche nach Kadett:innen, die die bislang eher unterrepräsentierte Gruppe derjenigen widerspiegeln, die eine <b>Abneigung gegen Gezeichnete</b> in ihren Reihen hegen. Obwohl eine eher <i>kritische Einstellung</i> beim Großteil der angehenden Reiter:innen anzunehmen ist, sind derzeit mehrheitlich die Befürworter:innen vertreten, deshalb möchte ich mit den hier beschriebenen Charakterideen diesem Aspekt mehr Leben einhauchen und hoffe, dass Du dich auf all die negativen Gefühle, die Trauer um Angehörige, die Wut auf jene Hinterbliebenen, einlassen möchtest. <br />
<br />
Jedes hier beschrieben Konzept ist ausschließlich als das zu betrachten: als <b>Anregung</b> für eigene tolle Ideen. Wenn Du also gerne den Namen, das Alter, den Jahrgang oder die Avatarperson wechseln möchtest, ist das kein Problem! Grundsätzlich können natürlich auch gewisse Details in den Konzepten verändern und angepasst werden. Alternativ ist es aber auch möglich und sehr gern gesehen, ganz neue Ideen in die Gruppe einzubringen. Wie genau die einzelnen Charaktere zueinander stehen, habe ich bewusst offen gelassen, da sich Konstellationen bei mir sehr gut aus <i>gemeinsamem Brainstorming</I> ergeben. Zusätzlich zu Emersyn gibt es außerdem bereits viele weitere bespielte Kadett:innen des Basgiath war College als <b>möglichen Anschluss</b> - und wer weiß, vielleicht findet sich auch die eine oder andere familiäre Verbandelung? Solltest Du also immer noch Interesse haben, Dich der Gruppe anzuschließen, kannst Du mich gerne auf <u>Discord</u> (.berrie) hinzufügen oder gleich dem <a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">Community-Server</a> beitreten. Ich freue mich auf Dich!<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=317" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Maturity means taking responsibility for your actions.]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=309</link>
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 13:02:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=2">Qhiona Tharavyn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=309</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Maturity means taking responsibility for your actions.</div></div></div><div class="codex_infosub">
<span>Nordgeschwader, Flammenschwarm,<br />1. Staffel</span></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Schwarmführer Calthyr</div>
<div class="codex_h3sub">50 Jahre, hat Ähnlichkeit mit Ben Affleck</div>
  Blätterst du durch die Annalen deiner Familie, so ist sie unweigerlich und schon immer mit der Chronik dieser Stadt verbunden. Diesem Land, diesem König und seinen Vorfahren. Fährst du mit den Fingern – rau sind sie, von Hornhaut überzogen, Narben ziehen sich über die Fingerkuppen – über schwarz gedruckte Buchstaben, fühlt sich dein <i>Name</i> unter ihnen längst nicht mehr wie Identität an. Nicht mehr nur, mittlerweile mehr, <u>anders</u>. Er hat dir nicht geholfen, hast ihn nie dafür genutzt, deinen <b>Namen</b>, deine Herkunft, hast dich nie auf Lorbeeren ausgeruht, die nicht deine sind, sondern deinen Weg gesucht und in den Reihen derer gefunden, die dein Blut um eine weitere Familie ergänzen. Schaffst es leicht, Menschen in dein Herz zu schließen, bist auch eben das: das <i>Herz</i>, das anderen in deiner Einheit häufig genug zu fehlen mag. Du hast es, siehst es auch in ihnen, hörst es schlagen, auch, wenn es dir zeitgleich weder an Rationalität noch dem Willen, unbequeme Entscheidungen zu treffen, mangelt. Obwohl deine Abstammung dir Tür und Tor hätte öffnen können, hast du darauf bestanden, deinen Weg selbst zu ebnen, deine Herausforderungen anzunehmen, Hürden zu meistern, besser zu werden. Beharrlichkeit, Empathie und das nötige Durchsetzungsvermögen haben dir früh zu Ansehen verholfen, ganz ohne Blutlinien, ganz ohne Privilegien, die dir aber immerhin den Start erleichtert haben. Du streckst die Hand nach denen, die sie brauchen, selbst, wenn sie wissen (denken), sie bräuchten sie nicht. Bist Schild und Schutz für deine Staffel, <b>deinen Schwarm</b>, für deine Familie – oft ist es dasselbe, oder mehr, und mehr –, für deinen König, dieses Reich und alle Bürden, die es zu tragen hat. Bist <u>Schild und Schutz</u> für Lügen, die ihr spinnen müsst, gegen Dämonen, die euch (dich und <i>sie</i> und sie alle) verfolgen, obwohl es am Ende du bist, der mehr, vielleicht am meisten, darunter zu leiden hat. Der mehr, am meisten, zu verlieren hat. Vielleicht bist es deshalb nicht du, der die letzte Stufe dieser Leiter erklommen hat. Vielleicht bist es deshalb nicht du, der die letzte Entscheidung trifft. Weil du nicht <i>kannst</i>, weil dir hier kein Name, kein Blut, helfen kann. Weil du hier nur <u>du</u> bist und das, was du geben kannst, begrenzt ist.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass er ...</u><br />
<ul><li />der Herzogsfamilie Calthyr entstammt und als Nachzügler seiner Generation problemlos den Weg zum Reiter einschlagen konnte - wohl aber auch musste?<br />
  <li />einen Vornamen haben sollte, der mit J beginnt und der Nachname nicht änderbar ist, da es bespielte Nichten gibt?<br />
  <li />629 n.V. zum Schwarmführer befördert wurde und sich seither zusätzlich die Aufgaben der Staffelführung mit seiner Geschwaderführerin teilt, da der Posten nicht nachbesetzt wurde, um Hierarchiegerangel zu vermeiden?<br />
</ul>
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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</div>
<div class="codex_h3">Fenrik Galthun</div>
<div class="codex_h3sub">Anfang 40, hat Ähnlichkeit mit Alan Ritchson</div>
Du <i>glaubst</i>. In erster Linie daran, dass das, was du tust – das, was <u>ihr</u> tut, <b>richtig</b> ist. Dass du dich für ein größeres Wohl einsetzt, für ein Leben, für viele, abertausende sogar. Dass jedes Leben, das du nimmst, mindestens zwei mehr rettet. Brauchst diesen Glauben, denn hast sonst wenig, was dich hält. Wenig, worauf du dich berufen kannst, denn neben deines Rufs ist häufig auch dein Leben vor allem eins: eindimensional. Nicht im negativen Sinne, doch du verstehst dich darauf, dich nicht in Komplikationen zu verstricken, weil du den Alltag und alles, was dich betrifft, möglichst einfach zu halten versuchst. <i>Fragen zu stellen</i> provoziert schnell, Antworten zu bekommen, die ein eigenes Urteil verlangen. Dein moralischer Kompass ist schon lang’ nicht mehr genordet, führt dich vor allem in jene eine Richtung, von der du denkst, sie wäre eins: <b>richtig</b>. Was das ist, dieses <i>richtig</i> und ob das Blut an deinen Händen, die Opfer auf deinem Weg, all das rechtfertigen, kannst du auch ohne lange, gar tiefsinnige, Diskussionen mit einer Vehemenz und Sicherheit verteidigen, dass kein Zweifel übrig bleibt. Lebst schon dein halbes Leben dafür, hast vor, dein ganzes dafür zu geben, weil kein <u>Zweifel</u> an deiner Loyalität, deiner Aufgabe und Zugehörigkeit besteht. Nicht in dir und schon gar nicht an dir. Ein gewisser Hang zur <b>Gewalt</b> steckt dir im Blut, ist womöglich Teil deiner Identität, so sehr ist sie dir ins tägliche Tun übergegangen. Bringst nach <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=31" target="_blank">Thordar</a> das meiste Körpervolumen in Form von <i>Muskelmasse</i> mit, verlässt dich weniger auf die Magie, die andere ihr Eigen nennen, als vielmehr auf dich. Dich und das, was du kannst – und können <u>musst</u>. Bist Wächter, schützende Hand, starke Schulter, bist das Lachen, bist die Lebensfreude, bist, was es <i>braucht</i> und willst alles sein, was noch gebraucht wird. Willst nicht nur dein Reich, deinen König, deine Mission schützen, sondern auch die <b>Familie</b>, die du hier gefunden hast. Mit allem, was du hast. Und noch mehr.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass er ...</u><br />
<ul><li />Wächter, Kämpfer und Vollstrecker von Todesurteilen im Rahmen der Staffeltätigkeiten ist?<br />
<li />Qualitäten im Bereich des waffenlosen- und Nahkampfs sowie eine Tendenz zur Gewaltbereitschaft und eine niedrige Hemmschwelle mitbringt?<br />
  <li />Rang und Name für ihn keine Relevanz haben und Familie sowie die Verpflichtung dieser gegenüber vor allem im Rahmen der Staffel existiert?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Teyla Daskarok</div>
<div class="codex_h3sub">Ende 30, hat Ähnlichkeit mit Amanda Seyfried</div>
Irgendwann wirst du es – werden es (primär) deine Hände – sein, die seidene Fäden spinnen. Knoten formen in Lebensspannen, die angesichts der Umstände bereits unerwartet lang andauern. Irgendwann wirst (nur noch) du es sein, die ihre Fingerkuppen über Narben wandern lässt, die die Stirn runzelt, wissend, dass keine Geste, keine Mimik, etwas an der <u>Entscheidung</u> derer, deren Leben du in deinen Händen hältst, ändern wird. Bist längst mehr als nur Mullbinden und Salben, mehr als Verbände, Nadel und Faden, mehr als die ruhige Stimme in traumatischen Nächten. In ihre Herzen geschlichen hast du dich nicht nur, weil du mit akribischer Präzision arbeitest, Verlass auf dich ist, selbst, wenn um dich herum alles in Scherben zerbricht. Hart erarbeitet hast du dir ein <u>Vertrauen</u>, von dem du zu Zeiten deiner Ausbildung nicht geahnt hattest, es überhaupt im Vorschuss zu brauchen, weil du nicht geahnt hattest, was es zu wissen gibt in dieser Welt. Wissen, das über Pflanzen, Tinkturen und menschliche Physiologie hinausgeht. Wissen, nach dem du nicht gefragt, das du aber auch zu keinem Zeitpunkt in Erwägung gezogen hast, weiterzutragen. <i>Angezweifelt</i> hast du gar die Praktiken, die hinter der Wahrheit stecken. Infragegestellt hast du, was für Entscheidungen getroffen wurden. Bist dabei nie auf taube Ohren gestoßen, sondern auf Verständnis, auf Ehrlichkeit, in Teilen wohl auch auf Resignation. Hast <u>lernen</u> dürfen, dass der Eid, den du geschworen hast, nicht zwangsläufig bedeutet, <i>jedes</i> Leben erhalten zu müssen, sondern sowohl die gehen zu lassen, die die Leben anderer gefährden, als auch die zu schützen, die in einem anderen Licht, einer anderen Interpretation dieser Welt, vielleicht selbst Eidbrecher wären. <i>Sind sie nicht</i>, dessen bist du dir heute mit absoluter Sicherheit klar. So klar, wie du weißt, dass dein Schweigen ehrlich ist. Intrinsischer Natur, weil du fest und mit Überzeugung daran glaubst. Bist <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=121" target="_blank">Ashandors</a> rechte Hand, irgendwann wohl Schützling gewesen, jetzt doch gleichermaßen selbstständige Instanz. Verpflichtest dich den sichtbaren wie unsichtbaren Wunden, denen, die sie heimbringen, auf dem Körper oder auf der Seele. Häufig genug beidem. Denn die <b>Wahrheit</b>, die verletzt vor allem <u>sie</u>.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass sie...</u><br />
<ul><li />sich erst einige Zeit an der Ostfront als Feldärztin bewiesen hat, bevor sie der Staffel zugewiesen wurde?<br />
    <li />sich jetzt schon seit ein paar Jahren um die physischen wie psychischen Befindlichkeiten der Staffel kümmert, auch, wenn sie lange nicht wusste, woher sie rühren?<br />
  <li />mehrfach Angebote abgelehnt hat, in eine reine Forschungseinheit zu wechseln, da sie fest an ihre Aufgabe in der Einheit sowie daran glaubt, dass man nur heilen kann, was man selbst gesehen hat?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_heilkunde"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Zeonar Mossglen</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte bis Ende 40, hat Ähnlichkeit mit Daniel Henney</div>
  In deinem Blick liegt die Distanz zwischen Alles und Nichts, keine Leere im einfältigen Sinne, nur Pragmatismus und das An- und Erkennen von Notwendigkeiten, von Schritten, die es zu gehen, Entscheidungen, die es zu treffen gilt. Fällen tust du keine, überwinden tust du keine. Entscheidungen oder Schritte. Bist stiller Beobachter, wertfrei läuft ein ganzes Königreich samt all seiner Geheimnisse durch deine Hände. Einen Vogel an jedem Finger, sind deine Verbindungen in jeden entlegenen Teil einer jeden Provinz breit aufgefächert, tragen leise und laute Gerüchte zu dir, als würde der Wind sie schultern. <b>Wissen</b> ist, was dich zum Dreh- und Angelpunkt einer landesweiten Verschwörung macht. Wissen ist, was dir dein ganzes Leben lang einen Sinn geboten hat. Was dich jedoch stets unterschied, von anderen Gelehrten, war der Mangel an Drang danach, <i>mehr</i> zu wissen. Verspürst auch heute nicht den Zwang oder ein Gefühl von Überlegenheit, deine Rolle, Position oder das, was du dir aufgebaut hast, auszunutzen, dich darüber zu profilieren. <i>Wichtig</i> ist es doch stattdessen; wichtig deine Aufgabe und alles, was in deinen Gedanken, aber nie tatsächlich auf Pergament geschrieben steht. Wichtig ist es, zu wissen, <b>wer wissen darf</b>. Wer Wissen <i>hat</I>. Wichtig ist, zu erkennen, dass das beste Geheimnis nicht geheim bleiben kann, sondern die Mitwissenden braucht, die die Last auch tragen. Du schulterst nur die der Verantwortung über all die anderen. Bist nicht über jeden Zweifel erhaben, vielleicht <u>selbst dein größter Kritiker</u>, leidest vielleicht noch am stärksten am Zweifel deiner Eignung, obwohl sich alle anderen längst sicher sind. Dass du das, was du tust – wissen, dokumentieren, Wissen dokumentieren – so gewissenhaft und <i>unbefangen</i> bewältigst, wie kaum ein anderer es könnte. So, wie kaum ein anderer im Angesicht der eigenen, neu erwählten, Familie sitzen und Fragen ob ihrer Loyalität stellen kann. So, wie kaum ein anderer fähig wäre, die eigenen Befindlichkeiten hintenanzustellen, wenn es doch nur um das eine geht: die Sicherheit der Aufgabe, derer du dich verschrieben hast, wie alle anderen auch.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass er ...</u><br />
<ul><li />die zentrale Verwaltung davon, wer im Reich von den Veneni wissen darf, innehat, aber keine Entscheidungskompetenz darüber besitzt, wer das Wissen haben darf?<br />
  <li />Loyalitätsprüfungen in den eigenen Reihen begleitet und dokumentiert und entsprechend über gute "Verhörtechniken" verfügt?<br />
<li />auf die Frage, ob er je ein schlechtes Gewissen hatte, antwortete: „Nicht, solange das Reich noch steht.“?<br />
</ul>
<br />
  <div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Cirella Stravenil</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 30, hat Ähnlichkeit mit Aja Naomi King</div>
  Gäbe über dir noch eins bis zehn weitere <i>Karrierestufen</i> zu erklimmen, doch Ambitionen sucht man vergeblich in deinen Worten, deinen Taten, nie aber deiner Arbeit. Mit einem schiefen Lächeln kannst du hinter tausend schönen Worten verschleiern, <u>was</u> deinen Alltag eigentlich wirklich ausmacht. Bist weniger Schriftgelehrte, als manchem Mitglied deines Quadranten lieb wär, hast zu wenig Sinn fürs Alte, fürs Verstaubte, für die Geschichte, die ihr seit Jahrhunderten zu tilgen versucht und die doch nur immer wieder an die Oberfläche dringt. Faszinieren tut dich das Leben, die <i>lebendige Geschichte</i>, die <b>Zukunft</b>, von der keiner sagen kann, wie sie eigentlich aussehen würde. Vermutungen kannst du anstellen, die keiner fundierten Grundlage folgen. <u>Geschichten</u> kannst du erzählen, die einerseits so sehr an den Haaren herbeigezogen wirken, dass sie gleich schon wieder glaubhaft sind. Diese Qualitäten – deine Kreativität, deine Fantasie, der Griff nach allem, was Menschen fasziniert – sind es, die dich prädestinieren, die <b>Propaganda</b> im Reich aufrecht zu erhalten. Deinem Kopf entspringt so manches <i>Märchen</i>, fantastische Ideen sind es, die mancher Tage gar gezügelt werden müssen, an anderen genau das sind, was ein verängstigtes und seit Jahrhunderten gepeinigtes Volk braucht. Während Generationen vor dir versuchten, Feuer zu löschen, legst du ganze Buschbrände, <i>gehst neue und unkonventionelle Wege</i>, um die Stimmen auf “eure” Seite zu bringen. Worauf genau das eigentlich einzahlt, weißt du zwar im Großen und Ganzen, doch aber nur das, was du unbedingt wissen musst. Reicht, um eigene Gedanken einzubringen, reicht auch, um andere zu filtern. Reicht, um zu wissen, dass die Geschichten, die deiner Feder entspringen, fast immer gelogen sind, weil es genau das ist, was ihr tut: <u>lügen</u>. Mag skrupellos erscheinen, doch eine gut erzählte Lüge, die zum Frieden beiträgt, ist dir immer noch lieber, als Panik, als Chaos, als Angst, Leid und Verderben. Also bist du ein gutes Rädchen in dieser Maschinerie. <br />
<br />
<u>Wusstest du, dass sie ...</u><br />
<ul><li />als Propagandabeauftragte sowohl selbst Beiträge verfasst, wie sie für die Überwachung und Koordination solcher zuständig ist?<br />
<li />eine blühende Fantasie hat, sich darüber hinaus aber auch mit Hingabe einer besonders detailliert ausgearbeiteten Geschichte widmet, statt lieblos und lückenhaft abzuliefern?<br />
<li />Verbindungen in unterschiedlichste gesellschaftliche Schichten und zu diversen Charakteren und Einzelschicksalen hegt und aufbaut, um ihr Verständnis für die Blickwinkel zu schärfen?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_schrift"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
  <div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
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<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div><div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div><div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div></div>
Vielfältig sind die Wege, die Schicksale, die jeden einzelnen angetrieben und an die Schwelle dieser Einheit gebracht hat. Divers die Lebenswege und Qualitäten und doch einig in der einzigen Sache, die zählt: ihrem <u>Grund</u>, ihrer <i>Überzeugung</i> und ihrer <b>Aufgabe</b>, der sie sich alle mit Leib und Seele verschrieben haben. Während Unwissen in den meisten Teilen des Landes ein Segen ist, verfolgen sie alle, in ihrem Umfang wissend, das Ziel, eben diesen aufrechtzuerhalten. Das dünne Gerüst an Lügen zu stützen, um die Sicherheit und Zukunft ihrer Heimat zu sichern. Dramatisch und hochtrabend könnte man diese Ambition nennen, doch im Kern ist es genau das, was sie alle eint. Das – und das Gefühl von Zusammengehörigkeit. Das Gefühl, nicht allein diesen endlosen Kampf gegen Windmühlen ausfechten zu müssen, sondern an der Seite jener zu stehen, die nicht nur um die individuellen Lasten auf den Schultern wissen, sondern selbst bereit sind, sie auf sich zu nehmen. Untypisch ist dabei die Ausübung ihrer Pflichten, <i>anders</i> ein Alltag, den es so in dieser Form ohnehin nur selten gibt. Keine <u>Grenzstaffel</u> sind sie, die gegen Räuber:innen und Bandit:innen, gegen Flieger:innen auf ihren Greifen, kämpfen müssen. Schutz und Sicherheit gehört zu ihrem Grundprinzipien, richtet sich jedoch auf Aufgaben, die häufig unsichtbar für die breite Bevölkerung bleiben. Kämpfe können auch in den eigenen Reihen ausgetragen werden, können sich gegen aufkeimendes Gedankengut richten, die die fragilen Stützpfeiler des Landes in Gefahr wähnen. <b>Gesichter</b> braucht es, die zu hohen Anlässen an der Seite einer Königsfamilie stehen. Menschen, die Sicherheit personifizieren, Mächte mit- oder einbringen und für die Schlagkraft dieses Reichs einstehen. Eine <b>Exekutive</b> braucht es, die willens ist, auch leise Tendenzen von Unfrieden im Keim zu ersticken. <b>Wissen</B> braucht es, um all die losen Fäden zusammenzuhalten, die irgendwann drohen könnten, auseinanderzubrechen. <u>Das</u> und mehr ist, was ihr tut und definiert doch nicht, wer ihr seid. <i>Mehr</I> nämlich, nicht nur Namen auf Pergament, nicht nur Aufgaben, die euch ausmachen, sondern <u>Menschen</u>, die zu einem Verbund gewachsen sind, der an <b>Familie</b> heranreicht.<br />
  <br /><br /><u>Wusstest du, dass ...</u><br />
  <ul><li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=2" target="_blank">Qhiona Tharavyn</a> in der Rolle als <b>Geschwaderführerin</b> für alle relevanten Geschicke des Nordens zuständig ist, darüberhinaus aber auch das gesamte Reich betreffende Sicherheitsbelange koordiniert und bei Bedarf <i>Erinnerungen</i> manipuliert?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=31" target="_blank">Roald Thordar</a> auch als <b>Königskämpe</b> bekannt ist und die Stärke und Kraft des Königs personifizieren soll, sich darüberhinaus auch noch eine Vielzahl weiter Mythen und Legenden um ihn rankt?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=17" target="_blank">Kian Seagha</a> den Drachen seines Großvaters gebunden hat und deswegen <b>zwei Siegelkräfte</b> besitzt, darunter die Fähigkeit zum <i>Gedankenlesen</i>?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=25" target="_blank">Aurelia Seagha</a> keine Verantwortung scheut und so fast alle <b>Geheimnisse des Reiches</b> über ihren Tisch wandern, bevor sie entschlüsselt, geschwärzt und codiert werden?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=88" target="_blank">Caspar Lovren</a> nicht nur einen der besonders seltenen <i>schwarzen Drachen</I> gebunden ist, sondern auch die verschiedenen Möglichkeiten des <b>Todes voraussehen</b> kann?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=121" target="_blank">Ashandor Canmor</a> als Heilkundiger neben der Versorgung von Verletzungen auch ein Auge auf die <b>Entwicklung des Serums</b> hat, das die Fähigkeiten der Veneni einschränken soll?<br />
<li/> <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=135">Josiane Calthyr</a> Augen und Ohren bezüglich der <b>Geheimnisse und Sicherheit des politischen Machtzentrums</b> offenhält und dies als <i>Gedankenleserin</i> nicht nur bezüglich der Taten anderer? <br />
  </ul>
  <div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
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<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
</div>
</div>
<div class="codex_charasub"><div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">Informationen zur Staffel</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
  <ul><li />Die Staffel setzt sich ausschließlich aus <b>Reiter:innen, Schriftgelehrten und in einigen Heilkundigen</b> zusammen. Infanterist:innen gehören nicht zur Stammbesetzung und werden nur bei Bedarf temporär aus anderen Staffeln hinzugezogen.<br />
    <li />In der Regel werden nur Soldat:innen in die Staffel aufgenommen, die sich <i>bereits in anderen Einheiten bewährt</i> und durch besondere Leistungen hervorgetan haben. Eine direkte Zuordnung nach dem Ausbildungsabschluss ist selten und geht häufig mit besonderen Umständen einher. <br />
    <li />Ihr Hauptstandort befindet sich in <u>Calldyr Stadt</u>, allerdings wird die Einheit regelmäßig für <b>Einsätze im gesamten Königreich</b> herangezogen.<br />
    <li />Aufgrund der Zugehörigkeit hochrangiger Mitglieder übernimmt die Staffel nicht nur operative Aufgaben, sondern ist auch bei offiziellen Anlässen als <b>repräsentative Kraft</b> des Militärs gefragt.<br />
    <li />Bei offiziellen Auftritten vertreten Mitglieder der Staffel regelmäßig das navarrianische Militär und genießen dementsprechend einen <i>makellosen öffentlichen Ruf</i>.<br />
    <li />Die Staffel gilt nicht als klassische Grenzeinheit, sondern ist spezialisiert auf die <b>Sicherung militärischer Geheimnisse und interner Sicherheitsbelange</b>.<br />
    <li />In bestimmten Bereichen ist die Staffel geschwaderübergreifend <i>weisungsbefugt</i>, insbesondere wenn es um die <b>Bündelung und Verarbeitung landesweiter sicherheitsrelevanter Informationen</b> geht.<br />
    <li />Sie agiert unter direkter Aufsicht der Krone und des Commanding General. <u>Absolute Loyalität</u> gegenüber Krone und Regierung ist unabdingbare Voraussetzung für die Zugehörigkeit. <br />
    <li />Die meisten Mitglieder sind in die Existenz der Veneni und weiterer sicherheitskritischer Operationen <b>eingeweiht</b>, allerdings stets nur in dem Umfang, der für ihre jeweilige Aufgabe notwendig ist.<br />
    <li />Die Staffel war maßgeblich an der Niederschlagung der Tyrrischen Rebellion beteiligt, nahm an der Schlacht von Aretia teil und war direkt in die Durchführung der Calldyr-Exekution involviert.<br />
  </ul></div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos"><div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo und Herzlich Willkommen am Ende unseres <s>kleinen</s> ausführlichen <b>Staffelgesuchs</b>! Wir, das sind in Persona Jani, Jella, Josi, Keks, Maj und ich, Berrie, haben uns in der navarrianischen Hauptstadt bereits häuslich eingerichtet und suchen nun ein paar weitere ergänzende Mitglieder, die der Einheit <i>Nordgeschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</i> noch mehr Leben einhauchen. Wie Du bereits erfahren hast, sind wir keine gewöhnliche Staffel, wie sie an der Grenze oder in anderen Provinzhauptstädten zu finden sind, sondern kümmern uns um ganz konkrete sicherheitsrelevante Belange. Das bedeutet, dass jedes <u>Konzept</u>, das in die Staffel eingebracht wird, unzweifelhaft loyal und vertrauenswürdig sein muss. Charaktere mit realem revolutionären Gedankengut sind an dieser Stelle nicht möglich. Wir würden uns grundsätzlich freuen, würden die Eckdaten der vorgestellten Ideen beibehalten werden, in Hinsicht auf das jeweilige Alter, Geschlecht, den Namen oder die Avatarperson jedoch sind wir (teilweise) sehr flexibel - schließlich muss der Charakter am Ende zu Dir passen! <br />
<br />
Da bereits einige Charaktere in der Einheit bestehen, hast Du auch eine ganze Hand voll möglichen <b>Anschlusses</b>. Alle leben hierbei in <u>Calldyr Stadt</u>, wo es auch weiteren, teilweise zivilen, teilweise militärischen Anschluss über die zweite sich dort befindliche Staffel gibt. Auch ein Staffel-<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=128" target="_blank">Nesthäkchen</a> wird ergänzend gesucht. Wenn Du also Interesse hast, die Staffel um eines der hier vorgestellten oder womöglich auch um ein eigenes Konzept zu bereichern, kannst du gerne jederzeit unserem <a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">Discord</a>-Server beitreten. Wir freuen uns über neue Gesichter und gemeinsamen Austausch!</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=309" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">Maturity means taking responsibility for your actions.</div></div></div><div class="codex_infosub">
<span>Nordgeschwader, Flammenschwarm,<br />1. Staffel</span></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Schwarmführer Calthyr</div>
<div class="codex_h3sub">50 Jahre, hat Ähnlichkeit mit Ben Affleck</div>
  Blätterst du durch die Annalen deiner Familie, so ist sie unweigerlich und schon immer mit der Chronik dieser Stadt verbunden. Diesem Land, diesem König und seinen Vorfahren. Fährst du mit den Fingern – rau sind sie, von Hornhaut überzogen, Narben ziehen sich über die Fingerkuppen – über schwarz gedruckte Buchstaben, fühlt sich dein <i>Name</i> unter ihnen längst nicht mehr wie Identität an. Nicht mehr nur, mittlerweile mehr, <u>anders</u>. Er hat dir nicht geholfen, hast ihn nie dafür genutzt, deinen <b>Namen</b>, deine Herkunft, hast dich nie auf Lorbeeren ausgeruht, die nicht deine sind, sondern deinen Weg gesucht und in den Reihen derer gefunden, die dein Blut um eine weitere Familie ergänzen. Schaffst es leicht, Menschen in dein Herz zu schließen, bist auch eben das: das <i>Herz</i>, das anderen in deiner Einheit häufig genug zu fehlen mag. Du hast es, siehst es auch in ihnen, hörst es schlagen, auch, wenn es dir zeitgleich weder an Rationalität noch dem Willen, unbequeme Entscheidungen zu treffen, mangelt. Obwohl deine Abstammung dir Tür und Tor hätte öffnen können, hast du darauf bestanden, deinen Weg selbst zu ebnen, deine Herausforderungen anzunehmen, Hürden zu meistern, besser zu werden. Beharrlichkeit, Empathie und das nötige Durchsetzungsvermögen haben dir früh zu Ansehen verholfen, ganz ohne Blutlinien, ganz ohne Privilegien, die dir aber immerhin den Start erleichtert haben. Du streckst die Hand nach denen, die sie brauchen, selbst, wenn sie wissen (denken), sie bräuchten sie nicht. Bist Schild und Schutz für deine Staffel, <b>deinen Schwarm</b>, für deine Familie – oft ist es dasselbe, oder mehr, und mehr –, für deinen König, dieses Reich und alle Bürden, die es zu tragen hat. Bist <u>Schild und Schutz</u> für Lügen, die ihr spinnen müsst, gegen Dämonen, die euch (dich und <i>sie</i> und sie alle) verfolgen, obwohl es am Ende du bist, der mehr, vielleicht am meisten, darunter zu leiden hat. Der mehr, am meisten, zu verlieren hat. Vielleicht bist es deshalb nicht du, der die letzte Stufe dieser Leiter erklommen hat. Vielleicht bist es deshalb nicht du, der die letzte Entscheidung trifft. Weil du nicht <i>kannst</i>, weil dir hier kein Name, kein Blut, helfen kann. Weil du hier nur <u>du</u> bist und das, was du geben kannst, begrenzt ist.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass er ...</u><br />
<ul><li />der Herzogsfamilie Calthyr entstammt und als Nachzügler seiner Generation problemlos den Weg zum Reiter einschlagen konnte - wohl aber auch musste?<br />
  <li />einen Vornamen haben sollte, der mit J beginnt und der Nachname nicht änderbar ist, da es bespielte Nichten gibt?<br />
  <li />629 n.V. zum Schwarmführer befördert wurde und sich seither zusätzlich die Aufgaben der Staffelführung mit seiner Geschwaderführerin teilt, da der Posten nicht nachbesetzt wurde, um Hierarchiegerangel zu vermeiden?<br />
</ul>
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Fenrik Galthun</div>
<div class="codex_h3sub">Anfang 40, hat Ähnlichkeit mit Alan Ritchson</div>
Du <i>glaubst</i>. In erster Linie daran, dass das, was du tust – das, was <u>ihr</u> tut, <b>richtig</b> ist. Dass du dich für ein größeres Wohl einsetzt, für ein Leben, für viele, abertausende sogar. Dass jedes Leben, das du nimmst, mindestens zwei mehr rettet. Brauchst diesen Glauben, denn hast sonst wenig, was dich hält. Wenig, worauf du dich berufen kannst, denn neben deines Rufs ist häufig auch dein Leben vor allem eins: eindimensional. Nicht im negativen Sinne, doch du verstehst dich darauf, dich nicht in Komplikationen zu verstricken, weil du den Alltag und alles, was dich betrifft, möglichst einfach zu halten versuchst. <i>Fragen zu stellen</i> provoziert schnell, Antworten zu bekommen, die ein eigenes Urteil verlangen. Dein moralischer Kompass ist schon lang’ nicht mehr genordet, führt dich vor allem in jene eine Richtung, von der du denkst, sie wäre eins: <b>richtig</b>. Was das ist, dieses <i>richtig</i> und ob das Blut an deinen Händen, die Opfer auf deinem Weg, all das rechtfertigen, kannst du auch ohne lange, gar tiefsinnige, Diskussionen mit einer Vehemenz und Sicherheit verteidigen, dass kein Zweifel übrig bleibt. Lebst schon dein halbes Leben dafür, hast vor, dein ganzes dafür zu geben, weil kein <u>Zweifel</u> an deiner Loyalität, deiner Aufgabe und Zugehörigkeit besteht. Nicht in dir und schon gar nicht an dir. Ein gewisser Hang zur <b>Gewalt</b> steckt dir im Blut, ist womöglich Teil deiner Identität, so sehr ist sie dir ins tägliche Tun übergegangen. Bringst nach <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=31" target="_blank">Thordar</a> das meiste Körpervolumen in Form von <i>Muskelmasse</i> mit, verlässt dich weniger auf die Magie, die andere ihr Eigen nennen, als vielmehr auf dich. Dich und das, was du kannst – und können <u>musst</u>. Bist Wächter, schützende Hand, starke Schulter, bist das Lachen, bist die Lebensfreude, bist, was es <i>braucht</i> und willst alles sein, was noch gebraucht wird. Willst nicht nur dein Reich, deinen König, deine Mission schützen, sondern auch die <b>Familie</b>, die du hier gefunden hast. Mit allem, was du hast. Und noch mehr.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass er ...</u><br />
<ul><li />Wächter, Kämpfer und Vollstrecker von Todesurteilen im Rahmen der Staffeltätigkeiten ist?<br />
<li />Qualitäten im Bereich des waffenlosen- und Nahkampfs sowie eine Tendenz zur Gewaltbereitschaft und eine niedrige Hemmschwelle mitbringt?<br />
  <li />Rang und Name für ihn keine Relevanz haben und Familie sowie die Verpflichtung dieser gegenüber vor allem im Rahmen der Staffel existiert?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Teyla Daskarok</div>
<div class="codex_h3sub">Ende 30, hat Ähnlichkeit mit Amanda Seyfried</div>
Irgendwann wirst du es – werden es (primär) deine Hände – sein, die seidene Fäden spinnen. Knoten formen in Lebensspannen, die angesichts der Umstände bereits unerwartet lang andauern. Irgendwann wirst (nur noch) du es sein, die ihre Fingerkuppen über Narben wandern lässt, die die Stirn runzelt, wissend, dass keine Geste, keine Mimik, etwas an der <u>Entscheidung</u> derer, deren Leben du in deinen Händen hältst, ändern wird. Bist längst mehr als nur Mullbinden und Salben, mehr als Verbände, Nadel und Faden, mehr als die ruhige Stimme in traumatischen Nächten. In ihre Herzen geschlichen hast du dich nicht nur, weil du mit akribischer Präzision arbeitest, Verlass auf dich ist, selbst, wenn um dich herum alles in Scherben zerbricht. Hart erarbeitet hast du dir ein <u>Vertrauen</u>, von dem du zu Zeiten deiner Ausbildung nicht geahnt hattest, es überhaupt im Vorschuss zu brauchen, weil du nicht geahnt hattest, was es zu wissen gibt in dieser Welt. Wissen, das über Pflanzen, Tinkturen und menschliche Physiologie hinausgeht. Wissen, nach dem du nicht gefragt, das du aber auch zu keinem Zeitpunkt in Erwägung gezogen hast, weiterzutragen. <i>Angezweifelt</i> hast du gar die Praktiken, die hinter der Wahrheit stecken. Infragegestellt hast du, was für Entscheidungen getroffen wurden. Bist dabei nie auf taube Ohren gestoßen, sondern auf Verständnis, auf Ehrlichkeit, in Teilen wohl auch auf Resignation. Hast <u>lernen</u> dürfen, dass der Eid, den du geschworen hast, nicht zwangsläufig bedeutet, <i>jedes</i> Leben erhalten zu müssen, sondern sowohl die gehen zu lassen, die die Leben anderer gefährden, als auch die zu schützen, die in einem anderen Licht, einer anderen Interpretation dieser Welt, vielleicht selbst Eidbrecher wären. <i>Sind sie nicht</i>, dessen bist du dir heute mit absoluter Sicherheit klar. So klar, wie du weißt, dass dein Schweigen ehrlich ist. Intrinsischer Natur, weil du fest und mit Überzeugung daran glaubst. Bist <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=121" target="_blank">Ashandors</a> rechte Hand, irgendwann wohl Schützling gewesen, jetzt doch gleichermaßen selbstständige Instanz. Verpflichtest dich den sichtbaren wie unsichtbaren Wunden, denen, die sie heimbringen, auf dem Körper oder auf der Seele. Häufig genug beidem. Denn die <b>Wahrheit</b>, die verletzt vor allem <u>sie</u>.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass sie...</u><br />
<ul><li />sich erst einige Zeit an der Ostfront als Feldärztin bewiesen hat, bevor sie der Staffel zugewiesen wurde?<br />
    <li />sich jetzt schon seit ein paar Jahren um die physischen wie psychischen Befindlichkeiten der Staffel kümmert, auch, wenn sie lange nicht wusste, woher sie rühren?<br />
  <li />mehrfach Angebote abgelehnt hat, in eine reine Forschungseinheit zu wechseln, da sie fest an ihre Aufgabe in der Einheit sowie daran glaubt, dass man nur heilen kann, was man selbst gesehen hat?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_heilkunde"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Zeonar Mossglen</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte bis Ende 40, hat Ähnlichkeit mit Daniel Henney</div>
  In deinem Blick liegt die Distanz zwischen Alles und Nichts, keine Leere im einfältigen Sinne, nur Pragmatismus und das An- und Erkennen von Notwendigkeiten, von Schritten, die es zu gehen, Entscheidungen, die es zu treffen gilt. Fällen tust du keine, überwinden tust du keine. Entscheidungen oder Schritte. Bist stiller Beobachter, wertfrei läuft ein ganzes Königreich samt all seiner Geheimnisse durch deine Hände. Einen Vogel an jedem Finger, sind deine Verbindungen in jeden entlegenen Teil einer jeden Provinz breit aufgefächert, tragen leise und laute Gerüchte zu dir, als würde der Wind sie schultern. <b>Wissen</b> ist, was dich zum Dreh- und Angelpunkt einer landesweiten Verschwörung macht. Wissen ist, was dir dein ganzes Leben lang einen Sinn geboten hat. Was dich jedoch stets unterschied, von anderen Gelehrten, war der Mangel an Drang danach, <i>mehr</i> zu wissen. Verspürst auch heute nicht den Zwang oder ein Gefühl von Überlegenheit, deine Rolle, Position oder das, was du dir aufgebaut hast, auszunutzen, dich darüber zu profilieren. <i>Wichtig</i> ist es doch stattdessen; wichtig deine Aufgabe und alles, was in deinen Gedanken, aber nie tatsächlich auf Pergament geschrieben steht. Wichtig ist es, zu wissen, <b>wer wissen darf</b>. Wer Wissen <i>hat</I>. Wichtig ist, zu erkennen, dass das beste Geheimnis nicht geheim bleiben kann, sondern die Mitwissenden braucht, die die Last auch tragen. Du schulterst nur die der Verantwortung über all die anderen. Bist nicht über jeden Zweifel erhaben, vielleicht <u>selbst dein größter Kritiker</u>, leidest vielleicht noch am stärksten am Zweifel deiner Eignung, obwohl sich alle anderen längst sicher sind. Dass du das, was du tust – wissen, dokumentieren, Wissen dokumentieren – so gewissenhaft und <i>unbefangen</i> bewältigst, wie kaum ein anderer es könnte. So, wie kaum ein anderer im Angesicht der eigenen, neu erwählten, Familie sitzen und Fragen ob ihrer Loyalität stellen kann. So, wie kaum ein anderer fähig wäre, die eigenen Befindlichkeiten hintenanzustellen, wenn es doch nur um das eine geht: die Sicherheit der Aufgabe, derer du dich verschrieben hast, wie alle anderen auch.<br />
<br />
<u>Wusstest du, dass er ...</u><br />
<ul><li />die zentrale Verwaltung davon, wer im Reich von den Veneni wissen darf, innehat, aber keine Entscheidungskompetenz darüber besitzt, wer das Wissen haben darf?<br />
  <li />Loyalitätsprüfungen in den eigenen Reihen begleitet und dokumentiert und entsprechend über gute "Verhörtechniken" verfügt?<br />
<li />auf die Frage, ob er je ein schlechtes Gewissen hatte, antwortete: „Nicht, solange das Reich noch steht.“?<br />
</ul>
<br />
  <div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Cirella Stravenil</div>
<div class="codex_h3sub">Mitte 30, hat Ähnlichkeit mit Aja Naomi King</div>
  Gäbe über dir noch eins bis zehn weitere <i>Karrierestufen</i> zu erklimmen, doch Ambitionen sucht man vergeblich in deinen Worten, deinen Taten, nie aber deiner Arbeit. Mit einem schiefen Lächeln kannst du hinter tausend schönen Worten verschleiern, <u>was</u> deinen Alltag eigentlich wirklich ausmacht. Bist weniger Schriftgelehrte, als manchem Mitglied deines Quadranten lieb wär, hast zu wenig Sinn fürs Alte, fürs Verstaubte, für die Geschichte, die ihr seit Jahrhunderten zu tilgen versucht und die doch nur immer wieder an die Oberfläche dringt. Faszinieren tut dich das Leben, die <i>lebendige Geschichte</i>, die <b>Zukunft</b>, von der keiner sagen kann, wie sie eigentlich aussehen würde. Vermutungen kannst du anstellen, die keiner fundierten Grundlage folgen. <u>Geschichten</u> kannst du erzählen, die einerseits so sehr an den Haaren herbeigezogen wirken, dass sie gleich schon wieder glaubhaft sind. Diese Qualitäten – deine Kreativität, deine Fantasie, der Griff nach allem, was Menschen fasziniert – sind es, die dich prädestinieren, die <b>Propaganda</b> im Reich aufrecht zu erhalten. Deinem Kopf entspringt so manches <i>Märchen</i>, fantastische Ideen sind es, die mancher Tage gar gezügelt werden müssen, an anderen genau das sind, was ein verängstigtes und seit Jahrhunderten gepeinigtes Volk braucht. Während Generationen vor dir versuchten, Feuer zu löschen, legst du ganze Buschbrände, <i>gehst neue und unkonventionelle Wege</i>, um die Stimmen auf “eure” Seite zu bringen. Worauf genau das eigentlich einzahlt, weißt du zwar im Großen und Ganzen, doch aber nur das, was du unbedingt wissen musst. Reicht, um eigene Gedanken einzubringen, reicht auch, um andere zu filtern. Reicht, um zu wissen, dass die Geschichten, die deiner Feder entspringen, fast immer gelogen sind, weil es genau das ist, was ihr tut: <u>lügen</u>. Mag skrupellos erscheinen, doch eine gut erzählte Lüge, die zum Frieden beiträgt, ist dir immer noch lieber, als Panik, als Chaos, als Angst, Leid und Verderben. Also bist du ein gutes Rädchen in dieser Maschinerie. <br />
<br />
<u>Wusstest du, dass sie ...</u><br />
<ul><li />als Propagandabeauftragte sowohl selbst Beiträge verfasst, wie sie für die Überwachung und Koordination solcher zuständig ist?<br />
<li />eine blühende Fantasie hat, sich darüber hinaus aber auch mit Hingabe einer besonders detailliert ausgearbeiteten Geschichte widmet, statt lieblos und lückenhaft abzuliefern?<br />
<li />Verbindungen in unterschiedlichste gesellschaftliche Schichten und zu diversen Charakteren und Einzelschicksalen hegt und aufbaut, um ihr Verständnis für die Blickwinkel zu schärfen?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_schrift"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
  <div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
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Vielfältig sind die Wege, die Schicksale, die jeden einzelnen angetrieben und an die Schwelle dieser Einheit gebracht hat. Divers die Lebenswege und Qualitäten und doch einig in der einzigen Sache, die zählt: ihrem <u>Grund</u>, ihrer <i>Überzeugung</i> und ihrer <b>Aufgabe</b>, der sie sich alle mit Leib und Seele verschrieben haben. Während Unwissen in den meisten Teilen des Landes ein Segen ist, verfolgen sie alle, in ihrem Umfang wissend, das Ziel, eben diesen aufrechtzuerhalten. Das dünne Gerüst an Lügen zu stützen, um die Sicherheit und Zukunft ihrer Heimat zu sichern. Dramatisch und hochtrabend könnte man diese Ambition nennen, doch im Kern ist es genau das, was sie alle eint. Das – und das Gefühl von Zusammengehörigkeit. Das Gefühl, nicht allein diesen endlosen Kampf gegen Windmühlen ausfechten zu müssen, sondern an der Seite jener zu stehen, die nicht nur um die individuellen Lasten auf den Schultern wissen, sondern selbst bereit sind, sie auf sich zu nehmen. Untypisch ist dabei die Ausübung ihrer Pflichten, <i>anders</i> ein Alltag, den es so in dieser Form ohnehin nur selten gibt. Keine <u>Grenzstaffel</u> sind sie, die gegen Räuber:innen und Bandit:innen, gegen Flieger:innen auf ihren Greifen, kämpfen müssen. Schutz und Sicherheit gehört zu ihrem Grundprinzipien, richtet sich jedoch auf Aufgaben, die häufig unsichtbar für die breite Bevölkerung bleiben. Kämpfe können auch in den eigenen Reihen ausgetragen werden, können sich gegen aufkeimendes Gedankengut richten, die die fragilen Stützpfeiler des Landes in Gefahr wähnen. <b>Gesichter</b> braucht es, die zu hohen Anlässen an der Seite einer Königsfamilie stehen. Menschen, die Sicherheit personifizieren, Mächte mit- oder einbringen und für die Schlagkraft dieses Reichs einstehen. Eine <b>Exekutive</b> braucht es, die willens ist, auch leise Tendenzen von Unfrieden im Keim zu ersticken. <b>Wissen</B> braucht es, um all die losen Fäden zusammenzuhalten, die irgendwann drohen könnten, auseinanderzubrechen. <u>Das</u> und mehr ist, was ihr tut und definiert doch nicht, wer ihr seid. <i>Mehr</I> nämlich, nicht nur Namen auf Pergament, nicht nur Aufgaben, die euch ausmachen, sondern <u>Menschen</u>, die zu einem Verbund gewachsen sind, der an <b>Familie</b> heranreicht.<br />
  <br /><br /><u>Wusstest du, dass ...</u><br />
  <ul><li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=2" target="_blank">Qhiona Tharavyn</a> in der Rolle als <b>Geschwaderführerin</b> für alle relevanten Geschicke des Nordens zuständig ist, darüberhinaus aber auch das gesamte Reich betreffende Sicherheitsbelange koordiniert und bei Bedarf <i>Erinnerungen</i> manipuliert?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=31" target="_blank">Roald Thordar</a> auch als <b>Königskämpe</b> bekannt ist und die Stärke und Kraft des Königs personifizieren soll, sich darüberhinaus auch noch eine Vielzahl weiter Mythen und Legenden um ihn rankt?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=17" target="_blank">Kian Seagha</a> den Drachen seines Großvaters gebunden hat und deswegen <b>zwei Siegelkräfte</b> besitzt, darunter die Fähigkeit zum <i>Gedankenlesen</i>?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=25" target="_blank">Aurelia Seagha</a> keine Verantwortung scheut und so fast alle <b>Geheimnisse des Reiches</b> über ihren Tisch wandern, bevor sie entschlüsselt, geschwärzt und codiert werden?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=88" target="_blank">Caspar Lovren</a> nicht nur einen der besonders seltenen <i>schwarzen Drachen</I> gebunden ist, sondern auch die verschiedenen Möglichkeiten des <b>Todes voraussehen</b> kann?<br />
    <li /><a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=121" target="_blank">Ashandor Canmor</a> als Heilkundiger neben der Versorgung von Verletzungen auch ein Auge auf die <b>Entwicklung des Serums</b> hat, das die Fähigkeiten der Veneni einschränken soll?<br />
<li/> <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=135">Josiane Calthyr</a> Augen und Ohren bezüglich der <b>Geheimnisse und Sicherheit des politischen Machtzentrums</b> offenhält und dies als <i>Gedankenleserin</i> nicht nur bezüglich der Taten anderer? <br />
  </ul>
  <div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
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</div>
</div>
<div class="codex_charasub"><div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">Informationen zur Staffel</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
  <ul><li />Die Staffel setzt sich ausschließlich aus <b>Reiter:innen, Schriftgelehrten und in einigen Heilkundigen</b> zusammen. Infanterist:innen gehören nicht zur Stammbesetzung und werden nur bei Bedarf temporär aus anderen Staffeln hinzugezogen.<br />
    <li />In der Regel werden nur Soldat:innen in die Staffel aufgenommen, die sich <i>bereits in anderen Einheiten bewährt</i> und durch besondere Leistungen hervorgetan haben. Eine direkte Zuordnung nach dem Ausbildungsabschluss ist selten und geht häufig mit besonderen Umständen einher. <br />
    <li />Ihr Hauptstandort befindet sich in <u>Calldyr Stadt</u>, allerdings wird die Einheit regelmäßig für <b>Einsätze im gesamten Königreich</b> herangezogen.<br />
    <li />Aufgrund der Zugehörigkeit hochrangiger Mitglieder übernimmt die Staffel nicht nur operative Aufgaben, sondern ist auch bei offiziellen Anlässen als <b>repräsentative Kraft</b> des Militärs gefragt.<br />
    <li />Bei offiziellen Auftritten vertreten Mitglieder der Staffel regelmäßig das navarrianische Militär und genießen dementsprechend einen <i>makellosen öffentlichen Ruf</i>.<br />
    <li />Die Staffel gilt nicht als klassische Grenzeinheit, sondern ist spezialisiert auf die <b>Sicherung militärischer Geheimnisse und interner Sicherheitsbelange</b>.<br />
    <li />In bestimmten Bereichen ist die Staffel geschwaderübergreifend <i>weisungsbefugt</i>, insbesondere wenn es um die <b>Bündelung und Verarbeitung landesweiter sicherheitsrelevanter Informationen</b> geht.<br />
    <li />Sie agiert unter direkter Aufsicht der Krone und des Commanding General. <u>Absolute Loyalität</u> gegenüber Krone und Regierung ist unabdingbare Voraussetzung für die Zugehörigkeit. <br />
    <li />Die meisten Mitglieder sind in die Existenz der Veneni und weiterer sicherheitskritischer Operationen <b>eingeweiht</b>, allerdings stets nur in dem Umfang, der für ihre jeweilige Aufgabe notwendig ist.<br />
    <li />Die Staffel war maßgeblich an der Niederschlagung der Tyrrischen Rebellion beteiligt, nahm an der Schlacht von Aretia teil und war direkt in die Durchführung der Calldyr-Exekution involviert.<br />
  </ul></div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos"><div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo und Herzlich Willkommen am Ende unseres <s>kleinen</s> ausführlichen <b>Staffelgesuchs</b>! Wir, das sind in Persona Jani, Jella, Josi, Keks, Maj und ich, Berrie, haben uns in der navarrianischen Hauptstadt bereits häuslich eingerichtet und suchen nun ein paar weitere ergänzende Mitglieder, die der Einheit <i>Nordgeschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</i> noch mehr Leben einhauchen. Wie Du bereits erfahren hast, sind wir keine gewöhnliche Staffel, wie sie an der Grenze oder in anderen Provinzhauptstädten zu finden sind, sondern kümmern uns um ganz konkrete sicherheitsrelevante Belange. Das bedeutet, dass jedes <u>Konzept</u>, das in die Staffel eingebracht wird, unzweifelhaft loyal und vertrauenswürdig sein muss. Charaktere mit realem revolutionären Gedankengut sind an dieser Stelle nicht möglich. Wir würden uns grundsätzlich freuen, würden die Eckdaten der vorgestellten Ideen beibehalten werden, in Hinsicht auf das jeweilige Alter, Geschlecht, den Namen oder die Avatarperson jedoch sind wir (teilweise) sehr flexibel - schließlich muss der Charakter am Ende zu Dir passen! <br />
<br />
Da bereits einige Charaktere in der Einheit bestehen, hast Du auch eine ganze Hand voll möglichen <b>Anschlusses</b>. Alle leben hierbei in <u>Calldyr Stadt</u>, wo es auch weiteren, teilweise zivilen, teilweise militärischen Anschluss über die zweite sich dort befindliche Staffel gibt. Auch ein Staffel-<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=128" target="_blank">Nesthäkchen</a> wird ergänzend gesucht. Wenn Du also Interesse hast, die Staffel um eines der hier vorgestellten oder womöglich auch um ein eigenes Konzept zu bereichern, kannst du gerne jederzeit unserem <a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">Discord</a>-Server beitreten. Wir freuen uns über neue Gesichter und gemeinsamen Austausch!</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=309" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[go, in search of life]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=299</link>
			<pubDate>Tue, 27 May 2025 16:00:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=135">Josiane Calthyr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=299</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos" style="background: #f9ce6b;">
<div class="codex_h1" style="color: #000000; border-color: #6a6a6a;">go, in search of life</div>
</div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Elysia Thalor</div>
<div class="codex_h3sub">25 Jahre | Prinzessin von Navarre | Katherine Langford?</div>
Hoch hinaus… auf einem Drachenrücken, auf der militärischen Karriereleiter der Infanterie… irgendwas dergleichen hast du irgendwann mal gewollt und festgestellt: <b>Auf jedem Pfad, den du einschlagen könntest, wandeln schon deine ältere Geschwister.</b> Als Jüngste von Sechs würde es bedeuten, dort nicht nur gut, sondern besser als sie sein zu müssen. Und das… ist ein <i>Ausmaß von Ehrgeiz und Rivalität, das du realistisch nicht hast.</i><br />
Was dir bleibt, sind die <i>Träume, in denen du dich manchmal immer noch verlierst</i> – und während der man dir nicht ansieht, wie sehr du dich gerade aus der Wirklichkeit verabschiedet hast. Positiv beeindruckt sind andere stattdessen, mit welcher Ausdauer und Aufmerksamkeit du den Eindrücken und Geschichten lauschen kannst, die diverser Landadel am Hof zum Besten gibt. Du bist <b>als Gesellschaft gefragt</b>. Du bist diejenige, an die man sich vertrauensvoll wendet, um Dinge über den Hof, seine stetigen Bewohner und aktuellen, hochrangigen Gäste zu erfahren.<br />
Wenig hat sich daran geändert, seit du 16 warst. Das Interesse der Menschen an Klatsch und Kontakt hat nicht nachgelassen dabei. Und du bist immer noch mitten drin, auch, wenn du manchmal gar nicht willst. Dass das Ganze längst ein <b>Job ist, der irgendwo im innenpolitischen, diplomatischen Bereich</b> liegt, wird dir nicht bewusst. Immerhin gibt es keinen Titel, keine festen Arbeitszeiten und wenn du dein Wissen über die Unzufriedenheit irgendeines Adeligen weitergibst, fühlst du dich bloß wie eine <i>Klatschtante, nicht als relevante Informantin</i>. <br />
<br />
<div class="codex_h3">wusstest du über Elysia, dass...</div><ul><li/>sie zwei bespielte ältere Geschwister hat, mit denen Vorname und Avatarperson abgestimmt werden müssten?<br />
<li/>Elysia auch als Prinzessin nicht um einen 3jährigen Wehrdienst herumgekommen ist und ihn in jedem Quadranten außer dem Reiterquadranten absolviert haben könnte?<br />
<li/>es in der Hauptlinie der Thalors üblich ist, bereits in jungen Jahren Eheversprechen zu arrangieren, und es daher super wäre, wenn du dir Gedanken um Elysias Verlobung machen würdest?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_diplomatie"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Josiane Calthyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">25 Jahre | Drachenreiterin</div>
<i>Tür an Tür seid ihr aufgewachsen:</i> Die jüngste Prinzessin Navarres und eine der mittleren Prinzessinnen des Herzogtums Calldyr. Im gleichen Alter seid ihr und hattet gar keine andere Wahl, als euch zu kennen, als eine Beziehung zueinander aufzubauen – und Jahre lang wart ihr sicher, dass es eine gute Beziehung ist, dass ihr nicht nur Freundinnen, sondern <b>beste Freundinnen</b> wart. <br />
<b>Ähnlich seid ihr euch doch bis heute in allem:</b> Als <i>Prinzessinnen</i> hervorragend darin, euch gut zu benehmen, eure wahren Gefühle unter dem Deckmantel der guten Erziehung zu verbergen und jenes Verhalten an den Tag zu legen, das von euch erwartet wird. <i>Geträumt</i> habt ihr gemeinsam davon, Wege einzuschlagen, die euch vom Hof weg in die Welt und zu anderen Formen von Verantwortung führen. <br />
Nur konnte Josiane sich das – im Gegensatz zu dir – erfüllen. Sie ist vor fünf Jahren zu den Reitern gegangen und so gut du es gewusst hast, so genau ihr es besprochen und eure Pläne damit gemacht habt: Ein Teil von dir hat offenbar gehofft, sie würde im letzten Moment wechseln. Und dieser Teil war schon <b>enttäuscht</b>, während Josiane noch über den Viadukt ging. Er wurde enttäuschter, als sie nach sechs Monaten das College verließ, damit keinem Kontaktverbot mehr unterlag – und trotzdem <i>lange nicht schrieb</i>. <br />
Kühl waren eure Begegnungen seitdem. Und kurz, weil Josianes Leben das mit sich brachte. Dass sie jetzt <b>zurück nach Calldyr zieht</b> und sie mehr Zeit mit deinem großen Bruder (ihrem Schwager) verbringen wird, statt als Drachenreiterin irgendwo… na ja, zu kämpfen, mischt die Karten neu. Es ergibt <i>mehr Gelegenheit für Eiszeit oder für Annäherung</i>, die Josiane dringend bräuchte, obgleich der Tod ihres großen Bruders nicht das einzige ist, was sie beschäftigt.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Roald Thordar</div>
<div class="codex_h3sub">56 Jahre | Drachenreiter</div>
Eine von sechs Geschwistern ist Elysia. Darunter die Jüngste zu sein, hat zwar immer einen gewissen Grad an <i>Aufmerksamkeit</i> mit sich gebracht, aber nicht selten war es die Falsche: Das verstehst du noch nicht. Dafür bist du noch zu klein. Mit den Älteren konnten Mama und Papa sich mehr beschäftigen. Also hast du dir <b>Ersatz gesucht und in jemandem gefunden</b>, der bei deinen Eltern ein- und ausging: Roald Thordar, Königskämpe (und dadurch in mancher Hinsicht Stellvertreter deines Vaters), Drachenreiter und eigentlich zu viel beschäftigter Mann, um für dich stehenzubleiben. Aber er ist es. Immer.<br />
Früher hat er mit dir gespielt, heute redet ihr. Heute ist er einer der Menschen, der dich und deine Denkweise am besten kennt, am besten versteht. Bei ihm fühlt es sich nicht nach Klatsch an, wenn du ihm Aussagen anderer Adeliger erzählst. <b>Manchmal fühlt es sich an, als sei Thordar dir als Vater fast so nah wie dein eigener</b>, dabei steht Thordar in seinen Erwartungen doch klar hinter deinem. Auch er <i>möchte, dass du dich nach elterlichen Wünschen richtest</i>, egal, ob es um Verhalten, Militärsektor oder eine zukünftige Hochzeit geht. <br />
Er möchte keinen Konflikt zwischen sich und dem Königshaus, dem er seine Loyalität – fast Identität – geschenkt hat. Und so schweigt er darüber, dass dein Gefühl von Geborgenheit womöglich daher rührt, dass Thordar tatsächlich dein Vater ist. Unbewiesen ist und bleibt es. Er schweigt auch darüber, zur passenden Zeit ein Verhältnis mit deiner Mutter gehabt zu haben. Aber <i>der Verdacht hat dir all die Jahre seine Aufmerksamkeit eingetragen</i>, woran er nie etwas ändern wollte. Und doch… kannst du zusehen, wie er dir – und allen – wegbricht. Wie <b>seine Psyche manchmal einbricht</b> und ihn zu Veränderungen in seinem Wesen und Verhalten zwingt.<br />
<br />
<div class="codex_h3">weiterer Anschluss</div>
<ul><li/> Mit <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=4" target="_blank">Ezekiya Thalor</a> ist eins deiner älteren Geschwister bespielt, das sich für eine Karriere im aktiven Militär entschieden hat. Als Drachenreiter ist er an der Grenze stationiert, wird zu wichtigen Familienereignissen aber zurückerwartet. <br />
<li/> Einer deiner besten Freunde aus Kindertagen kann dir diese Besuche leider nicht mehr abstatten: <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=29" target="_blank">Helia Veldine</a> gilt seit Ende August als tot und ist damit als Drachenreiter gefallen, ehe ihr euch versöhnen konntet.<br />
<li/> In <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=179" target="_blank">Jeliora Calthyr</a> findest du unerwartet eine Leidensgenossin, deren Lebensweg plötzlich nun auch eingeschränkt wird und die sich - statt Reiterin zu werden - mit einer Zukunft in Calldyr arrangieren muss. <br />
<li/> Mit <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=45" target="_blank">Soren</a> und <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=6" target="_blank">Caitria Thalor</a> gibt es auch noch weitere bespielte Verwandtschaft - die noch lebt!<br />
<li/> <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=57" target="_blank">Raelle Ambour</a> ist Thordars tatsächliche Tochter, was sich bald enthüllen und dafür sorgen wird, dass du nicht mehr die Mittzwanzigerin bist, die von ihm die meiste Aufmerksamkeit bekommt. <br />
<li/> Auch mit <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=96" target="_blank">Abbadon Frosthal</a> wirst du Thordars Aufmerksamkeit zukünftig teilen müssen, soll der junge Mann doch irgendwann Thordars Nachfolge antreten. Weshalb er sicher auch eine helfende Hand gebrauchen könnte, sich am königlichen Hof zurecht zu finden. <br />
<li/> Über <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=81" target="_blank">Roan Brennicor</a> sagt Josiane zwar, dass er nur ein guter Freund sei, aber so wie sie an ihm hängt, hörst du mindestens viel über ihn.<br />
<li/> Beide Staffeln in Calldyr Stadt sind mit mehreren Charakteren (aus verschiedenen Quadranten) besetzt und bieten sich als Spielpartner ebenso an, wie deren Familienmitglieder, die teils ebenso im Forum vertreten sind.  <br />
</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>beste Freundin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>nicht Vater</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
<i>„Willst du meine beste Freundin sein?“</i> Okay, meine Josiane ist mittlerweile etwas zu alt für solch plakative Fragen, aber erstens könnte es vor gut zwanzig Jahren exakt so gelaufen sein, zweitens würde Josiane sich wünschen, die Dinge wären heute noch so einfach. Derzeit aber ist selbst die Beziehung zu Elysia aus ihrer Sicht kompliziert und unsicher und durch die fünf Jahre belastet, die sie beide nicht am gleichen Ort verbracht haben. Wünschen würde ich mir für die beiden allerdings, dass sie das klären und sich wieder annähern können. Zusätzlich zu Elysias Enttäuschung gesellt sich als Gründe für die Entzweiung auch noch, dass Josiane mindestens ein schlechtes Gewissen (vielleicht sind es auch zwei) plagt.<br />
Spaß haben solltest du außerdem daran, Elysia in feine Kleider zu stecken, sie auf langweilige Empfänge zu schicken und sie kichernd wie Teenager mit ihrer besten Freundin die Köpfe zusammenstecken zu lassen. Auch wenn Josiane noch bisschen braucht, bis sie wieder kichert – und für Elysia könnte das nicht weniger gelten, denn im Moment sehe ich sie nicht herausragend glücklich mit ihrer Position oder dem (möglichen) Verlust einer Bezugsperson. <br />
Thordar ist übrigens ebenfalls mein Charakter. Wenn du dich über discord (merleadhara) mit mir in Verbindung setzen magst, erreichst du also gleich beide Charaktere, die hier als Anschluss hervorgehoben sind. Aber ich bin sicher, die anderen lernst du auch schnell kennen. Generell freuen wir uns im Codex über neue Mitspieler und / oder Charaktere. Du darfst gern auch sofort auf dem Server vorbei schneien und anfangen, Elysia noch mehr Leben einzuhauchen.<br />
Schreib mir,<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
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<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=299" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos" style="background: #f9ce6b;">
<div class="codex_h1" style="color: #000000; border-color: #6a6a6a;">go, in search of life</div>
</div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Elysia Thalor</div>
<div class="codex_h3sub">25 Jahre | Prinzessin von Navarre | Katherine Langford?</div>
Hoch hinaus… auf einem Drachenrücken, auf der militärischen Karriereleiter der Infanterie… irgendwas dergleichen hast du irgendwann mal gewollt und festgestellt: <b>Auf jedem Pfad, den du einschlagen könntest, wandeln schon deine ältere Geschwister.</b> Als Jüngste von Sechs würde es bedeuten, dort nicht nur gut, sondern besser als sie sein zu müssen. Und das… ist ein <i>Ausmaß von Ehrgeiz und Rivalität, das du realistisch nicht hast.</i><br />
Was dir bleibt, sind die <i>Träume, in denen du dich manchmal immer noch verlierst</i> – und während der man dir nicht ansieht, wie sehr du dich gerade aus der Wirklichkeit verabschiedet hast. Positiv beeindruckt sind andere stattdessen, mit welcher Ausdauer und Aufmerksamkeit du den Eindrücken und Geschichten lauschen kannst, die diverser Landadel am Hof zum Besten gibt. Du bist <b>als Gesellschaft gefragt</b>. Du bist diejenige, an die man sich vertrauensvoll wendet, um Dinge über den Hof, seine stetigen Bewohner und aktuellen, hochrangigen Gäste zu erfahren.<br />
Wenig hat sich daran geändert, seit du 16 warst. Das Interesse der Menschen an Klatsch und Kontakt hat nicht nachgelassen dabei. Und du bist immer noch mitten drin, auch, wenn du manchmal gar nicht willst. Dass das Ganze längst ein <b>Job ist, der irgendwo im innenpolitischen, diplomatischen Bereich</b> liegt, wird dir nicht bewusst. Immerhin gibt es keinen Titel, keine festen Arbeitszeiten und wenn du dein Wissen über die Unzufriedenheit irgendeines Adeligen weitergibst, fühlst du dich bloß wie eine <i>Klatschtante, nicht als relevante Informantin</i>. <br />
<br />
<div class="codex_h3">wusstest du über Elysia, dass...</div><ul><li/>sie zwei bespielte ältere Geschwister hat, mit denen Vorname und Avatarperson abgestimmt werden müssten?<br />
<li/>Elysia auch als Prinzessin nicht um einen 3jährigen Wehrdienst herumgekommen ist und ihn in jedem Quadranten außer dem Reiterquadranten absolviert haben könnte?<br />
<li/>es in der Hauptlinie der Thalors üblich ist, bereits in jungen Jahren Eheversprechen zu arrangieren, und es daher super wäre, wenn du dir Gedanken um Elysias Verlobung machen würdest?</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_diplomatie"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Josiane Calthyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">25 Jahre | Drachenreiterin</div>
<i>Tür an Tür seid ihr aufgewachsen:</i> Die jüngste Prinzessin Navarres und eine der mittleren Prinzessinnen des Herzogtums Calldyr. Im gleichen Alter seid ihr und hattet gar keine andere Wahl, als euch zu kennen, als eine Beziehung zueinander aufzubauen – und Jahre lang wart ihr sicher, dass es eine gute Beziehung ist, dass ihr nicht nur Freundinnen, sondern <b>beste Freundinnen</b> wart. <br />
<b>Ähnlich seid ihr euch doch bis heute in allem:</b> Als <i>Prinzessinnen</i> hervorragend darin, euch gut zu benehmen, eure wahren Gefühle unter dem Deckmantel der guten Erziehung zu verbergen und jenes Verhalten an den Tag zu legen, das von euch erwartet wird. <i>Geträumt</i> habt ihr gemeinsam davon, Wege einzuschlagen, die euch vom Hof weg in die Welt und zu anderen Formen von Verantwortung führen. <br />
Nur konnte Josiane sich das – im Gegensatz zu dir – erfüllen. Sie ist vor fünf Jahren zu den Reitern gegangen und so gut du es gewusst hast, so genau ihr es besprochen und eure Pläne damit gemacht habt: Ein Teil von dir hat offenbar gehofft, sie würde im letzten Moment wechseln. Und dieser Teil war schon <b>enttäuscht</b>, während Josiane noch über den Viadukt ging. Er wurde enttäuschter, als sie nach sechs Monaten das College verließ, damit keinem Kontaktverbot mehr unterlag – und trotzdem <i>lange nicht schrieb</i>. <br />
Kühl waren eure Begegnungen seitdem. Und kurz, weil Josianes Leben das mit sich brachte. Dass sie jetzt <b>zurück nach Calldyr zieht</b> und sie mehr Zeit mit deinem großen Bruder (ihrem Schwager) verbringen wird, statt als Drachenreiterin irgendwo… na ja, zu kämpfen, mischt die Karten neu. Es ergibt <i>mehr Gelegenheit für Eiszeit oder für Annäherung</i>, die Josiane dringend bräuchte, obgleich der Tod ihres großen Bruders nicht das einzige ist, was sie beschäftigt.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Roald Thordar</div>
<div class="codex_h3sub">56 Jahre | Drachenreiter</div>
Eine von sechs Geschwistern ist Elysia. Darunter die Jüngste zu sein, hat zwar immer einen gewissen Grad an <i>Aufmerksamkeit</i> mit sich gebracht, aber nicht selten war es die Falsche: Das verstehst du noch nicht. Dafür bist du noch zu klein. Mit den Älteren konnten Mama und Papa sich mehr beschäftigen. Also hast du dir <b>Ersatz gesucht und in jemandem gefunden</b>, der bei deinen Eltern ein- und ausging: Roald Thordar, Königskämpe (und dadurch in mancher Hinsicht Stellvertreter deines Vaters), Drachenreiter und eigentlich zu viel beschäftigter Mann, um für dich stehenzubleiben. Aber er ist es. Immer.<br />
Früher hat er mit dir gespielt, heute redet ihr. Heute ist er einer der Menschen, der dich und deine Denkweise am besten kennt, am besten versteht. Bei ihm fühlt es sich nicht nach Klatsch an, wenn du ihm Aussagen anderer Adeliger erzählst. <b>Manchmal fühlt es sich an, als sei Thordar dir als Vater fast so nah wie dein eigener</b>, dabei steht Thordar in seinen Erwartungen doch klar hinter deinem. Auch er <i>möchte, dass du dich nach elterlichen Wünschen richtest</i>, egal, ob es um Verhalten, Militärsektor oder eine zukünftige Hochzeit geht. <br />
Er möchte keinen Konflikt zwischen sich und dem Königshaus, dem er seine Loyalität – fast Identität – geschenkt hat. Und so schweigt er darüber, dass dein Gefühl von Geborgenheit womöglich daher rührt, dass Thordar tatsächlich dein Vater ist. Unbewiesen ist und bleibt es. Er schweigt auch darüber, zur passenden Zeit ein Verhältnis mit deiner Mutter gehabt zu haben. Aber <i>der Verdacht hat dir all die Jahre seine Aufmerksamkeit eingetragen</i>, woran er nie etwas ändern wollte. Und doch… kannst du zusehen, wie er dir – und allen – wegbricht. Wie <b>seine Psyche manchmal einbricht</b> und ihn zu Veränderungen in seinem Wesen und Verhalten zwingt.<br />
<br />
<div class="codex_h3">weiterer Anschluss</div>
<ul><li/> Mit <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=4" target="_blank">Ezekiya Thalor</a> ist eins deiner älteren Geschwister bespielt, das sich für eine Karriere im aktiven Militär entschieden hat. Als Drachenreiter ist er an der Grenze stationiert, wird zu wichtigen Familienereignissen aber zurückerwartet. <br />
<li/> Einer deiner besten Freunde aus Kindertagen kann dir diese Besuche leider nicht mehr abstatten: <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=29" target="_blank">Helia Veldine</a> gilt seit Ende August als tot und ist damit als Drachenreiter gefallen, ehe ihr euch versöhnen konntet.<br />
<li/> In <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=179" target="_blank">Jeliora Calthyr</a> findest du unerwartet eine Leidensgenossin, deren Lebensweg plötzlich nun auch eingeschränkt wird und die sich - statt Reiterin zu werden - mit einer Zukunft in Calldyr arrangieren muss. <br />
<li/> Mit <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=45" target="_blank">Soren</a> und <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=6" target="_blank">Caitria Thalor</a> gibt es auch noch weitere bespielte Verwandtschaft - die noch lebt!<br />
<li/> <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=57" target="_blank">Raelle Ambour</a> ist Thordars tatsächliche Tochter, was sich bald enthüllen und dafür sorgen wird, dass du nicht mehr die Mittzwanzigerin bist, die von ihm die meiste Aufmerksamkeit bekommt. <br />
<li/> Auch mit <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=96" target="_blank">Abbadon Frosthal</a> wirst du Thordars Aufmerksamkeit zukünftig teilen müssen, soll der junge Mann doch irgendwann Thordars Nachfolge antreten. Weshalb er sicher auch eine helfende Hand gebrauchen könnte, sich am königlichen Hof zurecht zu finden. <br />
<li/> Über <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=81" target="_blank">Roan Brennicor</a> sagt Josiane zwar, dass er nur ein guter Freund sei, aber so wie sie an ihm hängt, hörst du mindestens viel über ihn.<br />
<li/> Beide Staffeln in Calldyr Stadt sind mit mehreren Charakteren (aus verschiedenen Quadranten) besetzt und bieten sich als Spielpartner ebenso an, wie deren Familienmitglieder, die teils ebenso im Forum vertreten sind.  <br />
</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>beste Freundin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>nicht Vater</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
<i>„Willst du meine beste Freundin sein?“</i> Okay, meine Josiane ist mittlerweile etwas zu alt für solch plakative Fragen, aber erstens könnte es vor gut zwanzig Jahren exakt so gelaufen sein, zweitens würde Josiane sich wünschen, die Dinge wären heute noch so einfach. Derzeit aber ist selbst die Beziehung zu Elysia aus ihrer Sicht kompliziert und unsicher und durch die fünf Jahre belastet, die sie beide nicht am gleichen Ort verbracht haben. Wünschen würde ich mir für die beiden allerdings, dass sie das klären und sich wieder annähern können. Zusätzlich zu Elysias Enttäuschung gesellt sich als Gründe für die Entzweiung auch noch, dass Josiane mindestens ein schlechtes Gewissen (vielleicht sind es auch zwei) plagt.<br />
Spaß haben solltest du außerdem daran, Elysia in feine Kleider zu stecken, sie auf langweilige Empfänge zu schicken und sie kichernd wie Teenager mit ihrer besten Freundin die Köpfe zusammenstecken zu lassen. Auch wenn Josiane noch bisschen braucht, bis sie wieder kichert – und für Elysia könnte das nicht weniger gelten, denn im Moment sehe ich sie nicht herausragend glücklich mit ihrer Position oder dem (möglichen) Verlust einer Bezugsperson. <br />
Thordar ist übrigens ebenfalls mein Charakter. Wenn du dich über discord (merleadhara) mit mir in Verbindung setzen magst, erreichst du also gleich beide Charaktere, die hier als Anschluss hervorgehoben sind. Aber ich bin sicher, die anderen lernst du auch schnell kennen. Generell freuen wir uns im Codex über neue Mitspieler und / oder Charaktere. Du darfst gern auch sofort auf dem Server vorbei schneien und anfangen, Elysia noch mehr Leben einzuhauchen.<br />
Schreib mir,<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=299" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[girls deserve to represent 50% of the heroes]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=250</link>
			<pubDate>Tue, 06 May 2025 18:23:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=103">Yevhen Vryndor</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=250</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">girls deserve to<br />
represent 50% of the heroes</div>
Und wir… gehören zweifellos dazu. Zu den <b>Heldinnen</b> – zumindest zu denen <b>der nächsten Generation</b>, denn noch befinden wir uns im <i>Basgiath War College</i>. Aber wir gehören zu jenen, die positiv hervorstechen: <b>Besser vorbereitet</b>, besser eingestellt darauf, was es bedeutet, nicht bloß Reiterin zu werden, sondern sich auch in militärischen Strukturen zu orientieren. Dass das nicht schwer ist, wenn der gefühlte halbe Jahrgang aus Abenteurern oder Gezeichneten besteht, mag ebenso wahr sein, ist aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Im Gegenteil. Solche Umstände machen uns um so wichtiger. Nicht bloß Reiterinnen, sondern <b>Führungskräfte von morgen</b>, das ist das Ziel, mit dem wir uns auf der Matte erst besiegen, dann gegenseitig aufhelfen. <br />
</div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Aishabel Theralis</div>
<div class="codex_h3sub">1. Geschwader | Malia Pyles?</div>
Wer unerwartet seinen Vater verliert, hat zwei Optionen: Irgendwo hin abgeschoben zu werden, oder zu seiner Drachenreiter-Mutter auf irgendeinen Stützpunkt zu ziehen. Und ob sie es wollte oder nicht, musste sie sich mit deiner Entscheidung und der zweiten Option arrangieren. <b>Denn von klein auf bist du nichts anderes gewöhnt, als dass du Entscheidungen für alle triffst.</b> Erst dein Vater, dann deine Mutter und jetzt – hoffentlich – deine Staffel muss sich dem fügen, was du für sie bestimmst. Ihr Glück, dass du nicht nur nach dem Besten für dich, sondern nach dem Besten für alle strebst, deren Betroffenheit du siehst. <br />
Dass du dich nicht feixend zu ‚deinen Leuten‘ zurückziehst, wenn du beim Sparring gewinnst, trägt dir immer noch überraschte Blicke ein. Aber du bildest dir nichts darauf ein, schnell und geschickt zu sein und die bessere Vorbildung genossen zu haben als die meisten. Du bist stolz, ja, aber nicht überheblich. Das macht es dir leicht, auch <i>einem (besiegten) Gegner die Hand zu reichen</i>. <br />
Gut bist du, weil du arbeitest, weil du stets damit rechnest, dass jemand überlegen sein könnte. Gut bist du, weil du das College, das Militär, den Krieg hochgradig ernst nimmst. Wie hübsch du bist, wenn du ausgelassen lachst, und dass du es bedauerst, nicht ein Kleid über den Viadukt getragen zu haben, lässt du nur selten jemanden wissen. <br />
<br />
<u><b>Wusstest du, dass...</b></u><br />
<ul style="list-style-type: '...'; margin: 0px;"><li/>Aishas Name, Avaperson und Siegelkraft frei wählbar sind?<br />
<li/>sie keine Gezeichnete sein kann, aber diese von ihr auch nicht massiv abgelehnt und ausgegrenzt werden sollten?<br />
<li/>man sie einer anderen Staffel zuteilte als Yevhen und ich mich freuen würde, wenn du ihr auch eine Staffelführung gibst?<br />
</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Kadettin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>2. Jahr</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Yevhen Vryndor</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">1. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel | Staffelführung </div>
„Es brauche ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen“, sagt der Volksmund und die Realität ist diesbezüglich flexibel. Ein Militärstützpunkt tut es auch und auf diesem hat Yevhen immer jemanden gefunden, der ihr etwas erklärt oder beigebracht hat – schon lange, ehe ihr Vater Yevhens Wunsch, Reiterin zu werden, überhaupt ernst nahm. Schon lange, ehe ihre Mutter starb und keine unterschwelligen Impulse mehr setzen konnte, um Yevhen zu ermuntern. Eingetragen hat ihr das, dass vor allem eins klar ist: <b>Yevhen kann <i><b>das</b></i></b>. <br />
Kämpfen, organisieren, andere bei der Stange halten… alles, was es ausmacht, nicht bloß Reiterin zu sein, sondern auch Verantwortung für andere zu tragen. Es ist lediglich ihre eigene Staffel, die es ihr schwer macht, dieses Licht scheinen zu lassen – und da muss sie eindeutig selbst durchfinden, auch wenn ihr Vater Lehrer am College ist und man annehmen kann, dass die beste Chancen hat, sich Tipps und Hilfe (bei ihm) zu holen. <br />
Die Realität sieht jedoch eher so aus, dass Yevhen ihm gut zuredet, weil der Lebensgefährte seines Drachen sich letztes Jahr eine Kadettin ausgesucht hat. Genau wie sie allen gut zuredet, mehr zu trainieren, dem eigenen Überlebenswillen mehr Fähigkeiten an die Hand zu geben. Dass sie alles ein bisschen zu ernst nimmt, ist keineswegs gelogen. Aber die Konzentration auf andere bietet so viele Möglichkeiten, eigene Unsicherheiten und Wünsche zu verstecken. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Kadettin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>2. Jahr</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Beziehung zu einander<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
Wir beide… haben dafür gesorgt, dass Menschen bei unserem ersten Zusammentreffen den Atem angehalten haben. Es gab offenbar nur zwei Optionen, wie wir miteinander umgehen könnten: <i>Uns zu hassen und in Rivalität zu verfallen (was mir, Yevhen, grundsätzlich nicht entspricht) – oder uns zu mögen und alles ‚miteinander messen‘ auf einer freundschaftlichen Ebene laufen zu lassen.</i> Und… ohne, dass wir uns drüber absprechen konnten, waren wir uns einig: Wir wollten die Freundschaft.<br />
Wir haben die Freundschaft.<br />
Und ich wüsste ganz sicher nicht, wo ich ohne dich wäre. Ich kann mir keine bessere Sparringpartnerin vorstellen – und meine damit nicht nur, dir auf der Matte gegenüber stehen zu wollen, sondern auch jede Menge geistigen Austausch. Dass dieser sich oft auf Ausbildungsinhalte und die Fähigkeiten anderer Kadetten konzentriert, ist unsere Normalität. <i>Wir sind besser darin, Dinge miteinander (zu) ernst zu nehmen, als miteinander zu lachen.</i><br />
Trotzdem bist du meine <b>beste Freundin</b> und Vertrauensperson der Wahl, je emotionaler die Themen werden, mit denen ich mich befassen muss. Diejenige, die ich – oder die mich mitnimmt um tatsächlich mal etwas anderes als das College zu sehen: Ab diesem Jahr dürfen Kadetten wieder nach Chantara, bekommen ein bisschen mehr… Leben. <br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! Schön, dass du da bist. Ich suche auf diesem Weg die beste Freundin meiner Yevhen, die sie in ihrem Rookie-Jahr kennengelernt hat, obwohl sie verschiedenen Staffeln angehören. Wichtig ist mir an Aisha vor allem, dass auf Yevhen und sie <i>das Sprichwort ‚gleich und gleich gesellt sich gern‘ zutrifft</i>. Ansonsten hast du viele Freiheiten in der Gestaltung und kannst Aisha auch gern mit anderen Gesuchen kombinieren.<br />
Ein bisschen ‚gegenseitiges Kennenlernen‘ steht den beiden jungen Frauen auch erst noch bevor, da sie gut darin sind, sich auf die Ausbildungsinhalte zu fokussieren, statt einander alle Geheimnisse anzuvertrauen. Drama sollte sich z.B. aus verschiedenen Lebenseinstellungen jedoch nicht entwickeln, ich möchte diese Freundschaft als Konstante bespielen, als gegenseitiges ‚Begleiten‘ und gemeinsames trainieren – und freue mich, wenn du auch Spaß dran hast! <br />
<br />
Ich bin übrigens Maj, berufstätig und etwas wechselhaft in meinem Postingtempo. Ich schreibe idR ab 500 Worten aufwärts und antworte mal sofort, mal nach einigen Wochen. Erreichen kannst du mich aber sehr gut über Discord (merleadhra) und kannst mir gern auch jetzt direkt dort schreiben, um mit mir über Aisha und Yevhen nachzudenken. <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=250" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">girls deserve to<br />
represent 50% of the heroes</div>
Und wir… gehören zweifellos dazu. Zu den <b>Heldinnen</b> – zumindest zu denen <b>der nächsten Generation</b>, denn noch befinden wir uns im <i>Basgiath War College</i>. Aber wir gehören zu jenen, die positiv hervorstechen: <b>Besser vorbereitet</b>, besser eingestellt darauf, was es bedeutet, nicht bloß Reiterin zu werden, sondern sich auch in militärischen Strukturen zu orientieren. Dass das nicht schwer ist, wenn der gefühlte halbe Jahrgang aus Abenteurern oder Gezeichneten besteht, mag ebenso wahr sein, ist aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Im Gegenteil. Solche Umstände machen uns um so wichtiger. Nicht bloß Reiterinnen, sondern <b>Führungskräfte von morgen</b>, das ist das Ziel, mit dem wir uns auf der Matte erst besiegen, dann gegenseitig aufhelfen. <br />
</div></div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Aishabel Theralis</div>
<div class="codex_h3sub">1. Geschwader | Malia Pyles?</div>
Wer unerwartet seinen Vater verliert, hat zwei Optionen: Irgendwo hin abgeschoben zu werden, oder zu seiner Drachenreiter-Mutter auf irgendeinen Stützpunkt zu ziehen. Und ob sie es wollte oder nicht, musste sie sich mit deiner Entscheidung und der zweiten Option arrangieren. <b>Denn von klein auf bist du nichts anderes gewöhnt, als dass du Entscheidungen für alle triffst.</b> Erst dein Vater, dann deine Mutter und jetzt – hoffentlich – deine Staffel muss sich dem fügen, was du für sie bestimmst. Ihr Glück, dass du nicht nur nach dem Besten für dich, sondern nach dem Besten für alle strebst, deren Betroffenheit du siehst. <br />
Dass du dich nicht feixend zu ‚deinen Leuten‘ zurückziehst, wenn du beim Sparring gewinnst, trägt dir immer noch überraschte Blicke ein. Aber du bildest dir nichts darauf ein, schnell und geschickt zu sein und die bessere Vorbildung genossen zu haben als die meisten. Du bist stolz, ja, aber nicht überheblich. Das macht es dir leicht, auch <i>einem (besiegten) Gegner die Hand zu reichen</i>. <br />
Gut bist du, weil du arbeitest, weil du stets damit rechnest, dass jemand überlegen sein könnte. Gut bist du, weil du das College, das Militär, den Krieg hochgradig ernst nimmst. Wie hübsch du bist, wenn du ausgelassen lachst, und dass du es bedauerst, nicht ein Kleid über den Viadukt getragen zu haben, lässt du nur selten jemanden wissen. <br />
<br />
<u><b>Wusstest du, dass...</b></u><br />
<ul style="list-style-type: '...'; margin: 0px;"><li/>Aishas Name, Avaperson und Siegelkraft frei wählbar sind?<br />
<li/>sie keine Gezeichnete sein kann, aber diese von ihr auch nicht massiv abgelehnt und ausgegrenzt werden sollten?<br />
<li/>man sie einer anderen Staffel zuteilte als Yevhen und ich mich freuen würde, wenn du ihr auch eine Staffelführung gibst?<br />
</ul>
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Kadettin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>2. Jahr</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Yevhen Vryndor</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">1. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel | Staffelführung </div>
„Es brauche ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen“, sagt der Volksmund und die Realität ist diesbezüglich flexibel. Ein Militärstützpunkt tut es auch und auf diesem hat Yevhen immer jemanden gefunden, der ihr etwas erklärt oder beigebracht hat – schon lange, ehe ihr Vater Yevhens Wunsch, Reiterin zu werden, überhaupt ernst nahm. Schon lange, ehe ihre Mutter starb und keine unterschwelligen Impulse mehr setzen konnte, um Yevhen zu ermuntern. Eingetragen hat ihr das, dass vor allem eins klar ist: <b>Yevhen kann <i><b>das</b></i></b>. <br />
Kämpfen, organisieren, andere bei der Stange halten… alles, was es ausmacht, nicht bloß Reiterin zu sein, sondern auch Verantwortung für andere zu tragen. Es ist lediglich ihre eigene Staffel, die es ihr schwer macht, dieses Licht scheinen zu lassen – und da muss sie eindeutig selbst durchfinden, auch wenn ihr Vater Lehrer am College ist und man annehmen kann, dass die beste Chancen hat, sich Tipps und Hilfe (bei ihm) zu holen. <br />
Die Realität sieht jedoch eher so aus, dass Yevhen ihm gut zuredet, weil der Lebensgefährte seines Drachen sich letztes Jahr eine Kadettin ausgesucht hat. Genau wie sie allen gut zuredet, mehr zu trainieren, dem eigenen Überlebenswillen mehr Fähigkeiten an die Hand zu geben. Dass sie alles ein bisschen zu ernst nimmt, ist keineswegs gelogen. Aber die Konzentration auf andere bietet so viele Möglichkeiten, eigene Unsicherheiten und Wünsche zu verstecken. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Kadettin</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>2. Jahr</span><br />
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Beziehung zu einander<br />
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Wir beide… haben dafür gesorgt, dass Menschen bei unserem ersten Zusammentreffen den Atem angehalten haben. Es gab offenbar nur zwei Optionen, wie wir miteinander umgehen könnten: <i>Uns zu hassen und in Rivalität zu verfallen (was mir, Yevhen, grundsätzlich nicht entspricht) – oder uns zu mögen und alles ‚miteinander messen‘ auf einer freundschaftlichen Ebene laufen zu lassen.</i> Und… ohne, dass wir uns drüber absprechen konnten, waren wir uns einig: Wir wollten die Freundschaft.<br />
Wir haben die Freundschaft.<br />
Und ich wüsste ganz sicher nicht, wo ich ohne dich wäre. Ich kann mir keine bessere Sparringpartnerin vorstellen – und meine damit nicht nur, dir auf der Matte gegenüber stehen zu wollen, sondern auch jede Menge geistigen Austausch. Dass dieser sich oft auf Ausbildungsinhalte und die Fähigkeiten anderer Kadetten konzentriert, ist unsere Normalität. <i>Wir sind besser darin, Dinge miteinander (zu) ernst zu nehmen, als miteinander zu lachen.</i><br />
Trotzdem bist du meine <b>beste Freundin</b> und Vertrauensperson der Wahl, je emotionaler die Themen werden, mit denen ich mich befassen muss. Diejenige, die ich – oder die mich mitnimmt um tatsächlich mal etwas anderes als das College zu sehen: Ab diesem Jahr dürfen Kadetten wieder nach Chantara, bekommen ein bisschen mehr… Leben. <br />
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<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! Schön, dass du da bist. Ich suche auf diesem Weg die beste Freundin meiner Yevhen, die sie in ihrem Rookie-Jahr kennengelernt hat, obwohl sie verschiedenen Staffeln angehören. Wichtig ist mir an Aisha vor allem, dass auf Yevhen und sie <i>das Sprichwort ‚gleich und gleich gesellt sich gern‘ zutrifft</i>. Ansonsten hast du viele Freiheiten in der Gestaltung und kannst Aisha auch gern mit anderen Gesuchen kombinieren.<br />
Ein bisschen ‚gegenseitiges Kennenlernen‘ steht den beiden jungen Frauen auch erst noch bevor, da sie gut darin sind, sich auf die Ausbildungsinhalte zu fokussieren, statt einander alle Geheimnisse anzuvertrauen. Drama sollte sich z.B. aus verschiedenen Lebenseinstellungen jedoch nicht entwickeln, ich möchte diese Freundschaft als Konstante bespielen, als gegenseitiges ‚Begleiten‘ und gemeinsames trainieren – und freue mich, wenn du auch Spaß dran hast! <br />
<br />
Ich bin übrigens Maj, berufstätig und etwas wechselhaft in meinem Postingtempo. Ich schreibe idR ab 500 Worten aufwärts und antworte mal sofort, mal nach einigen Wochen. Erreichen kannst du mich aber sehr gut über Discord (merleadhra) und kannst mir gern auch jetzt direkt dort schreiben, um mit mir über Aisha und Yevhen nachzudenken. <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=250" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[build an empire from its ruins]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=182</link>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:54:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=30">Shahar Fendyr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=182</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">build an empire from its ruins</div>
Auf dem Papier hat man eure Einheit vor fünf Jahren von Aretia nach Nymrith versetzt. In Wahrheit war kaum jemand von euch jemals dort, geschweige denn je dort stationiert. Aus anderen Teilen Navarres hat man euch stattdessen herbeigerufen und zu einer neuen Einheit gemacht. Sicher gehen wollte man, dass ihr in keiner – unentdeckten – Verbindung zur Rebellion steht. Sicher gehen wollte man, dass man euch die Sicherheit der Herzogsfamilie und auch die Tyrrendors anvertrauen konnte. Weitere Staffeln mag es im Inland geben, nirgendwo sonst der Militäreinsatz gegenüber der Bevölkerung höher sein. Doch keine andere Staffel steht dabei so oft im Fokus und ist dabei gleichermaßen heldenhaft wie die Übeltäter. Denn die Rebellion ist nur offiziell niedergeschlagen worden. Tatsächlich gibt es durch euch noch unzählige Glutnester auszuschlagen, die immer wieder entflammen, während ihr daran beteiligt seid, die Verwaltung des Landes wieder aufzubauen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Südgeschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</span><br />
<span>stationiert in Nymrith, Tyrrendor</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Andres de Jaager</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 55 Jahre | Infanterist (Leitung der herzoglichen Leibgarde)<br />
Bruce Willis?</div>
Dinge, auf die du dich verlassen kannst: Erstens die regelmäßige Frage, ob du nicht in den Ruhestand gehen möchtest. Zweitens das Schnauben deiner Frau, ehe diese Frage überhaupt beendet wurde. Versteckt darin ist jedoch nicht die Aussage, dich nicht zu Hause haben wolle, sondern die längst erfolgte Resignation, dass <i>dich herzlich wenig dazu bringen kann, deinen Dienst und deine Verantwortung freiwillig aufzugeben</i>. Dass du schon seit Jahren nicht mehr an einer Grenze stationiert bist und keine Kämpfe mehr ausfechten musst, macht es dir auch leichter, nicht zu gehen, sondern immer noch ein bisschen weiterzumachen. Denn um als Leiter der herzoglichen Leibgarde Dienstpläne zu schreiben und Gefahrenabschätzungen zu machen, musst du in keiner Kampfart mehr der Beste sein. Es benötigt stattdessen Erfahrung, gesunde Augen, Hände – und: RUHE. <br />
Darüber, dass dir letztere fehle, beschwerst du dich lachend, aber deswegen nicht weniger laut. Es sind die Teenager deiner Dienstherren, die sich regelmäßig zu dir verirren und die du <i>längst so sehr ins Herz geschlossen hast, als wären es deine eigenen Kinder</i>. Auch um ihretwillen liegt dir der Ruhestand noch einmal ferner, du willst ihnen als Bezugsperson erhalten bleiben, nachdem du täglich siehst, dass ihre eigenen Eltern in dieser Rolle versagen. Kritik darüber kommt dir bisher jedoch nicht über die Lippen. Du weißt, welche Art von Loyalität sich gehört. <br />
Aber es ist fraglich, wie viele Vorwürfe du einstecken möchtest, wenn der 12jährige jetzt im November verschwindet – entführt wird. Du magst die Dienstpläne gemacht haben, du magst womöglich sogar in jenem Moment die Aufsicht über die Kinder übernommen haben, ja. <i>Es ist geradezu berechtigt, dich auf deine letzten Lebensjahre unehrenhaft aus dem Dienst zu entlassen.</i> Und es ist unberechtigt, denn jedem hätte klar sein müssen, dass man Kinder nicht so vollkommen einsperren kann, sondern sie ganz natürlich ihre Freiräume suchen. <br />
Und jedem muss klar sein, dass du – entlassen oder nicht – Götter und Totenwelt und alles andere mobilisieren und riskieren wirst, um den Jungen wiederzufinden. <br />
<br />
<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Während Andres zwar auch eine regelmäßige Rolle im Leben des Herzogpaars spielt, sind es insbesondere deren <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=136" target="_blank">noch gesuchte Kinder</a> für die er eine Bezugsperson darstellt. Entsprechend (emotional) verwickelt ist Andres auch in den <a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=8" target="_blank">Plot um die Entführung von Sahil</a>, dessen <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=181" target="_blank">Entführer wir ebenfalls suchen</a>.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_infanterie"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Maral Tameran</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 45 Jahre | Drachenreiterin (Staffelführung)<br />
Yasmine Al Massri?</div>
Nicht bloß Drachenreiterin zu werden, sondern unter ihnen eine führende Rolle einzunehmen, war immer dein Ziel. Und ‚führend‘ meintest du auch als Führung, nicht als kämpferisch herausragend. Es ist ein Ziel, dass du als <i>Staffelführung einer besonderen Einheit</i> erreicht hast. Es entspricht deiner strategischen Veranlagung und nach vorherigen Jahren an der Front reizt dich die Herausforderung in Tyrrendor immer noch. Hier bereitest du keine Einheit darauf vor, Grenzen zu verteidigen, sondern bist maßgeblich dafür verantwortlich, ein Herzogtum unter Kontrolle zu bekommen. <br />
Daran, dass du nicht über das Wie entscheidest, hast du dich mittlerweile gewöhnt. Staffelführung ist, trotz der Abzeichen auf deiner Uniform, eben doch nur eine der unteren Führungsebenen. Und wer so unmittelbar nah bei Generälen der Region stationiert ist, kommt in die Verlegenheit oder zu dem Privileg, manche Entscheidungen nicht treffen zu müssen. Als <i>‚ausführende Kraft‘</i> bist du dadurch jedoch nicht weniger wichtig. Du bist im Bilde über alle Besonderheiten, die an militärischen Aktionen im Land vorgehen (und nichts mit den Veneni zu tun haben) und vorgehen sollen.<br />
Du bist diejenige, der man Ziele berichtet und von der man ‚mach’s möglich‘ erwartet. Mach’s möglich – für das Land. Für deine Regierung. Und für deine eigenen Leute, deren Einsatz im Landesinneren nicht zwangsläufig sicherer ist als jener an der Grenze. Du magst Schlachtfeldern entkommen sein, Toden in einer anderen Zahl gegenüber stehen, aber du bist deswegen nicht weniger verantwortlich für Leben und Schicksale.   <br />
<br />
<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Es gibt nicht <i>den</i> Plot und die <i>eine</i> Aufgabe, mit der Maral im Ingame konfrontiert wird. Bei ihr laufen die Fäden aller Ereignisse zusammen, was ihr oftmals die ungemütlichen Situationen übrig lässt: Entlassungen aussprechen, Personen aussuchen, die als Spione oder Kontakt fungieren; Ausreden für das Verhalten und die Aufträge ihrer Leute erfinden, während sie selbst nicht immer weiß, was dahinter alles verborgen wird. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 75px; height: 75px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 0px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
<div style="width: 75px; height: 75px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 20px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
</div>
<div class="codex_h3">Gileon Branthos & Kaelor Varesha</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 45 Jahre | Drachenreiter (Gedächtnismanipulation) | Serhat Kılıç?<br />
ca. 35 Jahre | Drachenreiter (Schallsuche) | Laith Ashley?</div>
<br />
Als Drachenreiter gehört ihr selbstverständlich zum Militär, aber ihr setzt eure Talente nicht direkt im Sinne der Grenzsicherung ein, sondern unterstützt das <i>Forschungsinstitut für Energetik und Magiesystem</i>, das mittlerweile zu euch nach Nymrith umgezogen ist. Euer Schwerpunkt ist die <b>Erforschung der Magie von Greifen und ihrer Flieger</b>, weshalb ihr – insbesondere nach schweren Gefechten – auch an die Grenzposten des Südgeschwaders reist, um Kampfspuren direkt vor Ort zu sichern. Denn nur eine übergreifende Auswertung wird Navarre (hoffentlich, irgendwann) auf die Spur dessen bringen, was die Magie der poromischen Gegner so zerstörerisch macht. <br />
So weit die offizielle Geschichte, die du, Gileon, auch deiner Herzogin erzählst, obwohl sie sehr gut weiß, was sich hinter deiner klassifizierten Siegelkraft versteckt: Gedächtnismanipulator bist du – und nutzt es bloß, um dir die Erinnerungen anderer Soldaten anzusehen. Um zu sehen, wie Greife und Flieger Magie einsetzen. Und um Greife und Flieger aus jenen Wesen zu machen, die du tatsächlich in den Köpfen der Menschen findest. <b>Du verschleierst, löschst und schwärzt unter dem Deckmantel der Forschung das Veneni-Wissen anderer</b> und hältst – gemeinsam mit Kaelor – auch vor Shahar und anderen deiner Staffel geheim, worauf genau eure Arbeit eigentlich abzielt. <br />
Doch nicht nur du, Kaelor, hältst Gileon den Rücken frei, während er in die Gedächtnisse anderer abtaucht und dabei wehrlos ist – sondern er genauso dir, wenn du dich gleichermaßen in dich selbst und deine Umgebung versenkst.  Als <b>Schallsucher durchdringst du deine Umgebung</b>, kannst – vergleichbar mit dem Sonar eines Delfins – auch scheinbare Festkörper scannen und so erfassen, wie tief sich beispielsweise die Venenimagie in den Boden gefressen (oder ihm viel eher Leben entzogen hat). Oder deinem Gegenüber auf den Kopf zusagen, dass ihm das Schienenbein vom gestrigen Training immer noch weh tun dürfte. <br />
Herzschmerz umgibt euch allerdings deutlich häufiger, denn jeder Veneniangriff geht mit Toten einher. Eine ganze Reitereinheit habt ihr jüngst verloren und während vor Ort andere ermitteln – und es jederzeit sein könnte, dass Gileon noch einmal hin gerufen wird, um Erinnerungen anzupassen –, setzt ihr euch mit den Forschungsdaten auseinander. Dass es zu wenig Schaden, um tatsächlich die ganze Einheit getötet zu haben, fällt euch längst auf. Dass man euch nicht in alles einweiht, seid ihr gewohnt und nun herausgefordert, die Daten so anzupassen, dass sie zu den bisherigen Forschungen passen. So lange, bis euch die nächst Katastrophe wieder zur Grenze ruft.<br />
<br />
<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Nach der desertierten Staffel, die hier erwähnt wurde, existiert ein <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120" target="_blank">Gesuch</a>. Ein konkreter Forenplot im aktuellen Zeitsprung ist ihr Schicksal zwar nicht, doch sie spielen eine Rolle für viele Charaktergeschichten und auch personelle Veränderungen - auf die Gileon ein wachsames Auge aus der Ferne haben kann. Magielinien sind darüberhinaus auch das Forschungsthema eines bespielten Charakters, wo sich Austauschmöglichkeiten ergeben; und halb Tyrrendor liegt außerhalb des Schutzzaubers. Es ist sicher, dass weitere Veneni-Angriffe geben wird, die es zu verbergen und zu erforschen gilt.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Cyrina Valtren</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 40 Jahre | Schriftgelehrte (Spionin)<br />
Mine Tugay?</div>
Es ist ein wehmütiges Lächeln, das deine Züge ziert, sobald man dich fragt, was dich hier her - in eine Kleinstadt im Norden Tyrrendors – verschlagen hat. Die Trennung von deinem Mann, ist deine Antwort, und ein erzwungener <i>Neuanfang, den du als Händlerin</i> versuchst. Dass du dabei unsicher und nicht festgelegt  bist, bietet sich dafür an, dich auszulachen, dir zu helfen - oder dich auszunutzen.<br />
Und genau das ist der Plan, während vom Wehmut bis zur Trennungserzählung herzlich wenig wahr ist. Als Schriftgelehrte bist du seit fünf Jahren in Tyrrendor stationiert und bist daran beteiligt, das Herzogtum wieder zu erfassen und auf Verwaltungsebene wieder unter Kontrolle zu bringen. Dass manche Zahlen dabei absolut nicht stimmen können, ist deinen Kollegen und dir dabei schon lange klar. <i>Schwarzhandel und Schmuggel wird es auch immer geben, aber der Verdacht ist da, dass es größere Absichten und Zusammenhänge gibt.</i> Und du sollst versuchen, mit deiner erfundenen Geschichte irgendwie entsprechende Kontakte aufzubauen. <br />
Dabei gleichzeitig den <i>Kontakt nach Nymrith aufrecht zu erhalten, ist eine Herausforderung</i>. Du musst noch sehen, ob du vor Ort etablieren kannst, einen Geliebten beim Militär zu haben, der dich ab und an besucht – oder ob du dich besser frei dafür hältst, ein solches Verhältnis mit einem Schmuggler einzugehen. <br />
Denn es gibt Dinge, die du herausfinden kannst und herausfinden sollst. Es gibt Schmuggelgüter und Wege, deren Lahmlegung durch dich passieren soll – und während du (vergeblich) nach dem Ziel des großflächigen Schmuggels suchst und womöglich auffliegst, wird man in Aretia spüren, wie Quellen versiegen, die den illegalen Wiederaufbau bis dahin unterstützen.<br />
<br />
<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Cyrinas Versetzung und ihre Tätigkeit als Spionin darf auch Zukunftsmusik sein; aber wer etwas herausfinden will, muss sich vorher einschleichen und gesucht wird sie als Vertreterin angestrebter Plotereignisse, durch die Aretia nicht aufgedeckt werden wird, der Staat aber doch das Gefühl bekommt, durch weniger Schmuggel Tyrrendor besser im Griff zu haben. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_schrift"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 0px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 20px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
</div>
<div class="codex_h3">Shahar & Atharion Fendyr</div>
Ihre Liebe zueinander und den Wunsch nach einer gemeinsamen Familie war der Fokus von <b>Shahar und Atharion</b>, als sie vor gut 14 Jahren geheiratet haben. Dass sie sich als Ehepaar mit teils adeliger Abstammung, teils als Drachenreiterin, teils als königlicher Geheimrat dafür qualifizieren würden, mit Tyrrendor belehnt zu werden, hatten sie nie bedacht. Doch jetzt drücken da Titel, Verantwortung und Hoffnungslosigkeit, während der Rest Navarres feiert: Fünf Jahre ist die Niederschlagung der Rebellion schon her. Alles ist doch wieder gut. <br />
Wenn man dort nicht gerade lebt. Wenn man nicht gerade hinter jedem Baum und jedem beibehaltenen Amtsträger in Militär und Gesellschaft einen überlebenden Rebellen vermutet. Wenn man nicht gerade weiß, dass Tyrrendor sich nicht bloß selbstständig machen, sondern das Geheimnis um die Veneni offenbaren wollte. <br />
Wo Atharion um dergleichen weiß, tappt Shahar im Dunkeln – und doch ziehen sie am gleichen Strang, wie auch ihre Staffel als Ganzes. Aus ‚eine bessere Zukunft für Tyrrendor‘ ist teilweise jedoch längst ein ‚Hauptsache, sie halten Ruhe‘ geworden. Das kann jedoch nicht immer erfüllt werden und mancher Brandherde ist man sich auch noch gar nicht sicher.<br />
<br />
Und alle aus der Staffel, die über die notwendige Sicherheitsfreigabe verfügen, zugleich aber keine hinreichenden Kenntnisse über tyrrische Kultur und Runen haben, pflegen eine Freundschaft zu <i>Aurelia</i>. Die Schriftgelehrte ist zwar in Navarres Hauptstadt stationiert, stammt aber aus Tyrrendor und bekommt geschickt, was man an Informationen und Gegenständen findet, aber nicht über offizielle Wege weiterleiten kann.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Willkommen zu meinem Staffelgesuch, deren Mitglieder Sahar vor gut fünf Jahren vielfach handverlesen hat. Eine enge persönliche Beziehung zu Atharion und ihr sollte es also geben; auch wenn wir gemeinsam noch mal gucken können, wie diese aussieht und entstanden ist. Überhaupt habe ich versucht, zu den gesuchten Charakteren viel offen zu lassen und sie <b>vor allem für ihre jeweiligen Aufgaben zu suchen</b>. <br />
Du hast also <i>viel Entscheidungsfreiheit bei der Ausgestaltung</i>. Du darfst dir Geschlecht, Namen und Avaperson gern selbst aussuchen und im Forum beispielsweise auch nach Familienanschluss suchen. Gleichzeitig aber suche ich hier keine ‚einfachen‘ Staffelmitglieder, sondern Charaktere ‚mit Ingameverantwortung‘. <br />
Während bei Maral diverse Fäden zusammenlaufen, haben Gileon, Kaelor, Cyrina und Andres konkretere Plots, mit denen sie verknüpft sind. Da wäre es toll, <b>wenn du mit uns plottest, wie die angerissenen Situationen weiterentwickeln,</b> und sich daraus Input für weitere Charaktere ergibt. <br />
Fünf Jahre sind nämlich eindeutig zu wenig Zeit, um ein rebellisches Herzogtum wie Tyrrendor wieder unter Kontrolle zu bringen – und ganz eindeutig ist, dass Shahar und Atharion das Land nicht fest im Griff haben, sondern darum ringen. Sie brauchen alle Vertraute, alle Hilfe, die sie kriegen können – während ich auf Spielerebene offen für weitere Schwierigkeiten bin. <i>Sollte dir da ein weiterer Aspekt, unabhängig der gesuchten Charaktere einfallen, erzähl uns gern davon!</i> <br />
Wir – Keks (Atharion), Jella (Oryon) und Maj (Shahar) sowie weitere Spieler und Charaktere in unserem Umfeld – würden uns freuen, königstreue Unterstützung in Tyrrendor zu begrüßen! <br />
Schreib uns! <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=182" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">build an empire from its ruins</div>
Auf dem Papier hat man eure Einheit vor fünf Jahren von Aretia nach Nymrith versetzt. In Wahrheit war kaum jemand von euch jemals dort, geschweige denn je dort stationiert. Aus anderen Teilen Navarres hat man euch stattdessen herbeigerufen und zu einer neuen Einheit gemacht. Sicher gehen wollte man, dass ihr in keiner – unentdeckten – Verbindung zur Rebellion steht. Sicher gehen wollte man, dass man euch die Sicherheit der Herzogsfamilie und auch die Tyrrendors anvertrauen konnte. Weitere Staffeln mag es im Inland geben, nirgendwo sonst der Militäreinsatz gegenüber der Bevölkerung höher sein. Doch keine andere Staffel steht dabei so oft im Fokus und ist dabei gleichermaßen heldenhaft wie die Übeltäter. Denn die Rebellion ist nur offiziell niedergeschlagen worden. Tatsächlich gibt es durch euch noch unzählige Glutnester auszuschlagen, die immer wieder entflammen, während ihr daran beteiligt seid, die Verwaltung des Landes wieder aufzubauen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Südgeschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</span><br />
<span>stationiert in Nymrith, Tyrrendor</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Andres de Jaager</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 55 Jahre | Infanterist (Leitung der herzoglichen Leibgarde)<br />
Bruce Willis?</div>
Dinge, auf die du dich verlassen kannst: Erstens die regelmäßige Frage, ob du nicht in den Ruhestand gehen möchtest. Zweitens das Schnauben deiner Frau, ehe diese Frage überhaupt beendet wurde. Versteckt darin ist jedoch nicht die Aussage, dich nicht zu Hause haben wolle, sondern die längst erfolgte Resignation, dass <i>dich herzlich wenig dazu bringen kann, deinen Dienst und deine Verantwortung freiwillig aufzugeben</i>. Dass du schon seit Jahren nicht mehr an einer Grenze stationiert bist und keine Kämpfe mehr ausfechten musst, macht es dir auch leichter, nicht zu gehen, sondern immer noch ein bisschen weiterzumachen. Denn um als Leiter der herzoglichen Leibgarde Dienstpläne zu schreiben und Gefahrenabschätzungen zu machen, musst du in keiner Kampfart mehr der Beste sein. Es benötigt stattdessen Erfahrung, gesunde Augen, Hände – und: RUHE. <br />
Darüber, dass dir letztere fehle, beschwerst du dich lachend, aber deswegen nicht weniger laut. Es sind die Teenager deiner Dienstherren, die sich regelmäßig zu dir verirren und die du <i>längst so sehr ins Herz geschlossen hast, als wären es deine eigenen Kinder</i>. Auch um ihretwillen liegt dir der Ruhestand noch einmal ferner, du willst ihnen als Bezugsperson erhalten bleiben, nachdem du täglich siehst, dass ihre eigenen Eltern in dieser Rolle versagen. Kritik darüber kommt dir bisher jedoch nicht über die Lippen. Du weißt, welche Art von Loyalität sich gehört. <br />
Aber es ist fraglich, wie viele Vorwürfe du einstecken möchtest, wenn der 12jährige jetzt im November verschwindet – entführt wird. Du magst die Dienstpläne gemacht haben, du magst womöglich sogar in jenem Moment die Aufsicht über die Kinder übernommen haben, ja. <i>Es ist geradezu berechtigt, dich auf deine letzten Lebensjahre unehrenhaft aus dem Dienst zu entlassen.</i> Und es ist unberechtigt, denn jedem hätte klar sein müssen, dass man Kinder nicht so vollkommen einsperren kann, sondern sie ganz natürlich ihre Freiräume suchen. <br />
Und jedem muss klar sein, dass du – entlassen oder nicht – Götter und Totenwelt und alles andere mobilisieren und riskieren wirst, um den Jungen wiederzufinden. <br />
<br />
<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Während Andres zwar auch eine regelmäßige Rolle im Leben des Herzogpaars spielt, sind es insbesondere deren <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=136" target="_blank">noch gesuchte Kinder</a> für die er eine Bezugsperson darstellt. Entsprechend (emotional) verwickelt ist Andres auch in den <a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=8" target="_blank">Plot um die Entführung von Sahil</a>, dessen <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=181" target="_blank">Entführer wir ebenfalls suchen</a>.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_infanterie"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Maral Tameran</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 45 Jahre | Drachenreiterin (Staffelführung)<br />
Yasmine Al Massri?</div>
Nicht bloß Drachenreiterin zu werden, sondern unter ihnen eine führende Rolle einzunehmen, war immer dein Ziel. Und ‚führend‘ meintest du auch als Führung, nicht als kämpferisch herausragend. Es ist ein Ziel, dass du als <i>Staffelführung einer besonderen Einheit</i> erreicht hast. Es entspricht deiner strategischen Veranlagung und nach vorherigen Jahren an der Front reizt dich die Herausforderung in Tyrrendor immer noch. Hier bereitest du keine Einheit darauf vor, Grenzen zu verteidigen, sondern bist maßgeblich dafür verantwortlich, ein Herzogtum unter Kontrolle zu bekommen. <br />
Daran, dass du nicht über das Wie entscheidest, hast du dich mittlerweile gewöhnt. Staffelführung ist, trotz der Abzeichen auf deiner Uniform, eben doch nur eine der unteren Führungsebenen. Und wer so unmittelbar nah bei Generälen der Region stationiert ist, kommt in die Verlegenheit oder zu dem Privileg, manche Entscheidungen nicht treffen zu müssen. Als <i>‚ausführende Kraft‘</i> bist du dadurch jedoch nicht weniger wichtig. Du bist im Bilde über alle Besonderheiten, die an militärischen Aktionen im Land vorgehen (und nichts mit den Veneni zu tun haben) und vorgehen sollen.<br />
Du bist diejenige, der man Ziele berichtet und von der man ‚mach’s möglich‘ erwartet. Mach’s möglich – für das Land. Für deine Regierung. Und für deine eigenen Leute, deren Einsatz im Landesinneren nicht zwangsläufig sicherer ist als jener an der Grenze. Du magst Schlachtfeldern entkommen sein, Toden in einer anderen Zahl gegenüber stehen, aber du bist deswegen nicht weniger verantwortlich für Leben und Schicksale.   <br />
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<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Es gibt nicht <i>den</i> Plot und die <i>eine</i> Aufgabe, mit der Maral im Ingame konfrontiert wird. Bei ihr laufen die Fäden aller Ereignisse zusammen, was ihr oftmals die ungemütlichen Situationen übrig lässt: Entlassungen aussprechen, Personen aussuchen, die als Spione oder Kontakt fungieren; Ausreden für das Verhalten und die Aufträge ihrer Leute erfinden, während sie selbst nicht immer weiß, was dahinter alles verborgen wird. <br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
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<div style="width: 75px; height: 75px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 0px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
<div style="width: 75px; height: 75px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 20px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
</div>
<div class="codex_h3">Gileon Branthos & Kaelor Varesha</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 45 Jahre | Drachenreiter (Gedächtnismanipulation) | Serhat Kılıç?<br />
ca. 35 Jahre | Drachenreiter (Schallsuche) | Laith Ashley?</div>
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Als Drachenreiter gehört ihr selbstverständlich zum Militär, aber ihr setzt eure Talente nicht direkt im Sinne der Grenzsicherung ein, sondern unterstützt das <i>Forschungsinstitut für Energetik und Magiesystem</i>, das mittlerweile zu euch nach Nymrith umgezogen ist. Euer Schwerpunkt ist die <b>Erforschung der Magie von Greifen und ihrer Flieger</b>, weshalb ihr – insbesondere nach schweren Gefechten – auch an die Grenzposten des Südgeschwaders reist, um Kampfspuren direkt vor Ort zu sichern. Denn nur eine übergreifende Auswertung wird Navarre (hoffentlich, irgendwann) auf die Spur dessen bringen, was die Magie der poromischen Gegner so zerstörerisch macht. <br />
So weit die offizielle Geschichte, die du, Gileon, auch deiner Herzogin erzählst, obwohl sie sehr gut weiß, was sich hinter deiner klassifizierten Siegelkraft versteckt: Gedächtnismanipulator bist du – und nutzt es bloß, um dir die Erinnerungen anderer Soldaten anzusehen. Um zu sehen, wie Greife und Flieger Magie einsetzen. Und um Greife und Flieger aus jenen Wesen zu machen, die du tatsächlich in den Köpfen der Menschen findest. <b>Du verschleierst, löschst und schwärzt unter dem Deckmantel der Forschung das Veneni-Wissen anderer</b> und hältst – gemeinsam mit Kaelor – auch vor Shahar und anderen deiner Staffel geheim, worauf genau eure Arbeit eigentlich abzielt. <br />
Doch nicht nur du, Kaelor, hältst Gileon den Rücken frei, während er in die Gedächtnisse anderer abtaucht und dabei wehrlos ist – sondern er genauso dir, wenn du dich gleichermaßen in dich selbst und deine Umgebung versenkst.  Als <b>Schallsucher durchdringst du deine Umgebung</b>, kannst – vergleichbar mit dem Sonar eines Delfins – auch scheinbare Festkörper scannen und so erfassen, wie tief sich beispielsweise die Venenimagie in den Boden gefressen (oder ihm viel eher Leben entzogen hat). Oder deinem Gegenüber auf den Kopf zusagen, dass ihm das Schienenbein vom gestrigen Training immer noch weh tun dürfte. <br />
Herzschmerz umgibt euch allerdings deutlich häufiger, denn jeder Veneniangriff geht mit Toten einher. Eine ganze Reitereinheit habt ihr jüngst verloren und während vor Ort andere ermitteln – und es jederzeit sein könnte, dass Gileon noch einmal hin gerufen wird, um Erinnerungen anzupassen –, setzt ihr euch mit den Forschungsdaten auseinander. Dass es zu wenig Schaden, um tatsächlich die ganze Einheit getötet zu haben, fällt euch längst auf. Dass man euch nicht in alles einweiht, seid ihr gewohnt und nun herausgefordert, die Daten so anzupassen, dass sie zu den bisherigen Forschungen passen. So lange, bis euch die nächst Katastrophe wieder zur Grenze ruft.<br />
<br />
<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Nach der desertierten Staffel, die hier erwähnt wurde, existiert ein <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120" target="_blank">Gesuch</a>. Ein konkreter Forenplot im aktuellen Zeitsprung ist ihr Schicksal zwar nicht, doch sie spielen eine Rolle für viele Charaktergeschichten und auch personelle Veränderungen - auf die Gileon ein wachsames Auge aus der Ferne haben kann. Magielinien sind darüberhinaus auch das Forschungsthema eines bespielten Charakters, wo sich Austauschmöglichkeiten ergeben; und halb Tyrrendor liegt außerhalb des Schutzzaubers. Es ist sicher, dass weitere Veneni-Angriffe geben wird, die es zu verbergen und zu erforschen gilt.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Cyrina Valtren</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 40 Jahre | Schriftgelehrte (Spionin)<br />
Mine Tugay?</div>
Es ist ein wehmütiges Lächeln, das deine Züge ziert, sobald man dich fragt, was dich hier her - in eine Kleinstadt im Norden Tyrrendors – verschlagen hat. Die Trennung von deinem Mann, ist deine Antwort, und ein erzwungener <i>Neuanfang, den du als Händlerin</i> versuchst. Dass du dabei unsicher und nicht festgelegt  bist, bietet sich dafür an, dich auszulachen, dir zu helfen - oder dich auszunutzen.<br />
Und genau das ist der Plan, während vom Wehmut bis zur Trennungserzählung herzlich wenig wahr ist. Als Schriftgelehrte bist du seit fünf Jahren in Tyrrendor stationiert und bist daran beteiligt, das Herzogtum wieder zu erfassen und auf Verwaltungsebene wieder unter Kontrolle zu bringen. Dass manche Zahlen dabei absolut nicht stimmen können, ist deinen Kollegen und dir dabei schon lange klar. <i>Schwarzhandel und Schmuggel wird es auch immer geben, aber der Verdacht ist da, dass es größere Absichten und Zusammenhänge gibt.</i> Und du sollst versuchen, mit deiner erfundenen Geschichte irgendwie entsprechende Kontakte aufzubauen. <br />
Dabei gleichzeitig den <i>Kontakt nach Nymrith aufrecht zu erhalten, ist eine Herausforderung</i>. Du musst noch sehen, ob du vor Ort etablieren kannst, einen Geliebten beim Militär zu haben, der dich ab und an besucht – oder ob du dich besser frei dafür hältst, ein solches Verhältnis mit einem Schmuggler einzugehen. <br />
Denn es gibt Dinge, die du herausfinden kannst und herausfinden sollst. Es gibt Schmuggelgüter und Wege, deren Lahmlegung durch dich passieren soll – und während du (vergeblich) nach dem Ziel des großflächigen Schmuggels suchst und womöglich auffliegst, wird man in Aretia spüren, wie Quellen versiegen, die den illegalen Wiederaufbau bis dahin unterstützen.<br />
<br />
<font class="fa-solid fa-circle-info"></font> Cyrinas Versetzung und ihre Tätigkeit als Spionin darf auch Zukunftsmusik sein; aber wer etwas herausfinden will, muss sich vorher einschleichen und gesucht wird sie als Vertreterin angestrebter Plotereignisse, durch die Aretia nicht aufgedeckt werden wird, der Staat aber doch das Gefühl bekommt, durch weniger Schmuggel Tyrrendor besser im Griff zu haben. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_schrift"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 0px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f7c45b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 20px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png" style="filter: grayscale(100%);"></div>
</div>
<div class="codex_h3">Shahar & Atharion Fendyr</div>
Ihre Liebe zueinander und den Wunsch nach einer gemeinsamen Familie war der Fokus von <b>Shahar und Atharion</b>, als sie vor gut 14 Jahren geheiratet haben. Dass sie sich als Ehepaar mit teils adeliger Abstammung, teils als Drachenreiterin, teils als königlicher Geheimrat dafür qualifizieren würden, mit Tyrrendor belehnt zu werden, hatten sie nie bedacht. Doch jetzt drücken da Titel, Verantwortung und Hoffnungslosigkeit, während der Rest Navarres feiert: Fünf Jahre ist die Niederschlagung der Rebellion schon her. Alles ist doch wieder gut. <br />
Wenn man dort nicht gerade lebt. Wenn man nicht gerade hinter jedem Baum und jedem beibehaltenen Amtsträger in Militär und Gesellschaft einen überlebenden Rebellen vermutet. Wenn man nicht gerade weiß, dass Tyrrendor sich nicht bloß selbstständig machen, sondern das Geheimnis um die Veneni offenbaren wollte. <br />
Wo Atharion um dergleichen weiß, tappt Shahar im Dunkeln – und doch ziehen sie am gleichen Strang, wie auch ihre Staffel als Ganzes. Aus ‚eine bessere Zukunft für Tyrrendor‘ ist teilweise jedoch längst ein ‚Hauptsache, sie halten Ruhe‘ geworden. Das kann jedoch nicht immer erfüllt werden und mancher Brandherde ist man sich auch noch gar nicht sicher.<br />
<br />
Und alle aus der Staffel, die über die notwendige Sicherheitsfreigabe verfügen, zugleich aber keine hinreichenden Kenntnisse über tyrrische Kultur und Runen haben, pflegen eine Freundschaft zu <i>Aurelia</i>. Die Schriftgelehrte ist zwar in Navarres Hauptstadt stationiert, stammt aber aus Tyrrendor und bekommt geschickt, was man an Informationen und Gegenständen findet, aber nicht über offizielle Wege weiterleiten kann.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Willkommen zu meinem Staffelgesuch, deren Mitglieder Sahar vor gut fünf Jahren vielfach handverlesen hat. Eine enge persönliche Beziehung zu Atharion und ihr sollte es also geben; auch wenn wir gemeinsam noch mal gucken können, wie diese aussieht und entstanden ist. Überhaupt habe ich versucht, zu den gesuchten Charakteren viel offen zu lassen und sie <b>vor allem für ihre jeweiligen Aufgaben zu suchen</b>. <br />
Du hast also <i>viel Entscheidungsfreiheit bei der Ausgestaltung</i>. Du darfst dir Geschlecht, Namen und Avaperson gern selbst aussuchen und im Forum beispielsweise auch nach Familienanschluss suchen. Gleichzeitig aber suche ich hier keine ‚einfachen‘ Staffelmitglieder, sondern Charaktere ‚mit Ingameverantwortung‘. <br />
Während bei Maral diverse Fäden zusammenlaufen, haben Gileon, Kaelor, Cyrina und Andres konkretere Plots, mit denen sie verknüpft sind. Da wäre es toll, <b>wenn du mit uns plottest, wie die angerissenen Situationen weiterentwickeln,</b> und sich daraus Input für weitere Charaktere ergibt. <br />
Fünf Jahre sind nämlich eindeutig zu wenig Zeit, um ein rebellisches Herzogtum wie Tyrrendor wieder unter Kontrolle zu bringen – und ganz eindeutig ist, dass Shahar und Atharion das Land nicht fest im Griff haben, sondern darum ringen. Sie brauchen alle Vertraute, alle Hilfe, die sie kriegen können – während ich auf Spielerebene offen für weitere Schwierigkeiten bin. <i>Sollte dir da ein weiterer Aspekt, unabhängig der gesuchten Charaktere einfallen, erzähl uns gern davon!</i> <br />
Wir – Keks (Atharion), Jella (Oryon) und Maj (Shahar) sowie weitere Spieler und Charaktere in unserem Umfeld – würden uns freuen, königstreue Unterstützung in Tyrrendor zu begrüßen! <br />
Schreib uns! <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=182" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[no one is born evil]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=181</link>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 12:24:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=30">Shahar Fendyr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=181</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">no one is born evil</div>
Vor fünf Jahren noch hat Lewellen sich im Glanz diverser Errungenschaften einer Großstadt sonnen dürfen. Bekannt war man für seine Kunst- und Kulturszene, dafür, eine der bedeutendsten Städte Tyrrendors zu sein – und sprach von einer positiven Bedeutung. <b>Doch das ist ein Glanz, an den ihr euch nicht erinnern könnt. Ihr wart damals noch nicht hier oder habt schon damals in den Schatten und schäbigen Vierteln der Stadt gelebt.</b> Und die sind exorbitant gewachsen, seit eine Rebellion niedergeschlagen, die eigentliche Hauptstadt des Landes niedergebrannt wurde und diverse Menschen eine neue Heimat suchen. Die Stadtmauern fassen längst nicht mehr alle, die in Lewellen leben wollen. Die Flüchtlingslager (un)regelmäßig säubern zu wollen, ist eine rein theoretische Idee, denn wohin mit den Menschen? <br />
Zu wenig Geld, zu wenig Wohnraum, zu wenig Arbeit – für viele in Lewellen ist das der Normalzustand, euch eingeschlossen. <br />
<b>Zu wenig Hilfe, zu wenig Aufmerksamkeit von der Regierung – das gehört ebenso zur Normalität, mit der ihr euch manchmal abgefunden habt, die ihr manchmal als Vorteil seht; oder die ihr jetzt endlich erringen könnt.</b><br />
<br />
<b>Ist schon praktisch, wenn einem plötzlich der Herzogserbe ‚vor die Füße‘ fällt, man seiner habhaft werden kann.</b> Denn ganz sicher werden ein paar verzweifelte Eltern alles tun, ihren Jungen zurück zu bekommen. Und ein paar verzweifelte Verantwortliche Zugeständnisse machen, um wieder herzustellen, was sie seit 5 Jahren behaupten: Es ist alles wieder gut in Tyrrendor. <br />
<br />
Und es ist unpraktisch, wenn die Entführung so impulsiv und spontan passiert, dass von der Unterbringung des Jungen bis zu konkreten Forderungen eigentlich <b>nichts geplant</b> war. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Plotrelevant<br />
<a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=8" target="_blank"><font class="fa-solid fa-arrow-up-right-from-square"></font> zum Plot</a></span><br />
<span>Lewellen<br />
<a href="https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild1221.png" target="_blank"><font class="fa-solid fa-arrow-up-right-from-square"></font> zur Karte</a></span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Kyrell "Kralle" Hailstone</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 45 Jahre | Unterstadt | Paul Bettany (als Staubfinger)?</div>
Geboren in Aretia bist du in eine glänzende Zukunft und Militärkarriere aufgebrochen, als du nach Basgiath gereist bist. Nicht Drachenreiter bist du geworden, sondern hast deine Orden als <b>Infanterist</b> gesammelt. Du wolltest die Freiheit, einen Militärdienst auch wieder beenden zu können - hast dir jedoch niemals erträumt, dass dieses Ende so kommen würde. Zur Niederschlagung der Rebellion solltest du nicht nur gegen deine Landsleute kämpfen, sondern deinen eigenen Heimatort angreifen. Was du <b>erst verweigert hast und wovor du dann geflohen</b> bist. - Etwas, das in den Wirren des Rebellionsendes nicht weiter verfolgt wurde. Aber keiner kann dir sagen, ob das Verfahren nicht noch mal aufgenommen würde, wenn man dich erwischt. Und genießt du keine Pension, hast nicht den Luxus einer festen Arbeitsstelle - sondern fühlst Fassungslosigkeit und Wut über das Verhalten deines Königs und seiner Leute. <br />
Über Jahre hast du die entsprechenden Tiraden an Kneipentischen verkündet und dich <b>als Wächter oder Handlanger für andere Kriminelle anheuern lassen</b>. Inzwischen schwingst du deine Reden über Rache und Unzufriedenheit über die Herzogsfamilie in Lewellen. Du sprichst von Denkzetteln, die du ihnen gerne verpassen würdest, statt sie zu feiern. Und als sich die Gelegenheit bot, hast du gehandelt. <b>Jetzt bist du… überforderter Entführer eines 12jährigen</b> und dir weder sicher, wo du ihn verstecken sollst, noch, was die exakten Forderungen sind, die du an eine Herzogsfamilie gerne stellen würdest. <br />
<i>Geht ja darum, dass es allen besser geht – oder doch nur um dich persönlich? Und sind es dann wirklich die staatlichen Stellen, die dir die besten Angebote machen? Oder lohnt es sich für dich, mit anderen Gruppierungen zu handeln, was sie dir bieten, wenn du ihnen den Jungen überlässt?</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Ender Relish</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">14 Jahre | überall | Ryan Buggle?</div>
Die Rebellion - dich hat weder sie, noch ihre Niederschlagung wirklich betroffen. Du warst <b>vorher schon ein Waisenkind</b>, hast dich allein beziehungsweise mit wechselnden Verbündeten auf den Straßen von Lewellen durchgeschlagen - und siehst in den Flüchtlingen, die seitdem in die Stadt gekommen sind, bloß ein Problem: Mehr Konkurrenz für deinen eigenen hungrigen Magen. Mehr Konkurrenz für die milden Gaben reicher Leute und allen Diebereien und Botengängen, mit denen du sonst über die Runden gekommen bist. Dein einziger Vorteil: Du kannst dich wunderbar aus Situationen wieder herauswinden. Sei es durch Charme, durch hervorragende Anpassungsfähigkeit oder absolute Unauffälligkeit. Du bist schon in so viele Rollen geschlüpft und Schatten getaucht, dass du manchmal glaubst, deinen eigenen Namen - oder doch wenigstens die Gesichter deiner Eltern - vergessen zu haben. <br />
Als Kralle dir ein paar Münzen dafür verspricht, irgendwelchen <b>Soldaten einen kleinen Streich zu spielen</b>, bist du auf jeden Fall sofort dabei. Du ordnest deine Locken, hast dir zur Sicherheit noch einmal Hände und Gesicht gewaschen und versucht, deine Kleidung so ordentlich aussehen zu lassen wie möglich. Und dann bist du losgezogen, als Ablenkungsmanöver – und zweiter Prinz, wie dir hinterher klar geworden ist. <br />
<i>Dir für deine Hilfe und dein Schweigen mehr Geld von Kralle zahlen zu lassen, ist deine erste Intention. Und dann überwiegt doch dein Mitleid mit dem Prinzen – und vielleicht gar mit Kralle, der sich zwar organisieren kann, aber keine Ahnung hat, wie man in dieser Stadt einen Jungen versteckt oder als solcher durchkommt. Es ist vermutlich das erste Mal seit langem, dass du jemandem einfach hilfst, oder?</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Aristine Vilein</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre | Flüchtlingslager | Naomi Scott?</div>
Du bist kein Kind der Rebellion, sondern hattest bloß das Pech, in der Nähe von Aretia aufgewachsen zu sein – und es brennen zu sehen. Geflohen bist du daher mit deiner Familie, doch ihr seid nicht alle lebend in Lewellen eingetroffen. Das hat dich zur Ältesten und Verantwortlichen und aus dem Wehrdienst etwas gemacht, auf das du nicht mehr hin fieberst, sondern vor dem du dich fürchtest. Nachdem du im Oktober 633 20 Jahre alt geworden bist, ist die Angst noch einmal gewachsen. Du hast Angst, dass man dich einzieht und dass die Kleinen dann ganz alleine sind - und weißt nicht, dass genau diese Fürsorgepflicht dich vom Wehrdienst befreien würde. <br />
Die Konsequenz aus deiner Angst ist, dass ihr von Anfang an als <b>unregistrierte Flüchtlinge</b> in Lewellen gelebt habt. Du versteckst euch vor jeglichen Behörden, wechselst immer wieder die Behausung, in der ihr euch einnistet. Die fehlende Möglichkeit, als Unregistrierte einer Arbeit nachzugehen, macht Hunger zu einem ständigen Begleiter – und hat dich aufgeben lassen, deine Geschwister an moralische Werte zu erinnern. Ihr alle <b>stehlt, schreckt immer weniger davor zurück, es zu tatsächlichen Raubüberfällen</b> werden zu lassen. Und dass die Kinder, die sich um dich herum sammeln, längst nicht mehr nur deine Geschwister sind, hast du akzeptiert. <br />
Der <b>Kopf einer Jugendbande bist du nicht</b>, aber wer sich friedlich gegenüber den anderen verhält, darf bleiben. Und wieder gehen. Du kannst nicht die Verantwortung für alle übernehmen – und kennst das schon, dass Ender nur ab und zu vorbei schaut. Dass er andere mitbringt, ist neu – aber erst mal okay. <br />
<i>Bis du mitkriegst, wer der andere Junge ist, der offenbar das „Abenteuer Straßenkind“ erlebt – und zwei Dinge passieren könnten: Dein Gewissen ist noch gar nicht so abgestumpft, wie du dachtest, und egal, wen du verrätst, willst und tust du nichts anderes, als den Jungen zu seinen Eltern zu bringen. Oder du suchst die Vorteile für deine Familie darin, dass mächtige Menschen dir etwas schuldig sind. Und wie Kralle stehst du vor der Wahl, offizielle Stellen oder andere Gruppierungen zu bevorzugen. Letztere würden dich immerhin nur belohnen, nicht gleichzeitig auch zum Wehrdienst verpflichten, oder?</i> <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Sahil Fendyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">12 Jahre | entführt |  Easton Rocket Sweda?</div>
Dafür bist du noch zu klein, das verstehst du noch nicht. - Bei Amari und allen anderen Gottheiten, diesen Satz hast du früher schon gehasst und bekommst ihn auch jetzt manchmal noch zu hören. Als vergäßen die Menschen, dass du bereits 12 bist. Als sei es so schwer zu verstehen, dass du schon vor 5 Jahren zum (zweit)wichtigsten Mensch in dieser Familie aufgestiegen bist. Es nennt dich zwar keiner so, aber du bist der <b>Kronprinz des Herzogtums Tyrrendor</b>. Du wirst mal alles erben, in die Fußstapfen deines Vaters treten und es schaffen, noch mehr Frieden und Reichtum ins Land zurückzubringen. Als ‘Lieblingsspiel’ wird es gewertet, wenn du schon mal <b>versuchst, mitzureden, und mit einem kindlich-mitfühlenden Herzen Vorschläge machst</b>, die an der (Finanzierung in der) Realität scheitern. Wieder wirst du darauf verwiesen, dass du schon mit deinen Holzfiguren in den letzten Jahren nicht mehr Krieg, sondern Wiederaufbau gespielt hast. Man möchte nicht, dass du versuchst, schneller erwachsen zu werden und dich zu beweisen.<br />
Du aber willst es und wo Eltern dir einen Riegel vorschieben, suchst du dir andere Verbündete. Es ist das Wachpersonal, das du auf deine Seite ziehst, um dir wenigstens <b>einen einzelnen Ausflug in die Stadt zu ermöglichen</b>, die ihr gerade besucht. Du willst mehr von dem Volk kennenlernen, für das du mal verantwortlich sein sollst. Du willst die Realität kennenlernen, für die man dir immer wieder das Verständnis absprichst – und <b>verschwindest</b>. <br />
<i>Ja, Kralle hat dich festgehalten und dir vermittelt, dass du nicht zurück gehen sollst, nicht zurückgehen darfst. Und es hat dir weh getan, er war dir unheimlich. Die blauen Flecke wirst du noch Tage spüren, wenn dein Magen nicht gerade heftiger knurrt. Denn der ist nicht gewohnt, was für Ender Alltag ist: Hunger. Ansonsten findest du ihn nett, findest es aufregend, was gerade passiert und du kennenlernen darfst. Solang die Erwachsenen es schaffen, dich abzulenken und zu beruhigen, durchschaust du fast gar nicht, dass man dich entführt hat; sondern entwickelst womöglich deinen eigenen Ehrgeiz: Beweisen, dass du klar kommen kannst und die Probleme, die du lösen willst, jetzt also selbst kennst.</i><br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Zivilisten</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_zn"></div></div>
<span>Unterschicht</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
weitere Infos<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
Wir schreiben den 13.11.633. Am Ende einer Kontrollreise durch sein Land trifft der Herzog von Tyrrendor in Lewellen ein und mit seiner Familie zusammen. Es gibt Feierlichkeiten – und trotz allen Vergnügens zu viele Einschränkungen für einen 12jährigen. Auf fast eigene Faust macht er sich auf den Weg ‚nach draußen‘. Er ist zu schlecht bewacht, der Ausflug nicht organisiert – und Kralle wie Ender sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort. <br />
Erst als verschwunden, dann intern als entführt gilt der Junge – und alle weiteren Feierlichkeiten werden umgehend abgesagt. Die Sicherheitskräfte, die zuletzt vermehrt auf den Straßen unterwegs waren, um Trunkenbolde zur Ruhe zu bringen und Diebe zu fangen, durchkämmen dieselben nun, um einen Prinzen und seine Entführer zu fassen – ohne dergleichen sofort offiziell zu kommunizieren. Und doch wird es bekannt, man munkelt über die Tätergruppen – und ruft sie somit auf den Plan: <br />
Doch weder Orakyn – eine Sekte, die Drachen verehrt, Reiter abschaffen will und sich mit ihren Suppenküchen gut um die Armen in Lewellen kümmert – noch die (offiziell inexistenten) Mitglieder der tyrrischen Rebellion sind wirklich verantwortlich. Und während Orakyn diese Entführung für eine gute Idee hält, den Jungen gern selbst hätte, um Forderungen durchsetzen zu können, hätte die Rebellion Sahil lieber wieder sicher im Kreis seiner Familie. <br />
<br />
Was davon wie passieren wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt und mit einer Ausnahme (Wir schließen aus, dass Sahil ums Leben kommt) noch offen. Wir hoffen darauf, dass wir dich für diesen Plot ebenso begeistern konnten wie dafür, eine zentrale Schlüsselfigur darin einzunehmen. Denn genau die suchen wir hier – und tun das als Sahils Eltern und Herzogspaar von Tyrrendor, als Mitglieder von Orakyn oder der Rebellion sowie als Militärangehörige, die Lewellen durchsuchen. <br />
Da es abhängig von der Orientierung und Ausrichtung deines Charakters ist, mit wem er wie in Kontakt kommt, haben wir niemanden konkreter als Suchenden benannt. Stattdessen freuen wir uns, wenn du unter diesem Gesuch oder über den Discord-Server Kontakt mit uns aufnimmst! <br />
<br />
Die persönlichen Daten zu den gesuchten Charakteren sind (fast) alle änderbar: Sahil ist durch die familiäre Einbindung festgelegt. Und Ender sollte weiterhin optische und altersmäßige Ähnlichkeiten mit ihm aufweisen. Ansonsten könnt ihr Namen, Avapersonen und selbst das Geschlecht auch ändern. <br />
Es wäre auch möglich, wenn du einem der Entführer nur während des Plots Leben einhauchst und nicht als langfristigen Charakter behältst. Einen regulären Steckbrief bräuchtest du allerdings - und wenn du magst, plotten wir gern mit dir, was die Zukunftsperspektiven für den jeweiligen Charakter sein könnten.<br />
<br />
Schreib uns! <br />
</div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=181" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">no one is born evil</div>
Vor fünf Jahren noch hat Lewellen sich im Glanz diverser Errungenschaften einer Großstadt sonnen dürfen. Bekannt war man für seine Kunst- und Kulturszene, dafür, eine der bedeutendsten Städte Tyrrendors zu sein – und sprach von einer positiven Bedeutung. <b>Doch das ist ein Glanz, an den ihr euch nicht erinnern könnt. Ihr wart damals noch nicht hier oder habt schon damals in den Schatten und schäbigen Vierteln der Stadt gelebt.</b> Und die sind exorbitant gewachsen, seit eine Rebellion niedergeschlagen, die eigentliche Hauptstadt des Landes niedergebrannt wurde und diverse Menschen eine neue Heimat suchen. Die Stadtmauern fassen längst nicht mehr alle, die in Lewellen leben wollen. Die Flüchtlingslager (un)regelmäßig säubern zu wollen, ist eine rein theoretische Idee, denn wohin mit den Menschen? <br />
Zu wenig Geld, zu wenig Wohnraum, zu wenig Arbeit – für viele in Lewellen ist das der Normalzustand, euch eingeschlossen. <br />
<b>Zu wenig Hilfe, zu wenig Aufmerksamkeit von der Regierung – das gehört ebenso zur Normalität, mit der ihr euch manchmal abgefunden habt, die ihr manchmal als Vorteil seht; oder die ihr jetzt endlich erringen könnt.</b><br />
<br />
<b>Ist schon praktisch, wenn einem plötzlich der Herzogserbe ‚vor die Füße‘ fällt, man seiner habhaft werden kann.</b> Denn ganz sicher werden ein paar verzweifelte Eltern alles tun, ihren Jungen zurück zu bekommen. Und ein paar verzweifelte Verantwortliche Zugeständnisse machen, um wieder herzustellen, was sie seit 5 Jahren behaupten: Es ist alles wieder gut in Tyrrendor. <br />
<br />
Und es ist unpraktisch, wenn die Entführung so impulsiv und spontan passiert, dass von der Unterbringung des Jungen bis zu konkreten Forderungen eigentlich <b>nichts geplant</b> war. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Plotrelevant<br />
<a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=8" target="_blank"><font class="fa-solid fa-arrow-up-right-from-square"></font> zum Plot</a></span><br />
<span>Lewellen<br />
<a href="https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild1221.png" target="_blank"><font class="fa-solid fa-arrow-up-right-from-square"></font> zur Karte</a></span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Kyrell "Kralle" Hailstone</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 45 Jahre | Unterstadt | Paul Bettany (als Staubfinger)?</div>
Geboren in Aretia bist du in eine glänzende Zukunft und Militärkarriere aufgebrochen, als du nach Basgiath gereist bist. Nicht Drachenreiter bist du geworden, sondern hast deine Orden als <b>Infanterist</b> gesammelt. Du wolltest die Freiheit, einen Militärdienst auch wieder beenden zu können - hast dir jedoch niemals erträumt, dass dieses Ende so kommen würde. Zur Niederschlagung der Rebellion solltest du nicht nur gegen deine Landsleute kämpfen, sondern deinen eigenen Heimatort angreifen. Was du <b>erst verweigert hast und wovor du dann geflohen</b> bist. - Etwas, das in den Wirren des Rebellionsendes nicht weiter verfolgt wurde. Aber keiner kann dir sagen, ob das Verfahren nicht noch mal aufgenommen würde, wenn man dich erwischt. Und genießt du keine Pension, hast nicht den Luxus einer festen Arbeitsstelle - sondern fühlst Fassungslosigkeit und Wut über das Verhalten deines Königs und seiner Leute. <br />
Über Jahre hast du die entsprechenden Tiraden an Kneipentischen verkündet und dich <b>als Wächter oder Handlanger für andere Kriminelle anheuern lassen</b>. Inzwischen schwingst du deine Reden über Rache und Unzufriedenheit über die Herzogsfamilie in Lewellen. Du sprichst von Denkzetteln, die du ihnen gerne verpassen würdest, statt sie zu feiern. Und als sich die Gelegenheit bot, hast du gehandelt. <b>Jetzt bist du… überforderter Entführer eines 12jährigen</b> und dir weder sicher, wo du ihn verstecken sollst, noch, was die exakten Forderungen sind, die du an eine Herzogsfamilie gerne stellen würdest. <br />
<i>Geht ja darum, dass es allen besser geht – oder doch nur um dich persönlich? Und sind es dann wirklich die staatlichen Stellen, die dir die besten Angebote machen? Oder lohnt es sich für dich, mit anderen Gruppierungen zu handeln, was sie dir bieten, wenn du ihnen den Jungen überlässt?</i><br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Ender Relish</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">14 Jahre | überall | Ryan Buggle?</div>
Die Rebellion - dich hat weder sie, noch ihre Niederschlagung wirklich betroffen. Du warst <b>vorher schon ein Waisenkind</b>, hast dich allein beziehungsweise mit wechselnden Verbündeten auf den Straßen von Lewellen durchgeschlagen - und siehst in den Flüchtlingen, die seitdem in die Stadt gekommen sind, bloß ein Problem: Mehr Konkurrenz für deinen eigenen hungrigen Magen. Mehr Konkurrenz für die milden Gaben reicher Leute und allen Diebereien und Botengängen, mit denen du sonst über die Runden gekommen bist. Dein einziger Vorteil: Du kannst dich wunderbar aus Situationen wieder herauswinden. Sei es durch Charme, durch hervorragende Anpassungsfähigkeit oder absolute Unauffälligkeit. Du bist schon in so viele Rollen geschlüpft und Schatten getaucht, dass du manchmal glaubst, deinen eigenen Namen - oder doch wenigstens die Gesichter deiner Eltern - vergessen zu haben. <br />
Als Kralle dir ein paar Münzen dafür verspricht, irgendwelchen <b>Soldaten einen kleinen Streich zu spielen</b>, bist du auf jeden Fall sofort dabei. Du ordnest deine Locken, hast dir zur Sicherheit noch einmal Hände und Gesicht gewaschen und versucht, deine Kleidung so ordentlich aussehen zu lassen wie möglich. Und dann bist du losgezogen, als Ablenkungsmanöver – und zweiter Prinz, wie dir hinterher klar geworden ist. <br />
<i>Dir für deine Hilfe und dein Schweigen mehr Geld von Kralle zahlen zu lassen, ist deine erste Intention. Und dann überwiegt doch dein Mitleid mit dem Prinzen – und vielleicht gar mit Kralle, der sich zwar organisieren kann, aber keine Ahnung hat, wie man in dieser Stadt einen Jungen versteckt oder als solcher durchkommt. Es ist vermutlich das erste Mal seit langem, dass du jemandem einfach hilfst, oder?</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Aristine Vilein</div>
<div class="codex_h3sub">20 Jahre | Flüchtlingslager | Naomi Scott?</div>
Du bist kein Kind der Rebellion, sondern hattest bloß das Pech, in der Nähe von Aretia aufgewachsen zu sein – und es brennen zu sehen. Geflohen bist du daher mit deiner Familie, doch ihr seid nicht alle lebend in Lewellen eingetroffen. Das hat dich zur Ältesten und Verantwortlichen und aus dem Wehrdienst etwas gemacht, auf das du nicht mehr hin fieberst, sondern vor dem du dich fürchtest. Nachdem du im Oktober 633 20 Jahre alt geworden bist, ist die Angst noch einmal gewachsen. Du hast Angst, dass man dich einzieht und dass die Kleinen dann ganz alleine sind - und weißt nicht, dass genau diese Fürsorgepflicht dich vom Wehrdienst befreien würde. <br />
Die Konsequenz aus deiner Angst ist, dass ihr von Anfang an als <b>unregistrierte Flüchtlinge</b> in Lewellen gelebt habt. Du versteckst euch vor jeglichen Behörden, wechselst immer wieder die Behausung, in der ihr euch einnistet. Die fehlende Möglichkeit, als Unregistrierte einer Arbeit nachzugehen, macht Hunger zu einem ständigen Begleiter – und hat dich aufgeben lassen, deine Geschwister an moralische Werte zu erinnern. Ihr alle <b>stehlt, schreckt immer weniger davor zurück, es zu tatsächlichen Raubüberfällen</b> werden zu lassen. Und dass die Kinder, die sich um dich herum sammeln, längst nicht mehr nur deine Geschwister sind, hast du akzeptiert. <br />
Der <b>Kopf einer Jugendbande bist du nicht</b>, aber wer sich friedlich gegenüber den anderen verhält, darf bleiben. Und wieder gehen. Du kannst nicht die Verantwortung für alle übernehmen – und kennst das schon, dass Ender nur ab und zu vorbei schaut. Dass er andere mitbringt, ist neu – aber erst mal okay. <br />
<i>Bis du mitkriegst, wer der andere Junge ist, der offenbar das „Abenteuer Straßenkind“ erlebt – und zwei Dinge passieren könnten: Dein Gewissen ist noch gar nicht so abgestumpft, wie du dachtest, und egal, wen du verrätst, willst und tust du nichts anderes, als den Jungen zu seinen Eltern zu bringen. Oder du suchst die Vorteile für deine Familie darin, dass mächtige Menschen dir etwas schuldig sind. Und wie Kralle stehst du vor der Wahl, offizielle Stellen oder andere Gruppierungen zu bevorzugen. Letztere würden dich immerhin nur belohnen, nicht gleichzeitig auch zum Wehrdienst verpflichten, oder?</i> <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Sahil Fendyr</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">12 Jahre | entführt |  Easton Rocket Sweda?</div>
Dafür bist du noch zu klein, das verstehst du noch nicht. - Bei Amari und allen anderen Gottheiten, diesen Satz hast du früher schon gehasst und bekommst ihn auch jetzt manchmal noch zu hören. Als vergäßen die Menschen, dass du bereits 12 bist. Als sei es so schwer zu verstehen, dass du schon vor 5 Jahren zum (zweit)wichtigsten Mensch in dieser Familie aufgestiegen bist. Es nennt dich zwar keiner so, aber du bist der <b>Kronprinz des Herzogtums Tyrrendor</b>. Du wirst mal alles erben, in die Fußstapfen deines Vaters treten und es schaffen, noch mehr Frieden und Reichtum ins Land zurückzubringen. Als ‘Lieblingsspiel’ wird es gewertet, wenn du schon mal <b>versuchst, mitzureden, und mit einem kindlich-mitfühlenden Herzen Vorschläge machst</b>, die an der (Finanzierung in der) Realität scheitern. Wieder wirst du darauf verwiesen, dass du schon mit deinen Holzfiguren in den letzten Jahren nicht mehr Krieg, sondern Wiederaufbau gespielt hast. Man möchte nicht, dass du versuchst, schneller erwachsen zu werden und dich zu beweisen.<br />
Du aber willst es und wo Eltern dir einen Riegel vorschieben, suchst du dir andere Verbündete. Es ist das Wachpersonal, das du auf deine Seite ziehst, um dir wenigstens <b>einen einzelnen Ausflug in die Stadt zu ermöglichen</b>, die ihr gerade besucht. Du willst mehr von dem Volk kennenlernen, für das du mal verantwortlich sein sollst. Du willst die Realität kennenlernen, für die man dir immer wieder das Verständnis absprichst – und <b>verschwindest</b>. <br />
<i>Ja, Kralle hat dich festgehalten und dir vermittelt, dass du nicht zurück gehen sollst, nicht zurückgehen darfst. Und es hat dir weh getan, er war dir unheimlich. Die blauen Flecke wirst du noch Tage spüren, wenn dein Magen nicht gerade heftiger knurrt. Denn der ist nicht gewohnt, was für Ender Alltag ist: Hunger. Ansonsten findest du ihn nett, findest es aufregend, was gerade passiert und du kennenlernen darfst. Solang die Erwachsenen es schaffen, dich abzulenken und zu beruhigen, durchschaust du fast gar nicht, dass man dich entführt hat; sondern entwickelst womöglich deinen eigenen Ehrgeiz: Beweisen, dass du klar kommen kannst und die Probleme, die du lösen willst, jetzt also selbst kennst.</i><br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>Zivilisten</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_zn"></div></div>
<span>Unterschicht</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
weitere Infos<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
Wir schreiben den 13.11.633. Am Ende einer Kontrollreise durch sein Land trifft der Herzog von Tyrrendor in Lewellen ein und mit seiner Familie zusammen. Es gibt Feierlichkeiten – und trotz allen Vergnügens zu viele Einschränkungen für einen 12jährigen. Auf fast eigene Faust macht er sich auf den Weg ‚nach draußen‘. Er ist zu schlecht bewacht, der Ausflug nicht organisiert – und Kralle wie Ender sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort. <br />
Erst als verschwunden, dann intern als entführt gilt der Junge – und alle weiteren Feierlichkeiten werden umgehend abgesagt. Die Sicherheitskräfte, die zuletzt vermehrt auf den Straßen unterwegs waren, um Trunkenbolde zur Ruhe zu bringen und Diebe zu fangen, durchkämmen dieselben nun, um einen Prinzen und seine Entführer zu fassen – ohne dergleichen sofort offiziell zu kommunizieren. Und doch wird es bekannt, man munkelt über die Tätergruppen – und ruft sie somit auf den Plan: <br />
Doch weder Orakyn – eine Sekte, die Drachen verehrt, Reiter abschaffen will und sich mit ihren Suppenküchen gut um die Armen in Lewellen kümmert – noch die (offiziell inexistenten) Mitglieder der tyrrischen Rebellion sind wirklich verantwortlich. Und während Orakyn diese Entführung für eine gute Idee hält, den Jungen gern selbst hätte, um Forderungen durchsetzen zu können, hätte die Rebellion Sahil lieber wieder sicher im Kreis seiner Familie. <br />
<br />
Was davon wie passieren wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt und mit einer Ausnahme (Wir schließen aus, dass Sahil ums Leben kommt) noch offen. Wir hoffen darauf, dass wir dich für diesen Plot ebenso begeistern konnten wie dafür, eine zentrale Schlüsselfigur darin einzunehmen. Denn genau die suchen wir hier – und tun das als Sahils Eltern und Herzogspaar von Tyrrendor, als Mitglieder von Orakyn oder der Rebellion sowie als Militärangehörige, die Lewellen durchsuchen. <br />
Da es abhängig von der Orientierung und Ausrichtung deines Charakters ist, mit wem er wie in Kontakt kommt, haben wir niemanden konkreter als Suchenden benannt. Stattdessen freuen wir uns, wenn du unter diesem Gesuch oder über den Discord-Server Kontakt mit uns aufnimmst! <br />
<br />
Die persönlichen Daten zu den gesuchten Charakteren sind (fast) alle änderbar: Sahil ist durch die familiäre Einbindung festgelegt. Und Ender sollte weiterhin optische und altersmäßige Ähnlichkeiten mit ihm aufweisen. Ansonsten könnt ihr Namen, Avapersonen und selbst das Geschlecht auch ändern. <br />
Es wäre auch möglich, wenn du einem der Entführer nur während des Plots Leben einhauchst und nicht als langfristigen Charakter behältst. Einen regulären Steckbrief bräuchtest du allerdings - und wenn du magst, plotten wir gern mit dir, was die Zukunftsperspektiven für den jeweiligen Charakter sein könnten.<br />
<br />
Schreib uns! <br />
</div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=181" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ride or die]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=161</link>
			<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 13:54:13 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=52">Medea Lovren</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=161</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">ride or die.</div>
<i>Wir waren alle einst Kinder.</i> Kinder, die durch die Straßen Aretias gelaufen sind. Unser Lachen hat die Stadt gefüllt; auf Festen haben wir getanzt. Sind länger wach geblieben, obwohl unsere Lider bereits zufallen wollten. Die Angst war zu groß gewesen, etwas zu verpassen. Unsere Kindheit – vielleicht war sie nicht für uns alle leicht, aber sie hat in uns für ein Trugbild gesorgt: von Drachen und Reitern. Und unsere Eltern? Sie waren die Helden dieser Geschichten, mitten im Geschehen. <br />
<i>Wir waren noch Kinder.</i> Als wir uns in der ersten Reihe in Calldyr wiedergefunden haben. Nach der Rebellion, die unsere Stadt zerstört hat. Nachdem unsere Eltern festgenommen worden waren – für die Beteiligung an dem, was sie für die Wahrheit gehalten hatten. Für das einzig Richtige. Es ist ihnen wichtiger gewesen als wir; wichtiger als ihr Leben. Deswegen standen wir dort, umringt von Fremden, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie ihren Blick zu dem Spektakel heben oder unsere Reaktionen dabei beobachten wollten. Wir dagegen hatten keine Wahl – haben dabei zusehen müssen, wie unsere Eltern verbrannten. Haben ihre letzten Worte gehört, während unser Schicksal unbestimmt gewesen ist. <br />
<i>Mit dem Tag waren wir keine Kinder mehr.</i> Sind bei dem Anblick nicht nur Waisen, sondern auch erwachsen geworden. Und etwas anderes, was für alle sichtbar geworden ist: <i>gezeichnet</i>.</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Basgiath War College</span><br />
<span>Gezeichnete Kadett:innen</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
S E N I O R S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Nastor Sterling</div>
<div class="codex_h3sub">Jacob Elordi | 2. Geschwader, Schwingenschwarm, 2. Staffel | <b>vergeben an miri [bryce venery]</b></b></div>
Du hast dir immer gewünscht, dem Quadranten der Reitenden anzugehören. Hast zu deinem Vater aufgesehen, seinen Drachen bewundert und begonnen, selbst dafür zu trainieren. Es war dein Leben lang dein Ziel; den Weg über’s Viadukt zu nehmen. Dich zu binden. Deinen Beitrag zum Erhalt des Friedens beizutragen. Inzwischen sind es bittere Gedanken, die dich verfolgen: denn was du einst wolltest, wurde ersetzt mit dem Zwang, es auch tatsächlich zu tun. Dir wurde die Wahl über dein Leben genommen, beneidest nicht selten andere um Freiheiten, die du dir selbst nicht zusprichst. Dabei kannst du kämpfen, siehst deine Verantwortung darin, um das Andenken an deine Familie zu wahren. Weil du der Letzte bist, der es weitertragen kann. Im Vergleich zu anderen fällt es dir nicht einmal schwer über deine Eltern und deine Vergangenheit zu sprechen. Trägst lediglich ein wenig Wehmut in deinen Worten, wenn du es tust und vielleicht fällt es anderen deswegen leicht, dir zu vertrauen. Sich auf dich zu verlassen: weil du kein Geheimnis aus dir selbst machst. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Eleanor Carlisle</div>
<div class="codex_h3sub">Daisy Edgar-Jones | 4. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</div>
Es wäre leicht, dich mit wenigen Worten zu beschreiben. Unabhängig. Pragmatisch. Misstrauisch. Du verlässt dich ungern auf andere; hast dich immer in den Fußstapfen deines Vaters gesehen und deine Intelligenz als deine größte Stärke wahrgenommen. Sie ist es noch immer, andernfalls hättest du im Quadranten nicht überlebt. Hast gelernt, dich unauffällig in die Befehlsstrukturen zu integrieren, deine Wut auf das Militär – auf das ganze Land – zu maskieren. Und hältst an dem fest, wofür deine Eltern gestorben sind: denn Ideale sind nur dann etwas wert, wenn sie den Krieg auch überleben. Sie haben es mit dir, wodurch du anschließend gezwungen warst, Strategien zu entwickeln. Allianzen zu formen, sichtbare sowie verborgene. Bist weit davon entfernt, eine Einzelgängerin zu sein, auch wenn du auf den ersten Blick so wirken magst. Wie alle anderen hast du deine eigenen Geheimnisse, deine eigene Geschichte. Und auch wenn du diese ungern teilst, weißt du um die Wichtigkeit von Freundschaften. Brauchst den Rückhalt, um dich daran zu erinnern, dass all deine Gedanken nicht immer hypothetisch sind, sondern deine Pläne reale Konsequenzen haben können. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Rhea Sinclair</div>
<div class="codex_h3sub">Florence Pugh | 3. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel | <b>vergeben an elli [miren sinclair]</b></div>
Hättest es niemals von dir selbst gedacht, aber du magst den Nervenkitzel eines Kampfes. Das Adrenalin, welches dabei durch deine Adern fließt und dir das Gefühl gibt, lebendig zu sein. Vielleicht hat es sich als das fehlende Puzzle-Stück zu deinem Inneren herausgestellt; warst schon immer wild. Hast gehandelt, bevor du darüber nachgedacht hast. Bist deswegen in Schwierigkeiten geraten, weil du oftmals keine Konsequenzen erwartest. Oder anders: du bist dir diesen bewusst, aber in den meisten Fällen sind sie dir egal. Glaubst, dass sie dich schon lange getötet hätten, wenn sie es wirklich gewollt hätten – doch stattdessen haben sie dich einen Drachen binden lassen. Deine Furchtlosigkeit, du musst sie dir von ihm abgeschaut haben, denn anders kann man deine Leichtsinnigkeit nicht erklären. Außer mit der Wahrheit, die du tief in dir vergraben hast: seit der Rebellion fühlst du dich machtlos. Bist durchzogen von dem Wunsch nach Rache. Und es ist das Einzige, was die Taubheit in deinem Herzen mildert. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Oscar Blythe</div>
<div class="codex_h3sub"> Alex Fitzalan  | 4. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel </div>
Fühlst dich fehl am Platz. In diesem Leben. Es hat nicht erst im Quadranten begonnen, sondern bereits viel früher. Bereits in Aretia, als es dir schwergefallen ist, Kontakte zu knüpfen. Freundschaften zu schließen. Hast dich stattdessen in Bücher zurückgezogen, in kontrollierte Situationen begeben, um die Überforderung nicht spüren zu müssen, die die Welt in dir auslöst. Zu viele Geräusche, zu viele Farben, zu viele Gefühle. Und nichts davon ergibt wirklich einen Sinn für dich. Es ist einer der Gründe, weswegen du die Aufmerksamkeit meidest und dich im Schatten anderer am wohlsten fühlst. Du beobachtest und analysierst, lässt Dinge geschehen, obwohl du ahnst, dass sie nicht richtig sind. Aber sicher bist du dir nie, weswegen du es anderen überlässt, zu handeln. Man unterschätzt dich deswegen, traut dir nicht zu, eigenständig an einem Ort wie diesem überleben zu können: und in deinem Inneren gibst du ihnen recht. Ohne Hilfe wärst wohl noch vor deinem Dreschen gestorben. Doch inzwischen hast du dazugelernt, inzwischen ist es nicht mehr mangelnde Stärke, sondern nur deine Selbstzweifel, die dich zurückhalten. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Perseus Nankervis </div>
<div class="codex_h3sub">Josh Heuston | 1. Geschwader, Schwingenschwarm, 3. Staffel | <b>vergeben an jella</b></div>
Man nennt euch alle die Kinder der Rebellion, aber du fühlst dich schon dein ganzes Leben lang so. Standest schon im Geheimen immer an der Seite deiner Eltern, hast dich so sehr <i>ihren</i> Überzeugungen verschrieben, dass du sie nicht aufgeben könntest, selbst wenn du wölltest. Die Rebellion ist dein innerer Anspruch an dich selbst. Auch deswegen stand es außer Frage, dass du übernimmst, was angefangen wurde. Dein Widerstand ist leiser, auch wenn du es nicht bist. Trotz allem hängst du an deinem Leben, also willst du es nicht mit einem falschen Schritt verspielen. Könntest mit deinem lauten Lachen den ganzen trostlosen Quadranten füllen, willst Spaß verbreiten anstatt nur die Trauer in den Augen derer sehen, die wie du ihre Familie verloren haben. Und doch bist du auf der Matte ein so ernstzunehmender Gegner, dass du dir einen gewissen Respekt erarbeitet hast. Dass manch einer Angst vor den Konsequenzen hat, dir in die Quere zu kommen. Vielleicht ist es nicht perfekt, weder dein Bestreben noch deine Umsetzung, aber du gibst dir Mühe. Versuchst den schmalen Grad zu wandern, ein starker Anführer zu sein und gleichzeitig niemandem falsche Hoffnungen zu machen. Ist unwahrscheinlich, dass euer Leben so bald weniger hart wird. Nicht jeder von denen, die über das Viadukt mussten, wurden darauf so vorbereitet wie du von deinen Eltern. Und so hart das klingt, aber du hast akzeptiert, dass du nicht alle retten kannst. Musst es akzeptieren, um nicht selbst hoffnungslos zu werden.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
J U N I O R S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Ophelia Prescott</div>
<div class="codex_h3sub">Rachel Zegler | 1. Geschwader, Klauenschwarm, 1. Staffel | <b>reserviert für jasmin</b></div>
Worte sind deine bevorzugte Waffe. Nichts meisterst du besser als diese. Ein einziger Satz genügt, um Wunden zu öffnen und Schmerz zu provozieren. Oder um ihn zu heilen und anderen Mut zuzusprechen. Du bist scharfsinnig, widerstandsfähig. Bezeichnest dich selbstironisch als ‚Unkraut‘, welches nicht vergeht. Deine wahren Gefühle überspielst du mit diesem Sarkasmus. Nutzt ihn, um deine Unsicherheit zu verbergen. Vermutlich bist du deswegen schwer einzuschätzen: weil nichts von dem, was du sagst, deine wahren Gedanken offenbart. Loyalität ist für dich nicht mehr als ein Konzept; Einfluss ist das, was für dich zählt. Wonach du insgeheim strebst, weil du dir davon eine gewisse Sicherheit erhoffst. Dabei würdest du es besser wissen, wenn du dich mit deiner Vergangenheit auseinandersetzen würdest – denn deine Eltern, sie waren einflussreich. Über diese möchtest du aber nicht nachdenken. Aus Wut, aus Unverständnis. Darüber, dass sie dir die Gründe für die Rebellion niemals wirklich erklärt haben, obwohl du die Konsequenzen zu tragen hast. Kannst deswegen ihren Glauben nicht nachvollziehen, bist aber zu klug, um dem Regime blindlings zu folgen. Stattdessen versuchst du deine eigenen Regeln zu etablieren, deinen eigenen Weg zu finden. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Calix Rhodes</div>
<div class="codex_h3sub">Noah Centineo | 4. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel | <b>vergeben an bella</b></div>
Du hast Probleme damit, dich in die militärischen Strukturen einzufinden. Hast es dir in den vergangenen Jahren leichter vorgestellt, den Befehlsketten zu folgen. Manchmal lachst du, wenn man dich darauf hinweist. Wenn man dich warnt, es nicht auf die Spitze zu treiben. Deine Fragen zurückzustellen, Anweisungen stur zu befolgen. Manchmal zuckst du auch nur mit den Schultern, wenn man dir sagt, dass du zu viel riskierst. Es gibt Tage, an denen du waghalsiger als andere agierst. Und andere, an denen du dir nicht einmal Mühe gibst. Absprachen nicht einhältst, zu vereinbarten Treffen nicht auftauchst. Sich auf dich zu verlassen, fällt einem schwer. Du gibst dir auch keine Mühe, dieses Bild von dir geradezubiegen: weil es nur eine Person auf der Welt gibt, deren Meinung dir tatsächlich etwas bedeutet. Nämlich die deiner kleinen Schwester; die zu zart für das Schicksal ist, welches ihr unweigerlich bevorsteht. Kannst sie nicht davor beschützen, konntest sie nicht daran hindern, über das Viadukt zu kommen. Es nagt an dir, nicht mehr tun zu können, auch wenn es nach fünf Jahren der Funkstille seltsam zwischen euch geworden ist. Auch wenn du an manchen Tagen das Gefühl hast, sie nicht mehr zu kennen. Denn kein Umstand kann etwas daran ändern, dass sie die einzige Familie ist, die du noch hast. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Medea Lovren</div>
<div class="codex_h3sub">Daria Sidorchuk | 1. Geschwader, Schwingenschwarm, 3. Staffel | <b>vergeben an jani</b></div>
Inzwischen solltest du tot sein. Warst dir mehr als einmal sicher, Malek entgegen zu treten und bist ihm doch stets noch entkommen. Manche sagen, du hättest ihn ausgetrickst. Andere nennen es Glück. Insgeheim weißt du aber, dass es dein Wille zu überleben war. Dass du dich an dem festgehalten hast, was dich seit dem Tod deiner Eltern zusammenhält: deinem Trotz. Du bist nicht gewillt, ihnen deine Angst zu zeigen. Willst ihnen die Narben nicht zeigen, die dein Körper mittlerweile trägt und die dich als das markieren, was du selbst nicht sein willst: das schwächste Glied. Du machst dir keine Hoffnung auf ein Leben danach, weißt, dass du eines Tages in diesem Krieg sterben wirst. Aber du bist nicht gewillt, dein Ende in diesem Quadranten zu finden. Es hat dich verändert, dein erstes Jahr. Bist nicht nur skrupelloser, sondern auch kalkulierend geworden. Vorsichtig in Bezug auf andere Menschen. Dabei sind es vielleicht die Kinder der Rebellion, an die du noch am ehesten glaubst: zumindest in dem Aspekt, dass du kein Messer ihrerseits erwartest. Du vertraust ihnen nicht blind, aber du gibst ihnen einen Vorschuss, weil du dich an die meisten von ihnen erinnerst. An ihre Gesichter, starr auf die Exekutionen gerichtet. Deswegen trainierst du mit ihnen. Versuchst dich zu verbessern, versuchst stärker zu werden. Durchzuhalten – immerhin ist es das, was du deinem Bruder vor seinem Tod versprochen hast. Und auch wenn du dich an manchen Tagen selbst nicht mehr erkennst, weißt du, dass du nie dein Wort brechen und aufgeben würdest.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
R O O K I E S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Ellith Rhodes</div>
<div class="codex_h3sub">Chase Sui Wonders | 2. Geschwader, Schwingenschwarm, 2. Staffel</div>
Deine Fantasie hat dich niemals im Stich gelassen. Weder in deiner Kindheit, in der du dir ganze Welten erdacht hast. Noch am Tag der Exekutionen, wo dein Blick zu deinen Eltern geglitten ist und du doch etwas ganz anderes gesehen hast: ihr Lachen. Eine Erinnerung an einen besseren Tag. Es hat sich vor deinem inneren Auge abgespielt, während um dich herum die Welt zum erliegen gekommen ist. Dein Bruder nach deiner Hand gegriffen hat, um sich selbst Halt zu geben. Aber du bist nur zusammengezuckt, tief versunken in eine andere Realität. Seither hast du nicht damit aufgehört: du träumst nicht nur in der Nacht. Stellst dir Abenteuer vor, um deine eigenen erträglich zu machen. Als du das Viadukt überquert hast, hast du dir vorgestellt, du würdest über das Seil in eurem Garten balancieren, welches euer Vater einst zwischen zwei Bäumen befestigt hatte. Hast dir vorgestellt, im weichen Gras zu landen, falls du fallen würdest. Nicht in deinem Tod. Es macht dich blind für echte Gefahren. Macht dich naiv, weil du nur das siehst, was du sehen willst. Deswegen vertraust du zu schnell, verlierst dich in der Aufmerksamkeit anderer, bist leicht zu manipulieren – und zu ängstlich, dich der Wirklichkeit zu stellen.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Ciro Auden</div>
<div class="codex_h3sub">Froy Gutiérrez | 3. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel </div>
Du meidest den Blick in den Spiegel. Meidest es, dass deine Augen ihren Weg zu dem Mal deiner Haut finden, welches dich als Sohn von Verrätern kennzeichnet. Meidest es, mit ihnen gesehen zu werden: weil du nichts mit ihnen zutun haben willst. Weil du besser als sie bist, besser sogar als deine Eltern. Deine gesamte Kindheit hast du dich auf deine Einberufung vorbereitet, willst deinem Land dienen mit allem, was du hast. Und wenn du könntest, würdest du deinem Namen entfliehen, um nicht mehr mit Argwohn betrachtet zu werden. Doch so leicht ist es nicht. Denn während du keinem anderen Gezeichneten traust, traut dir niemand ohne Mal. Bist zerrissen zwischen zwei Welten, zwei Identitäten, was sich immer häufiger auch in deinem Verhalten äußert: bist hitzköpfig, bist überheblich. Lehnst Hilfe von anderen ab. Von jenen, die nur darauf warten, dich scheitern zu sehen – aber du bist nicht gewillt, ihnen diese Genugtuung zu geben.  <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
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<div class="codex_h3">Atlas Quinlan</div>
<div class="codex_h3sub">Kit Connor | 1. Geschwader, Klauenschwarm, 1. Staffel | <b>vergeben an josi [jesper dearborn]</b></div>
Deine Empathie war einst deine größte Stärke; der Grund für deinen Wunsch, dich dem Quadranten der Heiler anzuschließen. Inzwischen hilft sie dir nicht mehr, eher im Gegenteil. Kannst dich in den Schmerz von anderen hineinversetzen. Fühlst Schläge, die du ausführst, als wären sie gegen dich selbst gerichtet. Und sie nehmen dir noch immer den Atem: weil du die Gewalt hasst, die in solchen Momenten unweigerlich von dir ausgeht. Erkennst dich selbst nicht wieder, hast Angst, dich durch die Ausbildung zu verlieren. Deine Sanftheit, deine Weise, das Gute in Menschen zu sehen. Sie nicht von vornherein zu verurteilen. Du hast dich nie für einen Soldaten gehalten, hast nie darüber nachgedacht, einen Drachen binden zu wollen. Hast sie als Kind faszinierend, aber auch einschüchternd gefunden. Aber ihre Art Konflikte zu lösen, ist nicht die deine. Selbst auf den Korridoren des Colleges versuchst du es mit Worten, obwohl du weißt, dass andere jederzeit ihre Waffe gegen dich richten könnten. Bist nicht unvorbereitet, aber nicht gewillt, der Erste zu sein, der sie zieht. Wäre es nur das, würdest du es dabei belassen: aber du kannst das Missfallen deines Drachen spüren, wann immer du Nachsicht zeigst. Kannst seine Gedanken die deinen fluten spüren, was stets die Frage in dir hervorruft, ob es nicht vielleicht notwendig ist, einen Teil von dir zurückzulassen: um tatsächlich überleben zu können. <br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Amerie Theron</div>
<div class="codex_h3sub">Sarah Catherine Hook | 4. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel | <b>reserviert für jack</b></div>
Hast gelernt, was es bedeutet, allein zu sein. Die Familie, in die du nach dem Tod deiner Eltern gekommen bist, hat dich gehasst. Konntest es bei jedem ihrer Blicke spüren, konntest es aus ihren Worten heraushören. Du hast es länger dort ausgehalten, als du selbst von dir angenommen hast: bist nur wenige Monate vor deiner Einberufungen von dort weggelaufen. Vermutlich war es Glück, dass niemand nach dir gesucht hat. Vermutlich war es aber auch naheliegend – weil jedem bewusst war, dass du zurück kommen würdest. Es war deine einzige Chance zu überleben. Und niemals hättest du diese vergehen lassen. Dazu bist du zu berechnend. Stets auf deinen eigenen Vorteil bedacht. Die vergangenen Jahre haben dich zu einer guten Lügnerin gemacht; haben dich emotional von anderen distanziert und inzwischen weißt du selbst nicht, wie du dem entfliehen kannst. Wie du ernsthafte Freundschaften aufbauen und Vertrauen fassen sollst, um dich nicht mehr einsam fühlen zu müssen. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">I N F O R M A T I O N E N</div>
Hallo! Erst einmal: schön, dass du es bis hierhin geschafft hast. Mit diesem Gesuch würden wir den Gezeichneten am Board gerne mehr Geschichten geben und gleichzeitig auch Anschluss für weitere Ideen bieten. Jeder Charakter ist nur als Konzept zu verstehen, jede Avatarperson austauschbar und selbst das Alter nicht in Stein gemeißelt. Wichtig ist uns jedoch, dass einige Grundzüge beibehalten werden: nämlich dass die Gezeichneten untereinander vernetzt sind. Sich gegenseitig helfen, in dem sie beispielsweise miteinander trainieren oder auch einfach das Gespräch zueinander suchen. Das bedeutet nicht, dass alle untereinander befreundet sein müssen, aber es soll dir (und auch uns) ermöglichen, hoffentlich tolle Szenen miteinander zu planen. Außerdem besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass manche Charaktere am Waffenschmuggel beteiligt sind – festgelegt haben wir das aber absichtlich bei niemanden, weil wir dir gern die Entscheidung selbst überlassen würden, ob und wie es für deine Idee passen würde. Falls du Fragen hast oder dir ein Konzept anspricht, zöger bitte nicht und melde dich jederzeit hier im Thread oder persönlich bei <b>Jani [Yiannis]</b> oder <b>Jella [Ivelle]</b>. Wir freuen uns! <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a> <br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">ride or die.</div>
<i>Wir waren alle einst Kinder.</i> Kinder, die durch die Straßen Aretias gelaufen sind. Unser Lachen hat die Stadt gefüllt; auf Festen haben wir getanzt. Sind länger wach geblieben, obwohl unsere Lider bereits zufallen wollten. Die Angst war zu groß gewesen, etwas zu verpassen. Unsere Kindheit – vielleicht war sie nicht für uns alle leicht, aber sie hat in uns für ein Trugbild gesorgt: von Drachen und Reitern. Und unsere Eltern? Sie waren die Helden dieser Geschichten, mitten im Geschehen. <br />
<i>Wir waren noch Kinder.</i> Als wir uns in der ersten Reihe in Calldyr wiedergefunden haben. Nach der Rebellion, die unsere Stadt zerstört hat. Nachdem unsere Eltern festgenommen worden waren – für die Beteiligung an dem, was sie für die Wahrheit gehalten hatten. Für das einzig Richtige. Es ist ihnen wichtiger gewesen als wir; wichtiger als ihr Leben. Deswegen standen wir dort, umringt von Fremden, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie ihren Blick zu dem Spektakel heben oder unsere Reaktionen dabei beobachten wollten. Wir dagegen hatten keine Wahl – haben dabei zusehen müssen, wie unsere Eltern verbrannten. Haben ihre letzten Worte gehört, während unser Schicksal unbestimmt gewesen ist. <br />
<i>Mit dem Tag waren wir keine Kinder mehr.</i> Sind bei dem Anblick nicht nur Waisen, sondern auch erwachsen geworden. Und etwas anderes, was für alle sichtbar geworden ist: <i>gezeichnet</i>.</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Basgiath War College</span><br />
<span>Gezeichnete Kadett:innen</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
S E N I O R S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Nastor Sterling</div>
<div class="codex_h3sub">Jacob Elordi | 2. Geschwader, Schwingenschwarm, 2. Staffel | <b>vergeben an miri [bryce venery]</b></b></div>
Du hast dir immer gewünscht, dem Quadranten der Reitenden anzugehören. Hast zu deinem Vater aufgesehen, seinen Drachen bewundert und begonnen, selbst dafür zu trainieren. Es war dein Leben lang dein Ziel; den Weg über’s Viadukt zu nehmen. Dich zu binden. Deinen Beitrag zum Erhalt des Friedens beizutragen. Inzwischen sind es bittere Gedanken, die dich verfolgen: denn was du einst wolltest, wurde ersetzt mit dem Zwang, es auch tatsächlich zu tun. Dir wurde die Wahl über dein Leben genommen, beneidest nicht selten andere um Freiheiten, die du dir selbst nicht zusprichst. Dabei kannst du kämpfen, siehst deine Verantwortung darin, um das Andenken an deine Familie zu wahren. Weil du der Letzte bist, der es weitertragen kann. Im Vergleich zu anderen fällt es dir nicht einmal schwer über deine Eltern und deine Vergangenheit zu sprechen. Trägst lediglich ein wenig Wehmut in deinen Worten, wenn du es tust und vielleicht fällt es anderen deswegen leicht, dir zu vertrauen. Sich auf dich zu verlassen: weil du kein Geheimnis aus dir selbst machst. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Eleanor Carlisle</div>
<div class="codex_h3sub">Daisy Edgar-Jones | 4. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</div>
Es wäre leicht, dich mit wenigen Worten zu beschreiben. Unabhängig. Pragmatisch. Misstrauisch. Du verlässt dich ungern auf andere; hast dich immer in den Fußstapfen deines Vaters gesehen und deine Intelligenz als deine größte Stärke wahrgenommen. Sie ist es noch immer, andernfalls hättest du im Quadranten nicht überlebt. Hast gelernt, dich unauffällig in die Befehlsstrukturen zu integrieren, deine Wut auf das Militär – auf das ganze Land – zu maskieren. Und hältst an dem fest, wofür deine Eltern gestorben sind: denn Ideale sind nur dann etwas wert, wenn sie den Krieg auch überleben. Sie haben es mit dir, wodurch du anschließend gezwungen warst, Strategien zu entwickeln. Allianzen zu formen, sichtbare sowie verborgene. Bist weit davon entfernt, eine Einzelgängerin zu sein, auch wenn du auf den ersten Blick so wirken magst. Wie alle anderen hast du deine eigenen Geheimnisse, deine eigene Geschichte. Und auch wenn du diese ungern teilst, weißt du um die Wichtigkeit von Freundschaften. Brauchst den Rückhalt, um dich daran zu erinnern, dass all deine Gedanken nicht immer hypothetisch sind, sondern deine Pläne reale Konsequenzen haben können. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Rhea Sinclair</div>
<div class="codex_h3sub">Florence Pugh | 3. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel | <b>vergeben an elli [miren sinclair]</b></div>
Hättest es niemals von dir selbst gedacht, aber du magst den Nervenkitzel eines Kampfes. Das Adrenalin, welches dabei durch deine Adern fließt und dir das Gefühl gibt, lebendig zu sein. Vielleicht hat es sich als das fehlende Puzzle-Stück zu deinem Inneren herausgestellt; warst schon immer wild. Hast gehandelt, bevor du darüber nachgedacht hast. Bist deswegen in Schwierigkeiten geraten, weil du oftmals keine Konsequenzen erwartest. Oder anders: du bist dir diesen bewusst, aber in den meisten Fällen sind sie dir egal. Glaubst, dass sie dich schon lange getötet hätten, wenn sie es wirklich gewollt hätten – doch stattdessen haben sie dich einen Drachen binden lassen. Deine Furchtlosigkeit, du musst sie dir von ihm abgeschaut haben, denn anders kann man deine Leichtsinnigkeit nicht erklären. Außer mit der Wahrheit, die du tief in dir vergraben hast: seit der Rebellion fühlst du dich machtlos. Bist durchzogen von dem Wunsch nach Rache. Und es ist das Einzige, was die Taubheit in deinem Herzen mildert. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Oscar Blythe</div>
<div class="codex_h3sub"> Alex Fitzalan  | 4. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel </div>
Fühlst dich fehl am Platz. In diesem Leben. Es hat nicht erst im Quadranten begonnen, sondern bereits viel früher. Bereits in Aretia, als es dir schwergefallen ist, Kontakte zu knüpfen. Freundschaften zu schließen. Hast dich stattdessen in Bücher zurückgezogen, in kontrollierte Situationen begeben, um die Überforderung nicht spüren zu müssen, die die Welt in dir auslöst. Zu viele Geräusche, zu viele Farben, zu viele Gefühle. Und nichts davon ergibt wirklich einen Sinn für dich. Es ist einer der Gründe, weswegen du die Aufmerksamkeit meidest und dich im Schatten anderer am wohlsten fühlst. Du beobachtest und analysierst, lässt Dinge geschehen, obwohl du ahnst, dass sie nicht richtig sind. Aber sicher bist du dir nie, weswegen du es anderen überlässt, zu handeln. Man unterschätzt dich deswegen, traut dir nicht zu, eigenständig an einem Ort wie diesem überleben zu können: und in deinem Inneren gibst du ihnen recht. Ohne Hilfe wärst wohl noch vor deinem Dreschen gestorben. Doch inzwischen hast du dazugelernt, inzwischen ist es nicht mehr mangelnde Stärke, sondern nur deine Selbstzweifel, die dich zurückhalten. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Perseus Nankervis </div>
<div class="codex_h3sub">Josh Heuston | 1. Geschwader, Schwingenschwarm, 3. Staffel | <b>vergeben an jella</b></div>
Man nennt euch alle die Kinder der Rebellion, aber du fühlst dich schon dein ganzes Leben lang so. Standest schon im Geheimen immer an der Seite deiner Eltern, hast dich so sehr <i>ihren</i> Überzeugungen verschrieben, dass du sie nicht aufgeben könntest, selbst wenn du wölltest. Die Rebellion ist dein innerer Anspruch an dich selbst. Auch deswegen stand es außer Frage, dass du übernimmst, was angefangen wurde. Dein Widerstand ist leiser, auch wenn du es nicht bist. Trotz allem hängst du an deinem Leben, also willst du es nicht mit einem falschen Schritt verspielen. Könntest mit deinem lauten Lachen den ganzen trostlosen Quadranten füllen, willst Spaß verbreiten anstatt nur die Trauer in den Augen derer sehen, die wie du ihre Familie verloren haben. Und doch bist du auf der Matte ein so ernstzunehmender Gegner, dass du dir einen gewissen Respekt erarbeitet hast. Dass manch einer Angst vor den Konsequenzen hat, dir in die Quere zu kommen. Vielleicht ist es nicht perfekt, weder dein Bestreben noch deine Umsetzung, aber du gibst dir Mühe. Versuchst den schmalen Grad zu wandern, ein starker Anführer zu sein und gleichzeitig niemandem falsche Hoffnungen zu machen. Ist unwahrscheinlich, dass euer Leben so bald weniger hart wird. Nicht jeder von denen, die über das Viadukt mussten, wurden darauf so vorbereitet wie du von deinen Eltern. Und so hart das klingt, aber du hast akzeptiert, dass du nicht alle retten kannst. Musst es akzeptieren, um nicht selbst hoffnungslos zu werden.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
J U N I O R S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Ophelia Prescott</div>
<div class="codex_h3sub">Rachel Zegler | 1. Geschwader, Klauenschwarm, 1. Staffel | <b>reserviert für jasmin</b></div>
Worte sind deine bevorzugte Waffe. Nichts meisterst du besser als diese. Ein einziger Satz genügt, um Wunden zu öffnen und Schmerz zu provozieren. Oder um ihn zu heilen und anderen Mut zuzusprechen. Du bist scharfsinnig, widerstandsfähig. Bezeichnest dich selbstironisch als ‚Unkraut‘, welches nicht vergeht. Deine wahren Gefühle überspielst du mit diesem Sarkasmus. Nutzt ihn, um deine Unsicherheit zu verbergen. Vermutlich bist du deswegen schwer einzuschätzen: weil nichts von dem, was du sagst, deine wahren Gedanken offenbart. Loyalität ist für dich nicht mehr als ein Konzept; Einfluss ist das, was für dich zählt. Wonach du insgeheim strebst, weil du dir davon eine gewisse Sicherheit erhoffst. Dabei würdest du es besser wissen, wenn du dich mit deiner Vergangenheit auseinandersetzen würdest – denn deine Eltern, sie waren einflussreich. Über diese möchtest du aber nicht nachdenken. Aus Wut, aus Unverständnis. Darüber, dass sie dir die Gründe für die Rebellion niemals wirklich erklärt haben, obwohl du die Konsequenzen zu tragen hast. Kannst deswegen ihren Glauben nicht nachvollziehen, bist aber zu klug, um dem Regime blindlings zu folgen. Stattdessen versuchst du deine eigenen Regeln zu etablieren, deinen eigenen Weg zu finden. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Calix Rhodes</div>
<div class="codex_h3sub">Noah Centineo | 4. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel | <b>vergeben an bella</b></div>
Du hast Probleme damit, dich in die militärischen Strukturen einzufinden. Hast es dir in den vergangenen Jahren leichter vorgestellt, den Befehlsketten zu folgen. Manchmal lachst du, wenn man dich darauf hinweist. Wenn man dich warnt, es nicht auf die Spitze zu treiben. Deine Fragen zurückzustellen, Anweisungen stur zu befolgen. Manchmal zuckst du auch nur mit den Schultern, wenn man dir sagt, dass du zu viel riskierst. Es gibt Tage, an denen du waghalsiger als andere agierst. Und andere, an denen du dir nicht einmal Mühe gibst. Absprachen nicht einhältst, zu vereinbarten Treffen nicht auftauchst. Sich auf dich zu verlassen, fällt einem schwer. Du gibst dir auch keine Mühe, dieses Bild von dir geradezubiegen: weil es nur eine Person auf der Welt gibt, deren Meinung dir tatsächlich etwas bedeutet. Nämlich die deiner kleinen Schwester; die zu zart für das Schicksal ist, welches ihr unweigerlich bevorsteht. Kannst sie nicht davor beschützen, konntest sie nicht daran hindern, über das Viadukt zu kommen. Es nagt an dir, nicht mehr tun zu können, auch wenn es nach fünf Jahren der Funkstille seltsam zwischen euch geworden ist. Auch wenn du an manchen Tagen das Gefühl hast, sie nicht mehr zu kennen. Denn kein Umstand kann etwas daran ändern, dass sie die einzige Familie ist, die du noch hast. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Medea Lovren</div>
<div class="codex_h3sub">Daria Sidorchuk | 1. Geschwader, Schwingenschwarm, 3. Staffel | <b>vergeben an jani</b></div>
Inzwischen solltest du tot sein. Warst dir mehr als einmal sicher, Malek entgegen zu treten und bist ihm doch stets noch entkommen. Manche sagen, du hättest ihn ausgetrickst. Andere nennen es Glück. Insgeheim weißt du aber, dass es dein Wille zu überleben war. Dass du dich an dem festgehalten hast, was dich seit dem Tod deiner Eltern zusammenhält: deinem Trotz. Du bist nicht gewillt, ihnen deine Angst zu zeigen. Willst ihnen die Narben nicht zeigen, die dein Körper mittlerweile trägt und die dich als das markieren, was du selbst nicht sein willst: das schwächste Glied. Du machst dir keine Hoffnung auf ein Leben danach, weißt, dass du eines Tages in diesem Krieg sterben wirst. Aber du bist nicht gewillt, dein Ende in diesem Quadranten zu finden. Es hat dich verändert, dein erstes Jahr. Bist nicht nur skrupelloser, sondern auch kalkulierend geworden. Vorsichtig in Bezug auf andere Menschen. Dabei sind es vielleicht die Kinder der Rebellion, an die du noch am ehesten glaubst: zumindest in dem Aspekt, dass du kein Messer ihrerseits erwartest. Du vertraust ihnen nicht blind, aber du gibst ihnen einen Vorschuss, weil du dich an die meisten von ihnen erinnerst. An ihre Gesichter, starr auf die Exekutionen gerichtet. Deswegen trainierst du mit ihnen. Versuchst dich zu verbessern, versuchst stärker zu werden. Durchzuhalten – immerhin ist es das, was du deinem Bruder vor seinem Tod versprochen hast. Und auch wenn du dich an manchen Tagen selbst nicht mehr erkennst, weißt du, dass du nie dein Wort brechen und aufgeben würdest.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
R O O K I E S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Ellith Rhodes</div>
<div class="codex_h3sub">Chase Sui Wonders | 2. Geschwader, Schwingenschwarm, 2. Staffel</div>
Deine Fantasie hat dich niemals im Stich gelassen. Weder in deiner Kindheit, in der du dir ganze Welten erdacht hast. Noch am Tag der Exekutionen, wo dein Blick zu deinen Eltern geglitten ist und du doch etwas ganz anderes gesehen hast: ihr Lachen. Eine Erinnerung an einen besseren Tag. Es hat sich vor deinem inneren Auge abgespielt, während um dich herum die Welt zum erliegen gekommen ist. Dein Bruder nach deiner Hand gegriffen hat, um sich selbst Halt zu geben. Aber du bist nur zusammengezuckt, tief versunken in eine andere Realität. Seither hast du nicht damit aufgehört: du träumst nicht nur in der Nacht. Stellst dir Abenteuer vor, um deine eigenen erträglich zu machen. Als du das Viadukt überquert hast, hast du dir vorgestellt, du würdest über das Seil in eurem Garten balancieren, welches euer Vater einst zwischen zwei Bäumen befestigt hatte. Hast dir vorgestellt, im weichen Gras zu landen, falls du fallen würdest. Nicht in deinem Tod. Es macht dich blind für echte Gefahren. Macht dich naiv, weil du nur das siehst, was du sehen willst. Deswegen vertraust du zu schnell, verlierst dich in der Aufmerksamkeit anderer, bist leicht zu manipulieren – und zu ängstlich, dich der Wirklichkeit zu stellen.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Ciro Auden</div>
<div class="codex_h3sub">Froy Gutiérrez | 3. Geschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel </div>
Du meidest den Blick in den Spiegel. Meidest es, dass deine Augen ihren Weg zu dem Mal deiner Haut finden, welches dich als Sohn von Verrätern kennzeichnet. Meidest es, mit ihnen gesehen zu werden: weil du nichts mit ihnen zutun haben willst. Weil du besser als sie bist, besser sogar als deine Eltern. Deine gesamte Kindheit hast du dich auf deine Einberufung vorbereitet, willst deinem Land dienen mit allem, was du hast. Und wenn du könntest, würdest du deinem Namen entfliehen, um nicht mehr mit Argwohn betrachtet zu werden. Doch so leicht ist es nicht. Denn während du keinem anderen Gezeichneten traust, traut dir niemand ohne Mal. Bist zerrissen zwischen zwei Welten, zwei Identitäten, was sich immer häufiger auch in deinem Verhalten äußert: bist hitzköpfig, bist überheblich. Lehnst Hilfe von anderen ab. Von jenen, die nur darauf warten, dich scheitern zu sehen – aber du bist nicht gewillt, ihnen diese Genugtuung zu geben.  <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Atlas Quinlan</div>
<div class="codex_h3sub">Kit Connor | 1. Geschwader, Klauenschwarm, 1. Staffel | <b>vergeben an josi [jesper dearborn]</b></div>
Deine Empathie war einst deine größte Stärke; der Grund für deinen Wunsch, dich dem Quadranten der Heiler anzuschließen. Inzwischen hilft sie dir nicht mehr, eher im Gegenteil. Kannst dich in den Schmerz von anderen hineinversetzen. Fühlst Schläge, die du ausführst, als wären sie gegen dich selbst gerichtet. Und sie nehmen dir noch immer den Atem: weil du die Gewalt hasst, die in solchen Momenten unweigerlich von dir ausgeht. Erkennst dich selbst nicht wieder, hast Angst, dich durch die Ausbildung zu verlieren. Deine Sanftheit, deine Weise, das Gute in Menschen zu sehen. Sie nicht von vornherein zu verurteilen. Du hast dich nie für einen Soldaten gehalten, hast nie darüber nachgedacht, einen Drachen binden zu wollen. Hast sie als Kind faszinierend, aber auch einschüchternd gefunden. Aber ihre Art Konflikte zu lösen, ist nicht die deine. Selbst auf den Korridoren des Colleges versuchst du es mit Worten, obwohl du weißt, dass andere jederzeit ihre Waffe gegen dich richten könnten. Bist nicht unvorbereitet, aber nicht gewillt, der Erste zu sein, der sie zieht. Wäre es nur das, würdest du es dabei belassen: aber du kannst das Missfallen deines Drachen spüren, wann immer du Nachsicht zeigst. Kannst seine Gedanken die deinen fluten spüren, was stets die Frage in dir hervorruft, ob es nicht vielleicht notwendig ist, einen Teil von dir zurückzulassen: um tatsächlich überleben zu können. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Amerie Theron</div>
<div class="codex_h3sub">Sarah Catherine Hook | 4. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel | <b>reserviert für jack</b></div>
Hast gelernt, was es bedeutet, allein zu sein. Die Familie, in die du nach dem Tod deiner Eltern gekommen bist, hat dich gehasst. Konntest es bei jedem ihrer Blicke spüren, konntest es aus ihren Worten heraushören. Du hast es länger dort ausgehalten, als du selbst von dir angenommen hast: bist nur wenige Monate vor deiner Einberufungen von dort weggelaufen. Vermutlich war es Glück, dass niemand nach dir gesucht hat. Vermutlich war es aber auch naheliegend – weil jedem bewusst war, dass du zurück kommen würdest. Es war deine einzige Chance zu überleben. Und niemals hättest du diese vergehen lassen. Dazu bist du zu berechnend. Stets auf deinen eigenen Vorteil bedacht. Die vergangenen Jahre haben dich zu einer guten Lügnerin gemacht; haben dich emotional von anderen distanziert und inzwischen weißt du selbst nicht, wie du dem entfliehen kannst. Wie du ernsthafte Freundschaften aufbauen und Vertrauen fassen sollst, um dich nicht mehr einsam fühlen zu müssen. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">I N F O R M A T I O N E N</div>
Hallo! Erst einmal: schön, dass du es bis hierhin geschafft hast. Mit diesem Gesuch würden wir den Gezeichneten am Board gerne mehr Geschichten geben und gleichzeitig auch Anschluss für weitere Ideen bieten. Jeder Charakter ist nur als Konzept zu verstehen, jede Avatarperson austauschbar und selbst das Alter nicht in Stein gemeißelt. Wichtig ist uns jedoch, dass einige Grundzüge beibehalten werden: nämlich dass die Gezeichneten untereinander vernetzt sind. Sich gegenseitig helfen, in dem sie beispielsweise miteinander trainieren oder auch einfach das Gespräch zueinander suchen. Das bedeutet nicht, dass alle untereinander befreundet sein müssen, aber es soll dir (und auch uns) ermöglichen, hoffentlich tolle Szenen miteinander zu planen. Außerdem besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass manche Charaktere am Waffenschmuggel beteiligt sind – festgelegt haben wir das aber absichtlich bei niemanden, weil wir dir gern die Entscheidung selbst überlassen würden, ob und wie es für deine Idee passen würde. Falls du Fragen hast oder dir ein Konzept anspricht, zöger bitte nicht und melde dich jederzeit hier im Thread oder persönlich bei <b>Jani [Yiannis]</b> oder <b>Jella [Ivelle]</b>. Wir freuen uns! <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[old habits die screaming.]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=131</link>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 20:40:13 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=22">Yiannis Redvers</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=131</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1"> old habits die screaming.</div>
Ihr gehört zueinander; zumindest hier. Seid in einer Staffel. Zufällig zusammengewürfelt und gebunden durch den Reiterkodex, der euch zwingt, einander als Familie zu betrachten. Doch Worte allein schaffen keine Verbundenheit und das wusstet ihr von Anfang an. Ihr bietet euch gegenseitig Schutz, täuscht nach außen Zusammenhalt vor – aber euch fehlt das Vertrauen. Ineinander. Zueinander. Jeder von euch ist zu eigenständig, zu stolz, zu sehr darauf bedacht, sich selbst zu behaupten. Zu überleben. Vielleicht seid ihr genauso Gegenspieler wie ihr Verbündete seid; ein schwacher Trost, dass ihr zumindest keine Klinge des jeweils anderen fürchten müsst. Die Konsequenzen habt ihr dennoch gespürt: standet euch nicht nur bei Staffelwettbewerben, sondern auch bei den War Games im Weg und letztlich endete es in Verlusten, die in den meisten von euch noch immer widerhallen. Ihr hättet sie verhindern können, wenn ihr besser zusammengearbeitet hättet. Wenn ihr gelernt hättet, aufeinander zu zählen. Vielleicht tut ihr es jetzt. Seht das neue Ausbildungsjahr als Möglichkeit, den Staffelgedanken tatsächlich in euch zu verankern, statt weiter alleine zu kämpfen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Basgiath War College</span><br />
<span>1. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
S E N I O R S <br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Livia Pierce</div>
<div class="codex_h3sub">Joey King</div>
Du hättest wetten können, dass du es bist, die als nächstes das Emblem der Staffelführung an ihrem Ärmel trägt. Hast darauf hingearbeitet, hast es als <i>deine Motivation</i> gesehen. Sicherlich wärst du nicht einmal eine schlechte Wahl gewesen: bist vorausschauend, verfügst über ein strategisches Denken wie niemand anders innerhalb der Staffel. Aber genauso wie du Eigenschaften hast, die dich dafür prädestiniert hätten, trägst du welche, die dich in den Augen der Führung disqualifizierten. Bist zu verkopft, kannst schlecht von deinen eigenen Plänen abweichen und würdest jeden gegeneinander ausspielen, um dich selbst besser darzustellen. Dein Egoismus – er mag dir in der Vergangenheit geholfen haben, aber hier bringt er dich nicht weiter. Vielleicht fällt es dir deswegen schwer, deine Enttäuschung zu verstecken, denn die Wahrheit ist: du siehst Darcelle nicht als geeignet an, um euch zu führen und wartest nur auf ihr Scheitern.  <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Rune Valerius</div>
<div class="codex_h3sub">Rudy Pankow</div>
Dir ist es nie schwergefallen, andere zu opfern. Empfindest kein Mitleid mit den Gefallenen, hast kein schlechtes Gewissen, wenn das Herz deines Gegners aufhört zu schlagen. Du willst überleben – der Preis ist dir dabei egal. Bist skrupellos in deiner Herangehensweise, auf beunruhigende Weise sogar effizient. Spielst keine Spielchen, sondern analysierst Situationen mit einem gewissen Pragmatismus. Und dann tust du, was getan werden muss. Deine Eltern haben es dir so beigebracht: nur die Stärksten setzen sich in diesem Krieg durch. Deswegen haben sie dich bestmöglich auf deine Zukunft vorbereitet. Genauso erbarmungslos wie du sein kannst, wurdest du erzogen. Fehler nicht korrigiert, sondern geahndet. Würdest gerne behaupten, dass dich die Meinung anderer kalt lässt, aber so ist es nicht. War es nie; auch damals nicht als du beim Dreschen Olesias Bruder beim Sterben zugesehen hast, statt ihm zu helfen. Erst ihre Zuteilung in eure Staffel hat Risse in dein Fundament gebracht, hat die Erinnerung daran wieder hervorgeholt. Und vermutlich erklärt dies deine Arroganz der Jüngeren gegenüber: weil du sie so weit wie möglich von der Wahrheit fernhalten willst. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Yiannis Redvers</div>
<div class="codex_h3sub">Daniel Sharman | 1. Offizier | <b>vergeben</b></div>
Du bist wütend. Es haftet dir an, wie kaum etwas anderes: ist von außen zu erkennen in der Weise, wie schnell du deine Geduld verlieren kannst. Wie sehr du an deiner Kontrolle festzuhalten versuchst. Bist nicht immer so gewesen, aber die ersten Jahre deiner Ausbildung haben dich verändert. Dich auf eine Art abgehärtet, die dir selbst manchmal Angst machst. Dir Sorge bereitet, deine Menschlichkeit zu verlieren, obwohl sie alles ist, was dich ausmacht. Willst keine weiteren Verluste mehr hinnehmen, willst dich mit Distanz vor ihnen schützen und scheiterst doch ständig mit diesem Vorhaben, weil du schlichtweg nicht dafür gemacht bist. Warst noch nie ein Einzelkämpfer, sondern immer darauf bedacht, Freundschaften zu schließen. Anderen zu helfen. Vielleicht hast du den Rookies des letzten Jahres deswegen wider besseren Wissens geholfen. Hast versucht, sie aufs Gauntlet vorzubereiten. Ihnen beim Meistern ihrer Siegelkräfte zur Seite zu stehen, obwohl du selbst regelmäßig an deiner verzweifelst. Es war der Grund, weswegen Darcelle dich zu ihrem ersten Offizier gemacht hat: weil sie dir vertraut. Und obwohl du keine Verantwortung haben möchtest, obwohl du dich vor den negativen Konsequenzen fürchtest, konntest du auch nicht ‚Nein‘ sagen. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
J U N I O R S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Darcelle Novak</div>
<div class="codex_h3sub">Emma Myers | Staffelführerin | <b>vergeben an maj [yevhen vyrndor]</b></div>
Du nimmst kein Blatt vor den Mund. Schonst andere nicht, in dem du Halbwahrheiten verbreitest. Schürst keine Hoffnung, wo keine zu finden ist, sondern stellst dich der Realität in all ihrer Härte. In ihrer Gesamtheit. Weil du sie nur dann gänzlich einordnen und weitermachen kannst. Hast ein Auge für dein Umfeld, dafür, die Stärken eines jeden einzelnen zu bemerken und sie herauszustellen. Du hattest Pläne für die verschiedenen Wettbewerbe. Welche, die funktionieren hätten können, wenn man dir nur Gehör geschenkt hätte. Aber das Selbstvertrauen, es dir zu beschaffen, hast du erst zum Ende deines ersten Jahres bekommen. Durch die Veränderungen, den äußeren genauso wie den inneren. Bist stärker geworden, klüger und ausgeglichener. Als hättest du nur darauf gewartet, in diesem Maß gefordert zu werden. Und auch wenn du klare Regeln und Vorgaben magst, handelst du in den meisten Fällen intuitiv. Bist gewillt, deine Entscheidungen den Umständen anzupassen. Zumindest warst du es; denn inzwischen hängt mehr an ihnen. Du bringst nicht nur dein eigenes Leben in Gefahr, wenn du dich von etwas Falschem leiten lässt, sondern auch das deiner Staffel. Und obwohl du um die Rivalitäten weißt, obwohl du das Misstrauen förmlich mit den Händen greifen kannst, hast du für sie ein größeres Ziel vor Augen – nämlich <i>echtes</i> Vertrauen. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Colette Nyxon</div>
<div class="codex_h3sub">Bailee Madison | <b>vergeben an mimi [fayah nixon]</b></div>
Hast nicht viel von dem Tipp gehalten, dich von den Rookies fernzuhalten. Bis zum Dreschen zu warten, um echte Freundschaften zu ihnen aufzubauen, sondern hast sie mit offenen Armen begrüßt. Zu sehr hast du dich an dich selbst erinnert gefühlt; an deine ersten Wochen der Ausbildung, in der dir nicht nur das Gebäude, sondern auch die Menschen kalt vorgekommen waren. Du hast dich bis heute noch nicht daran gewöhnt, an die Härte dieser Welt. Willst stattdessen an deinem Optimismus festhalten und dich auf das Gute fokussieren, obwohl du weißt, dass du dafür belächelt wirst. Vielleicht ist es dein Schutzmechanismus. Deine Art mit den Verlusten und Erlebnissen umzugehen und der Ernsthaftigkeit zu entgehen, die doch eine gewisse Notwendigkeit für dich haben sollte. Aber davon willst du nichts hören, unterbrichst Gespräche, die in diese Richtung gehen und redest stattdessen von etwas anderem – weil du mit Stille ansonsten noch schlechter umgehen kannst.  <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Kallias Ripley</div>
<div class="codex_h3sub">Tom Holland</div>
Fragt man dich nach dem Grund, weswegen du dich für den Quadranten der Reitenden entschieden hast, bleibt deine Antwort immer gleich: wegen deines besten Freundes. Habt eurer ganzes Leben miteinander verbracht, diesen Weg gemeinsam zu gehen, war dir nur logisch erschienen. Bis du ihn hast fallen sehen; nicht von seinem Drachen, sondern vom Viadukt. Fünf Schritte vor dir, ohne, dass du etwas daran hättest ändern können. Hättest dich nur selbst in Gefahr gebracht, dabei habt ihr gewusst, dass dies passieren kann. Habt einander geschworen, für den jeweils anderen weiterzumachen. Genau das hast du getan: hast durchgeatmet, dich gesammelt und einen Fuß vor den anderen gesetzt, während der überraschte Schrei in deinem Inneren wiedergeklungen war. Inzwischen vergeht kein Tag, an dem du nicht daran zurückdenkst, auch wenn du es in den meisten Fällen hinter deinem unnötigen Wissen verbergen kannst. Hast es dir in den Jahren vor deiner Einberufung angeeignet, als du noch geglaubt hast, Schriftgelehrter zu werden. Doch wann immer dir eine tatsächliche Frage gestellt wird, wann immer du ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerätst, vergisst du die Fakten und Antworten, die du eigentlich im Schlaf rezitieren könntest. <br />
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<div class="codex_charasub">
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
R O O K I E S<br />
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Ambrose Taggart</div>
<div class="codex_h3sub">Joe Locke | Gezeichnet</div>
<i>Der überlebt keine zwei Wochen.</i> Du weißt bis heute nicht, wer es war, der diese Worte gesagt hat, aber kannst noch immer die wertenden Blicke auf dir spüren, die folgten. Dein Spiegelbild genügt, um zu verstehen, woher die Zweifel rühren: bist schwach, wirkst hilflos. Aber du hattest keine andere Wahl, du musstest das Viadukt überqueren. Musstest dich deinem Schicksal stellen, so wie alle Gezeichneten vor dir. Bildest dir allein dadurch ein gewisses Misstrauen ein. Immerhin bist du das Kind von Verrätern. Im Gegensatz zu ihnen fehlt dir aber der Mut, dich gegen Befehle zu wehren. Du hinterfragst sie nicht einmal, sondern gehorchst ihnen blind. Fühlst dich mit den konventionellen Ansichten sicher und hältst deswegen mit eisernen Griff an ihnen fest. Dabei hättest du Ideen, Perspektiven, die von der Norm abweichen – die Angst, Regeln zu biegsam zu sehen, bleibt jedoch dein stetiger Begleiter, so dass deine Gedanken in deinem Kopf verbleiben, statt sie auch tatsächlich auszusprechen. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Olesia Davis</div>
<div class="codex_h3sub">Sadie Sink</div>
Dein Bruder ist beim Dreschen vor zwei Jahren gestorben. Du kannst dich an den Tag erinnern, an dem seine Sachen ihren Weg zurück zu euch gefunden haben. Doch mit ihnen kamen keine Antworten, keine Erklärungen. Vielleicht ist es deine größte Motivation: herauszufinden, was damals passiert ist. Bist allerdings nicht nur deswegen in seine Fußstapfen getreten, sondern weil du es auch wolltest. Der Gedanke daran, einen Drachen zu binden. Im wahrsten Sinne des Wortes zu fliegen: es weckt jede Sehnsucht in dir, die du dir vorstellen kannst. Dabei bist du unauffällig, still. Man traut dir diese Leidenschaft vielleicht nicht einmal zu – zu deinem Vorteil, wie sich herausgestellt hat. Denn deine Gegner, sie unterschätzen dich gern. Und auch, wenn du das Schicksal deines Bruders nie gänzlich vergisst, bist du auch hier, um von den Älteren zu lernen und dich selbst zu beweisen. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
</div><div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">I N F O R M A T I O N E N</div>
Hallo! Erst einmal: schön, dass du es bis hierhin geschafft hast. Mit diesem Gesuch würde ich gern weiteren Anschluss für Yiannis in Form seiner Staffel suchen. Jeder Charakter ist nur als Konzept zu verstehen, jede Avatarperson austauschbar und selbst das Alter nicht in Stein gemeißelt. Wichtig ist mir jedoch, dass einige Grundzüge – wie beispielsweise das bestehende Missvertrauen untereinander – beibehalten werden. Natürlich können einzelne Charaktere enger miteinander befreundet sein als andere, aber grundsätzlich stell' ich mir eine Geschichte spannend vor, in der die Staffel tatsächlich daran arbeitet, besser miteinander zu agieren und in einer gewissen Form dadurch zueinander zu finden. Spannungen, Streitereien, Aussprachen; alles davon bietet bestimmt Möglichkeiten für viele interessante Szenen! Falls du also Fragen oder vielleicht sogar Interesse an einem der vorgeschlagenen Charaktere hast oder auch nur eine eigene Idee in der Staffel unterbringen magst, zöger' bitte nicht und melde dich jederzeit hier im Thread oder persönlich bei mir (<b>Jani</b>)! <br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1"> old habits die screaming.</div>
Ihr gehört zueinander; zumindest hier. Seid in einer Staffel. Zufällig zusammengewürfelt und gebunden durch den Reiterkodex, der euch zwingt, einander als Familie zu betrachten. Doch Worte allein schaffen keine Verbundenheit und das wusstet ihr von Anfang an. Ihr bietet euch gegenseitig Schutz, täuscht nach außen Zusammenhalt vor – aber euch fehlt das Vertrauen. Ineinander. Zueinander. Jeder von euch ist zu eigenständig, zu stolz, zu sehr darauf bedacht, sich selbst zu behaupten. Zu überleben. Vielleicht seid ihr genauso Gegenspieler wie ihr Verbündete seid; ein schwacher Trost, dass ihr zumindest keine Klinge des jeweils anderen fürchten müsst. Die Konsequenzen habt ihr dennoch gespürt: standet euch nicht nur bei Staffelwettbewerben, sondern auch bei den War Games im Weg und letztlich endete es in Verlusten, die in den meisten von euch noch immer widerhallen. Ihr hättet sie verhindern können, wenn ihr besser zusammengearbeitet hättet. Wenn ihr gelernt hättet, aufeinander zu zählen. Vielleicht tut ihr es jetzt. Seht das neue Ausbildungsjahr als Möglichkeit, den Staffelgedanken tatsächlich in euch zu verankern, statt weiter alleine zu kämpfen. <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Basgiath War College</span><br />
<span>1. Geschwader, Klauenschwarm, 3. Staffel</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
S E N I O R S <br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Livia Pierce</div>
<div class="codex_h3sub">Joey King</div>
Du hättest wetten können, dass du es bist, die als nächstes das Emblem der Staffelführung an ihrem Ärmel trägt. Hast darauf hingearbeitet, hast es als <i>deine Motivation</i> gesehen. Sicherlich wärst du nicht einmal eine schlechte Wahl gewesen: bist vorausschauend, verfügst über ein strategisches Denken wie niemand anders innerhalb der Staffel. Aber genauso wie du Eigenschaften hast, die dich dafür prädestiniert hätten, trägst du welche, die dich in den Augen der Führung disqualifizierten. Bist zu verkopft, kannst schlecht von deinen eigenen Plänen abweichen und würdest jeden gegeneinander ausspielen, um dich selbst besser darzustellen. Dein Egoismus – er mag dir in der Vergangenheit geholfen haben, aber hier bringt er dich nicht weiter. Vielleicht fällt es dir deswegen schwer, deine Enttäuschung zu verstecken, denn die Wahrheit ist: du siehst Darcelle nicht als geeignet an, um euch zu führen und wartest nur auf ihr Scheitern.  <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Rune Valerius</div>
<div class="codex_h3sub">Rudy Pankow</div>
Dir ist es nie schwergefallen, andere zu opfern. Empfindest kein Mitleid mit den Gefallenen, hast kein schlechtes Gewissen, wenn das Herz deines Gegners aufhört zu schlagen. Du willst überleben – der Preis ist dir dabei egal. Bist skrupellos in deiner Herangehensweise, auf beunruhigende Weise sogar effizient. Spielst keine Spielchen, sondern analysierst Situationen mit einem gewissen Pragmatismus. Und dann tust du, was getan werden muss. Deine Eltern haben es dir so beigebracht: nur die Stärksten setzen sich in diesem Krieg durch. Deswegen haben sie dich bestmöglich auf deine Zukunft vorbereitet. Genauso erbarmungslos wie du sein kannst, wurdest du erzogen. Fehler nicht korrigiert, sondern geahndet. Würdest gerne behaupten, dass dich die Meinung anderer kalt lässt, aber so ist es nicht. War es nie; auch damals nicht als du beim Dreschen Olesias Bruder beim Sterben zugesehen hast, statt ihm zu helfen. Erst ihre Zuteilung in eure Staffel hat Risse in dein Fundament gebracht, hat die Erinnerung daran wieder hervorgeholt. Und vermutlich erklärt dies deine Arroganz der Jüngeren gegenüber: weil du sie so weit wie möglich von der Wahrheit fernhalten willst. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Yiannis Redvers</div>
<div class="codex_h3sub">Daniel Sharman | 1. Offizier | <b>vergeben</b></div>
Du bist wütend. Es haftet dir an, wie kaum etwas anderes: ist von außen zu erkennen in der Weise, wie schnell du deine Geduld verlieren kannst. Wie sehr du an deiner Kontrolle festzuhalten versuchst. Bist nicht immer so gewesen, aber die ersten Jahre deiner Ausbildung haben dich verändert. Dich auf eine Art abgehärtet, die dir selbst manchmal Angst machst. Dir Sorge bereitet, deine Menschlichkeit zu verlieren, obwohl sie alles ist, was dich ausmacht. Willst keine weiteren Verluste mehr hinnehmen, willst dich mit Distanz vor ihnen schützen und scheiterst doch ständig mit diesem Vorhaben, weil du schlichtweg nicht dafür gemacht bist. Warst noch nie ein Einzelkämpfer, sondern immer darauf bedacht, Freundschaften zu schließen. Anderen zu helfen. Vielleicht hast du den Rookies des letzten Jahres deswegen wider besseren Wissens geholfen. Hast versucht, sie aufs Gauntlet vorzubereiten. Ihnen beim Meistern ihrer Siegelkräfte zur Seite zu stehen, obwohl du selbst regelmäßig an deiner verzweifelst. Es war der Grund, weswegen Darcelle dich zu ihrem ersten Offizier gemacht hat: weil sie dir vertraut. Und obwohl du keine Verantwortung haben möchtest, obwohl du dich vor den negativen Konsequenzen fürchtest, konntest du auch nicht ‚Nein‘ sagen. <br />
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<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_kb"></div></div>
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
J U N I O R S<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Darcelle Novak</div>
<div class="codex_h3sub">Emma Myers | Staffelführerin | <b>vergeben an maj [yevhen vyrndor]</b></div>
Du nimmst kein Blatt vor den Mund. Schonst andere nicht, in dem du Halbwahrheiten verbreitest. Schürst keine Hoffnung, wo keine zu finden ist, sondern stellst dich der Realität in all ihrer Härte. In ihrer Gesamtheit. Weil du sie nur dann gänzlich einordnen und weitermachen kannst. Hast ein Auge für dein Umfeld, dafür, die Stärken eines jeden einzelnen zu bemerken und sie herauszustellen. Du hattest Pläne für die verschiedenen Wettbewerbe. Welche, die funktionieren hätten können, wenn man dir nur Gehör geschenkt hätte. Aber das Selbstvertrauen, es dir zu beschaffen, hast du erst zum Ende deines ersten Jahres bekommen. Durch die Veränderungen, den äußeren genauso wie den inneren. Bist stärker geworden, klüger und ausgeglichener. Als hättest du nur darauf gewartet, in diesem Maß gefordert zu werden. Und auch wenn du klare Regeln und Vorgaben magst, handelst du in den meisten Fällen intuitiv. Bist gewillt, deine Entscheidungen den Umständen anzupassen. Zumindest warst du es; denn inzwischen hängt mehr an ihnen. Du bringst nicht nur dein eigenes Leben in Gefahr, wenn du dich von etwas Falschem leiten lässt, sondern auch das deiner Staffel. Und obwohl du um die Rivalitäten weißt, obwohl du das Misstrauen förmlich mit den Händen greifen kannst, hast du für sie ein größeres Ziel vor Augen – nämlich <i>echtes</i> Vertrauen. <br />
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<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Colette Nyxon</div>
<div class="codex_h3sub">Bailee Madison | <b>vergeben an mimi [fayah nixon]</b></div>
Hast nicht viel von dem Tipp gehalten, dich von den Rookies fernzuhalten. Bis zum Dreschen zu warten, um echte Freundschaften zu ihnen aufzubauen, sondern hast sie mit offenen Armen begrüßt. Zu sehr hast du dich an dich selbst erinnert gefühlt; an deine ersten Wochen der Ausbildung, in der dir nicht nur das Gebäude, sondern auch die Menschen kalt vorgekommen waren. Du hast dich bis heute noch nicht daran gewöhnt, an die Härte dieser Welt. Willst stattdessen an deinem Optimismus festhalten und dich auf das Gute fokussieren, obwohl du weißt, dass du dafür belächelt wirst. Vielleicht ist es dein Schutzmechanismus. Deine Art mit den Verlusten und Erlebnissen umzugehen und der Ernsthaftigkeit zu entgehen, die doch eine gewisse Notwendigkeit für dich haben sollte. Aber davon willst du nichts hören, unterbrichst Gespräche, die in diese Richtung gehen und redest stattdessen von etwas anderem – weil du mit Stille ansonsten noch schlechter umgehen kannst.  <br />
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<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Kallias Ripley</div>
<div class="codex_h3sub">Tom Holland</div>
Fragt man dich nach dem Grund, weswegen du dich für den Quadranten der Reitenden entschieden hast, bleibt deine Antwort immer gleich: wegen deines besten Freundes. Habt eurer ganzes Leben miteinander verbracht, diesen Weg gemeinsam zu gehen, war dir nur logisch erschienen. Bis du ihn hast fallen sehen; nicht von seinem Drachen, sondern vom Viadukt. Fünf Schritte vor dir, ohne, dass du etwas daran hättest ändern können. Hättest dich nur selbst in Gefahr gebracht, dabei habt ihr gewusst, dass dies passieren kann. Habt einander geschworen, für den jeweils anderen weiterzumachen. Genau das hast du getan: hast durchgeatmet, dich gesammelt und einen Fuß vor den anderen gesetzt, während der überraschte Schrei in deinem Inneren wiedergeklungen war. Inzwischen vergeht kein Tag, an dem du nicht daran zurückdenkst, auch wenn du es in den meisten Fällen hinter deinem unnötigen Wissen verbergen kannst. Hast es dir in den Jahren vor deiner Einberufung angeeignet, als du noch geglaubt hast, Schriftgelehrter zu werden. Doch wann immer dir eine tatsächliche Frage gestellt wird, wann immer du ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerätst, vergisst du die Fakten und Antworten, die du eigentlich im Schlaf rezitieren könntest. <br />
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R O O K I E S<br />
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
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<div class="codex_h3">Ambrose Taggart</div>
<div class="codex_h3sub">Joe Locke | Gezeichnet</div>
<i>Der überlebt keine zwei Wochen.</i> Du weißt bis heute nicht, wer es war, der diese Worte gesagt hat, aber kannst noch immer die wertenden Blicke auf dir spüren, die folgten. Dein Spiegelbild genügt, um zu verstehen, woher die Zweifel rühren: bist schwach, wirkst hilflos. Aber du hattest keine andere Wahl, du musstest das Viadukt überqueren. Musstest dich deinem Schicksal stellen, so wie alle Gezeichneten vor dir. Bildest dir allein dadurch ein gewisses Misstrauen ein. Immerhin bist du das Kind von Verrätern. Im Gegensatz zu ihnen fehlt dir aber der Mut, dich gegen Befehle zu wehren. Du hinterfragst sie nicht einmal, sondern gehorchst ihnen blind. Fühlst dich mit den konventionellen Ansichten sicher und hältst deswegen mit eisernen Griff an ihnen fest. Dabei hättest du Ideen, Perspektiven, die von der Norm abweichen – die Angst, Regeln zu biegsam zu sehen, bleibt jedoch dein stetiger Begleiter, so dass deine Gedanken in deinem Kopf verbleiben, statt sie auch tatsächlich auszusprechen. <br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Olesia Davis</div>
<div class="codex_h3sub">Sadie Sink</div>
Dein Bruder ist beim Dreschen vor zwei Jahren gestorben. Du kannst dich an den Tag erinnern, an dem seine Sachen ihren Weg zurück zu euch gefunden haben. Doch mit ihnen kamen keine Antworten, keine Erklärungen. Vielleicht ist es deine größte Motivation: herauszufinden, was damals passiert ist. Bist allerdings nicht nur deswegen in seine Fußstapfen getreten, sondern weil du es auch wolltest. Der Gedanke daran, einen Drachen zu binden. Im wahrsten Sinne des Wortes zu fliegen: es weckt jede Sehnsucht in dir, die du dir vorstellen kannst. Dabei bist du unauffällig, still. Man traut dir diese Leidenschaft vielleicht nicht einmal zu – zu deinem Vorteil, wie sich herausgestellt hat. Denn deine Gegner, sie unterschätzen dich gern. Und auch, wenn du das Schicksal deines Bruders nie gänzlich vergisst, bist du auch hier, um von den Älteren zu lernen und dich selbst zu beweisen. <br />
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<div class="codex_h4">I N F O R M A T I O N E N</div>
Hallo! Erst einmal: schön, dass du es bis hierhin geschafft hast. Mit diesem Gesuch würde ich gern weiteren Anschluss für Yiannis in Form seiner Staffel suchen. Jeder Charakter ist nur als Konzept zu verstehen, jede Avatarperson austauschbar und selbst das Alter nicht in Stein gemeißelt. Wichtig ist mir jedoch, dass einige Grundzüge – wie beispielsweise das bestehende Missvertrauen untereinander – beibehalten werden. Natürlich können einzelne Charaktere enger miteinander befreundet sein als andere, aber grundsätzlich stell' ich mir eine Geschichte spannend vor, in der die Staffel tatsächlich daran arbeitet, besser miteinander zu agieren und in einer gewissen Form dadurch zueinander zu finden. Spannungen, Streitereien, Aussprachen; alles davon bietet bestimmt Möglichkeiten für viele interessante Szenen! Falls du also Fragen oder vielleicht sogar Interesse an einem der vorgeschlagenen Charaktere hast oder auch nur eine eigene Idee in der Staffel unterbringen magst, zöger' bitte nicht und melde dich jederzeit hier im Thread oder persönlich bei mir (<b>Jani</b>)! <br />
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<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The essence of lying is in deception, not in words.]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=128</link>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 12:29:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=2">Qhiona Tharavyn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=128</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos codex_infos_scroll">
<div class="codex_h1">The essence of lying is in deception, not in words.</div>
Du musst <i>aufsehen</i>. Im übertragenen, doch aber auch im wörtlichen Sinne. Aufsehen, als die Gestalt dich in Schatten hüllt; die Sonne verdrängt, die bisweilen noch in deinem Gesicht geschimmert hat. Dein Herz schlägt einen Takt schneller, deine Lippen ziert ein Lächeln, als du andächtig den Kopf neigst und den nötigen Respekt zollst. Ist nicht das erste Mal, dass er deinen Weg kreuzt. Kannst dir nur schwerlich erklären, wieso <b>Du</b>. Wieso er in knappen Worten die nächsten Schritte darlegt, die euch – gemeinsam – hinter die Grenzen Basgiath’ führen werden. Wieder. Ist nicht das erste Mal, wird nicht das letzte Mal sein, dass du skeptischen, irritierten Blicken anderer Kadetten ausgesetzt bist. <u>Neid</u> steht in ihnen. Hass, vielleicht. Du lässt dich davon nicht beirren. Schnappst deine Tasche, deine Ausrüstung, das schmale Schwert und die Dolche, die eh immer in einer Uniform stecken, kletterst auf den Rücken deines Drachen und konzentrierst dich auf das einzige, was zählt: <b>die Mission</b>.<br />
<br />
Im Rahmen deines letzten Jahres hast du nicht nur einen dieser Ausflüge an der Seite <u>Roald Thordars</u> begleitet. Du kanntest bereits ausreichend Geschichten, Sagen und Legenden, bevor er das erste Mal vor dir stand, kaum ausreichend erklärte, <i>wieso</i>. Du hast beschlossen: er schuldet dir keine. Hast dankend angenommen, dass du Erfahrung außerhalb der Ausbildung sammeln durftest; dass du das Privileg genossen hast, an seiner Seite die Grenzen der Provinzen zu verlassen. War Willkommen und die Sehnsucht nach dem nächsten Abenteuer stets zu groß. Jetzt stehst du vor der wohl größten <b>Herausforderung</b>, denn: Basgiath hast du hinter dir gelassen. Nun wartet die echte, die reale Welt auf dich. Ein Krieg.<br />
<br />
Deine Hände zittern, als du das Papier auseinander faltest und dein Blick über die schwarzen Buchstaben gleitet. Wie alle deines Jahrgangs hältst du deinen künftigen Einsatzbefehl zwischen den schwitzigen Fingern. <i>Nordgeschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</i>. Einsatzort: Calldyr Stadt. Dir rutscht das Herz in die Hose. Kein Außenposten an der Grenze, stattdessen <u>Innendienst</u>. Ist im ersten Moment nicht das, was du dir vorgestellt hast, bis dir dämmert: Sind dieselben Abzeichen, die an <i>seiner</i> Uniform gefunkelt haben. Sind dieselben Abzeichen, die nun an <i>deiner</I> Uniform hängen. Und mit deinen ersten Wochen wirst du (vielleicht) die <b>Erklärung</b> erhalten. Warum <u>du</u>.</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Reiterin</span><br />
<span>Frische Absolventin</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Farah Caradin</div>
<div class="codex_h3sub">wird noch gesucht</div>
Du bist die <i>Erste</i>. Die erste Reiterin deiner Familie, die erste, die einzige in einer kurzen Reihe von bekannten Ahnen. Gibt keinen weitläufigen Stammbaum, keine Urkunden, keine Titel, die Hinweis geben würden, <u>wer</u> du bist. Oder: wer du sein musst, um in dieser Welt Bestand zu haben. Basgiath war ein Himmelfahrtskommando für dich. Unvorbereitet, unwissend, untrainiert – die meiste Zeit hast du weit hinten auf der Liste gestanden. Hast dich nirgendwo besonders hervorgetan, warst immer eher durchschnittlich: im Kampf und in der Theorie. Zugeflogen ist dir nichts, hattest keine Eltern oder Lehrer, die dich hätten vorbereiten können. Du hattest nur eines: <b>Dich</B>. Dich und dein Glaube an dich selbst. Den Glauben daran, etwas zu schaffen, was vor dir keiner geschafft hat. Und: den Glauben ins <b>System</b>. Dass harte Arbeit und ein eiserner Wille sich auszahlen wird. <i>Wann</i> spielt für dich keine Rolle, einzig und allein, <u>dass</u> du etwas für dieses Reich schaffst, für seine Sicherheit, für seine Zukunft, das ganz und gar aus dir entstammt. Dieser Glaube ist so unweigerlich mit deiner Persönlichkeit verankert, dass er dir aus jeder Pore trieft. Du faltest die Hände nicht zum Gebet, du schlingst sie um die Klinge, um das Buch, hältst deine Konzentration im Würgegriff, um niemals abzulassen. Ist trotz allem kein Übereifer, der aus dir spricht, keine Kopflosigkeit und blinder Aktionismus, nur der tiefe Wunsch, etwas <i>Besseres</i> zu hinterlassen, als du es vorgefunden hast. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>23 Jahre</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>hat Ähnlichkeit mit Noah Cohen</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Qhiona Tharavyn</div>
Dass der <b>Zweck die Mittel heiligt</b>, ist Teil deiner Existenz. Der Form deines Selbsts, die du über viele Jahre mühsam und eisern erschaffen hast, für die du Stein auf Stein gesetzt, eigene Dämonen überwunden hast. Du bist <u>angekommen</u>, ungeplant ganz oben an der Spitze einer Leiter, die du nie für dich erkannt hast, bis sie vor dir stand. Zahlreiche Abzeichen funkeln an deinem Revers, heben sich ab vom dunklen Reiterschwarz, das sich um deine Haut schmiegt, als wär’s eine zweite. Ein ganzes halbes Leben und noch mehr hast du im Dienst für dein Land verbracht, hast deine Pflicht stets <i>übererfüllt</i>, nicht nur Teile von dir sondern ganze Menschenleben geopfert, um dem großen Ganzen zu dienen. Die Moral hast du abstreifen müssen, um <b>Entscheidungen</b> treffen zu können, die über mehr als nur eine Existenz gebieten. All die Zweifel, die Naivität, die Kindlichkeit hast du getauscht gegen Recht und Ordnung und Verantwortung. Du beschwerst dich nicht, nie, über das Gewicht auf deinen Schultern, denn du kannst es tragen. Bist nicht dazu geboren, gar erzogen worden, hast dir den Weg selbst geebnet und trägst nun die Ambition in dir, anderen die Art Hilfe zuteil werden zu lassen, die du nicht hattest.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>49 Jahre</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>hat Ähnlichkeit mit Zoe Saldana</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">Nordgeschwader Flammenschwarm 1. Staffel</div>
<i>Familie</i> beschreibt das Konstrukt am Besten, das sich über Jahre in den Reihen der Staffel gebildet hat. Wo viele selbst Schwierigkeiten im Umgang mit ihrer, per Geburt zugeschriebenen, Zugehörigkeit haben, ist das, was sie hier untereinander finden: Heimat, Zuhause, Ankommen. Die <b>1. Staffel des Flammenschwarms im Nordgeschwader</b> ist primär in Calldyr Stadt stationiert und unterstützt sowohl in repräsentativer als auch ausführender Form die Interessen des Königs. Keine geläufigen “Fußsoldaten”, kein Krieg, der in seiner Penetranz und Langeweile jeden Tag an der Grenze auf sie wartete. Stattdessen die Verantwortung über den königlichen Sitz, aber auch <i>spezieller Aufträge</i>, die durchs ganze Land führen. Obwohl sie formell dem Nordgeschwader zugeordnet sind, führen Geheimnisse und Verschwörungen sie in jede entlegene Ecke, an jeden Außenposten jeden Geschwaders. <b>Geheimnisse</b> sind ihr Geschäft und sie zu wahren ihr täglich Brot. Eine wesentliche, zwangsläufig notwendige, Besonderheit in ihrer Konstellation: fast alle wissen um die Gräueltaten auf der anderen Seite der Grenze. <i>Fast</i> alle wissen ausreichend, um sich der Gefahr der <u>Veneni</u> bewusst zu sein. Dass jeder stets nur so viel weiß, wie er wissen muss, ergibt sich durch die Befehlsstruktur, die sonst jedoch kaum Anklang in dieser Reihe von Menschen findet, die sich einzig und allein dem <b>Schutz des Reiches</B> verschrieben haben. Sie sind <i>zutiefst loyal</i>, moralisch flexibel und umso wichtiger in einem Kampf, der für sie primär gegen “Feinde” im In- als im Ausland geführt wird. Sie haben sich gefunden; sich selbst in ihrer Aufgabe, aber auch untereinander. Familie, Freunde, Geliebte, denn im Angesicht des Terrors, des Schreckens und Grauens, braucht jeder einen Anker.<br />
<br />
<i>Derzeit besteht die Staffel aus folgenden Mitgliedern:</i><br />
<ul><li />Geschwaderführerin <b>Qhiona Tharavyn</b><br />
<li />Colonel <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=31" target="_blank">Roald Thordar</a><br />
<li />Leutnant <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=17" target="_blank">Kian Seagha</a><br />
<li />Captain <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=25" target="_blank">Aurelia Seagha</a></ul>
Sie alle tragen ihre eigene Geschichte, wissen mal mehr, mal weniger über die Tätigkeiten, die sie ausführen. Es ist auch noch mindestens ein weiterer Charakter für die Staffel geplant, was bedeutet, dass du ausreichend Anschluss allein innerhalb dieses Gefüges besitzen wirst!<br />
</div></div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos codex_infos_scroll">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo! Wir – eine Gruppe höchst motivierter Spielerinnen aka deine künftige Staffel – begeben uns auf die Suche nach <s>Frischfleisch</s> einer neuen Soldatin in unserem Gefüge. Vieles hinsichtlich der genauen Attribute, etwa Name, Aussehen, Geschlecht oder individuelle Vergangenheit, sind bereits bewusst offen gelassen oder flexibel gestaltet worden, sodass Du die Möglichkeit hast, mit der Person Deine eigenen Wünsche und Ideen bestmöglich umzusetzen. <br />
<br />
<ul><li />Was sich Dir hier an Flexibilität anbietet, wird jedoch begleitet durch einige Leitplanken, die Dich aber nicht einschränken, sondern Dir <i>Anschluss</I> und Sicherheit bieten sollen. So ordnet sich die Absolventin seit wenigen Wochen frisch der neuen Staffel unter, packte ihre sieben Sachen und zog nach <u>Calldyr Stadt</u> in die Kaserne, die auch vielen anderen Staffelmitgliedern als ‘Zuhause’ dient. Während sie die allermeisten wohl noch nie zu Gesicht bekommen haben wird, ist <b>Thordar</b> eine Konstante, die sie bereits aus dem letzten Jahr als Senior in Basgiath kennengelernt hat. Wie genau das Ganze ausgesehen hat, kannst Du gerne im direkten Austausch mit <i>Maj</i>, der Spielerin von Thordar, besprechen. <br />
<li />An seiner Seite durfte sie bereits einige Missionen miterleben; das jedoch nicht zufälliger Weise, sondern auf <u>Geheiß</u> und Bitte ihrer künftigen <i>Geschwaderführerin</i>. Wir können gemeinsam überlegen, wie sich der Kontakt zu ihr in der Vergangenheit gestaltete, etwa durch ein-zwei-drei vermeintlich harmlose Gespräche in Basgiath. Fakt ist jedoch, dass Qhiona schon lang’ ein Auge auf die Gesuchte geworfen hat, Potenzial in ihr sieht, das sie zu fördern versucht. <br />
<li />Es ist <u>ungewöhnlich</u>, direkt ausgewählt zu werden, noch ungewöhnlicher, von Basgiath aus den Dienst in der Staffel anzutreten, die nicht abgestellt ist für Wach- und Grenzschutz. Hier widmet man sich sensiblen Themen und Fragestellungen, ist im ganzen Königreich unterwegs und verschreibt sich gänzlich der <b>Sicherheit des Königreichs</b>. </ul>
<br />
Hier liegt dann auch der <i>wichtigste Punkt</i> im Konzept Deines Charakters verankert: Sie muss nicht von Beginn an, womöglich seit Kindertagen, indoktriniert, dem Schutz des Landes und ihres Königs verschworen sein. Sie darf sich entwickeln, sie darf erkennen, wo ihre Wünsche und Prioritäten liegen. Sie wird sogar erst lernen <i>müssen</i>, was es heißt, die eigenen Bedürfnisse hintenan zu stellen, nachdem sie drei Jahre damit beschäftigt war, sich selbst zu finden. Sie wird mit moralischen Zwickmühlen konfrontiert werden, mit Entscheidungen, die weder schön noch praktikabel, aber einfach notwendig sind. Das wird sie zwangsläufig formen, doch die Antwort auf das ‘Wohin’ ist in diesem Gesuch vorbestimmt: Es steht nicht zur Option, dass sie mit der aufkeimenden Revolution oder Separatist:innen und ihren Anhänger:innen sympathisieren kann oder wird. Sollte sie Illoyalität anzeigen, ist es wahrscheinlicher, dass ihr Gedächtnis korrigiert, oder ihr Mitwirken in der Staffel getilgt wird, als dass sie die Chance hat, ihre Staffel und die Prinzipien zu unterlaufen. Dieses Szenario möchten wir deshalb an der Stelle direkt ausschließen und würden uns stattdessen wünschen, dass sie sich dem Pfad öffnet, den der Einsatz ihr ermöglicht. <br />
<ul><li />Selbstredend verfolgt Qhiona <b>Ziele</b>, die sie veranlassen, die Gesuchte ohne weiteren Dienst an der Front in die eigenen Reihen aufzunehmen. Dass sie sich darüber auch im Folgenden bedeckt halten wird, ist ein Umstand, mit dem die Soldatin umzugehen lernen muss. Bis sie sich als vertrauenswürdig bewiesen hat, wird Zeit ins Land gehen. Missionen ohne sie durchgeführt werden, Gespräche abseits ihrer Ohren stattfinden. Sie wird sich der Herausforderung stellen müssen, in ein gut funktionierendes Konstrukt integriert werden zu müssen, ohne zu wissen, <i>wieso</i>. Denn: das ist die <u>Lehre</u>, die sie ziehen lernen muss. Dass nicht jede:r Soldat für jedes Wissen geeignet ist. Dass es Dinge auf dieser Welt gibt, die größer sind als sie und all die anderen. Dinge, für die sich der Kampf lohnt.<br />
<li />Die <i>Gründe</i> ihrer Auswahl sollten nicht in einer grandiosen Performance während ihrer Ausbildung oder übermäßig plakativen Ambitionen zu finden sein. Sie wird bestenfalls durchschnittliche Leistungen erzielt haben, was es umso fragwürdiger machte, wieso Thordar ausgerechnet sie mit auf die Missionen nahm. Zunächst ihre <b>Siegelkraft</b>, in zweiter Instanz - und für Qhiona weit wichtiger - jedoch auch ihr Charakter, ihr Wesen, gaben genug Hinweise, sie erst im Auge und später auch nah bei sich halten zu wollen. Denkbar wären hier Kräfte wie die Retrokognition oder Wahrsager. Die genaue Kraft könnten wir gemeinsam festlegen. <br />
<li />Letztlich ist es jedoch das <b>Potenzial</b>, das Qhiona in ihr sehen soll. Das Potenzial, ohne es darauf anzulegen, eines Tages Großes schaffen zu können; vielleicht in ihre eigenen Fußstapfen zu rutschen. Sie soll in ihr einen Teil von sich selbst, aber auch so viel mehr erkennen. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu erfassen, kritische Fragen zu stellen, gleichermaßen Empathie wie strategisches Wissen aufbauen zu können. Die Gesuchte soll keine geborene Anführerin sein, doch aber alles nötige mitbringen, um aus einem Rohdiamant schleifen zu können, was das Land braucht.</ul>
<br />
Wie Du siehst, ist die gesuchte Person in ihrer Staffel sehr gut angebunden und es bestehen zahlreiche Punkte, an denen sie anknüpfen kann. Die anstehenden Plots führen die Mitglieder auch bereits durch verschiedene Szenen, an denen sie wahlweise auch mitwirken kann. Motivation und Engagement für die <b>Verschwörung</b> ist ein Element, das allen Mitgliedern zu eigen ist, auch, wenn alle ihre eigenen Beweggründe dafür haben. Hast Du also Interesse, in diesem Konstrukt mitzuspielen, freuen wir uns über eine Nachricht in <i>Discord</i>, wo Du mich (Berrie, deine Geschwaderführerin und Mentorin) unter dem Tag .berrie hinzufügen kannst. Wir freuen uns auf Dich!<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=128" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos codex_infos_scroll">
<div class="codex_h1">The essence of lying is in deception, not in words.</div>
Du musst <i>aufsehen</i>. Im übertragenen, doch aber auch im wörtlichen Sinne. Aufsehen, als die Gestalt dich in Schatten hüllt; die Sonne verdrängt, die bisweilen noch in deinem Gesicht geschimmert hat. Dein Herz schlägt einen Takt schneller, deine Lippen ziert ein Lächeln, als du andächtig den Kopf neigst und den nötigen Respekt zollst. Ist nicht das erste Mal, dass er deinen Weg kreuzt. Kannst dir nur schwerlich erklären, wieso <b>Du</b>. Wieso er in knappen Worten die nächsten Schritte darlegt, die euch – gemeinsam – hinter die Grenzen Basgiath’ führen werden. Wieder. Ist nicht das erste Mal, wird nicht das letzte Mal sein, dass du skeptischen, irritierten Blicken anderer Kadetten ausgesetzt bist. <u>Neid</u> steht in ihnen. Hass, vielleicht. Du lässt dich davon nicht beirren. Schnappst deine Tasche, deine Ausrüstung, das schmale Schwert und die Dolche, die eh immer in einer Uniform stecken, kletterst auf den Rücken deines Drachen und konzentrierst dich auf das einzige, was zählt: <b>die Mission</b>.<br />
<br />
Im Rahmen deines letzten Jahres hast du nicht nur einen dieser Ausflüge an der Seite <u>Roald Thordars</u> begleitet. Du kanntest bereits ausreichend Geschichten, Sagen und Legenden, bevor er das erste Mal vor dir stand, kaum ausreichend erklärte, <i>wieso</i>. Du hast beschlossen: er schuldet dir keine. Hast dankend angenommen, dass du Erfahrung außerhalb der Ausbildung sammeln durftest; dass du das Privileg genossen hast, an seiner Seite die Grenzen der Provinzen zu verlassen. War Willkommen und die Sehnsucht nach dem nächsten Abenteuer stets zu groß. Jetzt stehst du vor der wohl größten <b>Herausforderung</b>, denn: Basgiath hast du hinter dir gelassen. Nun wartet die echte, die reale Welt auf dich. Ein Krieg.<br />
<br />
Deine Hände zittern, als du das Papier auseinander faltest und dein Blick über die schwarzen Buchstaben gleitet. Wie alle deines Jahrgangs hältst du deinen künftigen Einsatzbefehl zwischen den schwitzigen Fingern. <i>Nordgeschwader, Flammenschwarm, 1. Staffel</i>. Einsatzort: Calldyr Stadt. Dir rutscht das Herz in die Hose. Kein Außenposten an der Grenze, stattdessen <u>Innendienst</u>. Ist im ersten Moment nicht das, was du dir vorgestellt hast, bis dir dämmert: Sind dieselben Abzeichen, die an <i>seiner</i> Uniform gefunkelt haben. Sind dieselben Abzeichen, die nun an <i>deiner</I> Uniform hängen. Und mit deinen ersten Wochen wirst du (vielleicht) die <b>Erklärung</b> erhalten. Warum <u>du</u>.</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Reiterin</span><br />
<span>Frische Absolventin</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Farah Caradin</div>
<div class="codex_h3sub">wird noch gesucht</div>
Du bist die <i>Erste</i>. Die erste Reiterin deiner Familie, die erste, die einzige in einer kurzen Reihe von bekannten Ahnen. Gibt keinen weitläufigen Stammbaum, keine Urkunden, keine Titel, die Hinweis geben würden, <u>wer</u> du bist. Oder: wer du sein musst, um in dieser Welt Bestand zu haben. Basgiath war ein Himmelfahrtskommando für dich. Unvorbereitet, unwissend, untrainiert – die meiste Zeit hast du weit hinten auf der Liste gestanden. Hast dich nirgendwo besonders hervorgetan, warst immer eher durchschnittlich: im Kampf und in der Theorie. Zugeflogen ist dir nichts, hattest keine Eltern oder Lehrer, die dich hätten vorbereiten können. Du hattest nur eines: <b>Dich</B>. Dich und dein Glaube an dich selbst. Den Glauben daran, etwas zu schaffen, was vor dir keiner geschafft hat. Und: den Glauben ins <b>System</b>. Dass harte Arbeit und ein eiserner Wille sich auszahlen wird. <i>Wann</i> spielt für dich keine Rolle, einzig und allein, <u>dass</u> du etwas für dieses Reich schaffst, für seine Sicherheit, für seine Zukunft, das ganz und gar aus dir entstammt. Dieser Glaube ist so unweigerlich mit deiner Persönlichkeit verankert, dass er dir aus jeder Pore trieft. Du faltest die Hände nicht zum Gebet, du schlingst sie um die Klinge, um das Buch, hältst deine Konzentration im Würgegriff, um niemals abzulassen. Ist trotz allem kein Übereifer, der aus dir spricht, keine Kopflosigkeit und blinder Aktionismus, nur der tiefe Wunsch, etwas <i>Besseres</i> zu hinterlassen, als du es vorgefunden hast. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>23 Jahre</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>hat Ähnlichkeit mit Noah Cohen</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Qhiona Tharavyn</div>
Dass der <b>Zweck die Mittel heiligt</b>, ist Teil deiner Existenz. Der Form deines Selbsts, die du über viele Jahre mühsam und eisern erschaffen hast, für die du Stein auf Stein gesetzt, eigene Dämonen überwunden hast. Du bist <u>angekommen</u>, ungeplant ganz oben an der Spitze einer Leiter, die du nie für dich erkannt hast, bis sie vor dir stand. Zahlreiche Abzeichen funkeln an deinem Revers, heben sich ab vom dunklen Reiterschwarz, das sich um deine Haut schmiegt, als wär’s eine zweite. Ein ganzes halbes Leben und noch mehr hast du im Dienst für dein Land verbracht, hast deine Pflicht stets <i>übererfüllt</i>, nicht nur Teile von dir sondern ganze Menschenleben geopfert, um dem großen Ganzen zu dienen. Die Moral hast du abstreifen müssen, um <b>Entscheidungen</b> treffen zu können, die über mehr als nur eine Existenz gebieten. All die Zweifel, die Naivität, die Kindlichkeit hast du getauscht gegen Recht und Ordnung und Verantwortung. Du beschwerst dich nicht, nie, über das Gewicht auf deinen Schultern, denn du kannst es tragen. Bist nicht dazu geboren, gar erzogen worden, hast dir den Weg selbst geebnet und trägst nun die Ambition in dir, anderen die Art Hilfe zuteil werden zu lassen, die du nicht hattest.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>49 Jahre</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
<span>hat Ähnlichkeit mit Zoe Saldana</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">Nordgeschwader Flammenschwarm 1. Staffel</div>
<i>Familie</i> beschreibt das Konstrukt am Besten, das sich über Jahre in den Reihen der Staffel gebildet hat. Wo viele selbst Schwierigkeiten im Umgang mit ihrer, per Geburt zugeschriebenen, Zugehörigkeit haben, ist das, was sie hier untereinander finden: Heimat, Zuhause, Ankommen. Die <b>1. Staffel des Flammenschwarms im Nordgeschwader</b> ist primär in Calldyr Stadt stationiert und unterstützt sowohl in repräsentativer als auch ausführender Form die Interessen des Königs. Keine geläufigen “Fußsoldaten”, kein Krieg, der in seiner Penetranz und Langeweile jeden Tag an der Grenze auf sie wartete. Stattdessen die Verantwortung über den königlichen Sitz, aber auch <i>spezieller Aufträge</i>, die durchs ganze Land führen. Obwohl sie formell dem Nordgeschwader zugeordnet sind, führen Geheimnisse und Verschwörungen sie in jede entlegene Ecke, an jeden Außenposten jeden Geschwaders. <b>Geheimnisse</b> sind ihr Geschäft und sie zu wahren ihr täglich Brot. Eine wesentliche, zwangsläufig notwendige, Besonderheit in ihrer Konstellation: fast alle wissen um die Gräueltaten auf der anderen Seite der Grenze. <i>Fast</i> alle wissen ausreichend, um sich der Gefahr der <u>Veneni</u> bewusst zu sein. Dass jeder stets nur so viel weiß, wie er wissen muss, ergibt sich durch die Befehlsstruktur, die sonst jedoch kaum Anklang in dieser Reihe von Menschen findet, die sich einzig und allein dem <b>Schutz des Reiches</B> verschrieben haben. Sie sind <i>zutiefst loyal</i>, moralisch flexibel und umso wichtiger in einem Kampf, der für sie primär gegen “Feinde” im In- als im Ausland geführt wird. Sie haben sich gefunden; sich selbst in ihrer Aufgabe, aber auch untereinander. Familie, Freunde, Geliebte, denn im Angesicht des Terrors, des Schreckens und Grauens, braucht jeder einen Anker.<br />
<br />
<i>Derzeit besteht die Staffel aus folgenden Mitgliedern:</i><br />
<ul><li />Geschwaderführerin <b>Qhiona Tharavyn</b><br />
<li />Colonel <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=31" target="_blank">Roald Thordar</a><br />
<li />Leutnant <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=17" target="_blank">Kian Seagha</a><br />
<li />Captain <a href="https://flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=25" target="_blank">Aurelia Seagha</a></ul>
Sie alle tragen ihre eigene Geschichte, wissen mal mehr, mal weniger über die Tätigkeiten, die sie ausführen. Es ist auch noch mindestens ein weiterer Charakter für die Staffel geplant, was bedeutet, dass du ausreichend Anschluss allein innerhalb dieses Gefüges besitzen wirst!<br />
</div></div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos codex_infos_scroll">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hallo! Wir – eine Gruppe höchst motivierter Spielerinnen aka deine künftige Staffel – begeben uns auf die Suche nach <s>Frischfleisch</s> einer neuen Soldatin in unserem Gefüge. Vieles hinsichtlich der genauen Attribute, etwa Name, Aussehen, Geschlecht oder individuelle Vergangenheit, sind bereits bewusst offen gelassen oder flexibel gestaltet worden, sodass Du die Möglichkeit hast, mit der Person Deine eigenen Wünsche und Ideen bestmöglich umzusetzen. <br />
<br />
<ul><li />Was sich Dir hier an Flexibilität anbietet, wird jedoch begleitet durch einige Leitplanken, die Dich aber nicht einschränken, sondern Dir <i>Anschluss</I> und Sicherheit bieten sollen. So ordnet sich die Absolventin seit wenigen Wochen frisch der neuen Staffel unter, packte ihre sieben Sachen und zog nach <u>Calldyr Stadt</u> in die Kaserne, die auch vielen anderen Staffelmitgliedern als ‘Zuhause’ dient. Während sie die allermeisten wohl noch nie zu Gesicht bekommen haben wird, ist <b>Thordar</b> eine Konstante, die sie bereits aus dem letzten Jahr als Senior in Basgiath kennengelernt hat. Wie genau das Ganze ausgesehen hat, kannst Du gerne im direkten Austausch mit <i>Maj</i>, der Spielerin von Thordar, besprechen. <br />
<li />An seiner Seite durfte sie bereits einige Missionen miterleben; das jedoch nicht zufälliger Weise, sondern auf <u>Geheiß</u> und Bitte ihrer künftigen <i>Geschwaderführerin</i>. Wir können gemeinsam überlegen, wie sich der Kontakt zu ihr in der Vergangenheit gestaltete, etwa durch ein-zwei-drei vermeintlich harmlose Gespräche in Basgiath. Fakt ist jedoch, dass Qhiona schon lang’ ein Auge auf die Gesuchte geworfen hat, Potenzial in ihr sieht, das sie zu fördern versucht. <br />
<li />Es ist <u>ungewöhnlich</u>, direkt ausgewählt zu werden, noch ungewöhnlicher, von Basgiath aus den Dienst in der Staffel anzutreten, die nicht abgestellt ist für Wach- und Grenzschutz. Hier widmet man sich sensiblen Themen und Fragestellungen, ist im ganzen Königreich unterwegs und verschreibt sich gänzlich der <b>Sicherheit des Königreichs</b>. </ul>
<br />
Hier liegt dann auch der <i>wichtigste Punkt</i> im Konzept Deines Charakters verankert: Sie muss nicht von Beginn an, womöglich seit Kindertagen, indoktriniert, dem Schutz des Landes und ihres Königs verschworen sein. Sie darf sich entwickeln, sie darf erkennen, wo ihre Wünsche und Prioritäten liegen. Sie wird sogar erst lernen <i>müssen</i>, was es heißt, die eigenen Bedürfnisse hintenan zu stellen, nachdem sie drei Jahre damit beschäftigt war, sich selbst zu finden. Sie wird mit moralischen Zwickmühlen konfrontiert werden, mit Entscheidungen, die weder schön noch praktikabel, aber einfach notwendig sind. Das wird sie zwangsläufig formen, doch die Antwort auf das ‘Wohin’ ist in diesem Gesuch vorbestimmt: Es steht nicht zur Option, dass sie mit der aufkeimenden Revolution oder Separatist:innen und ihren Anhänger:innen sympathisieren kann oder wird. Sollte sie Illoyalität anzeigen, ist es wahrscheinlicher, dass ihr Gedächtnis korrigiert, oder ihr Mitwirken in der Staffel getilgt wird, als dass sie die Chance hat, ihre Staffel und die Prinzipien zu unterlaufen. Dieses Szenario möchten wir deshalb an der Stelle direkt ausschließen und würden uns stattdessen wünschen, dass sie sich dem Pfad öffnet, den der Einsatz ihr ermöglicht. <br />
<ul><li />Selbstredend verfolgt Qhiona <b>Ziele</b>, die sie veranlassen, die Gesuchte ohne weiteren Dienst an der Front in die eigenen Reihen aufzunehmen. Dass sie sich darüber auch im Folgenden bedeckt halten wird, ist ein Umstand, mit dem die Soldatin umzugehen lernen muss. Bis sie sich als vertrauenswürdig bewiesen hat, wird Zeit ins Land gehen. Missionen ohne sie durchgeführt werden, Gespräche abseits ihrer Ohren stattfinden. Sie wird sich der Herausforderung stellen müssen, in ein gut funktionierendes Konstrukt integriert werden zu müssen, ohne zu wissen, <i>wieso</i>. Denn: das ist die <u>Lehre</u>, die sie ziehen lernen muss. Dass nicht jede:r Soldat für jedes Wissen geeignet ist. Dass es Dinge auf dieser Welt gibt, die größer sind als sie und all die anderen. Dinge, für die sich der Kampf lohnt.<br />
<li />Die <i>Gründe</i> ihrer Auswahl sollten nicht in einer grandiosen Performance während ihrer Ausbildung oder übermäßig plakativen Ambitionen zu finden sein. Sie wird bestenfalls durchschnittliche Leistungen erzielt haben, was es umso fragwürdiger machte, wieso Thordar ausgerechnet sie mit auf die Missionen nahm. Zunächst ihre <b>Siegelkraft</b>, in zweiter Instanz - und für Qhiona weit wichtiger - jedoch auch ihr Charakter, ihr Wesen, gaben genug Hinweise, sie erst im Auge und später auch nah bei sich halten zu wollen. Denkbar wären hier Kräfte wie die Retrokognition oder Wahrsager. Die genaue Kraft könnten wir gemeinsam festlegen. <br />
<li />Letztlich ist es jedoch das <b>Potenzial</b>, das Qhiona in ihr sehen soll. Das Potenzial, ohne es darauf anzulegen, eines Tages Großes schaffen zu können; vielleicht in ihre eigenen Fußstapfen zu rutschen. Sie soll in ihr einen Teil von sich selbst, aber auch so viel mehr erkennen. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu erfassen, kritische Fragen zu stellen, gleichermaßen Empathie wie strategisches Wissen aufbauen zu können. Die Gesuchte soll keine geborene Anführerin sein, doch aber alles nötige mitbringen, um aus einem Rohdiamant schleifen zu können, was das Land braucht.</ul>
<br />
Wie Du siehst, ist die gesuchte Person in ihrer Staffel sehr gut angebunden und es bestehen zahlreiche Punkte, an denen sie anknüpfen kann. Die anstehenden Plots führen die Mitglieder auch bereits durch verschiedene Szenen, an denen sie wahlweise auch mitwirken kann. Motivation und Engagement für die <b>Verschwörung</b> ist ein Element, das allen Mitgliedern zu eigen ist, auch, wenn alle ihre eigenen Beweggründe dafür haben. Hast Du also Interesse, in diesem Konstrukt mitzuspielen, freuen wir uns über eine Nachricht in <i>Discord</i>, wo Du mich (Berrie, deine Geschwaderführerin und Mentorin) unter dem Tag .berrie hinzufügen kannst. Wir freuen uns auf Dich!<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=128" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[waiting for… what ever comes sooner: love or death]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=125</link>
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 17:22:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=29">Helia Veldine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=125</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">waiting for… what ever comes sooner: love or death</div>
Nachtflügelschwarm. Mirik. Derzeit gleicht die Benennung dieses Einsatzortes bereits einem Todesurteil, denn ganz in der Nähe liegt die verlorene Stadt Draukhan - eine jener Siedlungen, die das poromische Militär nicht gegen die Veneni verteidigen kann, sondern nur hoffen, dass wenigstens möglichst viele Zivilisten die Flucht gelingt und man anschließend die Verteidigungslinie um die Trümmer von Draukhan herum fester schließen kann. <br />
Jede eurer Familien wartet derweil zu Hause auf Todesnachrichten - während die militärische Führung offenbar glaubt, dass ihr Zeit für weitere Aufgaben hättet. Denn euch ausgerechnet jetzt zwei Drachenreiter zuzuteilen - desertierte Soldaten aus Navarre! -, ist ein zweischneidiges Schwert. Natürlich, Drachen sind mächtig, aber wären sie mächtig genug, hätten sie die Veneni doch längst besiegt. Und als hättet ihr Zeit, euch darum zu kümmern, Neulinge kennenzulernen, zu integrieren. Es gibt genug, was ihr erst mal untereinander klären solltet, ehe euch der Tod womöglich wirklich ereilt.  <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Nachtflügelschwarm, Himmelsschwinge,<br />
3. Schwadron</span><br />
<span>stationiert<br />
in Mirik</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Treasa Nechtairis</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 35 Jahre | Alchemistin (Überlebens- und Versorgungstechnik)<br />
Tatiana Maslany?</div>
In deiner Akte steht, dass du dich nach deinem Abschluss an der Cliffsbane Akademie auf “Überlebens- und Versorgungstechnik” spezialisiert hast. Wer dich einmal bei Einsatzplanungen reden hört, hält das umgehend für ein Gerücht. Es gibt keinen Aspekt von Planung und Ausrüstung, zu dem du nicht substantielle Ideen beitragen kannst oder umgehend aufspringen möchtest, um etwas praktisch auszuprobieren.<br />
Für dergleichen brennst du und kommst in keinem Moment besser mit deinen Mitmenschen aus, als im Kontext konkreter Pläne. Geht es um andere Themen, bist du ihnen oft zu analytisch, zu logisch und dadurch ebenso schwer zu schwer zu verstehen, wie zu ehrlich. Warum andere sich mit ihren Gefühlen so schwer tun, kannst du jedenfalls nicht verstehen.<br />
Deine hast du nämlich vollkommen klar in geistige Schubladen sortiert. Und beispielsweise mit Walid verbindet dich nichts anderes als Freundschaft und Interesse an gemeinsamen Themen. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Astra fa Zephyris</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 35 Jahre | Fliegerin<br />
Jennifer Lawrence?</div>
Götter, Astra, was tust du - immer noch - hier? Bereust du es etwa noch nicht, dass du mit 21 das Abenteuer “Fliegerin werden” gewagt hast? Deinen Grafenvater wäre doch sicher reich genug, dir nicht nur Seidenkissen zu schicken, sondern dich rauszukaufen…<br />
Solche Sätze hast du mittlerweile so oft gehört, dass du das Klischee bedienst: Du seist hier, weil du eine Schwäche für Männer in Uniform hättest. Und für Männer wie Cailen ohne Uniform auf deinen Seidenkissen natürlich auch. Dass man dich leichtfertig und oberflächlich nennt, stört dich nicht.  Es ist der Makel anderer, wenn sie es nicht schaffen, ihr eigenes Leben auch im Angesicht des Kriegs zu genießen. <br />
Und dass du selbst an der Front bleibst, sollte eigentlich jedem zeigen: Du ruhst dich nicht auf einem Prinzessinnentitel aus, sondern vertrittst die Meinung, dass genau dieser Adelstitel dich eher in die Verantwortung zwingt, an der Front zu sein und Menschen zu schützen. Dergleichen verrätst du aber nur noch Menschen, die wirklich dich - nicht “Prinzessin Astra” - kennenlernen wollen.<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Edric fer Draxen</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 40 Jahre | Infanterist | stellv. Schwadronsführer<br />
Sam Heughan?</div>
Von deiner fortgesetzten Anwesenheit an der Ostfront ist man mindestens so überrascht wie von Astras - und doch aus ganz anderen Gründen: Als Erbe deines Vaters solltest du mittlerweile an seiner Seite sein und dich von ihm in die letzten Geheimnisse eurer Grafschaft einweihen lassen. Doch du glaubst an den nahenden Tod des rüstigen Manns ungefähr genauso wenig wie an deinen eigenen.<br />
Dahinter steht keine Naivität, sondern eine gesunde Portion Vertrauen in die Götter und in deine eigenen Fähigkeiten. Diese zeigst du nicht nur im Umgang mit einer Waffe, sondern auch im Umgang mit deinen Mitmenschen. Kein Wunder, dass du stellvertretener Schwadronsführer ist und bei dir niemand daran zweifelt, dass du gerecht und verantwortungsbewusst gegenüber allen bleiben kannst, obwohl deine Freundin Thalina in der gleichen Schwadron ist. <br />
Unfair bist du bloß ihr gegenüber, denn du hast ihr noch immer nicht gesagt, dass eure Beziehung befristet ist. Doch du bist zum Wohle deiner Grafschaft längst anderweitig verlobt. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Walid al-Durian</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 35 Jahre | Artillerist (Konstruktion und Entwicklung)<br />
Elyes Gabel?</div>
Als stummer Zuhörer der meisten Situationen kennt man dich und lebt oftmals in der Fehlannahme, du seist schüchtern und würdest mit den anderen deiner Schwadron irgendwann warm werden. Doch das ist gar nicht das Problem, du brauchst bloß das passende Stichwort und Wissen wie Ideen sprudeln gleichermaßen aus dir heraus. Mit “Konstruktion und Entwicklung” hast du für dich eindeutig die richtige Spezialisierung gefunden - und in Treasa seit Akademiezeiten auch jemanden, die jederzeit mit dir diskutiert und experimentiert. Euch gemeinsam in eine Einheit zu versetzen, war eine gute strategische Entscheidung. <br />
Welche Ideen ihr noch unfertig in euren Schubladen liegen habt, kannst du jederzeit sagen - darüber, ob du persönliche Details über deine Schwadronsmitglieder weißt, müsstest du dagegen erst nachdenken. Da bildet Treasa auch keine Ausnahme, oder? <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Thalina Valdaris</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre | Fliegerin<br />
Madelaine Petsch?</div>
Ein Mal sollte die Welt und dein ganzes Leben an dir vorbei rauschen: Als du in Cliffsbane gesprungen bist, um von einem Greifen aufgefangen zu werden. Derzeit aber passiert dir das ständig, denn du bist nicht, wer du immer dachtest - sondern die uneheliche Tochter des Barons von Draukhan. Und bevor du diesen Mann kennenlernen konntest, ist er gestorben. Er ist wie die ganze Stadt gefallen, die von deinem Standort aus verteidigt werden sollte. <br />
Daran aber seid ihr gescheitert. <br />
Und geblieben ist dir: Ein Gefühl von Identitätslosigkeit und eine erhöhte Risikobereitschaft, die dich über jedes Ziel hinaus schießen lässt und andere in Gefahr bringt. Du willst für Draukhan tun, was du nur kannst. Unbedingt willst du in die Stadt und hoffst auf Angehörige, die du statt deinem Vater kennenlernen kannst. <br />
Deine eigene Schwadron scheint dagegen gleich deinem Partner Edric immer unwichtiger für dich zu werden. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Mazirah Adewale</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 45 Jahre | Fliegerin | ehem. Schwadronsführung<br />
Cynthia Addai-Robinson?</div>
Auch dich hier zu sehen, sorgt für überraschte Gesichter - bis die Ausdrücke in Betroffenheit und Unsicherheit umschlagen. Aus dieser heraus weiß keiner mehr etwas zu sagen, denn wer nicht dabei war, kennt wenigstes die Geschichte, wie du vor einigen Jahren ebenso deinen Greifen, wie auch dein:e Lebensgefährt:in und die Schwadronsführung verloren hast. <br />
Dass du mental mit ihnen gestorben bist, hatte jeder angenommen und keiner damit gerechnet, dass du noch einmal eine Greifenbindung versuchen würdest. Keiner damit, dass du freiwillig an den Ort des Geschehens zurückkehren würdest. <br />
”Lass das lieber” hat auch deine Familie schon früher unendlich oft gesagt. Sie wollte nie, dass du dich als Fliegerin dauerhaft fürs Militär verpflichtest, und du hast an deiner Entscheidung selbst oft gezweifelt. Mental bluten deine Wunden auch immer noch, aber zurückzukommen, war die einzige Option. Nur dann wären die Tode nicht umsonst. Und nur hier kannst du nicht bloß gegen die Veneni, sondern auch gegen die eigenen Dämonen kämpfen, indem du es dieses Mal besser machst. <br />
”Nur noch” ein einfaches Schwadronsmitglied zu sein, nachdem du früher die Führung inne hattest, ist jedoch eine Herausforderung, die du nicht einkalkuliert hast. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Zahir an-Jasim</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 45 Jahre | Flieger | Schwadronsführer<br />
Chiwetel Ejiofor?</div>
Für Mazirah bist du der Neue, der Fremdkörper in einer Schwadron, die seit ein paar Jahren nicht mehr unter ihrer Führung steht, sondern unter deiner. Du wurdest in diese Einheit versetzt, nachdem ihr Greif und ein Teil der damaligen Schwadron fiel. Seelische Trümmer bei den Überlebenden zusammenzusetzen, war deine Aufgabe und es lässt sich behaupten, dass man keine bessere Wahl hätte treffen können. <br />
Du bist als Mensch ebenso zurückhaltend wie dein Führungsstil insgesamt. Es fällt dir leicht, anderen das Gefühl zu geben, nicht auf sich gestellt, aber unabhängig von einer Führungsposition wichtig zu sein. Es ist einer deiner Wege, ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen und ganz unauffällig als Blitzableiter zu fungieren. Mit dir auf Konfrontationskurs zu gehen, ist herausfordernd - doch andere versuchen es immer wieder. Das gilt für die ‘neuen Drachenreiter’, die ihr zugeteilt bekommen habt, ebenso wie für Mazirah, der du persönlich im Weg bist und der du schier etwas weggenommen hast: Ihren Job, das Vertrauen der Schwadronsmitglider. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Cailen Fenthras</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 40 Jahre | Infanterist<br />
Jensen Ackles?</div>
Dass du da hin gehen würdest, wo Edric ist, war schon vor deiner Geburt klar. Deine Familie dient schon seit vielen Jahren seiner und es gibt freundschaftliche Verbindungen. Bis zum Ende eurer Zeit in Cliffsbane habt ihr gewetteifert, wer in wessen Schatten steht - und die Jahre danach hast du… Versetzungsanträge geschrieben, den Dienst quittiert und durch Jahre als Verwalter in eurer Grafschaft mehr über diese gelernt, als Edric selbst weiß. - Kein Wunder, dass man dich schon für den Erben gehalten hat. <br />
Ein solches Verwirrspiel dauerhaft aufrecht zu halten, liegt dir jedoch nicht, obwohl “Angeber” eine zutreffende Beschreibung deiner Person ist. Ohne zu zögern setzt du jedenfalls in Szene, was du kannst, und trotz großer Selbstsicherheit ist dir aufrichtige Bestätigung willkommen. <br />
Und wo du sie nicht bekommst, scheinst du sie dir zu holen. Jedenfalls liegen dir Prügeleien so sehr wie Trinksprüche und gegen eine Astra an deiner Seite, die noch mehr Aufmerksamkeit auf euch lenkt, hättest du auch nichts einzuwenden. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Lyria li-Sythrell</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre | Alchemistin<br />
Hayley Kiyoko?</div>
Du bist freiwillig hier. Nicht nur freiwillig im Militär, sondern freiwillig im Nachtflügelschwarm. Ein Jahr nach de Abschluss hast du dich hierher versetzen lassen und hast weder idealistische, noch abenteuerliche Gründe. Deine Motivation ist viel einfacher: Der Sold an der Ostgrenze ist besser. Und wer mehr Sold bekommt, kann davon auch mehr nach Hause schicken. <br />
Dass dieses Zuhause gar nicht mehr existiert, steht auf einem anderen Blatt. Doch die Hütte, in der du zur Welt gekommen bist, ist mittlerweile ebenso verkauft wie jegliche Besitztümer. Um die Behandlungskosten deiner Mutter zu bezahlen, die trotzdem gestorben ist, habt ihr alles geopfert. Dein Vater stottert die aufgenommenen Schulden jetzt noch ab - und du tust, was er nicht verhindern kann, um zu helfen. - Und schweigst darüber. <br />
Genau wie du über das meiste schweigst, bis du plötzlich “beißt” und sehr laut und deutlich machst, dass dein Moralempfinden noch immer sehr stark ist und du anderen ihren Egoismus nicht permanent durchgehen lässt. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_mp"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Helia Velinde</div>
Helias Feind ist der Krieg. Es spielt keine Rolle, zwischen welchen verfeindeten Staaten dieser vor Jahrhunderten entflammt ist – wobei man sich fragen kann, inwiefern die Veneni tatsächlich einen gemeinsamen Staat haben. Und wenn man erst vor zwei Monaten von ihrer Existenz erfahren kann, kann man sich auch noch einiges mehr fragen. Klarer war bloß die Entscheidung: Helia würde weiterhin gegen den Krieg kämpfen und als desertierter Reiter nicht mehr auf navarrianischer Seite gegen Poromiel, sondern an der Seite poromischer Soldaten gegen die Veneni direkt. <br />
Was erst mal nach vernünftigen Worten von ihm klingt, wird herausfordernder, wenn man sich ansieht: Navarre und Poromiel sind bereits seit Jahrhunderten verfeindet. Plötzlich zusammenzuarbeiten, ist für die eigene Vorstellung gar nicht so einfach. Und dann hat Helia darauf bestanden, keine Eide zu schwören und dem Militär beizutreten, sondern hat sich lediglich als Söldner einstellen lassen. Das stellt ihn etwas jenseits der regulären Befehlshierarchien und macht den schweigsamen jungen Mann noch etwas schwerer greifbar. <br />
Dass man an ihm vorbei lebt und arbeitet, klingt derzeit sehr viel wahrscheinlicher als seine Integration in die Schwadron. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>desertiert</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Söldner</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Schön, dass du da bist! Ich suche hier Mitglieder der Schwadron, der Helia - nachdem er in seiner eigenen Armee Fahnenflucht begangen hat - nun zugeordnet wird. Sie alle gehören zur 3. Schwadron der Himmelsschwinge im Nachtflügelschwarm und sind (un)freiwillig an einem der gefährlichsten Orte in Poromiel stationiert: Mirik. Und damit in direkter Nachbarschaft, in der Verteidigungsaufgabe zu Draukhan, um das sich <a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=3">einer unserer Plots</a> dreht. Ich wünsche mir also ganz eindeutig angespannte Nerven und vielleicht gar ein wenig Endzeitstimmung bei allen Charakteren. Sie dadurch ein wenig ‘out of character’ agieren zu lassen, ist herzlich willkommen - ansonsten würde ich mich freuen, wenn die Charakterzüge und die groben Altersangaben der hier gesuchten Charaktere beibehalten würden, denn mir geht es um das soziale Mit- (und manchmal auch eher Gegen-)einander vor dieser Kriegskulisse. <br />
Du solltest also offen dafür sein, nicht nur Szenen zu zweit, sondern auch in größeren Gruppen zu spielen. Offen dafür, auch deinen eigenen Charakter Verletzungen erleiden oder den Tod von Menschen erleben zu lassen, die ihm nahe stehen. Name und Avaperson kannst du gern frei wählen, alles, was ich hier im Gesuch genannt habe, sind bloß Vorschläge. <s>Und auch um einen zweiten Reiter könntest du diese Gruppe bereichern - es könnte beispielswiese <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120">Ryker aus dem Deserteurgesuch</a> sein.</s> <i>- vergeben an Braden Thalor.</i><br />
Ich bin übrigens Maj, berufstätig (manchmal allerdings als “bezahlte RPGlerin”) und ganz gut über Discord (unter merleadhara) erreichbar. Wie schnell ich antworte, ist ein bisschen situationsabhängig zwischen ‘umgehend’ und ‘in ein paar Wochen’. Sich Posts zu wünschen oder sich gezielt dafür mit mir zu verabreden, ist aber möglich. Und ich würde schätzen, im Durchschnitt bewege ich mich mit Helia bei einer Länge von 500 Worten. Es ist aber nicht wichtig für mich, dass du dich an dieser Länge orientierst. Worte kommen, wie sie passen. <br />
Wenn du Lust hast, Teil der Gruppe zu werden, würde ich mich sehr freuen! <br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=125" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">waiting for… what ever comes sooner: love or death</div>
Nachtflügelschwarm. Mirik. Derzeit gleicht die Benennung dieses Einsatzortes bereits einem Todesurteil, denn ganz in der Nähe liegt die verlorene Stadt Draukhan - eine jener Siedlungen, die das poromische Militär nicht gegen die Veneni verteidigen kann, sondern nur hoffen, dass wenigstens möglichst viele Zivilisten die Flucht gelingt und man anschließend die Verteidigungslinie um die Trümmer von Draukhan herum fester schließen kann. <br />
Jede eurer Familien wartet derweil zu Hause auf Todesnachrichten - während die militärische Führung offenbar glaubt, dass ihr Zeit für weitere Aufgaben hättet. Denn euch ausgerechnet jetzt zwei Drachenreiter zuzuteilen - desertierte Soldaten aus Navarre! -, ist ein zweischneidiges Schwert. Natürlich, Drachen sind mächtig, aber wären sie mächtig genug, hätten sie die Veneni doch längst besiegt. Und als hättet ihr Zeit, euch darum zu kümmern, Neulinge kennenzulernen, zu integrieren. Es gibt genug, was ihr erst mal untereinander klären solltet, ehe euch der Tod womöglich wirklich ereilt.  <br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>Nachtflügelschwarm, Himmelsschwinge,<br />
3. Schwadron</span><br />
<span>stationiert<br />
in Mirik</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Treasa Nechtairis</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 35 Jahre | Alchemistin (Überlebens- und Versorgungstechnik)<br />
Tatiana Maslany?</div>
In deiner Akte steht, dass du dich nach deinem Abschluss an der Cliffsbane Akademie auf “Überlebens- und Versorgungstechnik” spezialisiert hast. Wer dich einmal bei Einsatzplanungen reden hört, hält das umgehend für ein Gerücht. Es gibt keinen Aspekt von Planung und Ausrüstung, zu dem du nicht substantielle Ideen beitragen kannst oder umgehend aufspringen möchtest, um etwas praktisch auszuprobieren.<br />
Für dergleichen brennst du und kommst in keinem Moment besser mit deinen Mitmenschen aus, als im Kontext konkreter Pläne. Geht es um andere Themen, bist du ihnen oft zu analytisch, zu logisch und dadurch ebenso schwer zu schwer zu verstehen, wie zu ehrlich. Warum andere sich mit ihren Gefühlen so schwer tun, kannst du jedenfalls nicht verstehen.<br />
Deine hast du nämlich vollkommen klar in geistige Schubladen sortiert. Und beispielsweise mit Walid verbindet dich nichts anderes als Freundschaft und Interesse an gemeinsamen Themen. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Astra fa Zephyris</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 35 Jahre | Fliegerin<br />
Jennifer Lawrence?</div>
Götter, Astra, was tust du - immer noch - hier? Bereust du es etwa noch nicht, dass du mit 21 das Abenteuer “Fliegerin werden” gewagt hast? Deinen Grafenvater wäre doch sicher reich genug, dir nicht nur Seidenkissen zu schicken, sondern dich rauszukaufen…<br />
Solche Sätze hast du mittlerweile so oft gehört, dass du das Klischee bedienst: Du seist hier, weil du eine Schwäche für Männer in Uniform hättest. Und für Männer wie Cailen ohne Uniform auf deinen Seidenkissen natürlich auch. Dass man dich leichtfertig und oberflächlich nennt, stört dich nicht.  Es ist der Makel anderer, wenn sie es nicht schaffen, ihr eigenes Leben auch im Angesicht des Kriegs zu genießen. <br />
Und dass du selbst an der Front bleibst, sollte eigentlich jedem zeigen: Du ruhst dich nicht auf einem Prinzessinnentitel aus, sondern vertrittst die Meinung, dass genau dieser Adelstitel dich eher in die Verantwortung zwingt, an der Front zu sein und Menschen zu schützen. Dergleichen verrätst du aber nur noch Menschen, die wirklich dich - nicht “Prinzessin Astra” - kennenlernen wollen.<br />
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<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Edric fer Draxen</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 40 Jahre | Infanterist | stellv. Schwadronsführer<br />
Sam Heughan?</div>
Von deiner fortgesetzten Anwesenheit an der Ostfront ist man mindestens so überrascht wie von Astras - und doch aus ganz anderen Gründen: Als Erbe deines Vaters solltest du mittlerweile an seiner Seite sein und dich von ihm in die letzten Geheimnisse eurer Grafschaft einweihen lassen. Doch du glaubst an den nahenden Tod des rüstigen Manns ungefähr genauso wenig wie an deinen eigenen.<br />
Dahinter steht keine Naivität, sondern eine gesunde Portion Vertrauen in die Götter und in deine eigenen Fähigkeiten. Diese zeigst du nicht nur im Umgang mit einer Waffe, sondern auch im Umgang mit deinen Mitmenschen. Kein Wunder, dass du stellvertretener Schwadronsführer ist und bei dir niemand daran zweifelt, dass du gerecht und verantwortungsbewusst gegenüber allen bleiben kannst, obwohl deine Freundin Thalina in der gleichen Schwadron ist. <br />
Unfair bist du bloß ihr gegenüber, denn du hast ihr noch immer nicht gesagt, dass eure Beziehung befristet ist. Doch du bist zum Wohle deiner Grafschaft längst anderweitig verlobt. <br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Walid al-Durian</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 35 Jahre | Artillerist (Konstruktion und Entwicklung)<br />
Elyes Gabel?</div>
Als stummer Zuhörer der meisten Situationen kennt man dich und lebt oftmals in der Fehlannahme, du seist schüchtern und würdest mit den anderen deiner Schwadron irgendwann warm werden. Doch das ist gar nicht das Problem, du brauchst bloß das passende Stichwort und Wissen wie Ideen sprudeln gleichermaßen aus dir heraus. Mit “Konstruktion und Entwicklung” hast du für dich eindeutig die richtige Spezialisierung gefunden - und in Treasa seit Akademiezeiten auch jemanden, die jederzeit mit dir diskutiert und experimentiert. Euch gemeinsam in eine Einheit zu versetzen, war eine gute strategische Entscheidung. <br />
Welche Ideen ihr noch unfertig in euren Schubladen liegen habt, kannst du jederzeit sagen - darüber, ob du persönliche Details über deine Schwadronsmitglieder weißt, müsstest du dagegen erst nachdenken. Da bildet Treasa auch keine Ausnahme, oder? <br />
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<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Thalina Valdaris</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre | Fliegerin<br />
Madelaine Petsch?</div>
Ein Mal sollte die Welt und dein ganzes Leben an dir vorbei rauschen: Als du in Cliffsbane gesprungen bist, um von einem Greifen aufgefangen zu werden. Derzeit aber passiert dir das ständig, denn du bist nicht, wer du immer dachtest - sondern die uneheliche Tochter des Barons von Draukhan. Und bevor du diesen Mann kennenlernen konntest, ist er gestorben. Er ist wie die ganze Stadt gefallen, die von deinem Standort aus verteidigt werden sollte. <br />
Daran aber seid ihr gescheitert. <br />
Und geblieben ist dir: Ein Gefühl von Identitätslosigkeit und eine erhöhte Risikobereitschaft, die dich über jedes Ziel hinaus schießen lässt und andere in Gefahr bringt. Du willst für Draukhan tun, was du nur kannst. Unbedingt willst du in die Stadt und hoffst auf Angehörige, die du statt deinem Vater kennenlernen kannst. <br />
Deine eigene Schwadron scheint dagegen gleich deinem Partner Edric immer unwichtiger für dich zu werden. <br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Mazirah Adewale</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 45 Jahre | Fliegerin | ehem. Schwadronsführung<br />
Cynthia Addai-Robinson?</div>
Auch dich hier zu sehen, sorgt für überraschte Gesichter - bis die Ausdrücke in Betroffenheit und Unsicherheit umschlagen. Aus dieser heraus weiß keiner mehr etwas zu sagen, denn wer nicht dabei war, kennt wenigstes die Geschichte, wie du vor einigen Jahren ebenso deinen Greifen, wie auch dein:e Lebensgefährt:in und die Schwadronsführung verloren hast. <br />
Dass du mental mit ihnen gestorben bist, hatte jeder angenommen und keiner damit gerechnet, dass du noch einmal eine Greifenbindung versuchen würdest. Keiner damit, dass du freiwillig an den Ort des Geschehens zurückkehren würdest. <br />
”Lass das lieber” hat auch deine Familie schon früher unendlich oft gesagt. Sie wollte nie, dass du dich als Fliegerin dauerhaft fürs Militär verpflichtest, und du hast an deiner Entscheidung selbst oft gezweifelt. Mental bluten deine Wunden auch immer noch, aber zurückzukommen, war die einzige Option. Nur dann wären die Tode nicht umsonst. Und nur hier kannst du nicht bloß gegen die Veneni, sondern auch gegen die eigenen Dämonen kämpfen, indem du es dieses Mal besser machst. <br />
”Nur noch” ein einfaches Schwadronsmitglied zu sein, nachdem du früher die Führung inne hattest, ist jedoch eine Herausforderung, die du nicht einkalkuliert hast. <br />
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<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Zahir an-Jasim</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 45 Jahre | Flieger | Schwadronsführer<br />
Chiwetel Ejiofor?</div>
Für Mazirah bist du der Neue, der Fremdkörper in einer Schwadron, die seit ein paar Jahren nicht mehr unter ihrer Führung steht, sondern unter deiner. Du wurdest in diese Einheit versetzt, nachdem ihr Greif und ein Teil der damaligen Schwadron fiel. Seelische Trümmer bei den Überlebenden zusammenzusetzen, war deine Aufgabe und es lässt sich behaupten, dass man keine bessere Wahl hätte treffen können. <br />
Du bist als Mensch ebenso zurückhaltend wie dein Führungsstil insgesamt. Es fällt dir leicht, anderen das Gefühl zu geben, nicht auf sich gestellt, aber unabhängig von einer Führungsposition wichtig zu sein. Es ist einer deiner Wege, ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen und ganz unauffällig als Blitzableiter zu fungieren. Mit dir auf Konfrontationskurs zu gehen, ist herausfordernd - doch andere versuchen es immer wieder. Das gilt für die ‘neuen Drachenreiter’, die ihr zugeteilt bekommen habt, ebenso wie für Mazirah, der du persönlich im Weg bist und der du schier etwas weggenommen hast: Ihren Job, das Vertrauen der Schwadronsmitglider. <br />
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<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Cailen Fenthras</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 40 Jahre | Infanterist<br />
Jensen Ackles?</div>
Dass du da hin gehen würdest, wo Edric ist, war schon vor deiner Geburt klar. Deine Familie dient schon seit vielen Jahren seiner und es gibt freundschaftliche Verbindungen. Bis zum Ende eurer Zeit in Cliffsbane habt ihr gewetteifert, wer in wessen Schatten steht - und die Jahre danach hast du… Versetzungsanträge geschrieben, den Dienst quittiert und durch Jahre als Verwalter in eurer Grafschaft mehr über diese gelernt, als Edric selbst weiß. - Kein Wunder, dass man dich schon für den Erben gehalten hat. <br />
Ein solches Verwirrspiel dauerhaft aufrecht zu halten, liegt dir jedoch nicht, obwohl “Angeber” eine zutreffende Beschreibung deiner Person ist. Ohne zu zögern setzt du jedenfalls in Szene, was du kannst, und trotz großer Selbstsicherheit ist dir aufrichtige Bestätigung willkommen. <br />
Und wo du sie nicht bekommst, scheinst du sie dir zu holen. Jedenfalls liegen dir Prügeleien so sehr wie Trinksprüche und gegen eine Astra an deiner Seite, die noch mehr Aufmerksamkeit auf euch lenkt, hättest du auch nichts einzuwenden. <br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
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<div class="codex_h3">Lyria li-Sythrell</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 30 Jahre | Alchemistin<br />
Hayley Kiyoko?</div>
Du bist freiwillig hier. Nicht nur freiwillig im Militär, sondern freiwillig im Nachtflügelschwarm. Ein Jahr nach de Abschluss hast du dich hierher versetzen lassen und hast weder idealistische, noch abenteuerliche Gründe. Deine Motivation ist viel einfacher: Der Sold an der Ostgrenze ist besser. Und wer mehr Sold bekommt, kann davon auch mehr nach Hause schicken. <br />
Dass dieses Zuhause gar nicht mehr existiert, steht auf einem anderen Blatt. Doch die Hütte, in der du zur Welt gekommen bist, ist mittlerweile ebenso verkauft wie jegliche Besitztümer. Um die Behandlungskosten deiner Mutter zu bezahlen, die trotzdem gestorben ist, habt ihr alles geopfert. Dein Vater stottert die aufgenommenen Schulden jetzt noch ab - und du tust, was er nicht verhindern kann, um zu helfen. - Und schweigst darüber. <br />
Genau wie du über das meiste schweigst, bis du plötzlich “beißt” und sehr laut und deutlich machst, dass dein Moralempfinden noch immer sehr stark ist und du anderen ihren Egoismus nicht permanent durchgehen lässt. <br />
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<div class="codex_charasub">
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<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
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<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Helia Velinde</div>
Helias Feind ist der Krieg. Es spielt keine Rolle, zwischen welchen verfeindeten Staaten dieser vor Jahrhunderten entflammt ist – wobei man sich fragen kann, inwiefern die Veneni tatsächlich einen gemeinsamen Staat haben. Und wenn man erst vor zwei Monaten von ihrer Existenz erfahren kann, kann man sich auch noch einiges mehr fragen. Klarer war bloß die Entscheidung: Helia würde weiterhin gegen den Krieg kämpfen und als desertierter Reiter nicht mehr auf navarrianischer Seite gegen Poromiel, sondern an der Seite poromischer Soldaten gegen die Veneni direkt. <br />
Was erst mal nach vernünftigen Worten von ihm klingt, wird herausfordernder, wenn man sich ansieht: Navarre und Poromiel sind bereits seit Jahrhunderten verfeindet. Plötzlich zusammenzuarbeiten, ist für die eigene Vorstellung gar nicht so einfach. Und dann hat Helia darauf bestanden, keine Eide zu schwören und dem Militär beizutreten, sondern hat sich lediglich als Söldner einstellen lassen. Das stellt ihn etwas jenseits der regulären Befehlshierarchien und macht den schweigsamen jungen Mann noch etwas schwerer greifbar. <br />
Dass man an ihm vorbei lebt und arbeitet, klingt derzeit sehr viel wahrscheinlicher als seine Integration in die Schwadron. <br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<span>desertiert</span><br />
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
<span>Söldner</span><br />
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei, hei! <br />
Schön, dass du da bist! Ich suche hier Mitglieder der Schwadron, der Helia - nachdem er in seiner eigenen Armee Fahnenflucht begangen hat - nun zugeordnet wird. Sie alle gehören zur 3. Schwadron der Himmelsschwinge im Nachtflügelschwarm und sind (un)freiwillig an einem der gefährlichsten Orte in Poromiel stationiert: Mirik. Und damit in direkter Nachbarschaft, in der Verteidigungsaufgabe zu Draukhan, um das sich <a href="https://flame-and-fury.de/plottracker.php?action=view&plid=3">einer unserer Plots</a> dreht. Ich wünsche mir also ganz eindeutig angespannte Nerven und vielleicht gar ein wenig Endzeitstimmung bei allen Charakteren. Sie dadurch ein wenig ‘out of character’ agieren zu lassen, ist herzlich willkommen - ansonsten würde ich mich freuen, wenn die Charakterzüge und die groben Altersangaben der hier gesuchten Charaktere beibehalten würden, denn mir geht es um das soziale Mit- (und manchmal auch eher Gegen-)einander vor dieser Kriegskulisse. <br />
Du solltest also offen dafür sein, nicht nur Szenen zu zweit, sondern auch in größeren Gruppen zu spielen. Offen dafür, auch deinen eigenen Charakter Verletzungen erleiden oder den Tod von Menschen erleben zu lassen, die ihm nahe stehen. Name und Avaperson kannst du gern frei wählen, alles, was ich hier im Gesuch genannt habe, sind bloß Vorschläge. <s>Und auch um einen zweiten Reiter könntest du diese Gruppe bereichern - es könnte beispielswiese <a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120">Ryker aus dem Deserteurgesuch</a> sein.</s> <i>- vergeben an Braden Thalor.</i><br />
Ich bin übrigens Maj, berufstätig (manchmal allerdings als “bezahlte RPGlerin”) und ganz gut über Discord (unter merleadhara) erreichbar. Wie schnell ich antworte, ist ein bisschen situationsabhängig zwischen ‘umgehend’ und ‘in ein paar Wochen’. Sich Posts zu wünschen oder sich gezielt dafür mit mir zu verabreden, ist aber möglich. Und ich würde schätzen, im Durchschnitt bewege ich mich mit Helia bei einer Länge von 500 Worten. Es ist aber nicht wichtig für mich, dass du dich an dieser Länge orientierst. Worte kommen, wie sie passen. <br />
Wenn du Lust hast, Teil der Gruppe zu werden, würde ich mich sehr freuen! <br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=125" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[dying is the easy part - living is the trick]]></title>
			<link>http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120</link>
			<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 22:37:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/member.php?action=profile&uid=29">Helia Veldine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://spiegelforum.flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120</guid>
			<description><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">dying is the easy part<br />
living is the trick</div>
Das Leben endet in jedem Fall tödlich. Wer sich als Soldat in den Dienst der navarrianischen Armee stellt, den holt der Tod nur schneller. Von einem Drachen gebunden worden zu sein, schützt jedenfalls… nur mäßig, hat jeder von euch gerade erfahren. Denn der Feind besteht nicht (bloß) aus den Einwohnern Poromiels und ihren Greifen. Der Feind sind Gestalten, die ihr nur aus Legenden kanntet und schon darin bedrohlich fandet: <u>Veneni und ihre Wyvern</u>. <br />
<b>Hinter Navarres wohl gehütetes Geheimnis seid ihr durch einen Angriff gekommen</b>, habt mit dem Leben zweier eurer Gefährt:innen dafür bezahlt – und mit eurer Gemeinschaft. Als Staffel, gefundene Familie womöglich, seid ihr zu einer Grenzpatrouille aufgebrochen – und nun… gut sieben Wochen später seid ihr Einzelkämpfer, auf euch gestellt mit der <i>Frage, wie ihr umgeht mit dem, was passiert ist</i>. Was ihr möglicherweise nun wisst und eure Ideale über den Haufen wirft oder festigt.<br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>aufgelöste Reiter:innenstaffel</span><br />
<span>Navarre<br>& Poromiel</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll" style="max-height: 700px !important;">
<u><b>Oktober 633: Keld, Poromiel</b></u><br />
<i>Es sind zusammengebissene Zähne, mit denen man sich begegnet: Die acht Deserteur:innen aus Navarre und die poromischen Soldat:innen. Ein Militärstützpunkt im Gebirge ist eindeutig zu klein, um dauerhaft Todfeinde zu beherbergen. Doch Poromiel bedarf jedweder Unterstützung, denn die Verteidigungslinie im Osten bricht zunehmend unter Venenieinfällen zusammen.<br />
Es ist (fast) jede Bedingung durchsetzbar, unter der man nach Mirik geht und Hand in Hand mit Poromiel gegen die Veneni kämpft. Es ist (fast) jede Bedingung gegenüber der poromischen Führung durchsetzbar. Aber was ist eigentlich mit den eigenen Leuten?</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-decoration: line-through;">Braden Thalor</div>
<div class="codex_h3sub">41 Jahre | Staffelführer | Henry Cavill?<!--<br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=110&pid=497#pid497">zum Einzelgesuch</a> --><br />
<b>Vergeben an Braden Thalor</b></div>
<b>Zusammen bleiben</b> – das war dein höchstes Ideal, seit du nach dem Angriff der Veneni Staffelmitglieder in Navarre zurücklassen musstest. Verantwortlich dafür, dass es den anderen gut geht, dass sie überleben, hast du dich gefühlt. Und das liegt ebenso in deinem Wesen, wie es die Ereignisse verstärkt haben und du als Staffelführer diese Aufgabe ohnehin zu übernehmen hast. Das entsprechende Abzeichen hat in Poromiel jedoch keinen Wert – deine Staffel, sie wird auseinander gerissen.<br />
<i>Nur, wenn ihr euch in Mirik gut einfügt, dürft ihr irgendwann wieder gemeinsam eine Militäreinheit bilden.</i> Das hat man dir in Aussicht gestellt und es lässt sich diskutieren, ob es aufgrund deiner Position als Staffelführer passiert ist – oder weil <i>dein Onkel König von Navarre</i> ist und man dich als Prinzen (auf dem gefühlten Rang 365 der Thronfolge) anders behandeln muss als andere Deserteur:innen. Der royale Titel spielt auf jeden Fall plötzlich wieder eine Rolle, während du dir über die Jahre im Militär eigentlich einen Ruf unabhängig davon erarbeitet hast.<br />
Dachtest du.<br />
Und nun fühlt es sich manchmal an, als seien ‚deine Leute‘ nur aufgrund der Hierarchie loyal zu dir gewesen. Was ‚deine Staffel‘ war, bricht in verschiedene Richtungen auseinander – und du kannst es öffentlich nur respektieren. Aber wie sieht es in dir aus?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Ryker Castielis</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 40 Jahre | stellv. Staffelführer | Jake Gyllenhaal?</div>
Falls du auch nur eine Sekunde Zweifel hattest, hat man sie dir nicht angemerkt. Natürlich würdest du dich dem poromischen Militär anschließen, dich an die Ostgrenze versetzen lassen und gegen die Veneni kämpfen. Nein, falsch. <b>„Die Veneni besiegen“</b>, lautet deine Formulierung und deine Staffelmitglieder verdrehen die Augen. Es ist oft schwer zu unterscheiden, ob du bloß zuversichtlich, tatsächlich so überheblich bist oder ein bisschen Selbstbetrug brauchst, um weitermachen zu können. Nicht erst mit deiner Flucht nach Poromiel hast du alles verloren, was dir mal wichtig war, sondern schon sieben Jahre zuvor: <i>Bei der Zerstörung deines damaligen Stützpunktes Keldavi ist auch deine Familie umgekommen.</i> Die Schuld siehst du bei deinem damaligen Kommandeur. Und mit dieser Erfahrung im Gepäck ist es für dich schwer, in der Hierarchie nicht ganz oben zu stehen. Nicht selbst die Verantwortung zu tragen und auf ‚deine Leute‘ aufzupassen. An Braden  hast du dich gewöhnt, bist sein Stellvertreter gewesen.<br />
Aber so sicher wie der Tod ist, dass du Probleme mit einer neuen Einheit bekommen wirst. So sicher, wie du kämpfen willst, wie du Bradens Ideal vom ‚Zusammen bleiben‘ auch als das deine empfindest, so sicher ist auch: <i>Du bist eine Gefahr dafür, dass ihr irgendwann wieder eine Militäreinheit bilden werden.</i> Denn wenn sich irgendwer in Mirik nicht gut führen wird, dann ganz sicher du. Oder lernst du mit der Zeit, über deinen Schatten zu springen und noch mal jemandem zu vertrauen?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-decoration: line-through;">Meliorn Iryndar</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 35 Jahre | Regé-Jean Page?<!-- <br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=174&pid=706#pid706" target="_blank">zum Einzelgesuch</a> --><br />
<b>vergeben an Kastiel Morvain</b></div>
„Nein.“ Angesichts der Vehemenz in deiner Stimme war es schwer, dir zu widersprechen – oder auch nur zu hinterfragen, warum du dich <i>gegen alle angebotenen Optionen entscheiden</i> wolltest: Nein, du würdest dich nicht erneut irgendeinem Dienstherren unterordnen, der dich manipulieren, festhalten oder missbrauchen kann. Egal, ob das Navarre, Poromiel oder eine Revolution ist, gegen die du vor fünf Jahren noch gekämpft hast.<br />
Einmal auf poromischer Seite der Grenze, einmal den strengen Regeln des navarrianischen Militärs entkommen, gibt es für dich etwas anderes, das du tun musst: <b>Du musst herausfinden, was aus deiner Familie geworden ist.</b> Wo Ryker wenigstens Leichen beerdigen konnte, hat man dir bloß die Nachricht zugetragen, dass deine Familie wahrscheinlich verschleppt worden ist. Keinen Urlaub hat man dir deswegen zugestanden, keine Möglichkeit hattest du, den Räubern in Cygnisen nachzujagen. <br />
Nachholen wirst du es jetzt und schnell feststellen, dass es nicht einfach ist, in der Provinz Antworten zu finden: Cygnisen ist zerrissen. Milizen konkurrieren miteinander und sehen auch <i>dich mit deinem Drachen als unkalkulierbaren Machtfaktor</i> – der sich für einen Platz entscheiden sollte, ehe man ihm einen im Totenreich verschafft.  <br />
<br />
<u><b>Oktober 633: Samara, Navarre</b></u><br />
<i>„Ein Drache ohne seinen Reiter ist eine Tragödie. Ein Reiter ohne seinen Drachen ist tot“, heißt es im Volksmund von Navarre. Was aber ist es, wenn nicht ein Reiter, nicht ein Drache, sondern eine ganze Staffel ausgelöscht wird? Das ist eine der Fragen, die man in Samara noch zu klären versucht, während aus verschiedenen Staffeln Reiter herberufen wurden, um eine Einheit zu verstärken, die sonst nur noch aus den anderen Quadranten besetzt würde.<br />
Und unter jenen, die sich bemühen, zu einer neuen Einheit zusammenzuwachsen, sind die wenigen Überlebenden der alten Einheit. Nicht sicher, was sie erlebt haben, was sie wollen, ob ihr Kopf in der Vergangenheit festhängt oder sich auf die Zukunft oder pures Weitermachen einlassen kann.</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Bellara Qirn</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 35 Jahre | Eiza Gonzalez?</div>
<b>Du hast überlebt.</b> Du bist eine von zwei Personen, die einen der schlimmsten Angriffe Poromiels überlebt hat. Dennoch war es nie eine Frage, ob du dich von deinen Verletzungen erholen würdest. Du bist zwar mit dem Kopf aufgeschlagen und kannst dich nicht mehr an alles erinnern, doch um wen man sich wirklich Sorgen machte, war dein Drache. <i>Und immer noch zuckt dieser nur mit dem verletzten Flügel, statt zu fliegen.</i> <br />
Zur Unterstützung der Infanterie hat man dich daher abkommandiert, während dir gleichzeitig alle begegnen, als wärst du zerbrechlich wie Glas. Man reagiert, als wären es deine Flügel, die in Mitleidenschaft gezogen worden sind, und Unrecht haben sie damit nicht, oder? Die Selbstsicherheit, fast Provokation, die du bisher an den Tag gelegt hast, scheint bei dem Überfall gestorben zu sein. Statt mit einem Lachen reagierst du mit zusammen gepressten Lippen. Du machst, was man von dir erwartet, aber mehr als ‚Dienst nach Vorschrift‘ kann niemand von dir erwarten. <br />
Deine Gedanken sind permanent bei deinem Drachen, seiner Verletzung und der Frage, was aus euch beiden wird, wenn der verletzte Flügel nicht schnell heilt. <i>Welchen Platz sieht man für euch in einer reorganisierten Staffel noch vor?</i> <br />
<br />
<u><b>November 633: Aretia,</b></u> <s>freie Republik von Aretia</s> <u><b>Navarre</b></u><br />
<i>Es ist, als liege noch immer Rauch in der Luft und hätte sich in jenem Tal verfangen, in dem sich seit fünf Jahren die Trümmer von Aretia erstrecken. Offiziell gehört das Tal natürlich noch zu Navarre, praktisch aber ist es sich selbst überlassen und nicht nur alte Stadtbewohner, sondern auch Anhänger der Revolution sind heimlich zurückgekehrt, machen die Stadt zu ihrer Hauptstadt. Irgendwann werden sie stark genug sein – Stadt und Revolution –, um die herrschenden Verhältnisse zu ändern. Bis dahin aber wäre es gut, die öffentliche Meinung recht haben zu lassen: Aretia ist gefährlich, hier können immer noch geheime Waffenlager in Flammen aufgehen. Es ist völlig richtig, wenn hier noch immer Rauch über den Trümmern hängt.<br />
Angeblicher Rauch.</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3">Rhovania Tavoren</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 40 Jahre | Siegelkraft: Illusion | Maggie Q?<br />
<b>reserviert für Motte (24.03.25)</b></div>
Dein Rauch soll es sein, der da über den Trümmern und Wiederaufbauten von Aretia ebenso schwebt wie Nebel. Oder genauer gesagt: Deine Illusion von Rauch. Du hast die passende Siegelkraft und hast auch den Ruf, sie gut genug zu beherrschen, um große, bewegliche Dinge dahinter verbergen zu können. Für deine Staffel war das gut, um Gegner in die Irre zu führen, um Siedlungen zu schützen. Es war für die Einwohner von Navarre gut und du kannst nicht leugnen, dass du irgendwann mal aus diesem Grund zum Militär gegangen und geblieben bist: <i>Du wolltest Teil des Schutzschilds sein, hinter dem andere in Sicherheit leben können.</i> Auf dessen andere Seite zu fliehen, hat dir dementsprechend nie gefallen. Es schien nur eine Notwendigkeit des Moments zu sein, ehe sich eine langfristige Lösung fand.<br />
Deine ist es nun, zurück in deiner Heimat, für deine Lieben aber weiterhin tot zu sein. Deine Lösung ist es nun, im Verborgenen in Aretia zu leben und <b>Aretia selbst zu verbergen.</b> Deine Lösung ist es nun, eine Revolution zu unterstützen, von der du gar nicht weißt, inwiefern du ihre Ideale und Ziele wirklich teilst. Deine Lösung ist es nun, nicht zu wissen, ob du in Aretia als Mensch oder als Werkzeug willkommen bist.<br />
Prinz Ezekiya hat es zwar euch allen angeboten, euch der Revolution anzuschließen und nach Aretia zu kommen, aber es kommt dir doch so vor, als sei man dir besonders interessiert gewesen. Genauer gesagt: An deiner Siegelkraft. Und während du ihnen deren Einsatz nicht verwehrst, <i>suchst du gleichzeitig auch noch deinen Platz und deinen Standpunkt</i>.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
</div>
<div class="codex_h3">Anschluss in Poromiel</div>
Als Commanding General von Poromiel ist es letztendlich <b>Nerodan Aerandor</b> (52), der <i>über das Schicksal der Deserteure zu entscheiden</i> hat. Mit ihm führt(e) man letzte Verhandlungen, setzte Vorstellungen durch oder scheiterte. Obwohl frisch im Amt und (laut seiner Kritiker) viel zu sanftmütig ist nicht zu erwarten, dass Nero alles akzeptiert. Gleichzeitig aber ist es nicht nur wichtig für die Verteidigung gegen die Veneni, sondern auch für seine eigene Karriere, sich Drachenreiter als Unterstützung sichern zu können. Weg aus Keld, wird man ihm wohl kaum wieder begegnen. Doch er bleibt die höchste Instanz, gegenüber der es sich zu beweisen gilt, wenn man am Ziel festhält, irgendwann wieder eine gemeinsame Einheit zu bilden.<br />
Teil einer solchen Einheit könnte auch <b>Draigh Jahzir</b> (37) werden – und ist es für eine:n von euch schon. Mit ihm verfügt das poromische Militär schon über einen desertierten Reiter, der eigentlich zu einer Schwadron in Mirik gehört. Derzeit ist er an die Cliffsbane Akademie verliehen, kann jedoch oft genug vor Ort sein, um offener als jeder poromische Soldat <i>Unterstützung dabei zu leisten</i>, sich in der neuen (Zwangs)heimat einzufinden und die neuen Kamerad:innen zu verstehen.<br />
Denn <b>Laertes Marcaigh</b> (28) und <b>Helia Veldine</b> (27) sind diesbezüglich kaum eine Hilfe. Mit euch desertiert sind sie. Wie ihr sind sie aufgewachsen mit dem Wissen, dass eure Heimat seit Jahrhunderten von Poromiel – und nur von Poromiel – angegriffen wird. Wie ihr wissen sie vergleichsweise wenig über ‚den Feind‘ als Menschen und seine Kultur. Da sie sich entschieden haben, irgendwie beim poromischen Militär zu bleiben, habt ihr teils gleiche Wege mit ihnen; seid zwar (teils) in verschiedenen Schwadronen, aber am gleichen Ort. <i>Austausch ist einerseits möglich, während jeder von euch und ihnen zugleich allein zurechtkommen muss</i> – und den anderen zusehen kann. Laertes fällt es scheinbar so leicht, sich mit den neuen Kamerad:innen anzufreunden, dass er vermutlich lieber bei ihnen bleiben wird. Immerhin ist ihm auch seine <u>Verlobte Eithne</u> aus Navarre hier her gefolgt. Helia dagegen tut sich schwer, mit seiner neuen Einheit zu interagieren und hätte sich vermutlich besser ein Beispiel an Meliorn genommen und einen ganz anderen Weg eingeschlagen. <br />
Wie nachahmenswert dessen Reise nach Cygnisen ist, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Denn der nächste Bürgerkrieg oder Putsch ist in dieser Provinz nie weit weg und sich „Herzogin“ zu nennen, ist eine fragile Situation. Was immer Meliorn von <b> Nooranael nDour</b> (31) wollte – Antworten oder Rache –, sie kann ihm beides nicht bieten. Er muss sich <i>den Herzogstitel durch Ehe schon selbst nehmen</i>. Mit Drachen im Rücken lässt sich dann Macht genug aufbieten, einerseits mehr Stabilität ins Herzogtum zu bringen und andererseits für die Suche nach seiner Familie oder den Tätern jeden Stein umdrehen zu lassen.  <br />
<br />
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
</div>
<div class="codex_h3">Anschluss in Samara</div>
Dass die Reiter einer Staffel fast komplett verstorben sind, sorgt für Veränderungen am Stützpunkt. Unter anderem wurde <b>Thane Madlock</b> (35) zurückbeordert, der gerade eigentlich  als Lehrer und Forscher am Basgiath War College sein sollte und wollte. Was für ihn von Nachteil ist, könnte für Bellara das große Glück sein, denn als Heilmacher hat Thane sich schon immer lieber mit Drachen als mit Menschen auseinandergesetzt - und der <i>Vizekommandeur von Samara</i>, <b>Domacrydhan Nergal</b> (34), würde dergleichen auch unterstützen. <br />
Dass ihn dergleichen kümmert, ist bei Domacrydhans allgemeinem Auftreten jedoch so erstaunlich wie der Umstand, dass er zu jenen gehört, die Bellara mit besonderer Nachsicht begegnen. Mitleid für ihre Gedächtnismanipulation steckt jedoch nicht dahinter, durch die Bellara nun an den Angriff Poromiels glaubt. Domacrydhan weiß bloß, wie es ist, die eigenen Leute fast vollkommen zu verlieren. <br />
<br />
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
</div>
<div class="codex_h3">Anschluss in Aretia</div>
„Was…“, fing manch einer an und beendete seinen Satz vor Erstaunen nie. Denn neben hochrangigen, poromischen Militärs plötzlich in Keld auftauchte, war Prinz <b>Ezekiya Thalor</b> (31). Und dort vertrat er nicht die Krone Navarres und war Beauftragter seines Vaters, sondern kam im Namen anderer: Als Stimme eines Revolutionsrats, der seit Jahren versteckt agiert und Poromiel unter anderem mit Waffenschmuggel unterstützt. Im Namen dieses Rats sprach er allen aus, was nur einzelne annahmen: <i>*Die Einladung, nach Aretia zu kommen</i>*, den Wiederaufbau und die Revolution gleichermaßen zu unterstützen. Er selbst ist nur in der Nähe stationiert, jedoch als regelmäßiger Bote fast häufiger in Aretia anzutreffen als viele der eigentlichen Ratsmitglieder.<br />
Zu eben jenen Ratsmitgliedern gehört beispielsweise <b>Riven Lascelles</b> (39), der bis vor kurzem noch am anderen Ende Navarres stationiert war. Als Gedächtnismanipulator ist er nach Sumerton versetzt worden und hat die Aufgabe, für die militärische Führung herauszufinden, inwiefern sich die Fahnenflucht in den Tagen vorher angedeutet hatte und ob weitere Mitwisser oder Verschwörer gibt, deren Erinnerung anzupassen ist. Es sind Details, nach denen er <i>kaum jemanden so direkt fragen kann wie Rhovania</i>. <br />
<i>Neben Riven werden weitere Ratsmitglieder bespielt; zudem könnte Aretia in Folge dieses Plots zeitnah Flüchtlinge als neue Einwohner gewinnen, was die Dringlichkeit von Schutz und Wiederaufbau erhöht.</i><br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Storydetails<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_h3">Was bisher geschah</div>
<ul><li/> Alle gesuchten Charaktere gehörten zur folgenden Einheit: <b>Ostgeschwader, Klauenschwarm, 2. Staffel</b>. Diese wird derzeit neu formiert.<br />
<li/> Die komplette Staffel ist und war <b>in Samara stationiert</b>, aber im Sommer 633 wurden die 12 Reiter:innen zur Verstärkung <i>nach Sumerton versetzt</i>.<br />
<li/> Dort wurden sie <b>am 27.08.633</b> <i>von Veneni angegriffen</i>, verloren zwei Mitglieder und konnten sich zunächst nach Samara retten. <br />
<li/> Aus einem belauschten Gespräch ließ sich schließen: <i>Aufgrund des Wissens um die Existenz der Veneni sollten alle Staffelmitglieder beseitigt werden.</i> Wer bereit dazu war, <b>floh umgehend über die Grenze nach Poromiel</b>.<br />
<li/> Für gut <i>7 Wochen wurden die Deserteur:innen im poromischen Stützpunkt Keld festgesetzt</i> und konnten nun teils einzeln, teils gemeinsam <b>Absprachen über ihr weiteres Schicksal</b> mit der poromischen Obrigkeit oder dem Revolutionsrat aus Navarre treffen. Wer nach Mirik geht, ist ab dem 20.10.633 vor Ort. <br />
<li/> Die <i>Deserteur:innen wurden für tot erklärt</i>, während die <b>verbliebenen Reiter:innen Navarre vor eigene Herausforderungen stellen</b>: Wem kann man trauen? Wie viel Wissen hat und darf wer behalten?<br />
<li/> <a href="https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild_231.jpg">Visualisierung</a> der genannten Orte<br />
</ul>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei! Schön, dass du da bist! Wir – das heißt:  Berrie, Jani, Jella und ich (Maj) – suchen auf diesem Weg unsere frühere oder neue Einheit bzw. einen Grund für graue Haare, denn eins tun die hier gesuchten Charaktere nicht: Mit ihren Drachen brav auf der Seite von Navarre stehen und gegen poromische Überfälle kämpfen. Welchen Weg sie – konfrontiert mit der Existenz der Veneni – nun stattdessen einschlagen, ist nicht eindeutig, sondern es gibt verschiedene Wege und Schicksale, die eine Gruppe auseinanderreißt, die bis vor kurzem noch fest zusammenhielt.<br />
Dieses Auseinanderreißen und Neuzusammenwachsen ist ein Thema des aktuellen Ingamezeitraums, während der Veneniangriff und die Flucht schon ein paar Wochen zurückliegen. Wir würden uns sehr freuen, die zwischenmenschlichen Dynamiken im Ingame genauer zu ergründen – und es wäre auch möglich, dass du die Gruppen in <s>Mirik</s>, Samara oder Aretia mit einer eigenen Charakteridee bereicherst.<br />
<ul><li/> 1/3 freie Charaktere vergeben: Kato Rochan</ul>
Für die hier gesuchten Charaktere gilt, dass du die Namen und Avavorschläge nach Belieben ändern darfst. Auch das Alter kann zumeist um 3-4 Jahre schwanken, während die Charaktersituation beibehalten werden sollte. Und auch wenn es für Braden und Meliorn bereits Einzelgesuche gibt, heißt das nicht, dass es für die anderen Charaktere weniger Vernetzungsmöglichkeiten gibt. Um die zu finden, tritt einfach in Kontakt mit uns! Wahlweise hier unter dem Gesuch oder direkt über unseren Discord-Server.<br />
Liebe Grüße<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h1">dying is the easy part<br />
living is the trick</div>
Das Leben endet in jedem Fall tödlich. Wer sich als Soldat in den Dienst der navarrianischen Armee stellt, den holt der Tod nur schneller. Von einem Drachen gebunden worden zu sein, schützt jedenfalls… nur mäßig, hat jeder von euch gerade erfahren. Denn der Feind besteht nicht (bloß) aus den Einwohnern Poromiels und ihren Greifen. Der Feind sind Gestalten, die ihr nur aus Legenden kanntet und schon darin bedrohlich fandet: <u>Veneni und ihre Wyvern</u>. <br />
<b>Hinter Navarres wohl gehütetes Geheimnis seid ihr durch einen Angriff gekommen</b>, habt mit dem Leben zweier eurer Gefährt:innen dafür bezahlt – und mit eurer Gemeinschaft. Als Staffel, gefundene Familie womöglich, seid ihr zu einer Grenzpatrouille aufgebrochen – und nun… gut sieben Wochen später seid ihr Einzelkämpfer, auf euch gestellt mit der <i>Frage, wie ihr umgeht mit dem, was passiert ist</i>. Was ihr möglicherweise nun wisst und eure Ideale über den Haufen wirft oder festigt.<br />
</div></div><div class="codex_infosub">
<span>aufgelöste Reiter:innenstaffel</span><br />
<span>Navarre<br>& Poromiel</span><br />
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Gesucht<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll" style="max-height: 700px !important;">
<u><b>Oktober 633: Keld, Poromiel</b></u><br />
<i>Es sind zusammengebissene Zähne, mit denen man sich begegnet: Die acht Deserteur:innen aus Navarre und die poromischen Soldat:innen. Ein Militärstützpunkt im Gebirge ist eindeutig zu klein, um dauerhaft Todfeinde zu beherbergen. Doch Poromiel bedarf jedweder Unterstützung, denn die Verteidigungslinie im Osten bricht zunehmend unter Venenieinfällen zusammen.<br />
Es ist (fast) jede Bedingung durchsetzbar, unter der man nach Mirik geht und Hand in Hand mit Poromiel gegen die Veneni kämpft. Es ist (fast) jede Bedingung gegenüber der poromischen Führung durchsetzbar. Aber was ist eigentlich mit den eigenen Leuten?</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-decoration: line-through;">Braden Thalor</div>
<div class="codex_h3sub">41 Jahre | Staffelführer | Henry Cavill?<!--<br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=110&pid=497#pid497">zum Einzelgesuch</a> --><br />
<b>Vergeben an Braden Thalor</b></div>
<b>Zusammen bleiben</b> – das war dein höchstes Ideal, seit du nach dem Angriff der Veneni Staffelmitglieder in Navarre zurücklassen musstest. Verantwortlich dafür, dass es den anderen gut geht, dass sie überleben, hast du dich gefühlt. Und das liegt ebenso in deinem Wesen, wie es die Ereignisse verstärkt haben und du als Staffelführer diese Aufgabe ohnehin zu übernehmen hast. Das entsprechende Abzeichen hat in Poromiel jedoch keinen Wert – deine Staffel, sie wird auseinander gerissen.<br />
<i>Nur, wenn ihr euch in Mirik gut einfügt, dürft ihr irgendwann wieder gemeinsam eine Militäreinheit bilden.</i> Das hat man dir in Aussicht gestellt und es lässt sich diskutieren, ob es aufgrund deiner Position als Staffelführer passiert ist – oder weil <i>dein Onkel König von Navarre</i> ist und man dich als Prinzen (auf dem gefühlten Rang 365 der Thronfolge) anders behandeln muss als andere Deserteur:innen. Der royale Titel spielt auf jeden Fall plötzlich wieder eine Rolle, während du dir über die Jahre im Militär eigentlich einen Ruf unabhängig davon erarbeitet hast.<br />
Dachtest du.<br />
Und nun fühlt es sich manchmal an, als seien ‚deine Leute‘ nur aufgrund der Hierarchie loyal zu dir gewesen. Was ‚deine Staffel‘ war, bricht in verschiedene Richtungen auseinander – und du kannst es öffentlich nur respektieren. Aber wie sieht es in dir aus?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Ryker Castielis</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 40 Jahre | stellv. Staffelführer | Jake Gyllenhaal?</div>
Falls du auch nur eine Sekunde Zweifel hattest, hat man sie dir nicht angemerkt. Natürlich würdest du dich dem poromischen Militär anschließen, dich an die Ostgrenze versetzen lassen und gegen die Veneni kämpfen. Nein, falsch. <b>„Die Veneni besiegen“</b>, lautet deine Formulierung und deine Staffelmitglieder verdrehen die Augen. Es ist oft schwer zu unterscheiden, ob du bloß zuversichtlich, tatsächlich so überheblich bist oder ein bisschen Selbstbetrug brauchst, um weitermachen zu können. Nicht erst mit deiner Flucht nach Poromiel hast du alles verloren, was dir mal wichtig war, sondern schon sieben Jahre zuvor: <i>Bei der Zerstörung deines damaligen Stützpunktes Keldavi ist auch deine Familie umgekommen.</i> Die Schuld siehst du bei deinem damaligen Kommandeur. Und mit dieser Erfahrung im Gepäck ist es für dich schwer, in der Hierarchie nicht ganz oben zu stehen. Nicht selbst die Verantwortung zu tragen und auf ‚deine Leute‘ aufzupassen. An Braden  hast du dich gewöhnt, bist sein Stellvertreter gewesen.<br />
Aber so sicher wie der Tod ist, dass du Probleme mit einer neuen Einheit bekommen wirst. So sicher, wie du kämpfen willst, wie du Bradens Ideal vom ‚Zusammen bleiben‘ auch als das deine empfindest, so sicher ist auch: <i>Du bist eine Gefahr dafür, dass ihr irgendwann wieder eine Militäreinheit bilden werden.</i> Denn wenn sich irgendwer in Mirik nicht gut führen wird, dann ganz sicher du. Oder lernst du mit der Zeit, über deinen Schatten zu springen und noch mal jemandem zu vertrauen?<br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
<img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"><br />
</div>
<div class="codex_h3" style="text-decoration: line-through;">Meliorn Iryndar</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 35 Jahre | Regé-Jean Page?<!-- <br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=174&pid=706#pid706" target="_blank">zum Einzelgesuch</a> --><br />
<b>vergeben an Kastiel Morvain</b></div>
„Nein.“ Angesichts der Vehemenz in deiner Stimme war es schwer, dir zu widersprechen – oder auch nur zu hinterfragen, warum du dich <i>gegen alle angebotenen Optionen entscheiden</i> wolltest: Nein, du würdest dich nicht erneut irgendeinem Dienstherren unterordnen, der dich manipulieren, festhalten oder missbrauchen kann. Egal, ob das Navarre, Poromiel oder eine Revolution ist, gegen die du vor fünf Jahren noch gekämpft hast.<br />
Einmal auf poromischer Seite der Grenze, einmal den strengen Regeln des navarrianischen Militärs entkommen, gibt es für dich etwas anderes, das du tun musst: <b>Du musst herausfinden, was aus deiner Familie geworden ist.</b> Wo Ryker wenigstens Leichen beerdigen konnte, hat man dir bloß die Nachricht zugetragen, dass deine Familie wahrscheinlich verschleppt worden ist. Keinen Urlaub hat man dir deswegen zugestanden, keine Möglichkeit hattest du, den Räubern in Cygnisen nachzujagen. <br />
Nachholen wirst du es jetzt und schnell feststellen, dass es nicht einfach ist, in der Provinz Antworten zu finden: Cygnisen ist zerrissen. Milizen konkurrieren miteinander und sehen auch <i>dich mit deinem Drachen als unkalkulierbaren Machtfaktor</i> – der sich für einen Platz entscheiden sollte, ehe man ihm einen im Totenreich verschafft.  <br />
<br />
<u><b>Oktober 633: Samara, Navarre</b></u><br />
<i>„Ein Drache ohne seinen Reiter ist eine Tragödie. Ein Reiter ohne seinen Drachen ist tot“, heißt es im Volksmund von Navarre. Was aber ist es, wenn nicht ein Reiter, nicht ein Drache, sondern eine ganze Staffel ausgelöscht wird? Das ist eine der Fragen, die man in Samara noch zu klären versucht, während aus verschiedenen Staffeln Reiter herberufen wurden, um eine Einheit zu verstärken, die sonst nur noch aus den anderen Quadranten besetzt würde.<br />
Und unter jenen, die sich bemühen, zu einer neuen Einheit zusammenzuwachsen, sind die wenigen Überlebenden der alten Einheit. Nicht sicher, was sie erlebt haben, was sie wollen, ob ihr Kopf in der Vergangenheit festhängt oder sich auf die Zukunft oder pures Weitermachen einlassen kann.</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg" style="margin: 0px 20px 5px 0px; float: left;">
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</div>
<div class="codex_h3" style="text-align: right;">Bellara Qirn</div>
<div class="codex_h3sub" style="text-align: right;">ca. 35 Jahre | Eiza Gonzalez?</div>
<b>Du hast überlebt.</b> Du bist eine von zwei Personen, die einen der schlimmsten Angriffe Poromiels überlebt hat. Dennoch war es nie eine Frage, ob du dich von deinen Verletzungen erholen würdest. Du bist zwar mit dem Kopf aufgeschlagen und kannst dich nicht mehr an alles erinnern, doch um wen man sich wirklich Sorgen machte, war dein Drache. <i>Und immer noch zuckt dieser nur mit dem verletzten Flügel, statt zu fliegen.</i> <br />
Zur Unterstützung der Infanterie hat man dich daher abkommandiert, während dir gleichzeitig alle begegnen, als wärst du zerbrechlich wie Glas. Man reagiert, als wären es deine Flügel, die in Mitleidenschaft gezogen worden sind, und Unrecht haben sie damit nicht, oder? Die Selbstsicherheit, fast Provokation, die du bisher an den Tag gelegt hast, scheint bei dem Überfall gestorben zu sein. Statt mit einem Lachen reagierst du mit zusammen gepressten Lippen. Du machst, was man von dir erwartet, aber mehr als ‚Dienst nach Vorschrift‘ kann niemand von dir erwarten. <br />
Deine Gedanken sind permanent bei deinem Drachen, seiner Verletzung und der Frage, was aus euch beiden wird, wenn der verletzte Flügel nicht schnell heilt. <i>Welchen Platz sieht man für euch in einer reorganisierten Staffel noch vor?</i> <br />
<br />
<u><b>November 633: Aretia,</b></u> <s>freie Republik von Aretia</s> <u><b>Navarre</b></u><br />
<i>Es ist, als liege noch immer Rauch in der Luft und hätte sich in jenem Tal verfangen, in dem sich seit fünf Jahren die Trümmer von Aretia erstrecken. Offiziell gehört das Tal natürlich noch zu Navarre, praktisch aber ist es sich selbst überlassen und nicht nur alte Stadtbewohner, sondern auch Anhänger der Revolution sind heimlich zurückgekehrt, machen die Stadt zu ihrer Hauptstadt. Irgendwann werden sie stark genug sein – Stadt und Revolution –, um die herrschenden Verhältnisse zu ändern. Bis dahin aber wäre es gut, die öffentliche Meinung recht haben zu lassen: Aretia ist gefährlich, hier können immer noch geheime Waffenlager in Flammen aufgehen. Es ist völlig richtig, wenn hier noch immer Rauch über den Trümmern hängt.<br />
Angeblicher Rauch.</i><br />
<br />
<div class="codex_charaimg">
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</div>
<div class="codex_h3">Rhovania Tavoren</div>
<div class="codex_h3sub">ca. 40 Jahre | Siegelkraft: Illusion | Maggie Q?<br />
<b>reserviert für Motte (24.03.25)</b></div>
Dein Rauch soll es sein, der da über den Trümmern und Wiederaufbauten von Aretia ebenso schwebt wie Nebel. Oder genauer gesagt: Deine Illusion von Rauch. Du hast die passende Siegelkraft und hast auch den Ruf, sie gut genug zu beherrschen, um große, bewegliche Dinge dahinter verbergen zu können. Für deine Staffel war das gut, um Gegner in die Irre zu führen, um Siedlungen zu schützen. Es war für die Einwohner von Navarre gut und du kannst nicht leugnen, dass du irgendwann mal aus diesem Grund zum Militär gegangen und geblieben bist: <i>Du wolltest Teil des Schutzschilds sein, hinter dem andere in Sicherheit leben können.</i> Auf dessen andere Seite zu fliehen, hat dir dementsprechend nie gefallen. Es schien nur eine Notwendigkeit des Moments zu sein, ehe sich eine langfristige Lösung fand.<br />
Deine ist es nun, zurück in deiner Heimat, für deine Lieben aber weiterhin tot zu sein. Deine Lösung ist es nun, im Verborgenen in Aretia zu leben und <b>Aretia selbst zu verbergen.</b> Deine Lösung ist es nun, eine Revolution zu unterstützen, von der du gar nicht weißt, inwiefern du ihre Ideale und Ziele wirklich teilst. Deine Lösung ist es nun, nicht zu wissen, ob du in Aretia als Mensch oder als Werkzeug willkommen bist.<br />
Prinz Ezekiya hat es zwar euch allen angeboten, euch der Revolution anzuschließen und nach Aretia zu kommen, aber es kommt dir doch so vor, als sei man dir besonders interessiert gewesen. Genauer gesagt: An deiner Siegelkraft. Und während du ihnen deren Einsatz nicht verwehrst, <i>suchst du gleichzeitig auch noch deinen Platz und deinen Standpunkt</i>.<br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_reiter"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
suchend<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext codex_charatext_scroll">
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
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</div>
<div class="codex_h3">Anschluss in Poromiel</div>
Als Commanding General von Poromiel ist es letztendlich <b>Nerodan Aerandor</b> (52), der <i>über das Schicksal der Deserteure zu entscheiden</i> hat. Mit ihm führt(e) man letzte Verhandlungen, setzte Vorstellungen durch oder scheiterte. Obwohl frisch im Amt und (laut seiner Kritiker) viel zu sanftmütig ist nicht zu erwarten, dass Nero alles akzeptiert. Gleichzeitig aber ist es nicht nur wichtig für die Verteidigung gegen die Veneni, sondern auch für seine eigene Karriere, sich Drachenreiter als Unterstützung sichern zu können. Weg aus Keld, wird man ihm wohl kaum wieder begegnen. Doch er bleibt die höchste Instanz, gegenüber der es sich zu beweisen gilt, wenn man am Ziel festhält, irgendwann wieder eine gemeinsame Einheit zu bilden.<br />
Teil einer solchen Einheit könnte auch <b>Draigh Jahzir</b> (37) werden – und ist es für eine:n von euch schon. Mit ihm verfügt das poromische Militär schon über einen desertierten Reiter, der eigentlich zu einer Schwadron in Mirik gehört. Derzeit ist er an die Cliffsbane Akademie verliehen, kann jedoch oft genug vor Ort sein, um offener als jeder poromische Soldat <i>Unterstützung dabei zu leisten</i>, sich in der neuen (Zwangs)heimat einzufinden und die neuen Kamerad:innen zu verstehen.<br />
Denn <b>Laertes Marcaigh</b> (28) und <b>Helia Veldine</b> (27) sind diesbezüglich kaum eine Hilfe. Mit euch desertiert sind sie. Wie ihr sind sie aufgewachsen mit dem Wissen, dass eure Heimat seit Jahrhunderten von Poromiel – und nur von Poromiel – angegriffen wird. Wie ihr wissen sie vergleichsweise wenig über ‚den Feind‘ als Menschen und seine Kultur. Da sie sich entschieden haben, irgendwie beim poromischen Militär zu bleiben, habt ihr teils gleiche Wege mit ihnen; seid zwar (teils) in verschiedenen Schwadronen, aber am gleichen Ort. <i>Austausch ist einerseits möglich, während jeder von euch und ihnen zugleich allein zurechtkommen muss</i> – und den anderen zusehen kann. Laertes fällt es scheinbar so leicht, sich mit den neuen Kamerad:innen anzufreunden, dass er vermutlich lieber bei ihnen bleiben wird. Immerhin ist ihm auch seine <u>Verlobte Eithne</u> aus Navarre hier her gefolgt. Helia dagegen tut sich schwer, mit seiner neuen Einheit zu interagieren und hätte sich vermutlich besser ein Beispiel an Meliorn genommen und einen ganz anderen Weg eingeschlagen. <br />
Wie nachahmenswert dessen Reise nach Cygnisen ist, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Denn der nächste Bürgerkrieg oder Putsch ist in dieser Provinz nie weit weg und sich „Herzogin“ zu nennen, ist eine fragile Situation. Was immer Meliorn von <b> Nooranael nDour</b> (31) wollte – Antworten oder Rache –, sie kann ihm beides nicht bieten. Er muss sich <i>den Herzogstitel durch Ehe schon selbst nehmen</i>. Mit Drachen im Rücken lässt sich dann Macht genug aufbieten, einerseits mehr Stabilität ins Herzogtum zu bringen und andererseits für die Suche nach seiner Familie oder den Tätern jeden Stein umdrehen zu lassen.  <br />
<br />
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec; margin: 0px 0px 0px 10px;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
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</div>
<div class="codex_h3">Anschluss in Samara</div>
Dass die Reiter einer Staffel fast komplett verstorben sind, sorgt für Veränderungen am Stützpunkt. Unter anderem wurde <b>Thane Madlock</b> (35) zurückbeordert, der gerade eigentlich  als Lehrer und Forscher am Basgiath War College sein sollte und wollte. Was für ihn von Nachteil ist, könnte für Bellara das große Glück sein, denn als Heilmacher hat Thane sich schon immer lieber mit Drachen als mit Menschen auseinandergesetzt - und der <i>Vizekommandeur von Samara</i>, <b>Domacrydhan Nergal</b> (34), würde dergleichen auch unterstützen. <br />
Dass ihn dergleichen kümmert, ist bei Domacrydhans allgemeinem Auftreten jedoch so erstaunlich wie der Umstand, dass er zu jenen gehört, die Bellara mit besonderer Nachsicht begegnen. Mitleid für ihre Gedächtnismanipulation steckt jedoch nicht dahinter, durch die Bellara nun an den Angriff Poromiels glaubt. Domacrydhan weiß bloß, wie es ist, die eigenen Leute fast vollkommen zu verlieren. <br />
<br />
<div style="display: flex; justify-content: center; padding: 0px 0px 10px 0px;">
<div style="width: 65px; height: 65px; padding: 1px; border: solid 5px #f9ce6b; background: #ececec;"><img  src="http://spiegelforum.flame-and-fury.de/images/design/default_icon.png"></div>
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</div>
<div class="codex_h3">Anschluss in Aretia</div>
„Was…“, fing manch einer an und beendete seinen Satz vor Erstaunen nie. Denn neben hochrangigen, poromischen Militärs plötzlich in Keld auftauchte, war Prinz <b>Ezekiya Thalor</b> (31). Und dort vertrat er nicht die Krone Navarres und war Beauftragter seines Vaters, sondern kam im Namen anderer: Als Stimme eines Revolutionsrats, der seit Jahren versteckt agiert und Poromiel unter anderem mit Waffenschmuggel unterstützt. Im Namen dieses Rats sprach er allen aus, was nur einzelne annahmen: <i>*Die Einladung, nach Aretia zu kommen</i>*, den Wiederaufbau und die Revolution gleichermaßen zu unterstützen. Er selbst ist nur in der Nähe stationiert, jedoch als regelmäßiger Bote fast häufiger in Aretia anzutreffen als viele der eigentlichen Ratsmitglieder.<br />
Zu eben jenen Ratsmitgliedern gehört beispielsweise <b>Riven Lascelles</b> (39), der bis vor kurzem noch am anderen Ende Navarres stationiert war. Als Gedächtnismanipulator ist er nach Sumerton versetzt worden und hat die Aufgabe, für die militärische Führung herauszufinden, inwiefern sich die Fahnenflucht in den Tagen vorher angedeutet hatte und ob weitere Mitwisser oder Verschwörer gibt, deren Erinnerung anzupassen ist. Es sind Details, nach denen er <i>kaum jemanden so direkt fragen kann wie Rhovania</i>. <br />
<i>Neben Riven werden weitere Ratsmitglieder bespielt; zudem könnte Aretia in Folge dieses Plots zeitnah Flüchtlinge als neue Einwohner gewinnen, was die Dringlichkeit von Schutz und Wiederaufbau erhöht.</i><br />
</div>
<div class="codex_charasub">
<div class="codex_group"><div class="codex_versch"></div></div>
</div>
<div class="codex_h2hg"><div class="codex_h2">
Storydetails<br />
</div></div>
<div class="codex_charatext">
<div class="codex_h3">Was bisher geschah</div>
<ul><li/> Alle gesuchten Charaktere gehörten zur folgenden Einheit: <b>Ostgeschwader, Klauenschwarm, 2. Staffel</b>. Diese wird derzeit neu formiert.<br />
<li/> Die komplette Staffel ist und war <b>in Samara stationiert</b>, aber im Sommer 633 wurden die 12 Reiter:innen zur Verstärkung <i>nach Sumerton versetzt</i>.<br />
<li/> Dort wurden sie <b>am 27.08.633</b> <i>von Veneni angegriffen</i>, verloren zwei Mitglieder und konnten sich zunächst nach Samara retten. <br />
<li/> Aus einem belauschten Gespräch ließ sich schließen: <i>Aufgrund des Wissens um die Existenz der Veneni sollten alle Staffelmitglieder beseitigt werden.</i> Wer bereit dazu war, <b>floh umgehend über die Grenze nach Poromiel</b>.<br />
<li/> Für gut <i>7 Wochen wurden die Deserteur:innen im poromischen Stützpunkt Keld festgesetzt</i> und konnten nun teils einzeln, teils gemeinsam <b>Absprachen über ihr weiteres Schicksal</b> mit der poromischen Obrigkeit oder dem Revolutionsrat aus Navarre treffen. Wer nach Mirik geht, ist ab dem 20.10.633 vor Ort. <br />
<li/> Die <i>Deserteur:innen wurden für tot erklärt</i>, während die <b>verbliebenen Reiter:innen Navarre vor eigene Herausforderungen stellen</b>: Wem kann man trauen? Wie viel Wissen hat und darf wer behalten?<br />
<li/> <a href="https://i16.servimg.com/u/f16/13/96/80/22/bild_231.jpg">Visualisierung</a> der genannten Orte<br />
</ul>
</div>
<div class="codex_body"><div class="codex_infos">
<div class="codex_h4">weitere Infos</div>
Hei! Schön, dass du da bist! Wir – das heißt:  Berrie, Jani, Jella und ich (Maj) – suchen auf diesem Weg unsere frühere oder neue Einheit bzw. einen Grund für graue Haare, denn eins tun die hier gesuchten Charaktere nicht: Mit ihren Drachen brav auf der Seite von Navarre stehen und gegen poromische Überfälle kämpfen. Welchen Weg sie – konfrontiert mit der Existenz der Veneni – nun stattdessen einschlagen, ist nicht eindeutig, sondern es gibt verschiedene Wege und Schicksale, die eine Gruppe auseinanderreißt, die bis vor kurzem noch fest zusammenhielt.<br />
Dieses Auseinanderreißen und Neuzusammenwachsen ist ein Thema des aktuellen Ingamezeitraums, während der Veneniangriff und die Flucht schon ein paar Wochen zurückliegen. Wir würden uns sehr freuen, die zwischenmenschlichen Dynamiken im Ingame genauer zu ergründen – und es wäre auch möglich, dass du die Gruppen in <s>Mirik</s>, Samara oder Aretia mit einer eigenen Charakteridee bereicherst.<br />
<ul><li/> 1/3 freie Charaktere vergeben: Kato Rochan</ul>
Für die hier gesuchten Charaktere gilt, dass du die Namen und Avavorschläge nach Belieben ändern darfst. Auch das Alter kann zumeist um 3-4 Jahre schwanken, während die Charaktersituation beibehalten werden sollte. Und auch wenn es für Braden und Meliorn bereits Einzelgesuche gibt, heißt das nicht, dass es für die anderen Charaktere weniger Vernetzungsmöglichkeiten gibt. Um die zu finden, tritt einfach in Kontakt mit uns! Wahlweise hier unter dem Gesuch oder direkt über unseren Discord-Server.<br />
Liebe Grüße<br />
Maj<br />
</div></div>
<div class="codex_forenshorts"><div class="codex_h5">Forenshortfacts</div>
<ul><li/> basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros<br />
<li/> ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)<br />
<li/> Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen<br />
<li/> L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren<br />
<li/> mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)</ul></div><div class="codex_links">
<a href="https://flame-and-fury.de/index.php" target="_blank">zum Forum</a><br />
<a href="https://discord.com/invite/V6SYhH6JJn" target="_blank">zum Discord</a><br />
<a href="https://flame-and-fury.de/showthread.php?tid=120" target="_blank">zum Gesuch</a><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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